Samstag, 17. August 2019

PR Gau für Gretas Segelturn




Laut Teammagangerin Cova hat das "Malizia"-Team um den deutschen Skipper Boris Herrmann im Alleingang die Entscheidung über die Crewflüge getroffen. Sie musste eigestehen, dass die Segelüberfahrt mehr CO2 produziert als mit zwei Flügen.
Es gibt wohl keine perfekte Lösung
"Wir erkennen an, dass dies keine perfekte Lösung ist. Aber Ausgleichen ist besser als nichts zu tun", sagte Cova. Und: "Die Menschheit hat noch keinen Weg gefunden, um einen Ozean zu überqueren, ohne einen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen." Umso mehr hoffe sie nun, dass "diese Reise dazu beiträgt, Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Thema zu lenken."
Der Fall ist ein PR-Gau - für das Team und für die Klimaaktivistin. Thunberg wollte möglichst emissionsfrei über den Atlantik reisen und hatte sich deswegen fürs Segeln entschieden. Am Donnerstag aber hatte die Berliner "tageszeitung" berichtet, dass für die Rückführung des Bootes nach Europa sechs Langstreckenflüge von Crewmitgliedern nötig seien - und so durch den Transatlantik-Törn mehr klimaschädliches CO2 entstehe, als wenn Thunberg mit ihrem Vater direkt in die USA geflogen wäre. Tatsächlich fallen nun vier Crewflüge an; der CO2-Ausstoß dürfte damit bei beiden Varianten ähnlich hoch sein. Aber von einer Null-Emissionsreise kann nicht mehr die Rede sein. Und: wie Greta CO2-arm nach Schweden zurück kommen soll, ist noch völlig unklar.
KOMMENTAR:
Am Anfang klammerten die Medien alle negativen Informationen über die Auftritte von Greta und Ihrem Vater als fragwürdigen Manager aus.
Nachdem  jedoch Greta ihren Bann über die Medien ausgesprochen hatte, kehrte das Blatt. Immer mehr Medien hinterfragen ihre gesteuerten Aktionen  und es werden vermehrt kritische Stimmen laut.
LINK:

02.05.2019


 

Freitag, 9. August 2019

Zoff unter den Greta Jüngern







Streit, Schweiz-Gemotze und Heulkrämpfe am Klimagipfel in Lausanne
Riesen-Zoff unter den Greta-Jüngern

Die Klima-Teenies wollen zusammen mit ihrem Idol Greta von Lausanne aus die Welt retten. Nur: Die einen wollen arbeiten, die anderen über Gefühle reden. Auch am Veranstaltungsort Schweiz haben Klimagipfel-Teilnehmer was auszusetzen.

Schon am dritten Tag liegen bei den Klima-Teenies die Nerven blank. Die Unzufriedenheit unter den Teilnehmern des «Smile for Future»-Klimagipfels in Lausanne ist förmlich zu spüren. Journalisten werden gebeten, den Raum zu verlassen. Die europäische Klimajugend will unter sich sein, wenn sie sich zofft und über ihre Probleme redet.
Und das sind offenbar viele.
Am heftigsten knallt es vor dem Saal. Ein Mädchen mit pinken Haaren stürmt raus, bricht heulend zusammen. Ein anderes setzt sich trotzig im Schneidersitz vor die Tür. Sie halte es da drinnen nicht mehr aus, erklärt sie. Nach und nach kommen weitere Teilnehmer dazu, knien neben ihr. Auch Greta Thunberg. Sie hört aufmerksam zu. Als das Mädchen in Tränen ausbricht, zögert Greta nicht, umarmt und tröstet sie.
Die Tränen und Zusammenbrüche zeigen: Beim Strategietreffen in Lausanne stösst die europäische Klimajugend an Grenzen. Die Atmosphäre ist angespannt. Diese Punkte sorgen bei den Klima-Teenies für Riesen-Zoff:

1. Sie sind sich nicht einig, wie radikal sie sein wollen

Frust hat sich aufgestaut. Seit sieben Monaten gehen die «Fridays», wie sich die Teilnehmer der «Friday for Future»-Bewegung nennen, für den Klimaschutz auf die Strasse. Doch die Ergebnisse ihres Engagements werden nur langsam sichtbar. Viele fragen sich, ob sie stärker provozieren müssten – und sogar Gesetze brechen, wie es die Klimaschutz-Extremisten von «Extinction Rebellion» machen.

2. Nicht alle wollen den Kapitalismus abschaffen

In Lausanne diskutieren die Kinder und Jugendlichen, wie sie die perfekte Gesellschaft sehen. Für viele ist klar: Unsere Wirtschaft ist böse. Ein deutscher Teilnehmer kommt begeistert aus einer Diskussionsrunde mit der Wirtschaftsprofessorin Julia Steinberger: «Der Konsens ist: Kapitalismus muss weg.» Doch so einfach ist es nicht. Ein anderer Teilnehmer hat die Diskussion völlig anders wahrgenommen: «Die polnischen Teilnehmer finden das mit der Geschichte ihres Landes gar nicht lustig, wenn Deutsche und Franzosen in Richtung Kommunismus wollen.»

3. Sie wissen nicht, was sie fordern wollen

Noch immer ist unklar, was am Ende des Klimagipfels stehen soll: ein Strategiepapier? Ein Forderungskatalog? Die Teilnehmer sind in dieser Frage hoffnungslos zerstritten. Am Montag gab es kurzzeitig mehr als 30 Forderungen. Viele davon sind extrem spezifisch und beinhalten konkrete Massnahmen und Klimaziele. Das Problem: Die Forderungen sollen europaweit gelten und von allen Teilnehmern mitgetragen werden.

4. Die Schweiz passt ihnen nicht

Zu teuer und nicht in der EU: Das nervt viele der rund 450 Teilnehmer, die aus 37 Ländern angereist sind. «Für Teilnehmer aus Osteuropa ist es sogar teuer, sich etwas im Supermarkt zu kaufen», erzählt eine österreichische Teilnehmerin. Sie selbst sei zwar auch mit Brot und Marmelade zufrieden, aber das Essen auf dem Gipfel sei aus Budgetgründen nicht besonders abwechslungsreich. Das sorgt für Frust bei den Jungen, die ihre Woche hier trotz der Arbeit geniessen wollen. Und: Weil es im Gegensatz zur EU Roaming-Gebühren gibt, können die Klima-Teenies in Lausanne kein mobiles Internet nutzen.

5. Die Diskussionskultur kostet Zeit und Nerven

«Es ist schon schön, dass jeder immer über seine Gefühle reden kann», kommentiert ein Schweizer Teilnehmer. «Ich verstehe aber auch, dass andere mehr arbeiten wollen.» Die Krux: Die Graswurzelbewegung will, dass jeder gleichermassen zu Wort kommt. Nicht immer klappt das – auch hier gibt es Teilnehmer, die nach vorne drängen. Das führt bei sensibleren Teilnehmern zu Unmut. Und: Sobald jemand mit den Händen ein Dach über dem Kopf formt, bedeutet das «Ich fühle mich unwohl». Dann darf er sofort darüber sprechen – selbst im Plenum mit rund 450 Teilnehmern.

KOMMENTAR:
Die Greta Bewegung zeigt, dass eine Kampagne geführt werden muss. Nicht bei jedem Problem können wir basisdemokretisch stundenlang diskutieren und jede Meinungsverschiedenheit mit einem Palaver lösen.
Es bedarf Entscheide.  Nachdem die Medien die Auseinandersetzung veröffentlichten, wollte Greta nachher bei den Diskussionen keine Journalisten mehr dabei haben. Sie wurden ausgeladen. Das war ein gravierender Fehler.
Medien sind Multipikatoren auch bei Fehlern. Greta musste denn auch zurückkrebsen. Der Zoff verdeutlicht, dass die Bewegung ein buntes Konglomerat von unterschiedlichsten Weltverbesserern ist. Militante, emotionale usw. alle möchten auf den Klima-Zug springen und vom gelungenen Anschub profitieren.


Nächster Eklat am Klimagipfel
Greta lässt Journalisten aus dem Saal werfen

Am grossen Treffen der Klima-Jugend in Lausanne herrscht dicke Luft. Das scheint auch an Anführerin Greta Thunberg nicht spurlos vorbei gegangen zu sein. Die 16-Jährige liess heute  anwesenden Journalisten aus dem Saal werfen. Ich zitiere "persönlich.com":

Für die schlechte Stimmung verantwortlich seien die Medien, sagte  Thunberg am Freitag. Die Schwedin plädierte am letzten Kongresstag dafür, die Journalisten auszuschliessen, «weil sie es sonst darstellen, als hätten wir Streit».  Die Medien mussten den Saal verlassen – ohne weitere Begründung.
Diesen Fehlentscheid konnte nicht lange aufrechterhalten bleiben. 






Dienstag, 6. August 2019

Wahrnehmungsverzerrungen beeinflussen unser Denken




Tagtäglich wird unsere Wahrnehmung getäuscht und verzerrt

Beispiele aus der Medienwelt:



1.

Polizei-Grosseinsatz nach «Messerstecherei» am helllichten Tag
Afghane (22) und Brasilianer (34) nach Langstrassen-Streit in Haft (Blick)

2.
Der Schwertmörder kam als Flüchtling zu uns (Quelle Bild)
  

3.
Eritreer hat ein Kind vor den ICE gestossen.
Nachbarn von Habte A. zweifeln die vorbildliche Integration des Eritreers an. Der Mann, der am Montag in Frankfurt einen 8-jährigen Jungen in den Tod gestossen hat, galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration in der Schweiz.

Solche Meldungen in den Medien  haben die Asylthematik umgehend befeuert. Die sozialen Medien spiegeln die Stimmung in der Oeffentlichkeit.

Weshalb überschätzen wir solche einzelne Vorkommnisse?
Wir kennen verschiedene Phänomene  aus der Psycholgie, welche  unser Denken beeinflussen.
Bei unserer Wahrnehmung werden wir nicht nur durch Fakten - sondern auch durch Emotionen beeinflusst. Folgende Phänomene aus der Psychologie helfen uns, die Ueberbewertung von Einzelvorkommnissen besser zu verstehen:

Zur Verfügbarkeitsheuristik: Wir schätzen die Wichtigkeit oder Häufigkeit von Ereignissen  vor allem dann falsch ein, wenn  der seltene Fall mit konkreten Details im Bewusstsein verankert wird. Dadurch überschätzen die meisten Menschen die Wahrscheinlichkeit eines Verbrechens oder eines Flugzeugabsturzes, weil sie in den Medien  überproportional gut mit detaillierten Informationen über das Geschehnis versorgt werden. Obschon das Risiko beim Fliegen geringer ist als beim Autofahren, verzichten nach einem Unglück kurzfristig auf Flugreisen.

Zu den Mechanismen der Verfügbarkeitskaskade: Risiken werden vielfach überbewertet oder völlig ignoriert. Es fällt uns schwer, aussergewöhnliche Vorfälle richtig einzuordnen, deshalb kommt es  oft zu einer Verfügbarkeitskaskade. Ein Vorkommnis steht allen zu Verfügung und wird tagelang in den Medien thematisiert, wiederholt, kommentiert und dadurch verstärkt.
Das gilt für alle Bereiche. Sei es bei einer Tat eines Asylbewerbers oder bei Auftritten der Person Greta. Medien wirken als Verstärker. Sie können Dimensionen von Sachverhalten in der  Oeffentlichkeit verzerren.




KOMMENTAR:
Die Erkenntnis, dass Ereignisse von Medien und Oeffentlichkeit aufgeblasen werden können und dadurch unsere Wahrnehmung verzerren, darf nicht dazu führen, dass wir unliebsame Vorkommnisse zensieren oder bewusst unter den Teppich kehren.  Es gilt die Balance zu finden zwischen faktentreuer, recherchierter Information und stimulierenden Geschichten. Es ist falsch,  bei Verbrechen von Flüchtlingen die Herkunft der Täter zu verschweigen, nur weil Journalisten den Fremdenhass nicht schüren wollen. Die AfD profitierte von dieser "Zensur" in Deutschland und punktete nachher mit dem Begriff "Lügenpresse". Das Verschweigen war kontroproduktiv. Anderseits ist es auch gefährlich, Geschehnisse medial aufzukochen. Dies führt ebenfalls zu einer Verzerrung der Wirklichkeit.



FAZIT:
Das menschliche Gehirn ist so konstruiert, dass bei einmaligen, überraschenden Ereignissen, Verbrechen oder Unfällen, Kurzschlusshandlungen begünstigt werden. "Wir denken, dass der Verstand dazu da sei, die Wirklichkeit differenziert zu erkennen. Dies ist ein richtiges Ziel, aber die Evolution hat etwas dagegen" (Frank Urbanlok)
Das heisst: Wenn etwas Aussergewöhnliches passiert, will der Mensch rasch entscheiden, um handlungsfähig zu sein. Die Vernunft spielt in solchen Situationen keine Rolle. Das kommt gewissen Journalisten entgegen, die emotionalisieren. Die sozialen Meden veranschaulichen uns, dass dieser Mechanismus gut funktioniert. Angst und Wut sind ideale Treiber, um Menschen zu moblilisieren. Das gilt bei allen Themen: Fremdenfeindlichkeit, Umweltkatastrophen, Kernkraftwerken usw. Einzelfälle mutieren in der öffentlichen Diskussion zu einem allgemeinen Problem. Angeheizt von Medien und Blogs wird der emotionalisierte Ausnahmefall nicht mehr von der Vernunft gesteuert.
Dessen sollten wir uns ständig bewusst bleiben.




 

 

 

 

 

Sonntag, 4. August 2019

Die Macht der Gendermissionare (Artikel Persönlich)


Aus Angst vor den politisch Korrekten  verzichten viele auf den gesunden Menschenverstand und opfern die Sprachästhetik

Ich kenne einen Werber, der  wagt es nicht mehr, ein Wort zu schreiben, das  militante Feministinnen auf den Plan rufen könnte.
Eine Behörde eines Kantons wies ihm nämlich jedes Wort zurück, das nicht geschlechtsneutral geschrieben war. Die Auftraggeber dohten: Falls das Wort Fussgänger  nicht überall  ersetzt werde mit "die zu Fuss gehenden" müsste der Werber auf den Auftrag verzichten. Der gesunde Menschenverstand bleibt somit auf der Strecke. Obschon sich der Werber an der Sprachverstümmelung stört, ist er machtlos.  Er musste  die Sprache  maltraitieren. Er sagte mir : "Wenn ich Geld verdienen will, bleibt mir nichts anders übrig, als das Spiel mit der Sprachpolizistinnen mit zu spielen".  Er hatte zudem auf einem Flyer eine Person dunkelgrün eingefärbt. Das wurde ebenfalls zurückgewiesen, weil das dunkle Grün  zu rassistisch wirke. Es sei beinahe schwarz.
Man müsste eigentlich  davon ausgehen, dass sich der Ungeist der politischen Korrekten -  nach der Aera der militanten Spachpolizistinnen - allmählich gelegt hat und bei Formulierungen die Vernunft eingekehrt ist. Das Gegenteil scheint jedoch der Fall zu sein. Die Ueberkorrekten sind überaktiv. Sie wissen allein, was korrekt ist und üben konsequent Druck aus. Es gibt für sie bei der Genderfrage keine Toleranz. Wer  dem Druck dieser  Moralisten nicht nachgibt, muss es bitter büssen. Militante Tugendwächterinnen protestieren bei jedem  angeblich unkorrekten Wort so lautstark und  so lange, bis die Verantwortlichen klein beigeben. Behörden ändern sogar Reglemente und Spielregeln. Sie kuschen. Der gesunde Menschenverstand bleibt auf der Strecke. Die Verschandelung der Sprache wird in Kauf genommen.


Ich zitiere Literaturnobelpreisträger Czeslaw Milosz (Quelle NZZ E Papier vom 29.4.2019):

Der Ungeist der politischen Korrektheit metastasiert sich gerade durch Universitäten, den Kulturbetrieb, Redaktionsstuben bis hin in die Politik.

Aus Sicht der Political-Correctness-Bewegung steht die Wahrheit in Form der Doktrin bereits fest, weshalb sich Debatten im Grunde erübrigen. Der Debattenraum wird im Namen einer Ideologie somit erst teilprivatisiert und dann schrittweise universalisiert, bis der Privatstandard der Doktrin als einzig neuer zulässiger Meinungskorridor erscheint. Nietzsche hat in seiner «Genealogie der Moral» von der «creatio ex nihilo» der moralischen Begriffe gesprochen. Der Moralist trägt seine Vorurteile in den Eingeweiden. In einer anmassenden Deutungsmacht über korrekte Begriffe wird eine Einteilung in gute Kollektive (LGBT, Frauen, marginalisierte Gruppen) und schlechte Kollektive (alte weisse Männer, Personen rechts der Mitte) vorgenommen, welche mancherorts über Zulassung zu öffentlichen Debatten entscheidet. Die latente Androhung von Shitstorms oder Karrierenachteilen resultiert in einer Narkotisierung des Debattenraums und einer Omertà der Intellektuellen. (Ende Zitat)


Die Sprachpolizistinnen bringen es erstaunlicherweise fertig, dass unzählige Schulen, Spitäler, Aemter und Behörden bereit sind, die Sprachzerstörung in Kauf zu nehmen. Alle scheinen zu resignieren. Man will wohl nicht mit der Political-Correctness-Bewegung anlegen. Man hofft sie mit Nachgeben ruhig zu stellen.
Nachgeben ist angeblich bequemer, als sich gegen die Sprachzerstörer zu wehren und sich für eine korrekte Sprache einzusetzen.

Selbst Germanisten, Sprachwissenschafter und Sprachexperten geben derzeit klein bei, wenn unsinnige Formulierungen gefordert werden. Die Sprache ist aber  ein so hohes Gut, das wir pflegen sollten.

Bei all den unsinnigen, kuriiosen Formulierungen vermissen wir den Aufschrei von den vernünftigen Sprachwissenschafter.
Anstatt die gedankenlose Gendersprache zu stoppen, werden jedoch die abartigen Formulierungen vielerorts  übernommen und  verankert.
Bei der Ringierpresse gibt es beispielsweise keine Fussgängerstreifen mehr. Wir lesen stets von Zebrastreifen, obwohl die Markierung für Fussgänger und nicht für Zebras bestimmt sind. Es gibt weder eine "Gästin" noch Studierende. Denn diese wären ständig  am Studieren, Wenn sie etwas anderes tun, sind sie nach wie vor Studenten.
Das Binnen I bei StudentInnen kann nicht gelesen werden, wie  auch die eingeführten Sternchen. Beides ist sprachlich falsch. (Geschriebendes muss stets auch gelesen werden können!)
Das ständige Verdoppeln wie "DIe Lehrerinnen und Lehrer haben den Schülerinnen und Schüler in Erinnerung gerufen, dass sie immer den Zebrastreifen benutzen müssen." widerspricht dem Prinzip der Kürze und der Verständlichkeit,
Kürze ist ein wichtiger Verständlichkeitshelfer.
Die Sprachsektierer können   ihre Früchte ernten, die sie gesät haben.Man hoffte, die Schweiz bleibe gegenüber dem Visrus Sprachmissionaren immun. Das Gegenteil ist leider der Fall.
Groteske Formulerungen werden toleriert:
Liebe Kinderinnen und Kinder....
Die wenigsten der Reisendinnen.....
Hans der  Hebammer.....
Göttin sei Dank...
Menschin
Gästin
usw.



Peter Thomi schrieb schon vor Jahren in der NZZ am Sonntag einen treffenden Leserbrief:

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Wie die Sprache vor die Hündinnen geht
Zur "geschlechtsneutralen" Sprache

Bei den Giraffen gibt es keine Männchen, die Giraffe ist weiblich. Ein Weib ist keine Frau, das Weib ist sächlich. Eine Frau ist kein Mensch, der Mensch ist männlich. (Also Menschin?) Logisch. Würde man einsehen und akzeptieren, dass die von der Sprache verwendeten Genera sich nicht mit dem Geschlecht des Gemeinten decken müssen, dann wäre der Sprachspuk endlich vorbei, und es gäbe wieder Studenten statt "Studierende", Konsumenten statt "Konsumierende", Hörer statt "Hörende", Leser statt "Lesende" und "Fussgänger" statt "Gehende". Dann würde auch in den Medien und an den Universitäten wieder das Selbstverständliche gelten: Das grammatikalische, im Wörterbuch verzeichnete Geschlecht, Maskulinum hin oder her, ist nicht das biologische. Dann fühlen sich alle, Feminismus hin oder her, wieder gleichermassen angesprochen, sofern die Wendung es nicht ganz klar anders bestimmt. Und das "mitgemeint" oder "nicht ausdrücklich genannt" kann getrost entsorgt werden: im sprachhistorischen Kuriositätenkabinett. 



 
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Fazit:
Solche Gleichmachungsbemühungen stören den Lesefluss und widersprechen eindeutig der Sprachästhetik. Sie führen eigentlich zu einer  sprachlich unkorrekten Sprache.
DieMediensprache sollte kurz und knackig sein. Doch führt der interne Kodex für eine gesclechtsneutrale Sprache zum Gegenteil. Es  gäbe die Möglichkeit, bei einer Aufzählung einmal die männliche und einmal die Webliche Form zu wählen. Ferner gibt es korrekte Kollektivbezeichungen wie "das Publikum". Andrea Vetschs Versuch das Wort "Kund*innen" mit einer Pause nach dem d das Gendersternchen zu artikulieren. Damit hat sie das Dilemma nicht gelöst. Mediensprecherin Wenger (SRF) betont richtigerweise: "Mit der gendergerechten Sprache darf die Verständlichkeit nicht leiden. Auch die Eleganz der Sprache darf nicht missachtet werden."
aus Sicht der Chefredaktion wurde beim "Kund*innen" Beispiel dieses Prinzip verletzt, weil es das Publikum irritiert.
Wir sehen: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Es gibt verschiedene Redaktionsstuben, da ist der gesunde Menschenverstand noch nicht dem Wunsch von militanten Gendermissionarinnen geopfert worden. Ich wünsche mir mehr Mut zum Widerstand gegen sprachlich eindeutig sinnwidrigen Formulierungen.  





Sprachsprechstunde (Quelle: Tagi)

Scarlett Johansson ist super, gell?

Martin Ebel über ein Versicherungspartikelchen, das wir so häufig gebrauchen wie kaum ein anderes Wort.

Die Versicherungsfrage gibt es in vielen Varianten: «gelt», «gelle», «gä» oder «gäu». (Video: Tamedia)


Mittwoch, 31. Juli 2019

Wann ist eine 1. Augustrede perfekt?

Ich habe viele 1. Augustredner gecoacht

Meine Erfahrungen decken sich weitgehend mit den Erkenntnissen des Politberaters Mark Balsiger

Folgende Tipps haben sich bewährt:
 
Eine Rede muss frei gesprochen werden.
Erzählungen, Erlebnisse, Geschichten sind gefragt.
Vor allem muss die Rede nur EINE Kernbotschaft enthalten und kurz sein.

Der klassische AAA Aufbau hat sich bewährt

A Anfang, der die Ohren öffnet
A Aussage: Persönliche Botschaft, die zum Geburtstag der Eidgenossenschaft passt
A Abschluss: Appell, Zusammenfassung

Auch die EEE Formel ist uns behilflich:

E Emotionen Ansprechen
E Engagement, Ausdrucksstärke
E Einfache Sprache

Bildergebnis für 1. augustredner


Hier der Beitrag im Tagi:

Was macht eine gute 1.-August-Rede aus, wenn am Abend die Würste auf dem Grill brutzeln, die Kinder am liebsten ihre Raketen zünden und die Erwachsenen plaudern und ihr Bier trinken, statt einem drögen Politiker zuhören möchten?
Politikberater Mark Balsiger sagt es so: «Die Rede muss persönlich gefärbt sein, Leute mögen Anekdoten und Erlebnisse.» Und der Profi weiss auch: «Die meisten Reden sind zu lang, viel zu lang. Wegen der Reden kommen die wenigsten.»
Zentral sei auch, wie man eine Rede rüberbringe, mit Rhythmus und Zäsuren. Eine Rede müsse «gelebt werden», wie es Obama immer wieder gezeigt habe. Doch die wenigsten hiesigen 1.-August-Rednerinnen und -Redner hätten das Charisma und die Rhetorik von Obama – und die wenigsten würden dem Einüben einer Rede den nötigen Stellenwert geben.
Einem guten Redner gelinge es auch immer wieder, ein neues Thema anzustossen – zum Beispiel eine Gemeindefusion oder eine kulturelle Vision. Generell würden am 1. August «Vaterland und Co.» zu oft bemüht, wenn schon, sei ein eigenständiger Ansatz nötig. «Eine Rede muss frisch sein und überraschen.»

Beliebter Gottfried Keller 

Alt-SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli will in Stäfa ausdrücklich «keine Parteirede» halten, sondern vielmehr alle ansprechen, «die etwas für die Schweiz empfinden». So komme der Eritreer, der aus der Schweiz kam und in Frankfurt einen Knaben vor den Zug stiess, in seiner 1.-August-Rede nicht vor – «dafür Gottfried Keller».
Botschaft seiner 1.-August-Rede sei, an den Bundesbrief und dessen Inhalt zu erinnern: «Bürgerinnen und Bürger sind die Chefs.» Auch SVP-Nationalrat Claudio Zanetti (Mönchaltorf und Gossau) erwähnt den Fall Frankfurt nicht: «Tagespolitik gehört nicht in eine 1.-August-Rede», sagt er, «ich rede nicht mal über die EU, dafür über Gottfried Kellers ‹Fähnlein der sieben Aufrechten›.»
Für Autorin und Publizistin Julia Onken, die in Dietikon spricht, ist der 1. August eine gute Gelegenheit, sich über unser Land Gedanken zu machen und sich ein paar Fragen zu stellen, die uns in Zukunft herausfordern werden. An vorderster Front stehen bei ihr Natur und Umweltschutz, die Gleichstellung sowie «Seniorenbashing».
Ihr Ziel: Denkimpulse zu liefern, aber auch dem gemischten Publikum mit Kind und Kegel sprachlich bildhaft das Zuhören schmackhaft zu machen. (rba)

Sommerblues


Meerblau

Einmal im Sommer braucht es eine Blaugeschichte. Denn Blau ist die Farbe des Sommers, der Unendlichkeit, des Meeres und des Himmels. So: Augen zu, verreisen, abheben und ausruhen. Beginnen wir dafür am schönsten Ferienort, am Meer. Dahin sehnt es uns Binnenländer, wenn wir an Ferien denken. Alles, was es braucht, sind einfache Liegestühle und Sonnenschirme – und die sind am schönsten in Blau und Weiss. Diese beiden Farben zeigen sich mit Vorliebe in Streifen und symbolisieren Meer, Weite und Ruhe. (Bild über: Night on the run)

Blauer Traum

Bringen wir sie also auch ins Haus. Am besten dorthin, wo Ruhe und Träume ihren Platz haben. Dieses Bett, entdeckt im wunderschönen Online-Magazin The Maryn, strahlt genau das aus. Es ist grosszügig, einladend und trägt das schönste Sommerkleid in Blau und Weiss. Denken Sie beim Betten an Weichheit und Grösse. Dafür braucht es keine grossen Räume, wie dieses Beispiel beweist. Grosse hohe Betten, so wie wir sie in Hotels lieben, haben mittlerweile die tiefen schlichten Betten verdrängt. Man zieht diese Betten auch viel liebevoller an. Vergessen Sie den Scandi-Look mit Fixleintuch, auf dem bloss Kissen und Duvet liegen (und das erst noch meistens zerknautscht!). Betten Sie mit Liebe. Auch im Sommer. Das bedeutet erst mal aufpolstern mit vielen weichen Kissen. Im Sommer braucht es, wenn es so heiss ist wie vergangene Woche, kein Duvet. Da helfen vielleicht ein schöner Quilt und auf jeden Fall Oberleintücher. Verzichten Sie auf die Jersey-Fixleintücher und wählen Sie solche aus Leinen oder Perkal, das ist eine feine, krosse Baumwollqualität, die gewoben ist und nicht gestrickt. Und wagen Sie Farbe. Blau und Weiss sind da das schönste Sommerpaar. Diese Kissenbezüge aus blauweiss gestreiftem Stoff mit Rüschen werden mein persönliches Nähprojekt, wenn ich aus den Ferien zurückkomme. Sehr schön ist auch das lange Kissen, das in einem gebügelten, leichten Leinenbezug steckt.

Blaupause

Gemütlichkeit verbinden wir nicht mit dem mediterranen Leben. Dieses bedeutet eher schöne weisse Architektur, Siesta in dunklen, kühlen Räumen mit Steinböden, Strand, draussen leben und gut essen. Alles wunderbare Glücksmomente, aber wir können sie zu Hause nicht wirklich umsetzen. Ganz anders sind da die angelsächsischen Strandhäuser, die sogenannten Beach-Cottages. Sie dienen als Vorbild für sommerliche Gemütlichkeit und zeigen natürlich gern blauweisse Wohnideen, die wirklich gemütlich sind. Ein wunderschönes Beispiel dafür ist dieser Aufenthaltsraum im australischen Hotel Halcyon House. Seine charmanten Zutaten sind blauweiss bezogene Sessel, eine Bibliothek mit blauen Büchern und ein Korb voller Muscheln auf dem Beistelltisch. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie es sich anfühlt, nach einem langen Strandspaziergang hier in ein tolles Buch zu tauchen. Und das Beste: Diese Anmutung lässt sich auch daheim umsetzen. (Bild über: Coco Kelley)

Blaue Lesestunde

Wenn Sie mehr Sommerlichkeit in Ihr Zuhause bringen möchten, dann ist Blau bestimmt die richtige Wahl. Zum Beispiel als Polsterbezug für kleine, weiche, gemütliche Sessel. Dazu passen weisse Möbel und Sisalteppiche sehr gut. Und natürlich gute Bücher. (Bild über: Bungalow Classic)

Blauer Salon

Dieses Bild zeigt einen anderen Raum oder Winkel aus dem Hotel Halcyon House in Australien. Sehr schön wird hier sichtbar, dass Blau und Weiss, Streifen und unkomplizierte Sommerstimmung durchaus wohnlich und gemütlich umgesetzt werden können, als Stil, der das ganze Jahr über funktioniert. (Bild über: Coco Kelley)

Blaue Streifen

Streifen kann man auch malen. Natürlich haben wir nicht diese weiss getünchten Wände wie im Süden. Aber blaue Streifen an der Wand bringen auch in einem konventionellen Schweizer Entrée Sommerlaune und Frische für das ganze Jahr. (Bild über: Casa très chic)

Griechenland-Blau

Bei weissem Mauerwerk und blauen Fenstern und Türen denke ich immer an Griechenland. Die Sehnsucht, unbedingt wieder mal in dieses wunderschöne Land zu reisen, hat die Fernsehserie «The Durells» auf ITV bei mir geweckt. Ich weiss nicht, ob es diese Serie bereits zum Kaufen gibt oder ob sie auf einem deutschsprachigen Sender auch ausgestrahlt wird oder wurde. Aber ich kann sie von ganzem Herzen als Feelgood-Genuss empfehlen. Sie zeigt das Leben der Familie Durell vor dem zweiten Weltkrieg auf Korfu. Als Vorlage diente das Buch von Gerald Durell «Die Korfu-Trilogie». Die Serie ist leicht und genau richtig fürs Feriengefühl und als Inspiration für ein unkompliziertes Leben. (Bild über: Pinterest)
Wenn Sie Lust auf den griechisch inspirierten Wohnstil bekommen haben, dann tauchen Sie in diese Sweet-Home-Geschichte ein: «Ferieninspiration Griechenland».

Auf Muschelsuche

Zum unkomplizierten, abenteuerlichen Sommerleben am Strand gehört natürlich das Muschelsuchen. Jede Familie hat solche Muscheln aus dem Ferienleben. Machen Sie etwas daraus. Stellen Sie sie in Gläsern auf das Regal oder den Tisch, legen Sie sie auf Schalen, bereichern Sie damit Ihr Bad und freuen Sie sich an diesen kleinen Naturwundern. (Bild über: Kara Rosenlund)

Fernwehblau

Es gibt Blautöne, die tragen uns ganz in die Ferne. Es sind die Türkisfarben, die an Lagunen in tropischen Ländern denken lassen. Manchmal braucht es nur wenig und etwas von diesem Fernwehgefühl kommt in den Alltag nach Hause. Decken Sie zum Beispiel den Tisch mit Türkis. (Bild aus meinem Styling Portfolio von einem Fotoshooting für Artiana)
QUELLE: TAGI

Mittwoch, 24. Juli 2019

Das AAAA Prinzip

Das AAAA Prinzip nach Misserfolgen

A für AKZEPTIEREN
Rückschläge, Misserfolge, Niederlagen akzeptieren

A für ANALYSIEREN
Faktoren des Scheiterns?
Was lief gut?
Was lässt sich verbessern?

A für ABHAKEN
Blick nach vorn
Wie beim Autofahren: Blick nach vorn richten, nicht ständig in den Rückspiegel schauen.

A für ANLAUF NEHMEN
Neue Strategie
Neue Vision

FAZIT:
Erfolgreiche Menschen stehen einmal mehr auf, als sie hinfallen

LINK:

www.rhetorik.ch/Resilienz/Resilienz.html
Bei Kommunikationsprozessen sind oft der Umgang mit Stress, Krisen und das Bewältigung unangenehmer Situationen gefragt. Was hat sich in der Praxis ...


Montag, 22. Juli 2019

Die Macht der Frauen


AKK, von der Leyen und Merkel 

Warum uns dieses Foto
wütend macht



Mittwochmorgen im Berliner Schloss Bellevue bei der Ernennung der neuen Verteidigungsministerin (v.l.): Annegret Kramp-Karrenbauer, Ursula von der Leyen und Bundeskanzlerin Angela Merkel lächeln versc
Mittwochmorgen im Berliner Schloss Bellevue bei der Ernennung der neuen Verteidigungsministerin (v.l.): Annegret Kramp-Karrenbauer, Ursula von der Leyen und Bundeskanzlerin Angela Merkel lächeln verschmitzt. Ihr Plan ist offenbar aufgegangenFoto: dpa

Wir sehen das eiskalte Lächeln der Macht. Es ist bei Frauen nicht sympathischer als bei Macht-Männern. Es ist eiskalt. Das ist unser kleiner Selbstbetrug: Wir schätzen natürlich die Tatkraft und Durchsetzungsstärke, die unsere Probleme lösen und unsere Interessen vertreten. Nur mögen wir dieser Macht nicht so gerne ins Gesicht sehen.

DIE DREI CDU-DAMEN HABEN IHR DING DURCHGEZOGEN.
▶︎ Kanzlerin ANGELA MERKEL (65) befindet sich in der Abenddämmerung ihrer Regentschaft. Doch immer noch schiebt sie ihr Personal wie Schachfiguren über das politische Spielfeld. Dabei kassiert sie Zusagen und Schwüre ein, als hätte sie es nie gegeben. Zur Not auch im Sitzen. Mag sein, dass sie angeschlagen wirkt. Aber ihren Machtinstinkt hat sie nicht verloren.
▶︎ URSULA VON DER LEYEN (60) hat sich als Verteidigungsministerin jede Menge Ärger eingehandelt. Die „Gorch Fock“ und Beraterverträge lasten wie ein Fluch auf ihrem Amt. Das ist jetzt vorbei. Sie ist nie gewählt worden, hat sich mit einer perfekt inszenierten Rede ins höchste europäische Amt gehievt – die Probleme in Deutschland bleiben ungelöst.


▶︎ Darum darf sich jetzt ANNEGRET KRAMP-KARRENBAUER (56) kümmern. Aber kann sie die Doppelbelastung als Parteichefin und Verteidigungsministerin wirklich wuppen? Als ihre Rechnung nicht aufging, neben der Kanzlerin an der Parteispitze Profil und Gewicht für die Kanzlerkandidatur zu entwickeln, brach sie kurzerhand ihre Eide, kein Staatsamt anzustreben. Motto: Was schert mich mein Geschwätz von gestern.
Am Dienstagnachmittag besiegelten AKK und Merkel ihren Deal endgültig. Im Alleingang. Obwohl Jens Spahn immer wieder als möglicher Leyen-Nachfolger gehandelt wurde, wurde Spahn in Wahrheit kein einziges Mal von Merkel zur Sache befragt. Er wusste, was das zu bedeuten hatte: keine Chance. Als Kramp-Karrenbauer am Dienstagabend in Sachsen vor die Presse trat, um von der Leyen zur Wahl zu gratulieren, war ihre eigene Beförderung längst klar. Doch um der schönen protokollarischen Ordnung halber, sagte sie kein Wort. Erst in der Telefonkonferenz des CDU-Präsidiums um 21 Uhr, die wegen technischer Schwierigkeiten mehrfach abbrach, wurde der AKK-Coup bekannt gegeben.
Coup geglückt? Noch längst nicht. Für von der Leyen ist das Ministerium durch glückliche Fügung zum Karrieresprungbrett geworden. Nicht durch gute Arbeit. Sie hinterlässt AKK einen Untersuchungsausschuss, eine verunsicherte Truppe und marodes Material. Merkel sitzt weiter im Kanzleramt und arbeitet vor allem am Machterhalt.
DAS. MACHT. WÜTEND.

Geniessen wir die Hundstage


Bildergebnis für hundstage 2019

Für die alten Ägypter begannen die Hundstage an jenem Tag, an dem jeweils zum ersten Mal der Stern Sirius am Morgenhimmel zu sehen war. Sirius ist Teil des Sternbildes Grosser Hund. Das Ende der sogenannten Hundstage wurde auf den Tag festgelegt, an dem das erste Mal das ganze Sternbild zu erkennen war. Das war genau einen Monat nach dem erstmaligen Auftauchen von Sirius.
Ein Hund sucht Abkühlung.
Legende: Hundstage  (aus 20 Min)
Mit unseren Hunden haben die Hundstage gar nichts zu tun.

Freitag, 19. Juli 2019

Ein nachvollziehbarer Gedanke

vor 10 Stunden - In der neuen Folge von «frank & frei» sinniert Ringier-Publizist Frank A. Meyer über den Einsatz der deutschen Kapitänin Carola Rackete (31), ...

Dienstag, 16. Juli 2019

Sprache pflegen

Hinterfragen Sie nicht!

Video Martin Ebel über ein Jargonwort aus den 1968er-Jahren, das nicht totzukriegen ist. Mehr...

Der dritte Zitteranfall Merkels

Es liegt wiederum nicht an der Hitze oder an mangelndem Trinken


Was ist mit der dutschen Kanzlerin los?

Der Vater des Bossa Nova ist tot



SRF


João Gilberto - Chega De Saudade (Álbum Completo 1959 ... - YouTube



03.11.2013 - Hochgeladen von João Gilberto
João Gilberto - Chega De Saudade (LP Álbum Completo 1959) [Full Album] Faixas Lado A # Título ...