Samstag, 18. November 2017

Es muss gelingen- es wird gelingen

Der Sessel in der Regierung ist zu verlockend.
aus Bild-online:


  • Einigt euch!  


    KOMMENTAR:
    Es harzt eindeutig mit den Kompromissen.
    Eine neue Regierung die jedoch auf faulen Kompromissen aufgebaut ist,
    wird nie funktionieren.
    Wahrscheinlich wären Neuwahlen der bessere Weg gewesen, als diese
    Fehlkonstruktion.
    Eine klare bürgerliche Regierung mit CDU/CSU, FDP und AFD wären viel stabiler gewesen.
    Aber auch eine  linke Regierung mit
    CDU/CSU, SPD und LINKE könnte jetzt zielorientierter regieren.
    Aber es sollte nicht sein. Jamaika muss mit den faulsten Kompromissen unter allen Umständen durchgeboxt werden.  Auch wenn diese stinken.
     

Jamaika-Metaphern (Quelle SPIEGEL): Wortspielerei ohne dass die Bilder stimmen?

 Was finden Sie zu folgenden Vergleichen?

"Ich würde sagen, es zieht gerade ein Hurrikan auf über Jamaika."
FDP-Vize Wolfgang Kubicki am Mittwochabend - 24 Stunden vor dem angepeilten Ende der Sondierungsgespräche.
 


"Ohne eine Begrenzung der Zuwanderung wird Jamaika eine Insel der Karibik bleiben, aber auf keinen Fall eine Koalition in Berlin werden."
Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU-Landesgruppe im Bundestag, zur Migrationsdebatte.
 

"Es wird immer klarer, Jamaika wird keine Lustreise, (...) und einige Expeditionsteilnehmer haben den Kompass noch nicht richtig eingestellt."
CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer am Mittwoch über den Start in die letzten zwei Tage der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition
 


"Ich weigere mich, diese Regierung Jamaika zu nennen. Jamaika ist ein wunderbares Land, und die Jamaikaner sind vor allem für ihre Schnelligkeit bekannt."
SPD-Chef Martin Schulz erklärt, warum er eine mögliche schwarz-gelb-grüne Koalition lieber "Schwampel" nennt.
 


"Wenn dies nicht gelingt, dann könnte Jamaika das traurige Schicksal von Südsee-Inseln ereilen: Sie gehen unter."
Der Grünen-Sondierer Oliver Krischer zur Bedeutung einer Verständigung bei den Klimazielen in den Sondierungsgesprächen.
 


"Die Jamaikaner schippern ohne Kompass auf der See, kreuzen dieses und jenes Thema, aber wissen nicht, wo sie Anker werfen wollen."
Andrea Nahles, Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, über die Sondierungsverhandlungen.
 


"In Jamaika stehen nicht nur Sonnenliegen. Da kann es auch mal Sturm geben, und deshalb haben alle ihre Regenjacken dabei."
Die rheinland-pfälzische CDU-Politikerin Julia Klöckner meldete sich zwischendurch ebenfalls zu Wort.
 


"Die Segel sind gesetzt, wir kommen ein Stück voran, und ich würde mir insgesamt von allen Seiten noch mehr Rückenwind wünschen."
Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner über die zähen Verhandlungen.
 


"Wir sind massiv in Verzug. Und erst beim Studium der Reisekataloge, nicht beim Buchen von Flugtickets."
Wenn es inhaltlich stockt, war bislang immer einer zur Stelle: Andreas Scheuer.
 


"Es gab gestern Maultaschen und Hackbällchen, aber wir waren noch nicht bei Ackee Saltfish und Jerk Chicken."

Der CSU-Politiker kennt sich offenbar auch in der jamaikanischen Landesküche aus.
 


"Jamaika ist eine Insel. ... Wenn man auf einer Insel immer geradeaus geht, geht man im Kreis."
Wolfgang Kubicki zur Lage der Sondierungen am 7. November.
 


"Das wird nicht geprägt sein von Reggae und Bob Marley und irgendeinem lässigen Style. Sondern es wird ein sehr schweres Stück Arbeit."
Andreas Scheuer zu Beginn der Sondierungsgespräche.



"Von 8500 Kilometern nach Jamaika haben wir die ersten 75 hinter uns."
Und nochmal Scheuer: Der CSU-Politiker war seit Beginn der Verhandlungen unangefochten der ungekrönte Meister der schiefen Metaphern.
 

KOMMENTAR:
Metaphern können wertvolle Verständlichkeitshelfer sein.
Doch dürfen sie nicht zum Selbstzweck verkommen und schief in der Landschaft stehen.
Es gibt immer wieder konstruierte, völlig abstruse Bilder, beispielsweise:
"Der Zahn der Zeit wird später Gras über diese Wunde wachsen lassen."
Beobachtungsaufgabe: Welche  der zitierten Metaphern sind für Sie stimmig?
Welche völlig daneben oder nichtssagend?

Freitag, 17. November 2017

Deutschland der Klimasünder Nummer Eins

Die Antwort ist klar (Quelle Spiegel):


Video: Warum Deutschland seine Klimaziele deutlich verfehlt

Donnerstag, 16. November 2017

Retourkutsche für angebliches k.o. Tropfen Opfer Heggli

Jolanda Heggli  konnte mit Klagen viel Geld generieren 
nun wird sie selbst angeklagt:

Sie muss vor Gericht. Ihr wird vorgeworfen, 
wider besseres Wissen Markus Hürlimann beschuldigt zu haben.
(aus 20 Min)

KOMMENTAR: Nachdem Jolanda Heggli jeden sofort eingeklagt hatte, bei dem die Chance bestand, dass er ihre Persönlichkeitsrechte verletzt haben könnte, ist sie nun selbst auf der Anklagebank.
Bislang konnte Jolanda Spiess-Heggli bei einigen Klagen Geld generieren.

Beispiel:
    Jolanda Spiess-Hegglin will eine halbe Million!Der Blick

  • Zuger Sex-Skandal: Jolanda Spiess-Hegglin fordert eine halbe Million20 Minuten (CH)
  • Ringier: Spiess-Hegglin fordert vom "Blick" eine halbe Million Frankenpersoenlich.com
  •  
  • NACHTRAG:
  • Ich zitiere aus meinem Blog Dez 2015:
  •  
  • Das Schmierentheater des Jahres geht nun auch 2016 weiter

    Die Namen Jolanda Spiess-Heggli und Markus Hürlimann werden somit im Langzeitgedächtnis verankert.

    Suchergebnisse

    Bildergebnis für hürlimann spiess
    In diesem Theater gibt es nur Verlierer und nun geht es den Medien an den Kragen.
    Ich zitiere Blick:

    Es war das Schmieren­theater des Jahres: die Zuger Polit-Sexaffäre. BLICK machte die beiden Protagonisten am 24. Dezember 2014 publik: SVP-Mann Markus Hürlimann (41) und Grünen-Frau Jolanda Spiess-Hegglin (35).
    In der Zuger Polit-Sexaffäre geht es aber nicht nur um peinliche Auftritte und pikante Details, sondern jetzt auch um viel Geld. Jolanda Spiess-Hegglin fordert von BLICK eine halbe Million Franken! Sie hat der Ringier AG, die den BLICK herausgibt, eine entsprechende Betreibung «zur Verjährungs­unterbrechung» zukommen lassen.
    Die 500'000 Franken fordert Spiess-Hegglin wegen der Berichterstattung der Blick-Gruppe über die Affäre. Die ­Ringier AG bestreitet die Forderungen und hat Rechtsvorschlag erhoben.

    Rückblick: Beide Politiker waren im Herbst in den Zuger Kantonsrat gewählt worden. Bis zu jenem Heiligabend waren sie ausserhalb der Kantonsgrenzen praktisch unbekannt. Das hat sich schlagartig geändert. Heute kennt die ganze Schweiz ihre ­Namen und weiss, was mit Fremdküssen gemeint ist.
    Mörgeli: «Spiess-Hegglin ist ein ausgekochtes Luder!»
     
    Ihren Anfang nimmt die Affäre am 20. Dezember: Zug feiert mit einem rauschenden Fest den neuen Landammann: SVP-Baudirektor Heinz Tännler. Der Alkohol fliesst. Spiess-Hegglin macht schon auf dem Partyschiff MS Rigi triumphierend das Victory-Zeichen. Neben der Grünen-Co-Präsidentin steht Markus Hürlimann, zu diesem Zeitpunkt noch SVP-Kantonalpräsident.
    Die Polit-Elite zieht weiter ins Restaurant Schiff. Dort kommt es im Verlauf der Nacht in der Captain’s Lounge im zweiten Stock nach wildem Küssen zu einer ziemlich nahen Begegnung zwischen dem politisch eher ungleichen Duo. Am nächsten Morgen wacht Spiess-Hegglin nach eigenen Angaben mit Unterleibsschmerzen auf. Sie geht ins Kantonsspital Zug.

    Der Showdown der Peinlichkeiten beginnt. Das Geplänkel wird zur Staatsaffäre. Hürlimann spricht von blossem «Fremdküssen», das sich ereignet habe. Spiess-Hegglin von K.-o.-Tropfen, die sie willenlos gemacht hätten – und bringt ­damit ein Offizialdelikt ins Spiel. Entsprechend starten am 22. Dezember die Ermittlungen. Hürlimann wird festgenommen, spricht nach seiner Freilassung von einer Intrige, man wolle ihm politisch schaden.
    Am 26. Dezember meldet sich Spiess-Hegglin auf Facebook: Sie habe ihren Mann in neun Jahren Ehe noch nie betrogen. Die Grüne stellt einen PR-Berater aus Zürich an.

    Am 5. Januar das Testergebnis: In Blut und Urin von Spiess-Hegglin werden keine K.-o.-Tropfen nachgewiesen. Die Posse ist damit längst nicht zu Ende. Spiess-Hegglin gibt dem Zuger Kantonsspital die Schuld. Man habe sich bei der Feststellung eventueller Spuren zu lange Zeit gelassen. Gegen die Behauptung Spiess-Hegglins von angeblichem Geschlechts­verkehr geht Hürlimann im April mit einer Strafanzeige ­wegen Verleumdung und übler Nachrede vor.


    In der Partei steigt der Druck: Bei der SVP-Kantonalversammlung am 22. Januar wird ein Antrag, Hürlimann aus der Partei auszuschliessen, zwar abgeschmettert. Doch die Parteikollegen im Kantonsrat fordern seinen Rücktritt, weil er «politisch tot» sei. Als SVP-Kantonalpräsident trat Hürlimann bereits am 20. Januar zurück. Nachfolger wird Fast-Bundesrat Thomas Aeschi. Auch die erste Kantonsratssitzung am 29. Januar steht im Bann des Sex-Skandals. Spiess-Hegglin und Hürlimann würdigen sich keines Blickes. Im Kantonsratssaal ist die Spannung greifbar.
    Die Affäre wird im katholischen Zug im Februar zum Fasnachts-Hit. Im März wird es eng für Spiess-Hegglin. Auch in einer Haarprobe fanden sich keine Hinweise auf K.-o.-Tropfen. Hürlimann reagiert mit einer ersten Pressekonferenz. Er kritisiert seine Vorverurteilung in den Berichten über die laufende Untersuchung.
    Hürlimann: «Habe nicht so böse Gefühle gegenüber Frau Spiess»
    Im August ein weiterer Höhe- beziehungsweise Tiefpunkt:

    DNA-Spuren von Hürlimann werden unter anderem im Slip von Spiess-Hegglin gefunden. Beide Protagonisten suchen weiter nach Ausreden, machen Intimstes öffentlich. Spiess-Hegglin sagt, ihr sei wegen einer Gebärmuttersenkung spontaner Sex nicht möglich.
    Hürlimann kann Ende August aufatmen. Die Zuger Staatsanwaltschaft stellt die Strafuntersuchung vorbehaltlos ein. Es gibt keine Hinweise auf K.-o.-Tropfen.

    Markus Hürlimann erhält eine Entschädigung von 21 492 und eine Genugtuung von 5500 Franken. Die Verfahrenskosten belaufen sich auf 48'285.85 Franken. Nun reicht es auch den Kantonalparteien FDP, CVP, SP und GLP. In einem offenen Brief fordern sie im September die Rücktritte beider Protagonisten. Der Appell bleibt erfolglos.

    KOMMENTAR: Wer skandaliert wird, müsste sich bewusst sein, dass durch die ständige Auffrischung einer Boulevardgeschichte der RUF, das BRANDING, die REPUTATION sehr schnell in Brüche geht. Wie bei dieser Geschichte meist irreparabel, selbst dann, wenn nachträglich Medien Entschädigungen zahlen müssen.
    Borer und Kachelmann lassen grüssen. 
    Vor wenigen Wochen wolle ein Student, der zu  diesem Fall eine Arbeit schreibt - in einem Interview - meine Meinung zu dieser Geschichte erfahren:

    Herr Knill, wie sehen sie die Affäre Spiess-Hürlimann?

    Es hat bei der ganzen Affaire nur Verlierer gegeben. Markus Hürlimann musste als Parteipräsident zurücktreten. Hürlimann und Spiess haben den Ruf verloren, beide sind abgestempelt, die Reputation von beiden hat gelitten. Das Image ist heute durch den monatelangen Medienhype mit der Ausbreitung aller Details nachhaltig beeinträchtigt. Es heisst bekanntlich: „ Die Zeit heilt alles“, aber wenn jemand wiederholt gebrandmarkt ist, bleibt die Reputation gleichsam irreparabel geschädigt. Die Geschichte haftet im Langzeitgedächtnis. Bei der Bevölkerung ist Jolanda Spiess-Hegglin als „Luder“ gebrandmarkt und hat  ein hinterhältiges Spiel gespielt. Die These, die Vermutung bleibt haften, sie sei nach Hause gekommen und habe im Interesse der Beziehung mit ihrem Mann zur Schutzbehauptung gegriffen , sie sei mit K.O.-Tropfen betäubt und anschliessend vergewaltigt worden. Mit dieser Geschichte habe sie lediglich das Gesicht wahren wollen. Nachdem die Geschichte mir den K.O. Tropfen dann auch nicht mehr nachgewiesen werden konnte (Urin und Haarprobe) galt für Hürlimann: „Im Zweifel für den Angeklagten“. Für ihn gilt heute die Unschuldsvermutung. Die Medien halten sich jedoch bei Skandalen selten an diese Regel. Ich denke an den Fall Kachelmann. Bei ihm konnte der Vorwurf der Vergewaltigung nicht nachgewiesen werden und er musste freigesprochen werden. Diese Geschichte habe ich in meinem Blog ausführlich kommentiert und habe im Medienspiegel zahlreiche Artikel über diesen Fall zitiert. Fazit: Die Medien gingen zu weit. Experten und unabhängige Beschwerdeinstanzen beschuldigten die Medien, sie hätten sich nicht an die Unschuldsvermutung gehalten und die Gerüchteküche geschürt.  Quintessenz des  Scherbenhaufens im Fall Spiess-Hürlimann: Es gibt keinen eindeutigen Sieger. Es gibt nur Verlierer. Im Nachhinein werden auch bei dieser Geschichte wiederum die Medien gegeisselt. In einigen  Artikeln von Feministinnen - sie stammen nicht von Patrick Senn (Mediensprecher von Frau Spiess-Hegglin) - wird einseitig Stellung genommen für die Frau. Sie beschuldigen a priori den Mann als Täter. So wie im Fall Kachelmann. Bei ihnen ist die Frau immer im Recht und der Mann als Macho stets der Schuldige.
    Also schon fast mit Umkehr der Beweislast?

    Ja genau. Das zeigt sich auch in diesem Fall. Die Unschuldsvermutung hätte man ernst nehmen müssen.  Ich habe mich jetzt natürlich sehr stark mit den Medienechos auseinandergesetzt und  mit der Interpretation der Journalisten. Es gibt  in Zug einen Journalisten, Charly Keiser, der hat  auf Twitter Wortgefechte gegen die Betroffenen gefeuert. Ein Journalist sollte   immer nur über der Sache stehen und müsste sich an Fakten halten.
    Skandalisierungen entstehen nicht aus dem Nichts. Wenn die Medien fündig geworden sind: Vor allem, wenn es um Negatives oder Aussergewöhnliches geht - bei bekannten Personen wie Politikern oder Promis.  Für Boulevardmedien ist der ideale Nährboden einer Skandalierung: Sex, Blut, Sperma, und Tränen (Emotionen). Solche Geschichten lassen sich vermarkten. Ein Boulevardjournalist wird kaum auf die Publikation solcher Geschichten verzichten. So wie ein Hund in ein Dilemma kommt, wenn man ihm ein schönes Stück Fleisch vor die Nase legt und er diesen Happen nicht essen darf, so fällt es einem Boulevardjournalisten schwer, auf die Publikation des Skandals zu verzichten. Bedenken wir ferner: Den Journalisten kann nicht allein die Schuld in die Schuhe geschoben werden.  Das Publikum kauft letztlich die Regenbogenpresse. Damit tragen sie mit dazu bei, dass solche Geschichten publiziert werden. Bilder,  Geschichten sind gelichsam das  Kapital der Boulevardjournalisten und damit für sie wertvoll. Es ist müssig, wenn ich  die Journalisten als unethisch bezeichne und sage, die hätten auf die Geschichte verzichten müssen. Bei Fällen wie Kachelmann oder bei der Affaire Spiess-Hürlimann spricht man vorschnell von Medienopfern. Es wird dabei zu wenig berücksichtigt, welche Rolle die Betroffenen spielen. Oft schaukeln sie selbstverschuldet ihre Geschichte laufend wieder hoch. Bei den Akteuren "Spiess und Hürlimann" hat Jolanda Spiess viel dazu beigeragen, dass der Skandal immer wieder aufgewärmt  wurde. Herr Hürlimann  hat sich hingegen längere Zeit zurückgehalten und keine Verlautbarungen gemacht. Erst später  hat er eine Medienkonferenz einberufen und Stellung bezogen.Vorher wiederholte er konsequent immer die gleiche Botschaft: Ich bin unschuldig.

    Für mich ist immer wichtig, dass  bei solchen Fällen die Wirkung gesamthaft von aussen beurteilt wird: Wer hat da mitspielt? Wie hat die Geschichte angefangen? Es ist bekannt: Die Zuger Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet. Dies ist in meinem Blog alles protokolliert. Ferner gilt es immer, zwischen Beschreibung und Vermutung zu unterscheiden. Diese Trennung ist für Patrick Senn und für mich ein Muss. Bei jeder Katastophe, bei jedem Unfall gilt die Regel: Ich gebe nur Fakten bekannt. Sachverhalte werden nur beschrieben. Ich gehe nie auf Vermutungen oder Hypothesen  ein. Wenn beispielsweise Journalisten fragen: "Könnte es sein, dass….?“ muss es heissen: „Heute ist …  bekannt, Der Fall wird   untersucht.“ Man gibt nur bekannt, was erhärtet ist,  was man sicher weiss. Im Fall Spiess-Hürlimann haben die Zeugen nicht einhellige Aussagen gemacht, aber diese Zeugenaussagen wurden publiziert. So konnte man lesen: Die beiden haben im oberen Stock  einvernehmlich Liebensspiele getreiben.
    Wenn man  heute morgen  die Boxgeschichte von Frau Spiess gelesen hat, zeigen die Kommentare der Leser : „Schon wieder, hört denn das nie auf!“. Die Leute haben die Endlosgeschichte „ Spiess-Hürlimann" satt. Ich konnte es nicht nachvollziehen, dass Joanda Spiess ständig nach aussen kommunizierte. Schade. Dadurch wurde das Feuer laufend neu entfacht. Ich habe einige Artikel über Promis publiziert, die vom Virus „ Mediengeilheit“ befallen waren und alles daran gesetzt haben, nur um  in die Medien zu kommen, egal  positiv oder negativt. Hauptsache „ Ich bin in den Medien“. Kurt Felix sagte einmal treffend: „ Früher wollten die Menschen in den Himmel- heute ins Fernsehen“ Die Triebfeder, immer wieder an die Oeffentlichkeit zu gelangen, ist bei Jolanda Spiess hoffentlich eine Mediengeilheit. Der Grund ist mir  nicht bekannt. Da müsste ich ihren Berater fragen. Das Verhalten und die neuen Geschichten von Jolanda Spiess waren jedenfalls  stets ein gefundenes Fressen für die Medien.

      

Aus 20 Min. KARRIERE-BEILAGE:


























(Text aus  20 Min vom 15. 11.17)


«Unnötige Meetings ohne klare Ziele können schnell zu Frust statt Lust führen», sagt Kommunikationsexperte Marcus Knill. «Sind Inhalte und Ziele sowie der vorgesehene Zeitrahmen für die einzelnen Traktanden den Teilnehmenden bekannt, tragen sie zum Gelingen von Sitzungen bei», ist Knill überzeugt. Eine zentrale Frage sollte sich jeder Vorgesetzte stellen, plädiert der Berater: «Ist das Meeting überhaupt notwendig? Informationen können auch auf anderen Wegen vermittelt werden wie zum Beispiel durch Telefonkonferenzen oder per Mail, die den Informationsaustausch ebenso gewährleisten und zusätzlich zeitsparend sind.» Dass jede Konferenzstunde mehrere hundert Franken kostet sei nur am Rande erwähnt. «Unverzichtbar ist eine professionelle Vorbereitung», betont Knill, «denn sie macht bis zu 80 Prozent des Erfolges einer Besprechung aus.» Nur durch eine klare Zielsetzung könne man zielgerichtet handeln und entscheiden. Die Forschung habe gezeigt, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen dem Aufstellen klarer Ziele und der Qualität von Meetings gäbe, erklärt der Fachmann. So hätten Teilnehmende Sitzungen mit klaren Zielsetzungen als effektiver wahrgenommen. Wichtig sei auch, einen Start- wie auch einen Endzeitpunkt des Meetings festzulegen. Als wichtig erachtet Knill ebenso, das Meeting pünktlich zu starten, auch wenn noch nicht alle Teilnehmenden eingetroffen sind. So zeige man, dass man sich an die festgelegten Zeiten halte und einem Pünktlichkeit wichtig sei. «Meetings im Stehen dauern übrigens rund 30 Prozent weniger lang und dabei werden aber gleich gute Entscheidungen getroffen wie in längeren Meetings, die im Sitzen abgehalten wurden», weiss Marcus Knill aus Erfahrung. Auch empfiehlt er, die Teilnehmenden zur aktiven Mitarbeit aufzufordern. Beteiligen  sich die Teilnehmenden an Meetings, empfinden sie ihre Teilnahme als sinnvoll. und können sich besser mit allfällig getroffenen Entscheidungen identifizieren. PHILIPP DREYER

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Meetings sind oft Zeitfresser



Ich fasse nachfolgend die wichtigten Erkenntnisse des letzten Seminares über "Meeting optimieren-aber wie?" kurz zusammen.


Fazit:


- Sitzungen dauern meist zu  lange. Deshalb gibt es Redezeitvorgaben. Die Sitzung muss pünklich beendet weren. Pendenzen werden auf das folgende Meeting auf die Traktandenliste genommen.


- Weil in einer Exekutivbehörde vielfach jene am längsten reden, die sich nicht vorbereitet haben, machte eine Kantonsregierung gute Erfahrung mit folgender Regelung:

Die Unterlagen der Geschäfte liegen vor der Sitzung in paar Tage in einem Zimmer zur Einsicht auf.

Jedes Behördemitglied muss vorgängig diese Unterlagen persönlich vor Ort studieren.

Wer den Vorschlag akzeptiert und nichts einzuwenden hat,  hakt das Geschäft auf einer Liste ab.

Wer eine Frage,  einen Einwand hat oder sich zum betreffenden Geschäft äussern will, muss dies auf der Liste vermerken.

Dank dieser Vorbereitung kam es zu einem enormen Zeitgewinn.


- Meetings können mit einer einfachen Massnahme sehr schnell optimiert werden:

Am Schluss JEDER Sitzung gibt es immer ein Traktandum „Feedback“.

Irgend ein Teilnehmer wird vom Vorsitzenden aufgerufen, in einer Minute die Sitzung aus seiner Sicht zu spiegeln.

Diese Rückmeldung wird so stehen gelassen, wie sie vorgebracht wird. Sie wird weder kommentiert noch diskutiert. Es gibt auch keinen Raster (Beobachtungpunkte).

Wer aufgerufen wird, sagt nur eine Feststellung oder Gedanken aus seiner Sicht zur heutigen Besprechung.

Beispiele:

Der Leiter fragt am Schluss des Meetings:

Und nun noch am Schluss  das übliche Feedback. Edith darf ich Dich bitten:

Edith:


"Heute hat mich gefreut, dass es keine einzige Palaver gegeben hat."


Oder der Moderator bittet am Schluss:

Bitte deine heutige Rückmeldung René:

René:


"Wir hatten vereinbart, dass die Besprechung nicht länger als eine Stunde dauern darf.

Heute haben wir - einmal mehr - die Zeit um 15 Minuten überschritten."



Diese subjektiven kurzen  Rückmeldungen am Schluss jedes Meetings beeinflussen  die Qualität von Meetings nachhaltig, ohne dassdie Teilnehmer über die kurze Rückmeldung diskutieren. 


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Richard Wolff kommt schlecht weg mit seinem Entscheid, die Nationalität von Kriminellen zu verschweigen

Nachdem schon Strafrechtsprofessor Martin Killias (69) gegenüber dem BLICK Wolffs Haltung diesbezüglich kritisierte (Quelle BLICK). Doppelt jetzt Hans-Jürg Käser nach. Der Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) und Berner Regierungsrat (FDP) hält Wolffs Entscheid für «falsch».

Der oberste Schweizer Polizeidirektor Hans-Jürg Käser greift den Zürich Poizeivorsteher Richard Wolff an Verschweigen der Täter-Nationaltität «schürt Ressentiments»

Verschweigen schürt «Ressentiments»

«Man ruft überall nach Transparenz – und ausgerechnet hier soll das Öffentlichkeitsprinzip nicht gelten? Das geht nicht auf», sagt Käser im «NZZ»-Interview.  Wolffs Entscheid würde zudem auch jener Empfehlung der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten widersprechen.
Zudem: «Man schürt Ressentiments, wenn die Leute das Gefühl haben, es werde ihnen etwas verschwiegen. Mit der Nennung der Nationalität wird doch nicht gesagt, dass alle Ausländer kriminell sind», so Käser. Trotzdem zeige die Statistik: «Der Ausländeranteil in unseren Gefängnissen ist überdurchschnittlich hoch.»

Verzerrtes Weltbild?

«Man darf doch eine solche Information nicht unter den Tisch kehren, nur weil der daraus folgende Befund nicht ins Weltbild passt», so Käser weiter. Er verurteilt Wolffs Haltung. Indem die Herkunft eines Täters nicht genannt wird, wird auch das Bilde verzerrt. «Im Bereich der Kinderpornografie sind die Täter beispielsweise sehr häufig Schweizer. Auch das soll man nicht verschweigen», sagt Käser.

Mittwoch, 15. November 2017

Deutliche Worte an der Service Public Konferenz gestern in Bern

Prominente Vertreter der Medienbranche trafen sich an der Konferenz des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN.

An Forderungen mangelte es nicht:

- Die SRG hat den Service Public ausgebaut und sollte nun mit den anderen Playern zusammen das Problem lösen.

- Bei der SRG wird ein Werbeverbot nach 20 Uhr gewünscht (Peter Wanner)

- Das Gleichgewicht im Mediensystem muss hergestellt werden

- (Ich zitiere aus persönlich.com):

 

SRG

Verleger wollen Plafond bei einer Milliarde

Als eine Forderung von vielen brachten die Verleger am Dienstag in Bern eine tiefere Deckelung der Gebührengelder für die SRG auf. Derweil betonte SRG-Direktor Gilles Marchand Möglichkeiten zur Kooperation. Diese sieht er etwa in Form von Co-Produktionen.
SRG: Verleger wollen Plafond bei einer Milliarde
Gilles Marchand referiert auf Einladung des Verbandes Schweizer Medien in Bern.

Ebenfalls von Edith Hollenstein:
SRG-Generaldirektor Gilles Marchand trat am Dienstag in Bern erstmals öffentlich vor den Verlegern auf.
Marchand zeigte sich bereit zu einem «professionellen Dialog». Der SRG-Direktor benutzte mehrfach den Begriff «Ko-Existenz». Damit wollte er betonen, dass sich die SRG nicht als alleinige «Qualitätsinstanz» betrachtet, sondern als den Privaten gleichgestellt. Daneben appellierte er an die Solidarität und die Zusammenarbeit in der Branche. Er glaube an pragmatische Lösungen.


Keine Web-Only-Formate

Die Verleger gestehen der SRG zu, dass sie alle Sendungen, die linear ausgestrahlt wurden, auch übers Internet verbreiten kann. Hingegen soll die SRG keine Gratisinhalte anbieten, die denjenigen der Presse ähnlich sind. Ausserdem soll die SRG keine «Web-only-Formate», Filme und Unterhaltungsformate machen. Sollte diese Forderung Tatsache werden, wäre es also das Ende für erfolgreiche SRF-Formate wie «Güsel. Die Abfalldetektive» oder «True Talk». «Das können die Privaten», begründete Wanner.

Zur Forderung von Médias Suisses, dem Westschweizer Verlegerverband, wonach die SRG sich von Admeira zurückziehen soll, sagte Wanner: «Ob wir diesen Vorschlag unterstützen, müssen wir zuerst noch diskutieren im Verband.» Der VSM hat zu Admeira bekanntlich andere Vorstellungen. Er fordert eine Aufspaltung der Vermarktungsallianz in «zwei separate Gesellschaften». Die Bereiche Datamanagement und Verkauf von Werbung seien voneinander zu trennen (persoenlich.com berichtete).
Staatliches Geld für Medienförderung

KOMMENTAR:

Es besteht eine grosse Chance, dass mit dem neuen Chef von Radio und Fernsehen die Situation dialogischer wird. Unter der  alten Führung war eine gewisse Ueberheblichkeit zu verspüren.
Wichtige Anliegen der Bevölkerung, wie beispielsweise der Verzicht auf Unterbrecherwerbung bei Krimis, wurden bislang einfach unter den Tisch gewischt. Der Konsument will aber ernst genommen werden. Ich gehe davon aus, dass sich der Umgangston nicht nur wegen der No-billag Initiative merkbar verbessert hat.    

Dienstag, 14. November 2017

Ticken 3/4 der SRF Journalisten links?

Im Zuge der Debatte über die No-Billag-Initiative wird immer wieder über die angebliche Linkslastigkeit der SRG-Journalisten gestritten. Die ist nun belegt.

KOMMENTAR:

Auch wenn ein Journalist eine politische Meinung hat, muss er fähig sein, neutral, ausgewogen und parteiunabhängig zu arbeiten. Dass aber niemand seine Gesinnung vollständig ausblenden kann, ist für alle nachvollziehbar.
Bei der Auswahl der Journalisten wäre somit eine pluralistische Zusammensetzung wichtig.
Wichtig ist bei der Arbeit, dass diese Gesinnung nicht durchschlägt.
Die Journalismusforscher Vinzenz Wyss und Filip Dingerkus haben für die SonntagsZeitung eine Auswertung von Daten vorgenommen, die im Rahmen einer internationalen Journalismusstudie in den Jahren 2014 bis 2016 zwar erhoben, aber bislang nicht publiziert wurden. Das Fazit zu den Schweizer Zahlen ist deutlich: Fast 70 Prozent aller SRG-Journalisten bezeichnen sich als links. 16 Prozent verorten sich in der politischen Mitte. Und 16 Prozent sehen sich als rechts. Gefragt wurde nach der politischen Einstufung auf einer Skala von 0 bis 10. Dabei steht 0 für links, 5 für Mitte und 10 für rechts. Kein Journalist der SRG verortete sich rechts aussen bei den Werten 9 und 10; 7,4 Prozent stehen links aussen bei den Werten 0 und 1.
Das ist noch nicht beänstigend.
Gefährlich wird es, wenn die Moderatoren und jene Personen, die Gesprächsteilnehmende einseitig auswählen,  auf einem Auge blind wären. Indem zwei medienrehtorisch überzeugende Teilnehmer auf der Seite platziert werden, welche mit der eigenen Gesinnung übereinstimmen und zwei schwache Persönlichkeiten auf der Gegenseite.
Selbstverständlich kann auch ein Kameramann mit seiner Auswahl eine Person  negativer oder pisitiver aufnehmen. Ueberall - ebenfalls bei der Auswahl der Bilder - könnten die Zuschauer subltil beeinflusst werden.
Auch bei privaten Medien ticken Journalisten eher links (nach der Untersuchung sind es aber weniger) - das kann begründet werden.

Laut Dingerkus lässt sich aus der Differenz aber nichts herauslesen. «Journalisten der SRG unterscheiden sich in ihrer politischen Einstellung nicht signifikant von Journalisten der privaten Medien.» Das heisst: Alle Journalisten ticken ähnlich – in der Mehrzahl links.
Das überrascht Professor Wyss nicht. «Der Journalismus thematisiert gesellschaftliche Konflikte, Irritationen, und es werden herrschende Machtverhältnisse infrage gestellt.» Vermutlich korreliere die journalistische Kritik- und Kontrollfunktion nun mal stärker mit einem linken gesellschaftspolitischen Gedankengut.

Das Ergebnis der Untersuchung wird wohl das Abstimmungsresultat der No-Billag Initiative  kaum gross beeinflussen.

Montag, 13. November 2017

Die Kohlenkanzlerin

Deutschland ist Spitze bei der Umweltbelastung.

Bildergebnis für Kohlekraftwerke als Dreckschleuder

Angela Merkel wollte mit dem abrupten Ausstieg aus der Kernenergie eine rasche Wende herbeiführen.
Nun ist Deutschland der unumstrittner Meister im CO2 ausstoss geworden.
Merkel musste die fehlende Energie mit Kohlestrom wett machen und sogar noch zusätzliche Kohlekraftwerde in Betrieb nehmen.
Ueber 400 Dreckschleudern belasten heute die Bundesrepublik. Und es ist kein Ende in Sicht.
Merkel wird bereits als Kohlekanzlerin bezeichnet. 
Die Grünen haben ebenfalls ein Problem: Sie forderten unumstösslich den Ausstieg aus der Kohleenergie. Für sie war der Verzicht auf die Kohlekraftwerke eine wichtige Forderung.
Doch sie möchten in die Regierung. Nun werden sie wohl oder übel ihre Forderung aufgeben müssen, wenn sie mitregieren wollen. Ein Verzicht auf die Deckschleudern hätten nämlich für Deutschland gravierende Folgen.  Die Grünen müssen wohl ihre Forderung sang- und klangslos verschieben. Die lukrativen Regierungssitze sind zu verlockend.
Die fehlende Energie der Kernenergie kann in Deutschland auch nicht - einfach so - herbei gezaubert werden. Es bleibt leider in Deutschland bei einer Wende zur Umweltverschmutzung

Pfarrer Josef Hochstrasser hat es gechafft

Er provoziert und hat sie nun - die Medienpräsenz.

Kurt Felix sagte: "Früher wollten die Menschen in den Himmel.
Heute wollen sie in die Medien".
Pfarrer Josef Hochstrasser hat dies geschafft. Er wurde über Nacht zum Medienthema.
Er provoziert und fordert, dass wir  Weihnachten  abschaffen.
Was die Oeffentlichkeit über ihn denkt, sagt und schreibt, nimmt er in Kauf.
 Hochstrasser hat sein Ziel erreicht und das wiegt ihm mehr,  als sein negatives "Branding". 

Wetterbildaufnahme im Berner Oberland - wie ein Gemälde


Sonntag, 12. November 2017

Das Problem der resistenten Bakterien ist längst bekannt

Warum wird nicht mit höchster Priorität  
diese Problematik angepackt?

Die Antwort: Die chemische Industrie verdient an dieser Forschung viel weniger, als beispielsweise an der Forschung der Krebsmedikamente.
Die Lage für die Menschheit ist aber prekär. Der Kampf gegen resistente Bakterien hätte  erste Priorität. Stufe: SEHR DRINGEND!
Hier müsste einmal vom Staat ein Machtwort gesprochen werden. Das wäre viel wichtiger als die Flut von regulativen Massnahmen, auf die wir vorläuftig ohne grosse Folgen verzichten könnten.

Immer mehr Resistenzen, immer weniger Forschung?

 

Immer mehr Resistenzen, immer weniger Forschung?

Immer öfter wirken Antibiotika nicht mehr. Der Bund hat den Resistenzen den Kampf angesagt. Doch das reiche nicht. 

FAZIT:
Wir wissen, die resistenten Keime sind die grösste Bedohung der Menschheit.
Dennoch werden immer noch unbedacht Reserveantibiotikas für Tiere eingesetzt!
Antibiotikas wechseln international die Hand. Was zählt ist Gewinn und Umsatz.
Lieber befallene Obstbäume - als unheilbar kranke Menschen.




Samstag, 11. November 2017

Berliner Jungsozialisten wollen mit feministischen PORNOS Politik machen

Sollen Jugendliche mit Pornos polistisch geprägt werden dürfen?

Was heisst feministische Pronographie?

Nach den Jusos ist feministischer Porno ist vor allem vielfältiger Porno. Auch Vielfalt bei der Akteure ethnischer Herkunft, aber auch Geschlechtsidentitäten in verschiedenen  sexuelles Vorlieben und Praktiken. Sie fürchen, dass die klassische "Sportfickerei" Jugendliche falsch präge. Dort fehle Sex ohne Kommunikation. Die Juso will mit ihrem Vorstoss weg vom Mainstream-Porno.


Am Landesparteitag der Berliner Jungsozialisten wird derzeit ein Antrag der jungen SPD-Fraktion besprochen. Was besonders sauer aufstösst: Die sex-positiven, feministischen Pornofilmen sollen staatliche gefördert werden und auch ergänzend im Sexualkundeunterricht eingesetzt werden, sowie öffentlich zugänglich sein.
Es soll auch überlegt werden, die Altersfreigabe für Pornografie gegebenenfalls zu senken.

Das ist ein ganz heikler Punkt, auf den wir später zurückkommen werden.
 




Pornos und Politik


Wenn Politik das ändern will, muss sie sich auch mit Porno befassen, finden die linken Politiker.

Sie gehen davon aus, dass ihre Idee von Lehrerinnen und Lehrer mitgetragen wird.
Daran darf gezweifelt werden.
Nach meinem Dafürhalten mag zwar bei den Juso der Antrag durchkommen. Doch dann hat es sich.
Die Medienaufmerksamkeit allein bringt nichts. Die anderen Parteien werden es wohl nicht zulassen, dass die Juso unsere Kinder über ein sensibles, wichtiges Thema politisch prägen könnte.

Die Odenwaldschule lässt grüssen



Die Idee der JUSO erinnert  an die Aera der sexuellen Befreiung in antiautoritären Schulen und Kindergärten vor Jahren. Wenn die Juso die verschiedensten sexuellen Befindlichkeiten und sexuellen Orientierungen schon in Schulen als Vielfalt anpreisen will, so wird sie später -  so wie die Odernwaldschule, der grüne Dani oder Jürg Jegge - sehen, dass die angebliche sexuelle Befreiung  mit Jugendlichen zum Bumerang mutieren kann. Die Juso begibt sich jedenfalls mit ihrem Vorstoss auf dünnes Eis. Wer sich nämlich mit Jugenlichen auf das Feld der sexuelle Befreiung begibt, überschreitet sehr schnell die Grenze zum Missbrauch der Macht von Betreuern. Da ist immer Vorsicht angebracht.


Besser wäre: Keine Jugensünde mit einem Tattoo

Wer  nicht hören will, muss fühlen:

  • KOMMENTAR:
    Menschen sollten es eigentlich längst wissen, dass
    - Tattoos Geld kosten
    - Schmerzen erduldet werden müssen
    - BEIM STECHEN und später beim ENTFERNEN
    - bei Tattoos zudem ein Gesundheitsrisiko besteht (Infektionen, giftige Farben)
    - Tattoos von der Mehrzahl der Mitmenschen 
    nicht als schön empfunden werden, sondern als nachhaltige Hautverschmutzung.

    Diese Uneinsichtigkeit zeigt  einmal mehr: 
    Der Mensch ist leider oft unbelehrbar.
    Jugendliche, die alle Bedenken in den Wind schlagen, 
    kommen immerhin dann zur Einsicht, 
    wenn man für die Jugendsünde mehrfach gelitten hat. 

Freitag, 10. November 2017

Der Streifen ist nur für Fussgänger sinnlos

Ich zitiere 20 Min:

Nuolen SZ

 

 

 

 

 

 

Nuolen SZ

Das ist der sinnloseste Zebrastreifen der Welt

KOMMENTAR:

Für Zebras ist der Streifen nicht sinnlos. Sie wollen auf die Wiese.

Journalisten  müssten die Sprache ernster nehmen.

Es sollte vielmehr heissen:

Das ist der sinnloseste

Fussgängerstreifen.

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Freikirche boomt dank Popmusik

800 Jugendliche in einem Saal und singen christliche Texte, die hinter der Band eingeblendet werden.

Dank professionellen Musikern schaffen es einige Songs sogar in die Charts:

ICF Worship - Something Beautiful - YouTube




https://www.youtube.com/watch?v=5N3E3BvMPVE
18.11.2012 - Hochgeladen von ICF Worship
Available on iTunes: https://itunes.apple.com/ch/album/legacy-live/id573504542 ICF Worship - "Legacy

Die Kraft Gottes als musikalische Dauerschleife

Die Kraft Gottes als musikalische Dauerschleife

Für ihre Gottesdienste produziert die Freikirche ICF eigene Popmusik. Damit ist sie auch in der Hitparade erfolgreich.