Freitag, 27. November 2020

Gendersprache und Verständlichkeit

Medienrhetorik konkret:

Gendersprache darf Verständlichkeit nicht schmälern



Wie die Sprache „vor die Hündinnen“ gehen kann.

Bei allen Kommunikationsprozessen gilt als wichtigstes Prinzip der Verständlichkeit:  Kurz und einfach.

 
Wenn Korrespondenten im Schweizer Fernsehen in ihren Beiträgen ständig Doppelnennungen gebrauchen, wie
„Steuerzahlerinnen und Steuerzahler“
„Wählerinnen und Wähler“
-„Politikerinnen und Politiker“
„Afroamerikanerinnen und Afroamerikaner“,
widerspricht dies dem Prinzip der Kürze und dem Lesefluss.
Wir achten nicht mehr auf den Inhalt, sondern nur noch auf das übertriebene Bemühen um die konsequente  Gendergerechtigkeit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die penetrante Doppelnennung von den Leserinnen und Zuhörern erwünscht ist. Vermutlich wird sie von oben den Journalisten verordnet,  jedenfalls nicht im Interesse des Publikums. Durch die übertriebene Gendersprache leidet die Verständlichkeit.
Rhetorikprofessor Dr. R.  Steiger (ETH) pflegte schon vor Jahren  zu Beginn seiner Vorlesungsreihe folgende Folie aufzulegen:

„Der/die
Referent/In
ist für den/die
Zuhörer/In da
und nicht
der/die Zuhörer für
den/die Referent/en/in!“


Mit diesem Beispiel machte er deutlich, dass er während der Vorlesung nicht alles verdoppeln werde. Er wechselte bewusst die Geschlechter. Keine Studentin wünschte nachher ein konsequentes  Verdoppeln. Einmal sprach er von Chefin. Ein andermal von einem Chef.

Seit Jahren wird versucht, die männliche Bezeichnung (das  sogenannte generische Maskulinum, das beide Geschlechter einschliesst) zu ersetzen. An dem ist eigentlich nichts auszusetzen. Doch sollte dafür auf keinen Fall die Lesbarkeit, die Verständlichkeit, die Ausdrucksstärke und der Sprachfluss   geopfert werden.
Ständige Doppelnennungen ermüden, benötigen wertvolle Zeilen und  Zeit.
Das Ritual der Verdoppelung führt mitunter zur grotesken Situation, dass Moderatoren in den Medien  (z B.  im Kassensturz) oft die männliche Form wiederholen „die Konsumenten und Konsumenten“.

Die Verdoppelungsmanie wurde gleichsam zum Ritual:
„Alle Bewohner und Bewohner…“
„Liebe Zuschauer und Zuschauer“.
Die Verdoppelung als Floskel wird  von vielen Rednern gerne  genutzt, nur um Denkzeit zu  schinden.
Schlimm wird es, wenn die Sprache auf das meist falsch verwendete Partizip „die  Lehrenden“ oder konstant auf geschlechtsneutrale Bezeichnungen ausweicht. Die Unsitte, Lehrerinnen und Lehrer als „Lehrpersonen“ zu bezeichnen, hat sich schon dermassen etabliert, dass sie  auch dann geschlechtsneural verwendet wird, wenn es sich nur um eine Frau oder um nur um einen Mann handelt.     

Ich sammelte seit Jahren die schlimmsten unsinnigen Sprachschöpfungen, wie:

- Gästin
- Jedefrau sagt, statt: Jedermann sagt)
- Göttin sei Dank
- Frauschaft statt Mannschaft
- Ich habe einen Bärinnenhunger
- Wir werden uns vertöchtern (statt versöhnen)
- Mitgliederin (obschon Mitglied eindeutig eine geschlechtsneutrale Personenbezeichnung ist)
- „Frau sagt“, statt: „Man“ sagt (obwohl mit „man“  irgend ein Mensch gemeint ist).
- „Liebe Kinderinnen und Kinder“ (Aus einer Rede von Grünen- Chefin Göring - Eckhardt.)
- Reisendinnen

 
Ein guter Schreib- und Sprechstil zeichnet sich nie durch Kompliziertheit aus!
Sture Gleichmacherei verstümmelt die Sprache. Welches der folgenden Beispiele ist verständlicher, einfacher und kürzer?
 
„Krankenschwestern und Laborantinnen sind die engsten Mitarbeiter der Aerzte.“

Oder:

„Krankenpfleger, Krankenschwestern und Laboranten, Laborantinnen sind die engsten Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen der Aerzte und Aerztinnen.“

Fundamentaler Irrtum

Die Gleichsetzung von biologischem Geschlecht und grammatikalischem Genus
ist eindeutig falsch. Es gibt  drei Genera, das Maskulinum, das Femininum und das Neutrum. Es gibt aber nur zwei Geschlechter. Begriffe wie:
- Der Mensch
- Der Gast
- Der Flüchtling
- Die Person
- Die Persönlichkeit
- Das Kind
- Das Individuum
usw.
können alle männlich und weiblich sein.
Viele übersehen die Tatsache, dass allem Ungeschlechtlichen (der Ofen, die Wolke, das Fass) ein Genus zugeordnet ist.
Genau so sind sämtliche Funktionen, die von Verben abgeleitet werden können und auf -er enden, trotz des männlichen Genus nicht biologisch  männlich zu verstehen.

Ein Mensch der liest, ist ein Leser.
Einer der arbeitet, ein Arbeiter.
Ein Mensch, der fischt, ist ein Fischer usw.
Der Genus wird hier übergeschlechtlich verwendet.

Ein zusätzlicher Irrtum: Wegen der konsequenten Doppelnennung von Funktionsträgern geht die übergeschlechtliche Bedeutung des maskulinen Genus verloren.
Dies führt zum Verlust des Oberbegriffs der deutschen Sprache, nämlich des allgemeinen, nicht unter geschlechtlichem Aspekt ins Auge gefassten Menschen. Der Sexismus wurde mit der Vergeschlechtlichung der Sprache nicht entfernt, sondern erst recht eingeführt. Jeder Begriff müsste nämlich durch die Feminisierung dauernd wiederholt werden. Dies würde jedoch zu unüberwindbaren Schwierigkeiten führen. z.B:

„Der interessierte  Leser, beziehungsweise die interessierte Leserin kümmert sich immer auch um die Person des unbekannten Autors, beziehungsweise der unbekannten Autorin.“
 .
Selbstverständlich ist es angebracht, bei Einladungen und Anreden zuerst beide Geschlechter anzusprechen, da man ja konkret Menschen als Männer und Frauen vor sich sieht. Heute sehen viele ein, dass wir den ideologischen Modeerscheinungen nicht weiter erliegen dürfen. Wer mit Sprache zu tun hat, ist verpflichtet, sich in erster Linie für die sprachliche Ästhetik d.h. "Klarheit und Lesbarkeit" zu entscheiden. Wenn wir die Sprache verändern,  darf die Verständlichkeit beim Reden und Schreiben nie leiden.
 






Kommentar

Die zum Teil recht heftigt geführten Diskussion um gendergerechte Sprache war  notwendig. Ohne die penetranten Vorstösse wäre  wahrscheinlich alles beim Alten geblieben. Die Sprache ist stets genötigt, sich dem Zeitgeist anzupassen. Dies darf aber nicht zu einer Verstümmelung der Sprache führen. Bedenklich ist es, dass  Kinder heute in der Schule bereits in ein Gendersprachkorsett gesteckt werden.
Auf Arbeitsblättern müssen sie lernen,
„Schüler“ durch „Schülerschaft“ zu ersetzen.
„Leser“ durch „Lesende“. „Fussgänger“ sind „Zu Fuss gehende“. Grammatik und Stilistik scheinen keine Rolle mehr zu spielen.
Priorität hat nur noch politisch korrektes Schreiben.
Was können wir gegen diesen Unfug tun?

Stoppen wir den neuen   Genderwahn.  Viele  resignierten und haben leider den Kampf gegen den bürokratischen Unsinn der Sprachpolizisten aufgegeben.
Zebrastreifen sind nicht für Zebras geschaffen. (Ringier will in den Texten keine Fussgängerstreifen, der männlichen Form wegen).
Wehren wir uns gegen die Verunstaltung der Sprache. Ueberlassen wir das Feld nicht den  Genderideologen mit ihrem Röhrenblick.
Die Sprache ist ein zu kostbares Gut. Wir dürfen sie nicht „vor die Hündinnen“ gehen lassen.
 
Ich zitiere als treffenden Schlussgedanken
Martin Ebel, Autor, Literaturredaktor (Tagesanzeiger) und Juror:

„Die Genderbewegung will die Benachteiligung der Frauen beheben. Auf Kosten der grammatikalischen Korrektheit, der Eleganz, der Freiheit des Ausdrucks. Nicht zuletzt transportiert sie ein Weltbild, in dem die Menschheit immer und grundsätzlich in Männer und Frauen zerfällt. Eine gespaltene Welt. Die Umdeklarierung des generischen zum sexistischen Maskulinum hat die bekannten sprachlichen Folgen - zwangshafte Doppelnennung, substantiviertes Partizip Präsens, umständliche Umschreibungen, gar typographische Scheusslichkeiten wie Gendersternchen, Binnen-I, oder Gender Gap.
Wer gendern will, mag dies tun. Er und sie -
sollen
nur andere damit in Ruhe lassen.“



 

Masturbieren als Kunst- und Kulturerreignis

 Völlig daneben, liebe Frau Wannenmacher

(SRF) In der gestrigen «Kulturplatz»-Sendung besuchte Eva Wannenmacher einen Workshop, der zur Gruppenmasturbation anleitet.  Künstlerin Talaya Schmid leitet normalerweise Gruppen-Workshops, musste wegen der Corona-Krise aber auf Radiosendungen umsteigen. In ihrer Übertragung fordert sie die Hörer auf die «Schenkel zu spreizen und gemeinsam zu masturbieren».  Auch die WG liess sich auf das Experiment mit geschlossenen Augen ein. Nach der Session urteilte Wannenmacher: «Die Zeit verging wie im Flug.» «Heute geht es bei uns um körperliche Lust und weibliche Selbstermächtigung», begrüsste Eva Wannenmacher (49) gestern die Zuschauer von «Kulturplatz». 

 

Die Sendung behandelte unter anderem Prostitution, den Kampf gegen Misshandlung und Masturbation. Die SRF-Moderatorin besuchte zu letzterem Punkt die Künstlerin Talaya Schmid, die Selbstbefriedigungs-Workshops anbietet. Oder wie die Zürcherin es beschreibt: «Es ist eine experimentelle Anleitung zu einer Gruppenmasturbation.» Normalerweise führt Schmid ihre auch Sitzungen in Gruppen durch. Aufgrund der Corona-Krise gibt sie ihre Anleitungen aber derzeit per Radiosendung weiter. «Wir masturbieren ja nachher zusammen» Publikum hatte Schmid aber trotzdem: Wannenmacher und ihr Kamerateam. «Talaya, wir masturbieren ja nachher zusammen, dann können wir einander auch du sagen», witzelte die SRF-Moderatorin bei der Begrüssung. Ausserdem filmte das SRF-Team in einer Aargauer WG, die sich die Radioübertragung anhörte. «Wir werden nun gemeinsam meditieren und empfehlen euch, eure Herzen zu öffnen und eure Schenkel zu spreizen und gemeinsam zu masturbieren», begann Schmid die Sitzung. Direkt masturbiert wurde danach allerdings nicht – auch wenn Schmid Wannenmacher zuvor ihre Sexspielzeug-Sammlung zeigte. Stattdessen stand eher Meditation im Fokus. Mit geschlossenen Augen verfolgten sowohl die SRF-Moderatorin als auch die Mitglieder der WG die spezielle Radiosendung. Als Schmid ihre Übertragung mit den Worten «Passt auf euch auf und vergesst nicht zu masturbieren» beendet, urteilt Wannenmacher: «Die Zeit ist wie im Flug vergangen.»

Kommentar:

Vor Jahren gab Eva Wannenmacher auch schon zu reden:

Es war erfreulich  zu sehen, dass  Eva Wannenmacher  nach dieser Phase zurückfand zur Profifrau.

Mit der Masturbationssendung müssen wir uns nun fragen, wie gross der Anteil  des Ausrutschers an der fragwürdigen Masturbationssendung bei der Moderatorin  selbst zu suchen ist. Ich gehe davon aus, dass Wannenmacher sich hätte weigern können, die fragwürdige Gruppenmasturbation  in den Status einer Kultur- und Kunsthandlung  zu hieven. Wer dafür verantwortlich zeichnet, sei dahingestellt. Es war jedenfalls ein unglücklcher Entscheid! Weshalb tritt eine erfahrene eneut in ein Fettnäpfchen? Ist für mich unverständlich.

 

Montag, 23. November 2020

Ein No-Go

Eine Woche vor einer Abstimmung  darf die Bevölkerung auch in einer Satiresendung nicht mehr einseitig beeinflusst werden. 

 

SRF-Deville«Das war Wahlkampf, bezahlt durch Zwangsabgaben»

Dominic Deville holte in seiner Late-Night-Show auf SRF zum Rundumschlag gegen die Grosskonzerne aus. Der Ärger bei den Gegnern der Konzernverantwortungsinitiative ist riesig.

 

Quelle 20 Min

 

Die Sendung zur Konzernverantwortungsinitiative sorgt für Wirbel.

Dominic Deville rückte in seiner Show vom Sonntagabend die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) ins Zentrum, die am kommenden Sonntag vors Volk kommt. SRF versprach auf der Website zur Sendung, der Komiker werde «Licht ins Abstimmungsdunkel bringen».

In der Sendung (siehe Video oben) kamen dann der Wirtschaftsverband Economiesuisse und der Reihe nach die Schweizer Grosskonzerne Syngenta, Nestlé und Glencore unter die Räder. Über den Syngenta-CEO Eric Fyrwald meinte er, dieser sehe schon aus wie der Bösewicht in «Game of Thrones». Den Basler Agrarkonzern bezeichnete er als «Ruag für Gärtner»: «Auch mit Pestiziden kann man wunderbar Menschen töten.» Der Konzern habe schon «vor Corona das Durchseuchen erfunden».

Kommentar:

Mich nimmt wunder, was die Ombudsfrau zu diesem Faux pas sagt. Ich rechne mit  Beanstandungen.

Palmöl und brennender Regenwald

Nestlé warf Deville vor, für das Palmöl in seinen Produkten riesige Flächen von Regenwald abzubrennen. Er könne sich vorstellen, dass der Lebensmittelmulti dann Wasser in Fläschchen verkaufe, um die Brände wieder zu löschen. Schliesslich warf er dem Rohstoffhändler Glencore vor, das Gebiet rund um seine Minen zu vergiften und das Trinkwasser der Menschen zu «versauen». In einer Parodie liess er auch noch Economiesuisse ein Camp mit Kinderarbeit anpreisen.

Bei den Gegnern der KVI ist der Ärger über Devilles Rundumschlag gross. Die Sendung habe das Gebot der Sachgerechtigkeit verletzt. CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter etwa schrieb auf Twitter, die Sendung eine Woche vor dem Abstimmungstermin habe gegen «jegliche Regeln» von SRF verstossen. «Das war mehr als bloss Satire.»

Auch andere Twitter-User werfen SRF vor, unter dem Deckmantel der Satire für ein Ja zur KVI zu weibeln. Ein FDP-Politiker fragte, was eine Sendung von Deville koste und ob der Betrag zum Budget der Initianten gerechnet werde. «30 Minuten im steuerfinanzierten Sender auf die Wirtschaft eindreschen, die sein Einkommen finanziert, ist keine Satire.» Ein anderer Twitterer schrieb: «Das war Wahlkampf, bezahlt durch Zwangsabgaben.»

Freude an der Sendung hatten hingegen die Befürworter. Oliver Classen von der NGO Public Eye teilte entzückt Sequenzen der Sendung. Andere stellten sich auf den Standpunkt, die KVI-Gegner hätten nicht verstanden, was Satire sei.

Tom Schmidlin, Bereichsleiter Comedy und Entwicklung von SRF, stellt sich auf den Standpunkt, dass die Sendung nicht gegen die Regeln verstossen habe: «Auch bei einer Satiresendung halten wir uns an die publizistischen Leitlinien von SRF. ‹Deville› behandelt als Satireformat die Themen des aktuellen Geschehens. Dazu zählt selbstverständlich auch die Konzernverantwortungsinitiative.» Es liege in der Natur der Sache, dass in der Satire Themen pointiert besprochen würden. Wichtig sei, dass Satire als solche erkennbar sei. «Das ist bei ‹Deville› gegeben. Diese Haltung von SRF hat die Ombudsstelle in einem ähnlichen Fall (‹Deville› zum Waffengesetz) bestätigt.»


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Bei der Ombudsstelle der SRG war bis am Montagmittag noch keine Beanstandung eingegangen. Laut Ombudsfrau Esther Girsberger kann sich das noch ändern. Allerdings könne eine allfällige Beanstandung kaum mehr vor der Abstimmung behandelt werden.

 

Donnerstag, 19. November 2020

Sorgenbarometer

 

Corona-Pandemie und ihre Folgen
51%
AHV/Altersvorsorge
37%
Arbeitslosigkeit/Jugendarbeitslosigkeit
31%
Umweltschutz/Klimawandel
29%
Ausländer
28%
Gesundheit, Krankenkassen
28%
EU/Bilaterale Integration/Rahmenabkommen
23%
Flüchtlinge/Asyl
23%
soziale Sicherheit
17%
(Kern-)Energie/Versorgungssicherheit
14%

Montag, 16. November 2020

Martinisommer im November

 Martinisommer (fast-Ende) Foto & Bild | europe, schweiz & liechtenstein,  kt. wallis valais Bilder auf fotocommunity

Donnerstag, 12. November 2020

Vom Publikum profitieren

Geschicktes Verkaufsmodell von Matthias Pöhm


Im Internet wird das Publikum gebeten, auf eine heikle Frage eine schlagfertige Antwort zu geben. Dann werden die  die besten Konter publiziert und nachher auf einer CD verkauft.

Beispielsweise:

 

Schlagfertige Antworten auf „Hast du Alzheimer!"
 
Hier die ausgewählten besten Antworten auf den Angriff: „Hast du Alzheimer?"
 
  • habe ich vergessen.
  • Was hast du gerade gefragt?
  • Ja, aber ich gebe dir nichts
  • Ja, du müsstest mich mal Memory spielen sehen
  • Wer?
  • Wenn ich dich sehe, wünsch ichs mir
  • Hab ich dir gestern schon beantwortet. Hast du's wieder vergessen?
  • Vergisst du nie etwas?

Der neue Angriff, auf den Sie uns eine Antwort schicken sollen lautet:
„Du lügst!“
 
usw.
 
So ergibt sich in Kürze eine Sammlung kreativer Antworten.

 

Mittwoch, 11. November 2020

11.11.

11.11. um 11 Uhr 11 - Konfetti im Online-Stream –
funktioniert Fasnacht im Internet?
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
 
Karneval Digital mit den Lindener Narren am 11.11. um 11.11. Uhr