Mittwoch, 29. Juli 2015

Schlepper ködern Asylanten mit Listen, die zeigen, was in einzelnen Ländern bezahlt wird.

Diese Listen (der FRONTEX) machen uns bewusst, dass gute Bedingungen in einem Land den Flüchtlingsstrom beeinflussen.

«Reiseführer für Menschenschmuggler»: Schlepper ködern Flüchtlinge mit Frontex-Liste  

Wir müssten uns somit bewusst werden, dass grosszügiges Verhalten registriert wird. Das Geld hat eine Steuerungsfunktion d.h. grosszügige Entschädigungen haben eine Sogfunktion.

Trailer neuer disney movie

Das ist der deutsche Trailer des Films, 

den Oliver Knill in Boston gesehen hat:
https://www.youtube.com/watch?v=0GkVgPTGMls
Ist noch gut gemacht, findet Oliver



ALLES STEHT KOPF Trailer Deutsch German ... - YouTube

www.youtube.com/watch?v=0GkVgPTGMls
30.04.2015 - Hochgeladen von DerRaizer
... https://youtu.be/Dr-fVt3RaLo. Batman vs Superman: https://youtu.be/zoXzT-md4nw ... +vokalY zifferPi Watch ...

Zuger Sex- Skandal und kein Ende

Mit Hassmails beschimpft

Ich zitiere 20 Min:

Mailflut nach Sexskandal



Anonymer Hater terrorisiert Spiess-Hegglin

Die Grüne Partei Zug erhält Nachrichten mit gefälschtem Absender, in denen Jolanda Spiess-Hegglin aufs Übelste beleidigt wird. Gegen den Urheber wird ermittelt.







Jolanda Spiess-Hegglin erhielt diverse Hass-Nachrichten von gefälschten Absendern. Die Ermittlungen laufen.

 



Die ersten Hass-Mails kamen kurz nach der ominösen Dezembernacht in der Zuger Schiff-Bar. Seither gehen via Online-Kontaktformular bei der Grünen Partei Zug immer wieder Hass-Mails ein, in denen Jolanda Spiess-Hegglin obszön beschimpft wird. Gelesen werden können diese Nachrichten von der Parteispitze, also auch von Co-Präsidentin Spiess-Hegglin.

«Werden nicht ruhn, bis Spiess abgetreten ist»
Letzten Mittwoch haben die Grünen wieder Post erhalten. Im Schreiben, das 20 Minuten vorliegt, wird Spiess-Hegglin sexuell übel verunglimpft. In einem anderen Mail schrieb der Täter: «Wir werden nicht ruhn, bis Frau Jolanda Spiess-Hegglin abgetreten ist und sich von der politischen Bühne verabschiedet.»
Gezeichnet sind die Mails laut Spiess-Hegglin mit fiktiven Adressen oder in einigen Fällen von Personen, welche es im Kanton Zug tatsächlich gibt. Manche davon kenne sie persönlich. Schnell habe sich jedoch herausgestellt, dass nicht diese Personen selbst die Nachrichten verschickt haben, sondern dass ihre Namen widerrechtlich von einem unbekannten Täter benutzt wurden.

«Man will die Partei gegen mich aufbringen»
Dabei ging der Mail-Fälscher perfid vor: «Die Mails wurden im Namen von Personen aus vielen Gemeinden des ganzen Kantons verfasst. Es sollte so aussehen, als sei ganz Zug gegen mich», sagt Spiess-Hegglin. «Man will mich natürlich persönlich beleidigen, aber vor allem unsere Partei destabilisieren und gegen mich aufbringen. Die Parteileitung sollte wohl glauben, ich sei nicht mehr tragbar.»
Die Mails hat Jolanda Spiess-Hegglin archiviert und der Zuger Staatsanwaltschaft übergeben. Ein Anwalt, in dessen Namen ebenfalls ein Hass-Mail an sie verschickt worden sei, habe Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Weiter sagt Spiess, dass IT-Ermittler der Behörden inzwischen herausgefunden hätten, wer die Mails unter falschem Namen verschickte.

Behörden bestätigen die Ermittlung
Marcel Schlatter, Sprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, bestätigt entsprechende Ermittlungen. «Es läuft eine Untersuchung, die Täterschaft wurde aber noch nicht verhaftet.» Allenfalls liege hier der Tatbestand der Urkundenfälschung vor. Spiess-Hegglin ihrerseits kündigt an, ebenfalls Anzeige erstatten zu wollen.
Damit sind im Zuger Sex-Skandal nun mehrere Verfahren im Gange. Im wichtigsten geht es darum, ob die sexuelle Integrität von Spiess-Hegglin in der Schiff-Bar verletzt wurde. Sie geht nach wie vor davon aus, dass in der fraglichen Nacht K.o.-Tropfen im Spiel gewesen sind.
Das zweites Verfahren hatte Markus Hürlimann (ex-SVP-Präsident) angestrebt: Er zeigte Spiess-Hegglin wegen übler Nachrede und Verleumdung an. Auch diese Angelegenheit ist noch hängig.

(mme)

KOMMENTAR: Aus meiner Sicht sind solche Attacken gefährlich.
Wo Rauch ist ist auch Feuer, heisst es im Volksmund. Ich habe verschiedenen Persönlichkeiten beraten, die Mühe hatte,
gezielten publizierten Verunglimpfungen zu widerstehen.
Die Oeffentlichkeit erwartet von den hängigen Verfahren Klarheit. Darüber was genau geschehen ist. Die K.O. Tropfen konnten jedenfalls bislang nicht nachgewiesen werden - auch nicht mit Haarproben.
Dennoch gibt es immer noch viele offene Fragen, die geklärt werden müssen. Für Jolanda Spiess-Hegglin besteht die Gefahr, dass sie die Beschimpfungen psychisch nicht wegstecken kann, und klein bei gibt. Wir zu erfahren war, wird aber sie professionell beraten.
 

LINKS:

11 Jan. 2015
Zuger Polit-Sexskandal Protokoll der Peinlichkeiten. In der Zuger Polit-Affäre um Jolanda Spiess-Hegglin (Grüne) und Markus Hürlimann bleibt vieles undurchsichtig. Nun spricht mit Jo Lang erstmals der bekannteste Zuger ...
31 Jan. 2015
Im Zuger Kantonsrat wirkt die Grünen-Politikerin gestern abgekämpft. Sie ist bleich und scheut die Blicke ihrer Kantonsratskollegen. Eine Therapie und Medikamente sollen ihr bei der Verarbeitung der Zuger Sex-Affäre helfen ...
09 März 2015
(Quelle Blick) Nächster Schlagabtausch im Zuger Sex-Skandal. Der Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli schimpft im «SonnTalk» über die Grüne Jolanda Spiess-Hegglin. Sich statt als Täterin als Opfer hinzustellen, ...
01 Jan. 2015
Die neu gewählten Zuger Kantonsräte Jolanda Spiess-Hegglin und Markus Hürlimann hatten Sex – davon kann man inzwischen ausgehen. Doch unter welchen Umständen, ist alles andere als klar.

Dienstag, 28. Juli 2015

Auch das noch!








Warnung von Experten

Quelle: 20 Min Print

Tattoos und Piercings schuld 

an Hepatitis-Welle

Fast 100'000 Menschen sind schweizweit mit Hepatitis-Viren infiziert. Nur jeder Zweite weiss etwas davon. Viele stecken sich beim Stechen von Tattoos oder Piercings an.

storybild Ist die Nadel nicht genug gereinigt, können Hepatitis-Viren übertragen werden: 
Eine Tattoo-Künstlerin sticht an einer Convention in Holland.

Experten erwarten eine starke Zunahme von schweren Lebererkrankungen bis 2030. Rund 80'000 bis 100'000 Menschen sind schweizweit mit Hepatitis-Viren infiziert, aber nur die Hälfte weiss davon. In den meisten Fällen handelt es sich um Hepatitis C.
Hepatitis C wird häufig als Erkrankung von Drogensüchtigen angesehen. In den 1980er Jahren waren tatsächlich 60 bis 80 Prozent der Neuinfizierten Drogenkonsumenten. Die Ansteckung mit Hepatitis C erfolgt meist durch Blut, etwa beim Spritzentausch, nur selten beim Sex oder von der Mutter zum Kind.
Doch viele der schätzungsweise 50'000 bis 70'000 schweizweit mit Hepatitis C Infizierten steckten sich auf anderem Weg an - zum Beispiel beim Stechen von Tattoos oder Piercings mit ungenügend sterilisierten Instrumenten oder über infizierte Blutkonserven, bevor diese ab 1990 auf die Viren getestet werden konnten.

Schwere Leberschäden
Hepatitis C ist eine Viruserkrankung, die bei der Mehrzahl der angesteckten Personen chronisch verläuft und zu schweren Leberschäden führen kann. Bei HIV-positiven Personen verlaufe die Krankheit meist schwerwiegender, schreibt das Kantonsspital St. Gallen.
Zwar gebe es Medikamente, mit denen eine Hepatitis-C-Infektion geheilt werden könne. Diese Medikamente könnten aber aktuell «wegen der preislichen Einschränkungen nicht bei allen Personen eingesetzt werden». Zudem schützten sie nicht gegen eine erneute Ansteckung.

Spätfolgen wie Leberkrebs
In der Schweiz stagnieren seit 1992 die neuen Hepatitis-C-Fälle bei etwa 50 bis 65. Doch Folgeerkrankungen treten erst 20 bis 30 Jahre später auf, wie die Schweizer Expertengruppe für virale Hepatitis (SEVHep) mitteilte. Daher würden die schweren Lebererkrankungen aufgrund einer Hepatitis bis 2030 zunehmen.
Die chronische Virushepatitis kann zu Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs führen und damit tödlich enden. Oft hilft nur noch eine Lebertransplantation. Drei Viertel der Neuansteckungen verlaufen symptomlos, weshalb die wirkliche Zahl neuer Fälle laut SEVHep viel höher sein dürfte.
«Hepatitis hat vergleichbare Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit wie HIV», sagte Hepatitis-Spezialist und Mitinitiator Philip Bruggmann. Die Weltgesundheitsorganisation WHO will mit dem Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli auf diese Bedrohung aufmerksam machen.

KOMMENTAR:
Leider merken Jugendliche erst zu spät, dass sie mit einem Tatoo oder Piercing mehr Nachteile als Vorteile einhandeln.
Später bereut man den Eingriff und muss mit Schmerzen und Umtrieben die Jugendsünde teuer bezahlen. Dann verbaut man sich mit den Eingriffen leichtsinnig Karrierechancen. Nun kommt noch die Gefahr einer Hepatitsübertragung dazu. 
NACHTRAG aus Tagi:

Schlechtwetterlage für Von der Leyen

Ich zitiere die Zeit:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen

RüstungsprojekteMilliarden-Rechenfehler im Verteidigungsministerium

Das Verteidigungsministerium hat sich offenbar bei der Kostenentwicklung von zwei Rüstungsprojekten vertan. Es herrsche allerdings kein Rechenchaos im Ministerium

Ich zitiere SPIEGEL:

Kritik von Opposition und SPD 

Unmut über von der Leyens Türkei-Lob

Kritik von Opposition und SPD: Unmut über von der Leyens Türkei-Lob
Ursula von der Leyen lobt die Türkei für ihren 
Einsatz gegen den IS.
Grüne und Linke finden das naiv und zynisch - weil die Ministerin 
Ankaras Angriffe auf kurdische Stellungen nicht erwähnt. 
Kritik kommt auch vom Koalitionspartner. mehr... Video | Forum ]

KOMMENTAR: 
Wir verfolgen mit grossem Interesse die Reaktion der Verteidigungsministerin in den Medien. 
Bis anhin verstand sie es immer hervorragend, 
Kritik lächelnd unter den Teppich zu kehren.
Die gravierenden Mängel an den Rüstungsgütern wurden bislang entweder kleingeredet oder den Vorgängern in die Schuhe geschoben. Es besteht nun die Gefahr einer markanten Einbusse der persönlichen Reputation.

LINKS:
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
16. Okt. 2014 ... Darunter hatte Micheline. Calmy-Rey gelitten, und in Deutsch- land kann es derzeit für Verteidigungs- ministerin van der Leyen gefährlich.
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/10_16/sn.pdf

23. Dez. 2013 ... Kaum im Amt, hat neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einem Blitzbesuch in Afghanistan absolviert. Sie weiss wie man im ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/12_23/

Montag, 27. Juli 2015

Die ENTE hat Geburtstag

Nach dem Studium fuhren wir ebenfalls 
jahrelang dieses KultAuto


Zur Asyl Sperre in Oesterreich

Oesterreich fühlt sich verschaukelt

Österreich «an der Grenze der Kapazität»

Österreich will die unkontrollierte Situation in europa nicht mehr einfach so hinnehmen. Für sie ist das Boot voll. Das weiderholt die konservative Innenministerin Johanna Mikl-Leitner jedem journalsiten, der es hören will. Mikl-Leitner setzte bereits Anfang Juni ein Signal. Alle Asylanträge wurden vorerst auf Eis gelegt. Die Österreicher bearbeiten lediglich noch Rückführungen und Abschiebungen.
Die ÖVP-Politikerin begründet ihren Entscheid.

 «Wir sind fast an der Grenze unserer Kapazität», sagt sie. 41'000 Flüchtlinge würden aktuell in Österreich betreut, Hunderte davon müssten unter freiem Himmel oder in Zelten wohnen.
Das Land sieht sich so belastet, dass es bei der Umverteilung bockt. «Derzeit bewerkstelligt Österreich genauso viele Asylanträge wie Griechenland und Italien zusammen», sagt Mikl-Leitner. Lege man das auf die Einwohnerzahl um, heisse das, dass Österreich nahezu zehn Mal so viele Asylanträge bewerkstellige wie Griechenland und Italien zusammen. «Und das kann wohl nicht gerecht sein.»
 Aus Spiegel:
Flüchtlinge am Brenner: Passkontrolle
Sie kommen aus dem Süden und wollen nach Deutschland:
 Über den Brennerpass in den Alpen führt einer der Hauptwege
 für Flüchtlinge. Unterwegs mit Verzweifelten und Hoffnungsvollen. 
mehr...


Mikl-Leitner fordert zudem, Griechenland und Italien müssten bereits an den Aussengrenzen feststellen, wer Kriegsflüchtling und wer Auswanderer aus wirtschaftlichen Gründen sei. Zweitere müssten «direkt an der Grenze gestoppt werden». Wichtig sei dabei, dass die Mittelmeerstaaten die Hilfe Europas annehmen.
Ob sie damit etwa die Hilfe Ungarns meint, das sich mit einem 175 Kilometer langen, vier Meter hohen und 21 Millionen Euro teuren Zaun an der Landesgrenze gegen illegale Migranten schützt? Oder die Unterstützung Polens, das Asylsuchende nur dann aufnehmen will, wenn es Christen sind?  Eine Antwort gibts von Mikl-Leitner vorerst nicht. (lex)

KOMMENTAR: Nicht nur Oesterreich, auch Dänemark und andere europäischen Staaten haben festgestellt, dass beim Schengen Abkommen etwas nicht mehr stimmen kann. Mit der Erkenntnis, dass die Einwanderung begrenzt werden muss, ist somit die Schweiz nicht mehr allein. Im Grunde genommen müsste das Schweizer Modell bei der EU auf fruchtbaren Boden fallen. Denn offensichtlich muss die derzeitige Flüchtlingsschwemme  geregelt werden.  Und diese Regeln gälte es dann auch generell durchzusetzen.