Freitag, 20. Juli 2018

Affe mit Pokal

Mit diesem Posting, das französische Nationalspieler mit afrikanischen Wurzeln beleidigen soll, löste ein Genfer einen Sturm der Entrüstung aus.

Mit diesem Postin, das  französische Nationalspieler
mit afrikanischen Wurzeln zeigen soll,
löste ein Sturm der Entrüstung aus.
Ein Rechtsanwalt und Offizier der Schweizer Armee
publizierte das Bild auf Facebook

Mittwoch, 18. Juli 2018

Knall bei Raiffeisen

Patrik Gisel tritt als Konzernchef der Raiffeisen per Ende Jahr zurück.

Er wollte damit die öffentliche Debatte um seine Person beenden und die Reputation der Bank schützen.
Seit 2015 führte er die bekannte Bank.

Vorbemerkung:
Sein Vorgänger, der in der Untersuchungshaft weilte, ist nicht verurteilt.
Es gilt die Unschuldsvermutung.

Doch:
Die Bank und damit auch der Vorsitzende der Geschäftsleitung standen unter enormem Druck.
Der Medienwirbel sorgte dafür, dass die Bank nicht zur Ruhe gekommen ist.

Obschon Gisel versichert hatte, er trete nicht zurück, musste er etwas tun.
Es blieb ihm keine andere Wahl, als zu handeln.
Er hätte zum Problem für die Bank werden können.

Jüngst ging es um die Frage, ob die Nr 2 der Raiffeisen tatsächlich nichts gewusst hatte von den Deals von Vinzenz. Gisel arbeitete jahrelang mit Vincenz zusammen und damit zu lange mit ihm verbandelt. Er behauptete stets, er habe davon nichts gewusst.
Dem Verwaltungsrat wurde bewusst, dass diese Sicht  nach aussen nicht mehr haltbar war. Es ging nun um die Reputation der Bank.

Gisel hatte drei Optionen:

1. Im Amt bleiben   2. Sofort kündigen    oder 3. Später zurücktreten.

Zu Punkt 1: Im Amt konnte er nicht bleiben. Der Druck war zu gross.
Zu Punkt 2: Wenn er sofort gekündigt hätte, wäre dies einen Schuleingeständnis gleichgekommen. Aber für die Reputation  wäre es gut gewesen
Zu Punkt 3: Gisel hat  die Kündigung auf Ende Jahr gewählt. Ich gehe davon aus, dass dieser Entscheid sich  entlastend auswirken wird. mit diesem Entscheid ist auch noch ein Neubeginn möglich.

Obschon  Patrik Gisel bei früheren Auftritten vor Mikrofon und Kamera erfreulich gut abgeschnitten hatte, litt seine Glaubwüdigkeit mit den verbalen Spitzkehren:

Früher: "Ich werde nicht zurücktreten."   Dann: "Ich trete auf Ende Jahr zurück."
Früher: "Die Notensteinbank werden wir nicht verkaufen". Dann wurde sie doch verkauft,
Die Bevölkerung nimmt dem Konzernchef auch nicht ab, dass sein Rücktritt nichts mit der Aera Vincenz zu tun hat.
Auch Merkel büsste die Glaubwürdigkeit ein mit Aussagen, wie:
"Während meiner Amtszeit wird es sicher keine Maut geben". Dann war sie doch dafür.
Oder bei Trump: Beim Treffen mit Putin sagte er, Russland habe sich nicht in die Wahlkampagne eingemischt. Zurück im weissen Haus sagte er plötzlich das Gegenteil.

Patrik Gisel habe ich bei veschiedenen Interviews beobachtet:

Er ist sehr mediengewandt, spricht unkompliziert.
Wenn er frei spricht, fühle ich mich angesprochen.
Sehr guter Augenkontakt.
Normalerweise ist seine Gestik, Mimik  authentisch.
Er hat hingegen ein Problem mit seiner Kommunikationscrew.
In einem Blickinterview versuchte ein Kommunikationsverantwortlicher der Raiffeisenbank, das Interview zu stoppen. Gisel wurde nicht von den Medien, sondern von einem Mediensprecher irritiert. Gisel  glaubte wohl, die Kamera sei abgestellt worden. Doch lief sie weiter und nahm den Konzernchef auf, wie er irritert zum Sprecher schaute und nervös an die Nase sowie in die Nase griff und als Uebersprunghandlung verlegen am Kopf rieb. Diese gesendete Sequenz ist nicht  das Verschulden der Medien, sondern der eigenen Kommunikationsleute. Heikle Situationen müssen vorgängig besprochen werden. Für mich war offensichtlich: Ohne diese unnötige Intervention hätte Gisel die Sache gut gemacht. Fazit: Kommunikationsberater können auch ein Eigencoal schiessen. Die Vorbereitung ist immer die halbe Miete. Man muss sich stets bewusst sein: Wenn eine Kamera im Raum steht, kann man aufgenommen werden.
Diese Erfahrung führte wohl dazu, dass Gisel für das Statement bei TeleTopauf jegliche Dialogik verzichtet wurde. Fragen wurden nicht mehr zugelassen. Das Votum wirkte entsprechend eingeübt und auswendig gelernt, das heisst: Es überzeugte viel weniger, als bei allen anderen freien Interviews, bei denen Gisel als Person die Sache recht gut gemacht hat.   
LINK:
https://www.blick.ch/news/wirtschaft/affaere-vincenz-fordert-bei-raiffeisen-das-naechste-opfer-darum-tritt-gisel-jetzt-zurueck-id8629721.html
 



 





Dienstag, 17. Juli 2018

Der neue Fussballweltmeister


Er spielte effizient.
Nicht mit ellenlangen  Zuspielpässen nach hinten und quer über das Feld
Aber: Blitzschnell bei Konterphasen
Mit Spiel nach vorn und treffsicher!
WM 2018: Frankreich ist Weltmeister

Samstag, 14. Juli 2018

Faux Pas

Donald Trump News: Alles zur Innen- & Aussenpolitik des US-Präsidenten 

Die Trumps lassen die Queens auch einige Minuten warten.
Doch etwas haben sie erreicht: Aufmerksamkeit und Medienpräsenz.

Top-Videos

Freitag, 13. Juli 2018

Was will Seehofer mit seinem Masterplan?

Deutschland

Auszüge aus dem Vorwort des Masterplans

Die Herausforderungen weltweiter Migration erfordern ein System der Ordnung.
Kein Land der Welt kann unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen. Erfolgreiche Integration kann nur gelingen mit einer Begrenzung von Zuwanderung.
Ordnung braucht klare Vorgaben: Wir erwarten, dass Antragsteller an ihrem Asylverfahren aktiv mitwirken. Wir wollen verhindern, dass Personen während oder nach einem Asylverfahren untertauchen oder ihre wahre Identität verschleiern. Das Ersuchen um humanitären Schutz und das Begehen von Straftaten schliessen sich grundsätzlich aus.
Menschen ohne Bleiberecht müssen unser Land verlassen. Einer Pflicht zur Ausreise muss eine tatsächliche Ausreise folgen.
Wir wollen keine Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Unsere Sozialleistungen dürfen keinen Anreiz für den Zuzug nach Deutschland bieten. Deswegen muss die Ausgabe von Sachleistungen gegenüber Geldleistungen Vorrang haben.
Die grosse Aufgabe der Integration kann nur gelingen, wenn von vorneherein feststeht, auf wen und auf was sie sich bezieht. Sie bezieht sich auf Menschen mit Bleibeperspektive, nicht auf alle, die gekommen sind. Und sie bezieht sich auf unsere Werteordnung, die den Zusammenhalt der Gesellschaft ausmacht.
Integration erfordert Mitwirkung, die wir künftig noch entschlossener einfordern wollen.
Der Migrationsdruck an den Aussengrenzen Europas hält weiter an. Die Entscheidung, wer nach Deutschland kommt und wer nicht, dürfen wir nicht kriminellen Schleppern überlassen.
Viele nationale Massnahmen bedürfen noch der Verbesserung, so insbesondere die konsequente Abschiebung, die Erfolgsquote der Integrationskurse und schnelle und sichere Asylverfahren.
Die Umsetzung dieses Masterplans muss stets die Gesamtentwicklung der Zuwanderung berücksichtigen. Es gilt der im Koalitionsvertrag vereinbarte Zuwanderungskorridor von 180.000 bis 220.000 Schutzsuchenden im Jahr.
Hilfe vor Ort in den Herkunfts- und Transitländern durch Stärkung der Massnahmen der Entwicklungszusammenarbeit ist der humanste und wirksamste Weg, Fluchtursachen zu begegnen und Bleibe- und Zukunftsperspektiven für die Menschen zu schaffen.
Die Verantwortung gegenüber der Stabilität des Staates gebietet Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung.
Es gilt das Versprechen, die Zahl der nach Deutschland und Europa flüchtenden Menschen nachhaltig und auf Dauer zu reduzieren, damit sich eine Situation wie die des Jahres 2015 nicht wiederholen wird und kann. (Quelle: Blick-online)

KOMMENTAR:
Bei folgenden Punkten wird der Innenminister bestimmt auf keinen Widerstand stossen:
- Integration ist ohne Beschänkung der Einwanderung nicht möglich
- Wer die Identität verschleiert oder untertaucht; wer nicht kooperiert darf nicht profitieren
- Wer nach Europa kommen darf, dürfen nicht die Schlepper entscheiden
- Es geht nicht ohne Steuerung der Zuwanderung
- Der Anreiz muss gedämmt werden
- Einer Pflicht zur Ausreise muss eine tatsächliche Ausreise folgen
- Die Sozialleistungen dürfen keinen Anreiz für den Zuzug nach Deutschland bieten. Die Ausgabe von Sachleistungen gegenüber Geldleistungen müssten Vorrang haben


Donnerstag, 12. Juli 2018

Müllhalde Frauenfeld

20 Fr Depot ist zu wenig

Jugendliche können vor dem Festival verbilligte Zelte kaufen.
Nachdem OpenAir ist es für viele zu aufwändig, den Müll abzuräumen.
Würde für von den Campern ein Depot von 200 Fr. verlangt, gäbe es nach dem Event ein anderes Bild:

20 Min:

Wer hätte das gedacht

Quelle: 20 Min

Kommentar: Brauchen wir jetzt auch noch Männerhäuser, in denen sich die geschlagenen Männer in Sicherheit bringen können? 

Dienstag, 10. Juli 2018

Gesten mit Folgen?

Der Doppeladler anlässlich dem Weltmeisterschaftspiel Serbien gegen die Schweiz führt zu einem Medienwirbel

Die Adler-Geste wird zum Thema.

Die drängendsten Fragen zum Fall der Schweizer Doppeladler-Jubler Granit Xhaka, Xherdan Shaqiri und Stephan Lichtsteiner.

Saftige Busse für obszöne Geste

Nick Kyrgios’ eindeutige Geste. (Bild: TennisTV) 
 Nick Kyrgios’ eindeutige Geste.

Im Halbfinal des ATP-Turniers in London gegen den Kroaten Marin Cilic (6:7, 6:7) benahm sich Nick Kyrgios daneben: Beim Seitenwechsel machte der Australier auf der Bank mit einer Wasserflasche Masturbationsgesten, auf dem Court folgten weitere Handzeichen.
Die ATP sanktionierte den Unverbesserlichen für «unangemessenes Verhalten» mit einer Geld-Busse in der Höhe von 15'000 Euro.
Anfang der Woche hatte sich die übertragende BBC bei ihren Zuschauern entschuldigt, nachdem Kyrgios während der Live-Übertragung im TV gut hörbar geflucht hatte. «Gut. Ist mir egal», sagte der 23-Jährige, als er darauf angesprochen wurde.

um Abschied von Josef Ackermann : Das Victory-Zeichen - Karriere einer Ablichtung

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Das Bild zählt längst zu den Ikonen der Kapitalismuskritik. Mit dem Victory-Zeichen im Gerichtssaal machte Josef Ackermann Michael Jackson nach - und ein Fotograf lichtete ihn ab. Über Entstehung und Folgen eines Fotos, das Geschichte schrieb.




Normalerweise stellt sich Oliver Berg auf fünf bis zehn Minuten ein, in denen er zu Beginn einer Gerichtsverhandlung zu einem brauchbaren Foto kommen muß. Brauchbar heißt, möglichst ein Bild des Angeklagten, möglichst mit einprägsamer Mimik, einer auffälligen Geste, irgend etwas, was das Foto „dynamisch“ macht. Denn gedruckt und gesendet wird nur, was „dynamisch“ ist. Tut sich etwas, eine Bewegung, und sei es nur ein Zucken, schon ist der Auslöser gedrückt. „Kommt Aktion, folgt Reaktion.“


Doch dieser eine Prozeßtag am 21. Januar 2004 war in jeder Beziehung ein besonderer Tag. Berg hatte nicht nur zehn Minuten, sondern mehr als eine halbe Stunde. Richterin Brigitte Koppenhöfer war kurz im Sitzungssaal L 111 des Düsseldorfer Landgerichts erschienen, um mitzuteilen, daß sich der Verhandlungsbeginn um einige Minuten verzögern werde. Die da herumstanden und zuhörten, waren nicht irgendwelche Angeklagte, die sich so gaben, wie Angeklagte sich normalerweise geben: verlegen, gedrückt, still, ehrfürchtig. Diese hier waren, ihre Anwälte hatten ihnen dazu geraten, angestrengt locker.
Berg zwängte sich zwischen die Stuhlreihen und machte Porträtaufnahmen: vom Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Josef Ackermann, vom früheren IG-Metall-Chef Klaus Zwickel, dem ehemaligen Mannesmann-Vorstandsvorsitzenden Klaus Esser und seinem Aufsichtsratschef Joachim Funk, außerdem von den weniger bekannten Jürgen Ladberg, dem ehemaligen Betriebsratschef, und Dietmar Droste, dem ehemaligen Personalchef bei Mannesmann.







Aber Berg suchte vor allem die beiden Hauptfiguren. Gegen kurz vor neun Uhr stand er mit seinem Weitwinkel im Anschlag in der Mitte der zweiten Sitzreihe, hinter ihm in der ersten Reihe saß Zwickel, vor ihm standen Klaus Esser, Josef Ackermann und einer seiner Anwälte. Berg drängelte den Anwalt ein wenig zur Seite, so daß er mit seiner Kamera freie Sicht auf Esser und Ackermann hatte.




Der Kölner Fotograf wußte noch nicht, daß er, und nur er, in diesem Bruchteil einer Sekunde Wirtschaftsgeschichte belichtet hatte.
Nach etwa zwanzig Minuten mußten Fotografen und Kameraleute den Saal verlassen. Es waren nur drei Fotografen zugelassen; ein Fotograf von Action-Press, ein Fotograf einer kleineren Agentur, die sich die Akkreditierung eingeklagt hatte, und Oliver Berg für die Deutsche Presse-Agentur. Ein Fernsehteam des Westdeutschen Rundfunks durfte filmen.




Berg ging in einen Nebenraum und schloß seine Kamera an einen Laptop an. In mehr als einer halben Stunde hatte er 270 Bilder gemacht. Was war das nun eigentlich mit Ackermann und seiner Hand? Berg sah das Bild und hatte Glück: Mehrere Bilder der Sequenz waren durch die Armbewegung verwischt, aber eines war scharf, die Hand ist deutlich zu sehen, nichts stört, freie Sicht, der Hintergrund paßt. Die Hand Ackermanns macht das Victory-Zeichen.

Berühmte Stinkefinger:

Vergrößerte Ansicht des angeklickten Bildes
Während die spanische Nationalhymne vor dem Siel gegen Kroatien bei der EM 2016 in Frankreich läuft, zeigt Gerard Piqué den Mittelfinger.


Aus Frankfurter Rundschau:

Diese Gesten sind „erlaubt“

Wer seinem Ärger dennoch nonverbal Luft machen will, der sollte sich genau überlegen, welches Handzeichen er macht. Die folgenden Gesten bewegen sich in einer Grauzone und „erfüllen den Tatbestand der Beleidigung nicht im klassischen Sinne“, so der Rechtsexperte.
Der Schweigefuchs: Wer Kinder hat, dürfte diese Geste kennen. Mittel- und Ringfinger werden auf den Daumen gelegt, der Zeigefinger und der kleine Finger nach oben gestellt. Es soll den Gegenüber auffordern, die Klappe zu halten.
Der Reißverschluss: Eine Geste, die mancher von uns schon seit dem Kindergarten kennt. Zeigefinger und Daumen schließen mit einem imaginären Reißverschluss den Mund. Eine gerngenomme Geste, wenn sich der andere Verkehrsteilnehmer lautstark aufregt.
Heul doch: Diese Handbewegung dürfte den Gegenüber wohl zur Weißglut treiben, befindet sich rechtlich jedoch in einer Grauzone, da sie weder eine Drohung noch eine Beleidigung im eigentlichen Sinne darstellt.
Lippen klimpern: Zeige- und Mittelfinger klimpern auf der Unterlippe. Die einen machen es, wenn sie Babys zum Lachen bringen wollen, andere um dem Gegenüber klar zu machen, dass er nur Blödsinn redet und einen sein Gerede nicht interessiert.

Diese Gesten sind eine Beleidigung

Leider gehen mit vielen Verkehrsteilnehmern gelegentlich die Zügel durch und die Handzeichen sind weniger charmant, als die vorigen. Hier sehen Sie, welche Gesten als Beleidigung gewertet werden und Geldstrafen von mehreren tausend Euro nach sich ziehen können. Im schlimmsten Fall drohen sogar bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe.
Mittelfinger: Der Klassiker und laut Rechtsexperte Krämer auch eine der häufigsten Beleidigungen im Straßenverkehr.
Arschloch: Daumen und Zeigefinger bilden einen Kreis und deuten damit das menschliche Ausscheidungsorgan an. Gar nicht fein und auch verboten.
Vogel zeigen: Jemanden einen Vogel zeigen, klingt zwar harmlos, ist aber ebenfalls eine Beleidigung, die zur Anzeige gebracht werden kann.
Lange Nase machen: Eine Geste, die wohl eher Kinder machen. Wenn sich jedoch Erwachsene dazu hinreißen lassen, kann dies als Beleidigung gewertet werden.
Scheibenwischer: Wer mit der Hand vor der Stirn hin und her wedelt, möchte sich wohl keine Luft zufächern, sondern dem anderen klar machen, dass man seine Äußerunngen für – sagen wir mal – fragwürdig hält. Auch das ist eine Beleidigung.

Diese Gesten sind eine Bedrohung

Auch wenn Sie aufgrund einer Situation in Rage sind, diese Gesten sollten Sie unbedingt vermeiden, denn sie könnten als Drohung verstanden werden. Und bei diesem Strafbestand drohen Ihnen mehrere tausend Euro Geldstrafe und ein Jahr Haft. „Bei einer Drohung steht die angedrohte Folge im Vordergrund. Bei einer Beleidigung hat man bereits 'etwas' getan“, erklärt Krämer.
Hals abschneiden: Mit der Hand streicht man sich über den Hals. Die Drohung ist klar: Ich will Dir an die Gurgel!
Pistole: Diese Geste ist ähnlich geschmacklos und genau so verboten. Die Hand formt eine Pistole und zielt an die Schläfe. Auch hier ist die Drohung eindeutig.
Fazit: Am besten ist es natürlich, Sie regen sich gar nicht erst auf. „Man sollte sich in solchen Situationen stets in die Rolle des Gegenüber versetzen, um einer Eskalation vorzubeugen“, empfiehlt Hannes Krämer.

Montag, 9. Juli 2018

Wenn zwei sich streiten, lacht der Dritte



  • Das Schmierentheater der GroKo rächte sich

Samstag, 7. Juli 2018

Starkregen


Unwetter (Starkregen in unserer Nachbargemeinde ennt dem Rhein)

Freitag, 6. Juli 2018

Profifussballer als Vorbild

Jugendliche ahmen die Profis nach - 
auch den Simulanten Neymar



KOMMENTAR: Ich habe Kinder gesehen, die bei einem Tor das Leibchen ausziehen und den doppelten Adler zeigen. Die Spitzensportler sind sich ihrer Vorbildfunktion viel zu wenig bewusst. 
 

Donnerstag, 5. Juli 2018

Vollzeitarbeit macht Männer glücklicher

Männern wird immer wieder empfohlen, Zeilzeit zu arbeiten.
So werde das Leben lebenswerter.

Nun zeigt sich aber, dass die Männer auch dann lieber Vollzeit arbeiten, wenn sie weniger verdienen als die Frau. (Quelle SRF)

Männer wollen Vollzeit arbeiten.

Eine Studie des deutschen Soziologen Martin Schröder zum Verhältnis von Arbeitszeit und Lebenszufriedenheit kommt laut «Tages-Anzeiger» zum Schluss: Im Schnitt sind Väter, die 100 Prozent arbeiten, zufriedener als jene Väter, die Teilzeit arbeiten und häufiger zuhause sind.


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Laut Schröder dürfte die traditionelle Idee vom Mann als Ernährer in die Resultate einfliessen. Doch die Studie habe gezeigt, dass Männer auch dann Mehrarbeit annehmen, wenn sie nicht mehr Geld verdienen.
Schröder vermutet, dass sich Väter viel stärker über die Arbeit definieren als die Mütter. Das Vatersein sei offenbar keine gleichwertige Alternativrolle und verleihe zu wenig Genugtuung und Prestige. «Väter werden rapide unglücklicher, je stärker sie ihr Pensum reduzieren. Teilzeitarbeit macht sie unglücklich», sagt Schröder dem «Tages-Anzeiger». Mütter würden hingegen sowohl in der Heim- als auch der Büroarbeit Erfüllung und Anerkennung finden.

KOMMENTAR:
Nach den Aussagen meiner Kursteilnehmer hat sich vor allem die Erkenntnis durchgesetzt, dass Teilzeitarbeitende später bestraft werden (gekürzte Rente oder unangenehme Folgen nach einer Scheidung).

Mittwoch, 4. Juli 2018

Gutes Erklärvideo über FAKE NEWS - Kurz und verständlich

Neues Erklärvideo hilft Journalismus von Fake News zu ...

www.werbewoche.ch/medien/.../neues-erklaervideo-hilft-journalismus-von-fake-news...
vor 10 Stunden - Das neue Video des Verbandes Schweizer Medien (VSM) erklärt in drei ... Der Film richtet sich an die breite Öffentlichkeit und insbesondere ...

Dienstag, 3. Juli 2018

Der unangenehme Sitznachbar im Flugzeug- was hilft?

  • Der Unfähige
    "Wo haben Sie die Kopfhörer eingesteckt?", "Wie funktioniert das mit der Armlehne?", "Wo ist denn die Fernbedienung für den Bildschirm?" Mit dem Unfähigen neben dir brauchst du Nerven aus Stahl und Babysitter-Skills für Fortgeschrittene: Er ist ein lernresistenter Technik-Legastheniker. Weil er sich ausserdem weder anschnallen kann noch alleine das Gepäckfach aufkriegt, denkst du darüber nach, für den Rückflug die Identität eines Dschungelbewohners anzunehmen, um im Ernstfall den Ahnungslosen zu mimen.
  • Der Airplane-Alki
    Er sitzt in Reihe 21D, seine Fahne steigt dir aber schon beim Einsteigen in die Nase. Landest du neben dem Airplane-Alki, verlässt du das Flugzeug mit Kater und Schnupfen. Die Gin-Tonics bestellt er sich im 5-Minuten-Takt und seinen hochroten Kopf versucht er mit voll aufgedrehter Lüftung zu kühlen. Weil er schon vor dem Abflug Knülle ist, kriegt er nicht mit, dass dir wegen der Lüftung kalt und – dank seiner Ausdünstungen – auch kotzübel ist.
  • Der penetrante Flirter
    Seine Blicke: tief. Sein Abstand zu dir: zu gering. Der penetrante Flirter sucht jede Möglichkeit, dir seine billigen Sprüche um die Ohren zu hauen. Dass du null darauf eingehst, ignoriert er selbstbewusst – er mags, wenn Girls etwas schüchtern sind. Wenn seine Hand dann auf deinem Schoss landet, um dir augenzwinkernd seine Handynummer zuzustecken, hilft nur noch eines: Platz wechseln.
  • Der Hysterische
    Mit drei Ladungen Valium und einer notariell beglaubigten Patientenverfügung bewaffnet betritt er das Flugzeug. Fest davon überzeugt, dass dieser Flug das Letzte ist, was er erleben wird, und dass jede Statistik über Flugsicherheit gefälscht wurde, krallt er sich bei jedem Ruckeln kreischend in deinen Arm. Bis zur Landung kennst du 56 seiner Verschwörungstheorien und verlässt das Flugzeug mit blauen Flecken sowie einem lädierten Trommelfell.
  • Der Inkontinente
    Seine Blase fasst das Volumen eines Schnapsglases. Im Abstand von 15 Minuten stupst er dich deshalb mit beschämtem Blick an, um sich ungeduldig an dir vorbei zu quetschen. Dass er sich jedesmal den Fensterplatz schnappt, ist genau so verwunderlich wie die Tatsache, dass er sich trotz Mini-Blase ständig einen neuen Orangensaft bestellt.
  • Der Sitz-nach-hinten-Klapper
    Kaum hat er Platz genommen, hängt sein Sitz in deinem Gesicht. Während er schnarchend auf dir drauf liegt, kriegt er nicht mit, dass der untere Teil deiner Beine zum Wohl seines Nickerchens abgeklemmt werden. Zur Landung reisst er wie von der Tarantel gestochen seinen Sitz in die aufrechte Position. Dass dir dabei der Kaffee, den du auf dem Tablett abgestellt hast, über die eingeschlafenen Beine läuft, interessiert ihn nicht.
  • Das Kind 
  • Nein, wir sprechen hier nicht von einem Vierjährigen. Dieser Passagier benimmt sich auch mit Mitte 30 noch wie ein Kleinkind auf dem Spielplatz: Er quengelt, rutscht nervös auf seinem Sitz rum und fällt bei seiner Imitation der Sicherheitshinweise der Stewardess fast vom Stuhl. Bei ihm hilft nur eins: Ohropax rein und warten, bis er vor Erschöpfung in seinem Sitzchen einschläft.
Quelle: 20 Min.
LINK:

www.rhetorik.ch/Nervensaegen/Nervensaegen.html
22. Dez. 2001 ... ... mit ein Grund, weshalb viele Politiker vorsichtig sind im Umgang mit ... Team und Kommunikation (Kapitel: Umgang mit schwierigen Typen) ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/07/01_15/index.html
15. Jan. 2007 ... Schwierige Typen wurden schon oft kategorisiert. Siehe den Beitrag vom Umgang mit schwierigen Typen. Streiter, Positive, Alleswisser ...

Montag, 2. Juli 2018

Sonntag, 1. Juli 2018

Lampenfieber

Gute Tipps aus "momentum":

Selbsthilfemethoden im Umgang mit Lampenfieber

Körperbezogene Strategien gegen Lampenfieber

Atemtechniken 

Atem ist Leben. Mit dem Atem versorgen wir unseren Körper mit Sauerstoff. Und können körperliche und auch mentale Zustände beeinflussen. In vielen Meditationsrichtungen spielt der Atem (Atem-Beobachtung, Atemkontrolle) daher eine zentrale Rolle.

Im Mittelpunkt steht die tiefe Bauch- und Flankenatmung (Zwerchfellatmung).
Was wir gelernt haben – und sicher auch gut aussieht- ist die alte Regel: „Bauch rein – Brust raus“. Mit dieser Art des Atmens aktivieren wir vor allem die Zwischenrippenmuskeln – und nicht das Zwerchfell. Außerdem können wir weniger Luft aufnehmen als bei der tiefen Bauchatmung, es entsteht schneller das Gefühl, „keine Luft mehr zu bekommen“.
In unserer normalen Ruheatmung erleben wir in der Regel einen gleichmäßigen Atemrhythmus von Ein- und Ausatmen. In Stresssituationen ändert sich jedoch unsere Atmung. Dabei ist vor allem die Muskulatur im Brust- und Schulterbereich aktiv („Hochatmung“). Die Atmung wird flacher und schneller. Um Spannungen zu lösen achten wir auf eine Atmung, die vom Zwerchfell ausgeht. Dabei bleibt der Schulterbereich absolut ruhig. Die Bauchdecke wölbt sich beim Einatmen leicht nach außen und eine Dehnung in den Flanken ist spürbar.
Übung:
Lassen Sie nun im Stehen die Luft durch Ihre Nase einströmen und atmen Sie auf ffff wieder aus. Legen Sie eine Hand auf den Bauch und stellen Sie vor, Sie würden in die Hand atmen.
Sie können die Übung erweitern, indem Sie das ffff auf mehreren Schüben ausatmen.
Zuerst zwei, dann drei, bis zu vier Schüben pro Ausatmung.
Also:
ffff – ffff – ffff – ffff 
Stressabbau durch Fitness-Training
Lampenfieber ist rein physiologisch gesehen: Stress. Der alarmbereite Körper schüttet Stresshormone aus, Noradrenalin und Adrenalin sind hier die wesentlichen Stress-Treiber. Viele Redner fallen dadurch auf, dass sie vor Ihrem großen Auftritt im Backstagebereich unruhig hin- und herlaufen. Sie steuern damit intuitiv gegen ihren Stress an. Denn bei Bewegung schüttet der Körper weitere Hormone aus, die Stresshormone neutralisieren: Endorphine und Serotonin. Daher hilft Sport und Fitness gegen den Lampenfieber-Blues. Und auch hier gilt: Welche Sportart wem am besten hilft, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Die einfachste Regel lautet: Nimm die Sportart, die Dir Spaß macht!
– Yoga und Qi-Gong inklusive Entspannungsfaktor
– Tanzen – von Samba bis Squaredance in der Gruppe
– Joggen, Walken, Schwimmen, Radfahren, Tennis, Ballsport, Fitnessclub 
Embodiment-Techniken: Power-Posing
Schon Charlie Brown wusste es: Wenn Du von Deiner Niedergeschlagenheit länger etwas haben möchtest, musst Du nur eine bestimmte Körperhaltung einnehmen. Was in die eine Richtung funktioniert, funktioniert zum Glück auch in die andere Richtung. Die amerikanische Sozialpsychologin Amy Cuddy nennt es „Power-Posing“. Eine aufrechte Körperhaltung, ein geöffneter Brustkorb, Arme in die Seite gestützt, Nase nach oben – allein die veränderte Haltung kann unser Stimmung verändern.
Probieren Sie es aus: 2 Minuten in der Power-Position verharren. Sie werden die Veränderung, die positive Energie spüren. Amy Cuddy sagt dazu: „Fake it `till you become it“. Die moderne Embodiment-Forschung untersucht die Hypothese der Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche.

Progressive Muskelrelaxation

Diese Methode nach dem Physiologen Edmund Jacobson arbeitet mit der Grundannahme, dass innere Anspannung (z. B. Bühnen-Angst) mit einem erhöhten Muskeltonus verbunden ist. Auch hier gilt die Wechselwirkung von innerem Zustand und körperlicher Reaktion. Ein Muskel kann nur ENTspannen, wenn er vorab ANgespannt war. Daher werden bei dieser Methode systematisch verschiedene Muskelgruppen angespannt und wieder gelockert. Viele Theater-Schauspieler arbeiten mit dieser Technik vor ihrem großen Auftritt.

Mentale Strategien gegen Lampenfieber

Positive innere Bilder 

Unsere geistige Vorstellungskraft ist eine für viele Menschen bewährte Strategie, unsere Einstellung in Bezug auf Lampenfieber zu verbessern. Da Sie nur bei uns im Kopf passieren, bleiben sie nach außen hin unbemerkt. Es ist eine Gedanken-Reise, ein Kopf-Kino, das von außen unbemerkt durchgeführt werden kann. Es ist eine Art Programmierung auf Siegersituationen. Wir visualisieren uns innere Bilder, die uns in kraftvollen, erfolgreichen, energiegeladenen positiven Erfolgssituationen zeigen. Und mehr noch als zeigen: Wir geben uns als innerer Betrachter ganz in dieses Bild ein, lösen uns von einer rein visuellen Bild-Betrachtung und geben uns allen Sinnen hin. Was genau hören wir in der Situation, welche Geräusche, Klänge, Stimmen sind da? Wie fühlt sich mein Körper an? Kontakt zum Boden? Worauf schauen wir? Welchen Geschmack erlebe ich auf der Zunge? So beziehen wir alle Sinne mit in die Betrachtung mit ein, dadurch wird die Imagination verstärkt.

Gedanken-Reisen zur Kraft-Quelle
Gehen Sie auf Reisen. In Ihrer Phantasie. Lassen Sie sich darauf ein und imaginieren Sie sich Orte, an denen Sie sich sicher, geschützt, stolz, selbstbewusst und frei fühlen können. Die positive Kraft und Energie dieses Ortes wird für Sie eine Ressource, eine Kraft-Quelle sein. Am leichtesten funktioniert das, wenn Sie durch diese imaginäre Reise geführt werden. (Kaufen Sie sich am besten eine von Profis entwickelte und aufgenommene CD. Achten Sie darauf, dass Sie dem Stimmklang gut folgen können. Nicht selten haben die Gedanken-Reisen nicht funktioniert, weil der Anwender mit der Stimme des Sprechers schlecht zurechtkam.)
Je öfter Sie sich auf eine gedankliche Ressourcen-Reise begeben, desto leichter wird es Ihnen fallen, auch in der Stress-Situation sich schnell „hineinzubeamen“ und die zauberhafte Kraft dieses geheimnisvollen Ortes in das Hier und Jetzt (also ihrer persönliche Lampenfieber-Situation) zu holen.
Stille Meditation/Achtsamkeitsmeditation
Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein – in der Meditation darf der unruhige Geist sich beruhigen und sammeln. Meditationen haben uralte Traditionen, über die verschiedenen Kulturen und Religionen hinweg. Die Stille Meditation und die Achtsamkeitsmeditation gehören zu den sog. passiven Meditationen (weil Sie i. d. R. im Sitzen praktiziert werden). Bei regelmäßiger Übungs-Praxis helfen Meditationen, den Stress-Situationen gelassener zu begegnen. 
Autogenes Training
Das Autogene Training ist eine autosuggestive Methode, mit dem wir innere Anspannung regulieren können. Innere Gedanken, sog. „Grundformeln“ werden vorgesagt und versucht, sie in eine spürbare Körperlichkeit zu übersetzen (Bsp.: „Mein linkes Bein Arm schwer). Autogenes Training heißt Training, das impliziert, dass es einige Übungssequenzen voraussetzt, um es wirksam im Einsatz gegen Lampenfieber einsetzen zu können. Um Erfolge festzustellen sollte auf eine Skalierung von 1-10 der Ausgangspunkt („So stark empfinde ich das Lampenfieber“) mit einem Zielpunkt („Nach meiner Übungspraxis möchte ich auf dem Skalenwert xc sein, dann bin ich zufrieden“) verglichen werden.
Autosuggestionen/positive SelbsteinredenReden Sie sich doch einmal Mut zu. So, wie Sie es mit einem guten Freund/Freundin machen würden. Bauen Sie sich doch zur Abwechslung einmal selber aus. Probieren Sie Sätze, die zu Ihnen /Ihrer Situation/Ihrem Umfeld passen.
„Ich schaffe das!“
„Ich werde das von mir gesteckte Ziel erreichen!“
„Ich nehme jede Hürde!“
„Dafür, ja dafür setze ich mich ein!“

Strukturelle-organisatorische Strategien gegen Lampenfieber

Durchlaufprobe, Anspielprobe, Hauptprobe: Üben, üben, üben.

Gehen Sie vorab Ihre Präsentation/Ihren Vortrag Schritt für Schritt durch. Natürlich lesen Sie sich dabei kein Manuskript vor, sondern arbeiten mit Stichworten. Denn beim reinen Vorlesen kann schnell eine monotones und wenig lebendige Stimm-Melodie entstehen. Üben Sie besser mit Stichwortzetteln, die die wichtigsten Kernaussagen enthalten.
Tipp: Machen Sie Ihr Stichwort verständlicher, nachvollziehbarer durch ein Verb, das Sie hinter das Stichwort setzen. Beispiel: Unser Stichwort heißt „Datenschutzmaßnahmen“. Was genau ist damit gemeint? Ein Verb schafft Klarheit: „Datenschutzmaßnahmen budgetieren“, „Datenschutzmaßnahmen integrieren“, „Datenschutzmaßnahmen kontrollieren“… .
Rituale
Schauspieler wünschen sich mit einem herzhaften „Toi Toi Toi“ Glück für den nächsten Auftritt. Zum guten Ton gehört es auch, dass der so Angesprochene sich nicht bedanken darf. Warum das so ist, wird kaum noch hinterfragt. Es wird als Ritual vor dem Auftritt gelebt. Viele professionelle Bühnenkünstler erzählen, was sie kurz vor dem Auftritt ritualisiert tun. Von Dehnübungen, Kurz-Meditationen, Zähneputzen, Klopftechniken, Gebete…Rituale geben uns Sicherheit, sind verlässliche Partner in einer Stress-Situation. Die immer gleichen Abläufe bringen Struktur in das gefühlte Chaos.
LINKS:
www.rhetorik.ch/Redeangst/Redeangst.html
Auch Schüler haben sich mit Auftrittsängsten auseinanderzusetzen. Selbst Profis mit langjähriger Erfahrung kämpfen gegen das Lampenfieber vor Auftritten.
www.rhetorik.ch/Lampenfieber/Lampenfieber.html
Lampenfieber ist ein Phänomen, das einen Redner, Schauspieler oder Musiker vor einem Auftritt befallen kann. Der Hypothalamus, die "Steuerzentrale" im ...