Donnerstag, 1. März 2012





Heute beginnt der Frühling 2012








Der Ständerat will die Autofahrer vor Fussgängerstreifen wachrütteln


Nach der Häufung von Unfällen auf Fussgängerstreifen wird nun doch gehandelt.Vor den Streifen gibt es eine Rüttelschwelle.


teaser image 
Für Ringier gibt es  keine "Fussgängerstreifen" mehr. Der Verlag verlangt von den Journalisten, dass sie nur  noch von "Zebrastreifen" schreiben, obwohl diese Streifen nicht für Zebras - sondern für Fussgänger- bestimmt sind. Wir halten uns an den gesunden Menschenverstand und bleiben bei der sinnvolleren Schreibweise.


LINKS:


26 Dez. 2010
Uns störte es auch, dass man statt Fussgängerstreifen künftig nur noch Zebrastreifen sagen dürfe. (Es gab ... Wisst ihr, weshalb am letzten Mittwoch so viele Menschen auf Zebrastreifen angefahren wurden? Antwort: Weil der ...
10 Jan. 2011
Nach dem in der Sprache aufgeräumt worden ist und es keinen Fussgängerstreifen mehr geben darf (es soll nur noch Zebrastreifen heissen) geht jetzt der Geschlechterkampf bei den Verkehrsschildern weiter. Mit den ...
03 Juni 2010
Stattdessen sollen die städtischen Angestellten künftig das Wort «Zebrastreifen» verwenden. Auch «Mannschaften» ... In der Berner Stadtverwaltung wurde der «Fussgängerstreifen» durch den Zebrastreifen ersetzt. Bei den ...

Mittwoch, 29. Februar 2012

Zum Kult Auto JAGUAR E Typ


Erstaunlich, wie der JAGUAR E den Wert behält. Ich verfolge seit längerer Zeit  beim Jaguar Spezialisten Josef Palotas, wie bei  ihm alte, zerfallene Jaguar E innert Monaten - mitunter Jahren - zu Traumautos mutieren. Selbst die alten Rostgerippe müssen heute recht teuer erstanden werden.




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Nicht zu glauben, was  aus einer Autoleiche entstehen kann.
Hier eine Neuigkeit:


  • Lyonheart K So kehrt der Jaguar E-Type zurück

    Auch technisch ist alles auf neuestem Stand. Ein V8-Motor mit Kompressor soll 550 PS bereitstellen. Das Chassis ist aus Alu, die Verkleidung drumherum aus Kohlefaser. Deshalb soll das Auto weniger als 1600 kg wiegen
    Foto: Lyonheart/Classic Factory

So verpennt man seine Chancen. 2011 wurde der berühmte Jaguar E-Type 50 Jahre alt – beste Zeit für ein Comeback im modernen Gewand. Nun kommt tatsächlich eine exklusive Neuauflage auf die Straßen – allerdings nicht von Jaguar.
Die Firma „Classic Factory“ aus der Schweiz steckt hinter dem Projekt. Im englischen Coventry soll ihr Lyonheart K komplett von Hand gebaut werden.
E-Type darf der Wagen aus rechtlichen Gründen zwar nicht heißen, und auch die springende Raubkatze auf dem Kühler fehlt.
Sonst ist alles wie früher: Laaange Motorhaube, sexy Kurven, endlose Power. Alles dezent der aktuellen Auto-Mode angepasst, aber das Vorbild ist unverkennbar. Was unter der Motorhaube stattfindet, gleicht dagegen einer Revolution: allerneueste Technik, fünf Liter Hubraum, acht Zylinder, 550 PS – damit ist das Löwenherz glatt doppelt so stark wie damals der größte E-Type.

Hazy Osterwald ist tot


Der Musiker verstarb am Sonntag im Alter von 90 Jahren.
(Quelle Tagi) 




  Der Schweizer Musiker Hazy Osterwald, geboren als Rolf Erich Osterwalder 1922 in Bern, ist am Sonntag verstorben (Aufnahme von September 1993).
Bild: Keystone



Kommentar: Die Jugendlichen der 50er Jahre waren von der Tanzmusik des hervorragenden Trompeters und Vibraphonspielers begeistert.


Hier ein typisches Muster:


Hazy Osterwald sextette ♫ Solid Man ♫ rock 50 à St Germain !!by seerider452,296 views

Dienstag, 28. Februar 2012

Bild des Tages:


STOP im Tessin

 

Fehlt es tatsächlich am Geld?


Auch ich hatte den Eindruck, dass das Duo Giacobbo Müller aufpassen muss, dass man nicht wegzappt.
In der Regel betrachte ich mir die Sendung und muss oft laut vor mich hin lachen.
Doch letztes Mal fand ich die Sendung über Strecken bemühend. Ich bin mit meiner Wahrnehmung nicht allein.

«Giacobbo/Müller» Nach Absprung des Sponsors – nur noch billige Gags

  Vier Jahre nach dem Start ist für Blick am Abend-Leser klar: «Giacobbo/Müller» braucht frisches Blut.

(ich zitiere BLICK)
 
«Langatmig und dröge» Mike Müller, Viktor Giacobbo.
 


Dauerte zu lange: 3:08 Minuten  Snob-Ehepaar- Einspieler.
- ZVG
Sie war einst der Leuchtturm der Schweizer Comedy-Unterhaltung.
«‹G/M› war bisher Kult. Gestern hatte ich den Eindruck, Viktor Giacobbo werde langsam amtsmüde», kommentierte Leser Christian Keller.
«Langatmig und dröge», twittert User Michael Daphinoff.
Und Leserin Dani Brunner schlussfolgert: «Ziemlich platt. Ihre Eigenleistung ist dürftig, wenn die Armee oder die Politik keine Themen liefert!»


Kommentar: Ich bin sicher, dass Giacobbo/Müller die Konsequenzen ziehen aus der neuen Situation ohne Hauptsponsor .
Ich gehe zudem davon aus, dass die entsprechende Korrektur rasch erfolgen wird.

Blochers Schwester versucht im jüngsten Buch den Bruder Christoph erneut zu demontieren




Zoom
Judith Giovannelli-Blocher, geboren 1932, aufgewachsen zusammen mit zehn Geschwistern im Pfarrhaus von Laufen am Rheinfall, Schwester des heutigen Bundesrats Christoph Blocher. Ausbildung als Sozialarbeiterin. Abteilungsleiterin der Fachhochschule für Sozialarbeit in Bern, dann freiberufliche Organisationsberaterin, Supervisorin und langjährige Leiterin von Kursen zum Thema Älterwerden. «Das Glück der späten Jahre» ist ihr drittes Buch nach «Das gefrorene Meer» (1999) und «Das ferne Paradies» (2002). Es erschien im Pendo-Verlag


Kritische Schreiberin: Judith Judith Giovannelli-Blocher. (Bild: Keystone )
Judith Giovannelli-Blocher, die Schwester von SVP-Nationalrat Christoph Blocher, legt ein neues Buch vor. Die noch unveröffentlichte Autobiografie mit dem Titel


 «Der rote Faden», die der «SonntagsZeitung» vorliegt, schildert Blochers Elternhaus als streng religiös. Es habe eine Atmosphäre des «allgemeinen Schuldigseins» geherrscht, schreibt Giovanelli-Blocher.


Der Vater Wolfram Blocher, ein evangelisch-reformierter Pfarrer, habe mit «strengen Hausregeln» und «kleinlichen Erziehungsmethoden» auf die Kinder «eingedroschen», zitiert die Zeitung das Buch.


Schläge auf das Hinterteil


Gefühlsregungen seien mit Kälte quittiert worden. Bei Unbotmässigkeiten habe der Vater die dafür vorgesehene Strafe vollzogen: Die Kinder mussten sich über den Tisch beugen, damit die Schläge das Hinterteil fanden. Die Mutter Ida Blocher wird als herrschsüchtige Despotin geschildert, die das Familienleben mit «religiösen Gehorsamsproben» belastete. «Alle mussten sich immer wieder ihrer Knute beugen», schreibt Giovannelli-Blocher.
In ihrem Buch kritisiert sie auch politische «Scharfmacher», die hinter jedem Sozialhilfebezüger einen Schmarotzer wittern würden und ganze Ethnien pauschal verurteilten mit Aussagen wie «Die vom Balkan sind gewalttätig». Die 79-jährige Judith Giovannelli-Blocher ist die Zweitälteste von elf Kindern, der acht Jahre jüngere Christoph Blocher ist das siebte Kind in der Geschwisterreihe. Das Buch ist ab nächster Woche im Buchhandel erhältlich.


Kommentar: Es ist hinlänglich bekannt, dass  Vater Blocher, Pfarrer im Schloss Laufen bei Uhwiesen ein strenges Regime geführt hatte, nach dem Motto: "Wer die Kinder liebt, züchtigt sie". Christoph wurde wie ein Verdingbub in den nahegelegenen Bauernhof "abgegeben". Ob jedoch  Judith Giovannelli-Blochers jüngstes Buch den Bruder Christoph demontieren wird, bezweifle ich. Christoph Blochers Anhänger werden über  der Schwester  den Stab brechen, weil sie öffentlich familien - interne Angelegenheiten anprangert. In der Regel wird dies von den Lesern nicht geschätzt.
NACHTRAG: Blochers Schwester präzisiert ihre Thesen in Tele Züri:
tenzial»



Judith Giovannelli-Blocher äussert sich zu ihrer Autobiographie und ihrem Bruder Christoph Blocher.