Freitag, 19. Januar 2018

Beziehungsfestiger und Beziehungskiller

Alle möchten eine lange BEZIEHUNG.
Das ist möglich.
Was wir darüber wissen sollten

Langzeitpaare wurden befragt, weshalb Beziehung nicht in Brüche gegangen ist.
Die Erkenntnnisse sammeln wir hier zusammen:

Bildergebnis für Langzeitpaare

Regeln, die das Miteinander stärken können:

+ Ueber intime Wünsche reden
Wer über Wünsche und Gefühle spricht, verstärkt das Vertrauen.
Viele haben Angst über das zu reden, was man wirklich wünscht, aus Angst verlassen zu werden.

+ Sorgen gemeinschaftlich teilen
Jeder verändert sich im Leben.
Sorgen, eine neue Stelle, ein Unfall beeinflussen die Beziehung und sind eine Herausforderung für jedes Paar. Nachfragen, was Sorge bereitet, daran anteilnehmen ist hilfreich.

+ Den andern akzeptieren
Viele schauen nur auf das, was beim Partner fehlt, anstatt sich auf das Positve zu fokussieren.
Die Seiten des Partners tolerieren, die nicht den eigenen Idealvorstellungen entsprechen.
Den Partner in seiner Ganzheit akzeptieren.

+ Offen und aufmerksam sein
Wer immer nur sein Programm durchzieht, braucht keinen Partner.
Dem Partner immer wieder etwas Gutes tun, was seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht.
Vergessen wir die Zuneigung im Alltag nicht (Händchen halten, liebevoller Blick). Rituale.

+ Eigene Grenzen wahren
Niemand sollte sich zugunsten des anderen selbst aufgeben.
Das Paar muss sich nicht alle Vorlieben miteinander teilen.
Jeder soll sich auch mit seinen Freunden treffen dürfen.

+ Beziehung pflegen
Termine miteinander ausmachen, damit man sich Zeit reserviert, gemeinsam etwas zu unternehmen.
Es geht nicht nur um die körperliche Nähe. Es geht vor allem darum, miteinander zu reden. Kleine wertvolle Momente wahrnehmen und benennen, statt stets den Blick auf das Negative zu werfen.
Immer wieder sagen, was man am andern schätzt und gut findet.

Beziehungskiller

- Ständig Vorwürfe machen
- Den Partner kontrollieren
- Den anderen lächerlich machen
- Sex-entzug als Bestrafung
- Den Parten emotional erpressen
- Keine gemeinsamen Ziele haben




Donnerstag, 18. Januar 2018

Zum Dialog mit der Bevölkerung

 

Blog

18.01.2018 - Marcus Knill

Leserkommentare sind ein wichtiges Ventil

Die NZZ würgt aufschlussreiche Meinungsäusserung der Konsumenten ab. Vorbildlich löst das 20min.ch.

 

 

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BLOG

Leserkommentare sind ein wichtiges Ventil


Marcus Knill

Wer sich im eigenen Bekanntenkreis klug macht, stellt fest: Voreingenommenheit und Einseitigkeit wird als störend empfunden. Nach meinem Dafürhalten sind vor allem die Kommentarspalten der Medien eine wichtige Kommunikationsplattform, die nicht manipuliert werden darf. Die Leserkommentare sind ein wichtiges Ventil, wo jedermann seinen Ärger und Frust los werden kann. Die offenen Kommentare haben einen positiven Effekt für die Psychohygiene der Leser. Wenn jemand  in einem Kommentar Dampf ablassen kann, so ist dies besser, als wenn sich bei ihm der Ärger aufstaut. Die offenen Kommentare, persönliche Rückmeldungen sind auch aus Sicht der Dialogik ein wichtiges Element. Echos lassen zudem den Journalisten erkennen, wo den Lesern der Schuh drückt.

Die Leserkommentare sind zwar für die Redaktion mit Nachteilen verbunden:
- Die Meinung des Volkes deckt sich selten mit der Meinung der Redaktion.
- Es müssen persönlichkeitsverletzende, rassistische Beiträge eliminiert werden. Dies verursacht zusätzlichen Aufwand.

Nach Medienforscher Martin Wettstein ist es für «20 Minuten» wichtig, dass es kontroverse Themen gibt, über die man redet. «Blick» lässt es bewusst zu, dass die Leute ihre Gefühle mitteilen können. Es ist noch nicht so lange her, dass die NZZ entschieden hat, dass ihre Journalisten die Fragen und Leserbeiträge auswählen und bewusst  Hürden einbauen, damit nicht jeder seine Meinung mit einem Klick bewerten kann. Auf diesen bedauerlichen Eingriff angesprochen (in einem Lilienberger-Gespäch), konnte NZZ-Chefredaktor Eric Gujer die neue Regelung nicht einleuchtend begründen.
Die Haltung der NZZ zeigt, dass hier Medienpriester am Werk sind, die dem angeblichen Populismus Parole bieten möchten. Dabei auferlegen die Medienmissionare all jenen Bürgern einen Maulkorb, die bislang ihre Meinung im Netz unzensiert schreiben konnten. Die Redaktion würgt jedoch aufschlussreiche Meinungsäusserung der Konsumenten  ab – alles unter dem Vorwand der Fairness, mit der Begründung, es werde sachgerechter debattiert. Gegen das Löschen von Beiträgen, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen (Persönlichkeitsrecht usw.) hat niemand etwas einzuwenden. Wenn aber Journalisten misslieblige Beiträge  ausklammern und jene Kommentare bevorzugen, die der eigenen Ideologie entsprechen, wird das Filtern fragwürdig.

Nach meinem Dafürhalten löst 20min.ch die Thematik Kommentarspalten vorbildlich. Dort haben wir stets ein Abbild der Bevölkerungsmeinung. Und das Portal lässt auch Beiträge stehen, die weniger zimperlich sind. Die Redaktoren zensieren nicht dermassen stark, wie beispielsweise der «Tages-Anzeiger». Die offene Kommunikationskultur zeigt sich auch dort, wo Leser bei Kommentaren ohne Hürde ihre Zustimmung oder Ablehnung anklicken können.

Fazit: Der beste Journalismus ist unparteiisch. Er lässt Meinung und Gegenmeinung zu Wort kommen.

Marcus Knill ist Experte für Medienrhetorik und Autor der virtuellen Navigationsplattform für Kommunikation und Medien www.rhetorik.ch.

Konsumenten wünschen keine Parteilichkeit der Medien



Angst vor der Gegenmeinung?

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Bildergebnis für Leserkommentare

Persönlich.com berichtete über Untersuchungen hinsichtlich Parteilichkeit der Medien.
Es gibt noch weitere wissenschaftliche Studien (ZHAW), die belegen, welche Themen in den untersuchten Medien gleichwertig publiziert werden.
In der Schweiz haben beispielsweise beim heissen Eisen No-Billag die meisten Medien deutlich mehr Beiträge gegen die Initiative veröffentlicht als dafür.
Erstaunlich: Nur "20 Minuten" ist in der Mitte angesiedelt. Pro und Kontra kommt da gleichwertig zu Wort.
Wenn drei Viertel der Befragten angeben, Parteilichkeit der Medien sei inakzeptabel, so müssten
eigentlich alle Redaktionen diesen Wunsch vermehrt berücksichtigen.
Wer sich im eigenen Bekanntenkreis klug macht, stellt fest: Voreingenommenheit, Einseitigkeit wird als störend empfunden.

Nach meinem Dafürhalten sind vor allem die Kommentarspalten eine wichtige Kommunikationsplattform, die nicht manipuliert werden darf.
Die Leserkommentare sind ein wichtiges Ventil, wo jedermann seinen Aerger und Frust los  werden kann.
Die offenen Kommentare haben  einen positiven Effekt für die Psychohygiene der Leser. Wenn jemand  in einem Kommentar Dampf ablassen kann, so ist dies besser, als wenn  sich bei ihm der Aerger  aufstaut.
Die offenen Kommentare, persönliche Rückmeldungen sind auch aus Sicht der Dialogik ein wichtiges Element.   

Echos lassen zudem den Journalisten erkennen, wo der Bevölkerung Lesern der Schuh drückt.

Die Leserkommentare sind  zwar für die Redaktion mit Nachteilen verbunden:
- Die Meinung des Volkes deckt sich selten mit der Meinung der Redaktion. 
- Es müssen persönlichkeitsverletzende, rassistische Beiträge eliminiert werden. Dies verursacht zusätzlichen Aufwand.

Nach Medienforscher Martin Wettstein ist es für eine «20 Minuten»  wichtig, dass es kontroverse Themen gibt, über die man redet.  «Blick» lässt es bewusst zu, dass die Leute ihre Gefühle mitteilen können.
Es ist noch nicht so lange her, dass die  NZZ entschieden hat, dass ihre Journalisten die Fragen und Leserbeiträge auswählen und bewusst  Hürden einbauen, damit nicht jeder seine Meinung mit einem Klick bewerten kann. 
Auf diesen bedauerlichen Eingriff   angesprochen (in einem Lilienberger Gespäch), konnte  der NZZ Chefredaktor die neue Regelung nicht einleuchtend begründen. Die Haltung der NZZ zeigt, dass hier Medienpriester  am Werk sind, die dem  angeblichen Populismus Parole bieten möchten.  Dabei auferlegen die Medienmissionare all jenen Bürgern einen Maulkorb, die bislang ihre Meinung im Netz unzensiert schreiben konnten. Die Redaktion würgt jedoch aufschlussreiche Meinungsäusserung der Konsumenten  ab -  alles unter dem Vorwand der Fairness, mit der Begründung, es werde sachgerechter debattiert.
Gegen das Löschen von Beiträgen, die gegen gesetzliche Bestimmungen verstossen (Persönlichkeitsrecht usw.) hat niemand etwas einzuwenden. Wenn aber Journalisten misslieblige Beiträge  ausklammern und jene Kommentare bevorzugen, die der eigenen Ideologie entsprechen, wird das Filtern fragwürdig.


Nach meinem Dafürhalten löst "20 Min" die Thematik Kommentarspalten vorbildlich. Dort haben wir stets ein Abbild der Bevölkerungsmeinung. Und "20 Min" lässt auch Beiträge stehen, die weniger zimperlich sind. Die Redaktoren zensieren nicht dermassen stark, wie beispielsweise der Tagesanzeiger.


Die offene Kommunikationskultur zeigt sich auch dort, wo  Leser  bei Kommentaren  ohne Hürde ihre Zustimmung oder Ablehnung anklicken können.

Folgende kritische Stimmen bei Klein Report verdeutlichen, dass Personen die Hürde als  Zensur empfinden, wenn jene Meinungen ausgeklammert werden, die mit dem «eigenen Bild der Welt kollidieren». 

Zitat: 

«Wenn man die Kommentare in Relation zum Artikel liest, weiss man oft erst, wie die Bevölkerung wirklich darüber denkt. Dieser Realitätsabgleich fehlt dann eben, und es wird einseitig», kommentiert etwa ein NZZ-Leser. 

Ein anderer Nutzer schreibt:

«Wir sind (wieder mal) im Zeitalter, wo Eliten meinen, sie hätten die Wahrheit für sich gepachtet und müssten den gemeinen Pöbel führen.»


Fazit: Der beste Journalismus ist unparteiisch. Er lässt Meinung und Gegenmeinung zu Wort kommen.




 




 









Mittwoch, 17. Januar 2018

Dienstag, 16. Januar 2018

Fehler sind zwar etwas Normales. Wir können sogar von Fehlern lernen.

Aber zu viele Fehler sind nicht mehr normal

Die Summe der zahlreichen Pannen bei den  No-Billag
Gegner könnten die Ablehnung gefährden.

Bundespräsident Berset weibelt am Lauberhornrennen gegen No Billag 



KOMMENTAR:
Beim Publikum kommt die Werbung gegen No-Billag von 
Alain Berset am Lauberhornrennen nicht gut an.
Es war ein weitere Ungeschicklichheit, denn die Werbung auf dieser Plattform wirkt kontroproduktiv. 

Klimawandel - aber nicht im Sinn der Energieministerin

Schweizer heizen in ihren Wohnungen immer stärker

(Quelle 20 Min.) - In den Stuben steigt die durchschnittliche Heiztemperatur mehr und mehr an. Wir wollen es angenehm haben.

Quelle 20 Min)


In der Schweiz werden die Heizungen immer weiter aufgedreht.


Die Normtemperatur für Schweizer Wohnungen im Winter liegt zwischen 20 und 21 Grad. Die Normenkommissionen prüfen periodisch die Aktualität dieser Werte. Ob diese auf 22 bis 23 Grad erhöht werden sollen oder nicht, werde derzeit kontrovers diskutiert, sagt Robert Diana, der den Fachbereich Heizung leitet. Die Energiewende wird immer schwieriger, weil sich die Bevölkerung weigern wird, dass man sie hinsichtlich Wohnqualität bevormundet. Viele merken allmählich, dass der Staat hinsichtlich Wärmedämmung und Heizungen immer mehr Vorschriften macht und den Hausbesitzern Auflagen aufzwingen wird.

KOMMENTAR: Der Schweizer hat zwar das neue Energiegesetz gutgeheissen.
Doch will er es gleichzeitg bequem haben. Er will in seiner Wohnung keinen Pullover anziehen.
Die Behaglichkeit hängt stark von der Oberflächentemperatur der Bauteile ab.  Heute hat es in den Bauten grosse Glasfronten, die Wärme absorbieren. Der Mensch will es aber dennoch gemütlich  haben mit 23 Grad.
Die Energiewende wird  immer schwieriger, weil sich die Bevölkerung weigert, sich hinsichtlich Wohnqualität bevormunden zu lassen. Viele merken allmählich, dass der Staat hinsichtlich Wärmedämmung und Heizungen immer mehr Vorschriften durchsetzen will und den Hausbesitzern Auflagen aufzwingt. Die SBB hat schon begonnen mit der Absenkung der Raumtemperatur in den S Zügen. Hinsichtlich Zwangs-Vorschriften regt sich Widerstand, weil der Mensch sich  gegen Bevormundungen  sträubt und den Fünfer und das Weggli will. Er möchte die Umwelt schonen und es trotzdem gemütlich warm haben - ohne Opfer zu bringen. Viele bereuen bereits  heute ihr Ja zur Energiewende.

Sonntag, 14. Januar 2018

20 jährige Eritreerin wütet in Migros Filiale

Solche Vorkommnisse können heute vor Ort gefilmt werden, 
weil es überall Smartphones gibt:

(aus 20 Min)

Die Ladendiebin hinterliess in im Laden  eine Spur der Verwüstung. 

Die Polizei griff erst nach 40 Minuten ein.


Das Personal einer Migros-Express-Filiale stellte am Donnerstag um 18 Uhr beim Bahnhof Bulle FR fest, dass eine junge Frau versuchte, Essen zu stehlen. Die Mitarbeiter versuchten, die 20-jährige Eritreerin festzuhalten. Bevor das gelang, verwüstete die Frau die Filiale.
Ein Leser-Reporter sagt: «Die Frau hat verschiedene Lebensmittel auf den Boden geworfen. Dann hat sie Cola-Flaschen geöffnet und auf dem Boden ausgeleert. Danach öffnete sie mit ihren Zähnen ein Bier und beschädigte ein Fenster.» In einem Video ist zu sehen, wie die Frau zudem Eier an die Scheiben wirft. Danach warf sie einen Abfalleimer gegen das Glas der Eingangstür. Sie soll auch ein Display umgeworfen haben.

KOMMENTAR:
Es wird vermutet, dass die Diebin Drogen konsumiert hatte.
Die wurde  vorübergehend festgehalten. Erst nach 40 Minuten sei die Polizei erschienen. 
Etwa zehn Polizisten und fünf Sicherheitsleute  gefesselten die Frau und führten sie ab.
Laut Kantonspolizei Freiburg muss der Sachschaden sein. Zudem soll sie auch das Verkaufspersonal bedroht und beleidigt. haben.
Nachtrag: Das muss nicht sein. Solche Vorkommnisse schaden allen Asylanten



Schweiz "übertrumpt"

Trump hat die Schweiz überrumpelt mit der kurzfristigen Ankündigung, nach Davos zu kommen.



Einmal mehr ist der unberechenbare neue amerikanische Präsident  für eine Ueberraschung gut. Man spricht von ihm. Er ist unschlagbar  in der Sparte "Aufmerksamkeit generieren". Dieser Ueberraschungscoup mit dem Besuch in Davos findet auch internationale Beachtung. Ob Trump mit seiner Anwesenheit am WEF bewusst von seinen Problemthemen ablenken will?

Für die Schweiz ist aber dieser Besuch eine Chance.

Allein schon deshalb, weil der Weltgemeinschaft  die kleine Schweiz - mitten in Europa gibt - ins Bewusssein gerückt wird.

Das Gastgeberland ist auch fähig, den zusätzlichen Aufwand für Sicherheit zu meistern.
Die Polizeicorps aus den Kanton Zürich und Kanton Graubünden haben mehrjährige Erfahrung bei der Sicherheitsgarantie von Staatschefs. Polizisten aus anderen Kantonen sollen bereits vor Ort sein.

Viele Politiker begrüssen den Besuch des prominenten Gastes. Kontakte mit dem mächtigster Mann der Erde sind zu nutzen. Bei Problemen lohnen sich erfahrungsgemäss bilaterale Gespräche. Die Kommunikation "face to face" ist  erfolgsversprechender, als indirekte
Kommunikation über Diplomaten.

Journalisten fragen sich derzeit:

- Weshalb kommt Trump so kurzfristig nach Davos?

- Will er sich feiern lassen?

- Oder gedenkt er, dem WEF die Leviten zu lesen?

- Mit welcher Ueberraschung trumpft (trumpt) er wohl auf?

Oppositionelle machten sofort deutlich, dass Trump in der Schweiz nicht willkommen ist.

Der Unmut ist  offenkundig. Es muss mit orchestrierten Protesten und Demonstrationen aus der linken Szene gerechnet werden. Das scheint so sicher, wie das Amen in der Kirche.

Bleibt zu hoffen, dass kein Blut fliesst.


Donald Trump kündigt seinen Besuch an:
Während des WEF will er in Davos weilen.

NR - Nationalrat Cédric Wermuth möchte beispielsweise dem US-Präsidenten eine Einreisesperre verhängen, entsprechend seinem eigenen Abschottungsverhalten. 

Die Medien haben derzeit nebst der hitzigen No-Billag Debatte nun  mit dem Trump Besuch ein weiteres dankbares Thema geschenkt bekommen,  das nun kommentiert,  beleuchtet, hinterfragt, kommentiert und eingeordnet werden werden kann. Auch der Regenbogenpresse wird das Ereignis auskosten. An Bildern und Geschichten fehlt es sicherlich nicht. Das Angebot ist bei solchen Events  stets gross: Interessant sind für sie vor allem  Frisuren, Kleider, Patzer, Emotionales usw.

Der Medienwelt stehen jedenfalls ein paar spannende Tage bevor.

Und wir - als Beobachter - harren der Dinge, die sich vor, auf und hinter der Bühne alles abspielen werden.  

Samstag, 13. Januar 2018

Aufgepasst!

Wenn es noch viele derartige Ausrutscher gibt, könnte die NoBillag Initiative angenommen werden

(aus 20 Min)

Der verbale Ausrutscher einer Nationalrätin:

«Dumm wie Brot»



Nationalrätin Badran beleidigt Studentin

Eine Medizinstudentin setzt sich für No Billag ein. Auf Twitter wird sie deswegen von SP-Politikerin Jacqueline Badran als «dumm wie Brot» bezeichnet.




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Der Grund ist dieses Statement der Jungpolitikerin. 

Jessica Brestel ist 22 Jahre alt, studiert Medizin und ist Vizepräsidentin der Stadtzürcher Jungfreisinnigen. Sie setzt sich für die No-Billag-Initiative ein. Sie schreibt, ein Ja zu No Billag sei «ein Zeichen gegen die Selbstbedienungsmentalität des Staates, der bei Parkgebühren und Radarfallen immer mehr abkassiert».

Auf Twitter sorgt dieses Statement bei den Gegnern der Initiative für Aufruhr.  Nationalrätin Jaqueline Badran wird dabei beleidigend: «Buahh, was läuft da bei der Maturität falsch? Bekommt jetzt jeder so einen Schein, selbst wenn man dumm wie Brot ist?», schreibt die SP-Frau auf Twitter.

KOMMENTAR:
Solche Beleidigungen sind nur peinlich. Die Bevölkerung sympathisiert mit der Studentin.
Unbegreiflich auch die Analogie: DUMM WIE BROT.
Intelligenter wäre: DUMM WIE BOHNENSTROH.
Badran hätte mit einer Entschuldigung klug gehandelt.
Die Politikerin findet jedoch: Nicht sie müsse sich entschuldigen, sondern die junge FDP! Diese habe sich für ihr saublödes Statement zu entschuldigen.
Die Gegner der NoBillag Initiative laufen übrigens auch Gefahr, dass sie bei der gelungen Aufholjagd plötzlich wieder zurückfallen. Denn sie argumentieren meist mit negativ besetzten Worten.
Wären sie professionell beraten, würden sie auf die bewussten  negativen Bilder und Formulierungen verzichten, die offensichtlich  unrealistisch sind.
Die Stimmberechtigten wissen ganz genau, dass bei einem JA die SRG nicht untergehen wird. Dass Mittel und Wege gefunden werden, um den Fortbestand einer unabhängigen SRG zu sichern. Es wird wohl oder übeel zu  einem Plan B kommen. Wir alle haben miterlebt, wie das Parlament einer angenommenen Inititive die Zähne ziehen kann.
Beachten Sie in den nächsten Tagen, wo überall negativ argumentiert wird. Wie oft hören oder lesen Sie von
- Untergang (in der ARENA stürzte in einer Einspielung der SRG Turm ein, wie in Amerika die Wolkenkratzer bei 9/11)
- Kahlschlag
- Ende der privaten Sender
Die SRG müsste zeigen, was die Bevölkerung hat an ihrem Angebot, wie wertvoll ihr Sender oder ihre Sendungen sind, die gestrichen werden müssten.





Freitag, 12. Januar 2018

Hat "Me too" den Flirt getötet?

Non zu #MeToo:

Catherine Deneuve und andere Frauen geben Gegensteuer in der #MeToo-Debatte – mit einem offenen Brief.
 
Catherine Deneuve
Erkennt sich in der gegenwärtigen #MeToo-Debatte nicht wieder: 
Schauspielerin Catherine Deneuve.  
 
Catherine Deneuve und die anderen Unterzeichnerinnen des Briefes fordern eine «Freiheit, zu belästigen». Sie wehren sich dagegen, dass jetzt sämtliche Anzüglichkeiten – la drague, wie die Franzosen sagen, die Anmache, der Flirt – kriminalisiert werden.
Sie sagen auch, was bei #MeToo – die französische Version heisst #balancetonporc – geschehe, gehe viel zu weit. Etwa die Hand auf dem Knie, der gestohlene Kuss, das sei auf keinen Fall ein Delikt. Das werde jetzt einfach kriminalisiert. Sie sagen: Alle Männer würden kriminalisiert, dadurch würden Frauen geschwächt.

Das heisst, auch ein schneller Kuss – auch gegen den Willen der Frau – wäre für die Unterzeichnerinnen in Ordnung.

Wie reagiert die französische Öffentlichkeit auf diesen Brief?
Der Brief hat hohe Wellen geschlagen.
Vor allem jüngere Feministinnen reagierten zum Teil recht aggressiv.

Catherine Deneuve und die anderen Unterzeichnerinnen sind besorgt, dass der Flirt stirbt. Dass man nichts mehr sagen darf und von einer Sittenpolizei überwacht wird. (Quelle SRF)


KOMMENTAR:
Auch in der Schweiz gibt es viele Stimmen von Frauen und Männern, die zahlreiche Forderungen von MeToo als kontroproduktiv bezeichnen. Im Alltag gibt es tatsächliche viele unzulässige sexuellen Belästigungen, die unbedingt gestoppt werden müssen. Doch ist und bleibt der Flirt ein Spiel, das nicht mit Verträgen zerstört werden darf. Spontane Zuneigung kann nicht schriftlich vereinbart werden. Der Notizblock mit der Unterschrift vor jeder Annäherung wird zum Spielverderber. Natürlicher Flirt und sexuelle Belästigung sind zwei verchiedene Paar Stiefel. Die Gefahr bei MeToo ist, dass alles vermischt und in den gleichen Topf geworfen wird. 


Donnerstag, 11. Januar 2018

Dreikönigstagung 2018

Rückblick Dreikönigstagung 2018
Rund 250 Teilnehmer aus der Medien- und Kommunikationsbranche,
sowie aus Wirtschaft und Politik, nahmen an der traditionellen 
Jahresauftakt-Veranstaltung des Verbands SCHWEIZER MEDIEN 
statt, die am 9. Januar 2018 in der AURA-Eventhall in Zürich stattfand.

Ein rhetorischer Leckerbissen war für mich  das
Duell Schawinski-Rutz

(aus persönlich.com - PERSOENLICH ist Medienpartner):


Furioser Schawinski – verletzter Rutz

An der Dreikönigstagung sind in einem Streitgespräch die Klingen gekreuzt worden. 
Das Video in voller Länge.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Kann Ladina Heimgartner die Stimmung gegen die SRG noch kippen?

Dienstag, 9. Januar 2018

Energiewende hin zu den Dreckschleudern

Die Union und SPD haben erkannt:
Das Klimaschutzziel kann gar nicht erreicht werden.

Deshalb wird es bei den Koalitionszielen gekippt. 

Die Grünen wirds nicht freuen.

Sondierungen: Union und SPD wollen Klimaschutzziel aufgeben
Es war schon einer der Jamaika-Knackpunkte - nun haben 
Union und SPD das deutsche Klimaschutzziel gleich zu Beginn 
der Koalitionsgespräche gekippt. 
Eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um 40 Prozent 
bis 2020 sei unerreichbar. 

KOMMENTAR:
Ende der Wende?
Da muss man sich nicht wundern, dass sich viele Bürger verschaukelt fühlen, die für eine Verringerung des CO2-Ausstosses waren.
Es lag ja in der Luft, dass der überhastete Verzicht auf  die
Kernkraft zu Engpässen führen wird
und sich die Regierung den Deckschleudern Kohlekraftwerken hinwenden muss. Eine sonderbare Energiewende.

Montag, 8. Januar 2018

Schawinski sagt im BLICK, wie die SRG das Tafelsilber retten könnte

 

 

«Damit könnte man das Tafelsilber retten»

Der SRG bleibe nur ein Mittel, um ein Debakel zu verhindern: Das Unternehmen müsse substanziell sparen. Das Potenzial sieht Radio1-Besitzer Schawinski – natürlich – vor allem beim Radio: SRF2-Kultur sei eine «geschützte Werkstatt». Mit rund 20 Millionen Franken sei SRF2 der «mit Abstand teuerste Radiosender mit einem sehr bescheidenen Marktanteil von 3,5 Prozent». Radio SRF1 und SRF3, die sich laut Schawinski nicht mehr gross unterscheiden, könne man zusammenlegen; «das würde eine Ersparnis von etwa 15 Millionen Franken bringen.» Dazu solle SRF im Internet zurückkrebsen: «Die Online-Abteilung wurde in den letzten Jahren massiv aufgeblasen.» Schawinskis Rezept: «Wenn solche Massnahmen direkt nach einem möglichen Nein bei No Billag an die Hand genommen würden, könnte die SRG wegen guten Betragens mit einem 300-Franken-Gegenvorschlag zur heimtückischen 200-Franken-Initiative vielleicht durchkommen. Damit könnte man das Tafelsilber retten.»
Schawinski wagt sich sogar ins Hellseher-Business vor: Bei einem Ja am 4. März «wird in den Räumlichkeiten der SRG Panik herrschen», sagt er voraus. «Bei ‹10 vor 10› kann Moderatorin Susanne Wille am Schluss eines Live-Interviews nur unter grössten Anstrengungen ihre Tränen zurückhalten. Christoph Blocher erklärt in einer Sonderausgabe von Teleblocher, dass er Ideen prüfe, um auch in Zukunft ein möglichst optimales Schweizer TV- und Radioangebot zu sichern.»
KOMMENTAR:
Jetzt kommt die heisse Phase der No-Billag Abstimmung. Die SRG ist in einer schwierigen Situation. Stimmungsmässig steht sie im Gegenwind. Es besteht immer noch die Gefahr, dass nun mit einer aufdringlichen Grossoffensive viele Stimmberechtigte vor den Kopf gestossen würden und viele aus Trotz Ja stimmen werden, weil sie erfahren haben, dass die Gegner zusätzlich eine Million in eine neue Kampagne stecken können.  Die SRG hat zu lange die Wünsche der Konsumenten ignoriert und arrogant gewirkt. (Die Bitte der Konsumenten auf Verzicht der Unterbrecherwerbung bei Krimis wurde von De Weck stets abgeblockt.) In Gesprächen höre ich oft: Wir wurden nicht ernst genommen.
Es besteht zudem die Gefahr, dass die Kulturschaffenden, die Mitarbeiter "hyperventilieren" überreagieren. Das wäre kontraproduktiv.
Die Spitze müsste sichtbarer sein.







Regina Heimgartner könnte in der jetzigen Phase noch die Gefahr eines Ja abwenden. Sie ist offen, selbstkritisch und
überzeugt mit glaubwürdigen Aussagen. 
Ein Profi Berater würde in der jetzigen Phase glaubwürdige Auswirkungen eines JA sachlich darlegen. Die SRG ist kein Turm, der bei einer Annahme in sich zusammenfällt, so wie es in der ARENA dargestellt worden ist. Die SRG müsste sachlich und konkret aufzeigen und allen bewusst machen, dass 
wichtige Anliegen des Service public geopfert werden müssten, wie z. Bsp. die kostspieligen Untertitelungen für Hörbehinderte.
Es wäre ein Fehler, wenn die SRG gar keinen Plan B hätte bei einer überraschenden Annahme. Ueberraschungen gilt es zu antizipieren.  Bedenken wir:
Auch in den Vereinigten Staaten glaubte niemand an die Wahl Trumps. 

Sonntag, 7. Januar 2018

War der Einspieler in der Arena ein unzulässiger Werbespot?



«Der SRG-Einspieler war sehr tendenziös!»  «No Billag»-Initianten reichen Beschwerde gegen «Arena» ein


KOMMENTAR: Der Entscheid des Ombudsmannes ist spannend.
Die Beschwerde verdeutlicht, dass die Stimmung aufgeheizt wird und es nicht einfach ist absolut neutral und ausgewogen zu moderieren.
Jonas Projer war nicht zu beneiden. Er wird von allen Seiten unter die Lupe genommen.
Ein Teilnehmer der Publikums vertrat die Meinung, es müsste eigentlich eine aussenstehende Person moderiern.
Denn: Projer moderiere in eigener Sache.
Dass in den nächsten Wochen die Auseinandersetzung eine neue Dimension annimmt, können wir allein schon dadurch erahnen, dass die Gegner zusätzlich eine Million für neue PR- Aktionen einschiessen können. Obschon die Initiative sehr  abgelehnt wird, könnte es insoweit zu einer Ueberraschung kommen, weil  die Meinung weitgehend gemacht sind und die
Leserkommentare  erstaunlicherweise sehr viel Sympathie der Initiative gegenüber wiedergeben.
In der ARENA haben die Gegner  der No-Billag  ein Argument herausschälen können, das möglicherweise recht viele Stimmberechtigte zu einem Nein bewegen könnte:
Bei einem Ja würden  alle Behinderten leiden, weil nachher  auf die zusätzlichen aufwendigen Zusatzerläuterungen, Texteinblendungen für Hörbehinderte und Beschreibungen für Blinde verzichtet  werden müsste.  
Aus psychologischer Sicht könnte aber eine zu krasse PR Lawine der Gegener den "Otto Normalverbraucher" vor den Kopf stossen.
Hier der Beschwerdebrief (Quelle Blick-online):


Abs
Sven Bosshard
xx
xx

An
Ombudsstelle SRG.D
c/o SRG Deutschschweiz
Fernsehstrasse 1-4
8052 Zürich
Schenkon 06.01.2018

Beanstandung Arena «No Billag – jetzt redet das Volk!» vom 05.01.2018

Sehr geehrte Damen und Herren
Hiermit beanstande ich die Sendung Arena vom 05.01.2018 zum Thema «No Billag – jetzt redet das
Volk».
Das Positive war, dass alle Seiten zu gleich vielen Wortmeldungen kamen. Der erste Einspieler war
meiner Meinung nach inhaltlich ausgeglichen und richtlinienkonform.
Inakzeptabel ist der Einspieler um 37.45, bei dem Herr Projer in der entsprechenden Anmoderation
vermerkt, dass es Fakten gibt und diese hiermit gezeigt werden.
Inhalt des Einspielers: Es wird gezeigt, dass Einnahmen, die durch die Billag eingetrieben werden bei
einer Annahme der Initiative wegfallen. Jedoch wird nicht gezeigt, dass es neue Einnahmequellen
geben könnte. Die bildliche Darstellung besagt sinngemäss, dass die SRG bei einer Annahme der
Volksinitiative nicht mehr weiterbestehen kann und untergeht. Es wird zwar gesagt, dass es die SRG
in dieser Form nicht mehr geben wird, bildlich wurde dies jedoch völlig anders dargestellt, was nicht
sachgerecht ist.
Als Beispiel hätte man bei der bildlichen Darstellung die SRG in einer anderen Dimension darstellen
können, was der Realität bei einer Annahme der Initiative eher entsprechend würde.
Die Argumente der Befürworter wurden nur als Behauptungen dargestellt (man wisse nicht, was
passieren wird). Der Untergang der SRG sei bei einer Annahme durch das Volk sicher.
Die Argumente der Initiativ-Gegner wurden hingegen als Fakten präsentiert.
Aufgrund dieser Sachlage sehe ich hier einen ganz klaren Verstoss gegen das
Sachgerechtigkeitsgebot. Die wiedergegebenen Tatsachen wurden nicht sachgerecht dargestellt.
Somit ist eine Meinungsbildung teilweise auf falschen Tatsachen basierend aufgebaut.
Der Untergang der SRG ist nicht klar als Ansicht der Redaktion erkennbar und verstösst somit gegen
das Transparenzgebot. Da dies nicht den Fakten entspricht. Dies ist rein ein Argument der Gegner der
Initiative und keine beweisbare Auswirkung bei einer Annehme der Initiative.
Kommen Sie mir bitte nicht mit dem Argument das es nicht 4 Wochen vor der Abstimmung ist.
Gerade bei dieser Initiative ist die heisse Phase schon angebrochen.
Erlauben Sie mir noch eine andere Frage. Wie können Sie unparteiisch Berichte verfassen, wenn Ihre
Adresse bei den SRF Studios am Leutschenbach ist, und sie vermutlich noch in der gleichen Kantine
Mittagessen gehen?
Mit hoffnungsvollen Grüssen auf einen schnellen und unparteiischen Bericht
Sven Bosshard

Macht und Magie der Sprache (SRF)

Video «Philipp Hübl: Macht und Magie der Sprache» abspielen

Sternstunde Philosophie

Philipp Hübl: Macht und Magie der Sprache

LINKS:

Macht der Worte - Rhetorik.ch

www.rhetorik.ch/Fenster/Fenster.html
10.10.2004 - "Im Anfang war das Wort" meint zwar ein Johannesspruch, die Kraft und suggestive Wirkung von Bildern ist aber oft nachhaltiger als das abstrakte Wort alleine. Worte können Menschen beeinflussen, Macht ausüben, Worte führten zu Kreuzzügen und Glaubenskriegen. Die Macht der Worte wird einem ...

Die Macht der Worte

The Power of Words - Die Macht der Worte - YouTube

 
 
https://www.youtube.com/watch?v=r0m3OZ7FgZE
23.05.2011 - Hochgeladen von MrJlubig
The Power of Words with german subtitles. Die Macht der Worte mit deutschen Untertiteln.

14. Febr. 2017 ... Er nutzt auch immer wieder die Macht der Wiederholung. Fazit: Donald Trump dent, dass er sagen kann, was ihm gefällt, und dass es für ihn keine Konsequenzen gibt. Deswegen wurde er von vielen nicht ernst genommen. Einen Typ wie ihn kann am Ende des Tages eigentlich niemand ernst nehmen.
www.rhetorik.ch/Aktuell/17/02_14/index.html

Sprachsprechstunde (Ebels Sprechstunde)

Wertvolle Hinweise - auch für Journalisten
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Die Video-Kolumne «Die kleine Sprachsprechstunde» verdeutlicht, 

dass man nicht alles gutheissen muss, was heute so 

geredet und geschrieben wird.

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Martin Ebel ist seit 2002 Literaturchef in der Kulturredaktion des «Tages-Anzeigers». Er studierte Romanistik und Germanistik und promovierte mit seiner Arbeit über den französischen Schriftsteller Pierre Drieu la Rochelle. Ebel ist Mitglied der Kritikerrunde des SRF-«Literaturclubs» und war bzw. ist Juror bei Literaturpreisen wie dem Deutschen Buchpreis, dem Schweizer Buchpreis, dem Preis der Leipziger Buchmesse und dem Preis der SWR-Bestenliste. Er hat mehrere Bücher herausgegeben, zuletzt «Inspiration Schweiz». 
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«Vermeiden Sie das Wort ‹stylisch›»

Video Was sagt dieser Begriff überhaupt aus? Martin Ebel weiss es und sagt, warum dessen Verwendung ein No-go ist. Mehr...

Ein Schrecken für Anleger und Freunde gepflegter Sprache

Video Warum die «schrittweise Erhöhung der Leitzinsen» gegen die Grammatik verstösst. Mehr...
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Vergleichen Sie Ihren Lohn?

Video Martin Ebel erklärt den Begriff «vergleichen» und warum es nicht mit «gleichsetzen» verwechselt werden darf. Mehr...
 

Tages-Anzeiger - Warum ein Rennpferd nicht «genial» sein...

https://www.facebook.com/Tagesanzeiger/.../10155341452294661/
Warum ein Rennpferd nicht «genial» sein und das Wort selbst nicht gesteigert werden kann, erklärt ...

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Zum Imponierwort NARRATIV

Ueber ein Wort, das man überall antrifft:

 

Erzähl mir nix vom Narrativ! - Kultur - tagesanzeiger.ch

https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/Erzaehl-mir-nix-vom-Narrativ/story/27796073
vor 19 Stunden - Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man ...



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Wie tragisch ist «tragisch»? - - tagesanzeiger.ch

https://www.tagesanzeiger.ch/Ist-tragisch-wirklich-tragisch/story/20570824
05.05.2017 - «Die kleine Sprachsprechstunde»: Martin Ebel warnt vor dem Adjektiv «tragisch».

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Alt, älter, Senior?

Video Oder «Silver Ager»? Martin Ebel über schönfärberische Formulierungen für nicht mehr ganz junge Menschen. Mehr...
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Ein Massaker ist keine Schiesserei

Video Martin Ebel über ein falsches Wort für eine schreckliche Sache. Mehr...
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Darf man «Flüchtling» sagen?

Video Wie soll man Menschen nennen, die aus schierer Not zu uns kommen? Martin Ebel über politisch korrekte Wortbildung. Mehr...
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Sind Männer Schweine?

Video Auch Sexisten sind Menschen: Martin Ebel über unzulässige Tiermetaphern. Mehr...

Oma's Küche oder Omas Küche?

Serie Martin Ebel über ein besonderes Zeichen: Den Apostroph – wo er nicht fehlen darf und wann vom «Deppenapostroph» gesprochen wird. Mehr...
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Falsche Philosophen

Serie Martin Ebel über den Missbrauch eines Begriffs: Vom Koch bis zum Nati-Trainer spricht jeder von «Philosophie». Mehr...
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Der Kult um den Kult

Serie Von Keith Richards über Tarantino bis zum Totemügerli: Martin Ebel über moderne Götter, die wir blind verehren. Mehr...
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Darf man «Neger» sagen?

Serie Martin Ebel über ein heikles Wort, das ursprünglich schlicht «schwarz» bedeutete – und heute? Mehr...
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Tun Sie das Ihren Mitmenschen nicht an!

Serie Heute üben wir Selbstkritik: Martin Ebel über ein Wort, das auch der «Tages-Anzeiger» verwendet, aber dennoch sinnentleert ist. Mehr...

Schneider-Ammann anscheinend amtsmüde

Serie Martin Ebel über zwei Worte, die häufig fälschlicherweise gleichgesetzt werden. Mehr...
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Alternative Fakten? Lügen!

Serie Martin Ebel sorgt für Klarheit. Mehr...
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Keine Entschädigung für Manager!

Serie Martin Ebel über Schönsprech in der Geschäftswelt Mehr...
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Sprachliches Kuddelmuddel statt Plusquamperfekt

Serie Wenn Fussballer übers Spiel sprechen, gerät so oft einiges durcheinander. Martin Ebel über den schwindenden Sinn für Zeit und Logik. Mehr...
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Das geht gar nicht!

Serie Martin Ebel über autoritäre Geschmacksurteile in der Modekritik. Mehr...
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Studierende, die nicht studieren

Serie Martin Ebel über die Abschaffung der Studenten durch die Genderpolizei. Mehr...
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Sinn machen – meinetwegen

Serie Martin Ebel über einen nicht so schlimmen Anglizismus. Und einen schlimmeren. Mehr...
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Neue Zeitrechnung im Vatikan

Serie Martin Ebel über Tagesereignisse, die zu historischen Dimensionen aufgeblasen werden. Mehr...
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Wunken Sie nicht!

Serie Starke Verben, schwache Verben: Was man mit Winken und Schleifen alles falsch machen kann. Mehr...
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Null Bock auf Null

Serie Mehr als eine Anbiederung an den Jugendslang: Martin Ebel über eine Zahlen-Unsitte. Mehr...
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Rente: Kein freier Fall

Serie Und die Gesundheitskosten explodieren auch nicht: Martin Ebel über die Dramatik von Sprachbildern. Mehr...
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Gedenkt nicht Ueli Steck

Serie Um eine bedrohte grammatische Form geht es in der fünften Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde». Mehr...
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Wenn Sprache auf Liebe trifft

Serie Partner? Beziehung? Um scheinbar Geschäftliches geht es in der vierten Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde». Mehr...
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Von wegen «bester Spieler aller Zeiten»

Serie Dummdeutsch ohne Zukunft: Darum geht es in der dritten Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde». Mehr...
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Den Genialsten gibt es nicht

Serie Martin Ebel über einen absurden Superlativ. Mehr...
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Sprachkritik in Zeiten des Egalismus

Serie Unsere neue Video-Kolumne verdeutlicht, dass man nicht alles gutheissen muss, was heute so geredet wird. Mehr...
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