Donnerstag, 24. Dezember 2015
Der Weihnachtsbaum
Der Tannenbaum
Unsere Gemeinde Uhwiesen ist grosszügig.
Jeder Haushalt konnte letzten Samstag den obligaten Gratis Tannenbaum abholen
Diese Woche werden unzählige Christbäume geschmückt:
Der Weihnachtsbaum in Liedern und literarischen Werken
(nach Wikipedia)
Seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Lichterbaum selbst Gegenstand von Weihnachtsliedern und -erzählungen, meist ohne Bezug auf die Geburt Christi:- O Tannenbaum, du trägst ein’ grünen Zweig (aus Westfalen, 1812)
- O Tannenbaum (T.: Joachim August Zarnack, 1820; Ernst Anschütz, 1824)
- Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen (T.: Hermann Kletke, 1841; M.: um 1830)
- Der Christbaum ist der schönste Baum (T.: Johannes Carl; M.: Georg Eisenbach, 1842)
- Der Tannenbaum, Märchen von Hans Christian Andersen
- Die Legende vom Tannenbaum, Gedicht von Marx Möller
- In der Science-Fiction-Kurzgeschichte Das Geheimnis der Titan-Droiden (2006) beschreibt der deutsche Autor Frank G. Gerigk, wie ein Jugendlicher auf dem Saturnmond Titan einen Weihnachtsbaum mit aus der Titanatmosphäre ausgeflockten „Schnee“-Kristallen herstellt.
Nana Mouskouri - O Tannenbaum - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=2lhQ_hBT7lA15.11.2008 - Hochgeladen von annamarleinNana Mouskouri - O Tannenbaum, weihnachtslieder, kerstlied, christmas song.O Tannenbaum - Jazz Piano - O Christmas Tree - YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=IwpA0jybSZI16.11.2010 - Hochgeladen von David Escher"O Tannenbaum" (O Christmas Tree) is a very old german folk song, traditionally performed on Christmas ...
Die Melodie von "O Tannenbaum"
wurde für Protestsongs, für
Fussballfans und sogar
für eine Parteihymne
übernommen.
Notiert von
marcus knill
um
00:16
Sätze, die während der Bescherung nerven
- 2
Gell, du sagst aber, wenns dir nicht gefällt?! (Als ob wir das jemals zugeben würden.)
-
3Du freust dich ja gar nicht!
-
4Pass bitte auf das Geschenkpapier auf, dann können wir es nächstes Jahr nochmal verwenden.
-
5Ist das jetzt modern als Christbaumschmuck?
-
6Früher warst du doch ganz wild auf Rosa! (Ja Mami, aber das ist 20 Jahre her.)
-
7Nächstes Jahr holen wir uns endgültig einen Baum aus Plastik.
-
8Wir fangen erst mit der Bescherung an, wenn dieses Mal wirklich alle mitsingen. (Der dritte Versuch nur die Lippen zu bewegen, ist gescheitert.)
-
9Aha...(Als Reaktion beim Geschenke auspacken.)
-
10Das wäre jetzt aber nicht nötig gewesen! (Die Reaktion der Eltern, wenn ein Geschenk mehr als 10 Franken kostet.)
(Quelle 20 Min)
KOMMENTAR: Solche Bemerkungen sind allen bekannt.
Wie sollen wir uns nach solchen Aussagen verhalten?
- Flunkern - und Begeisterung vorgaukeln?
- Ehrlich sagen: Das gefällt mir nicht
- Diplomatisch bleiben und das missliebige Geschenk später lautlos entsorgen
- Sich bei der nächsten Gelegenheit rächen und der betreffenden Person auch etwas Unmögliches schenken?
- Am "Tag der Liebe" die Bemerkung bewusst überhören?
- Eine ironische Antwort geben. Beispielsweise auf die Aussage "Das wäre jetzt aber nicht nötig gewesen": "Ja, das war nicht nötig gewesen."
- Schweigen - auf jeglichen Dank verzichten
- Noverbal zeigen, dass die Aussage kein Hit ist?
- Mit einer Frage kontern: Holt ihr nächstes Jahr den Baum aus Plastik?
oder auf den Vorwurf: "Du freust dich ja gar nicht!"
"Muss ich Dir um den Hals fallen?" oder
" Bist du sicher?"
Es gibt noch zahlreiche weitere Möglichkeiten.
Auf alle Varianten, die das Gesprächsklima vergiften, würde ich verzichten.
Es ist eine Tatsache: An Weihnachten entfachen gerne Auseinandersetzungen durch unbedachte Bemerkungen. Der Grund: An den Festtagen - in der Entspannungsphase nach all den stressigen Vorbereitungen - braucht es recht wenig, um einen ernsthaften Konflikt auszulösen.
Notiert von
marcus knill
um
00:15
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Kein Wunder....
Er kann nicht wieder gehen
Wirbel um Schumis «Weihnachtswunder»
Schumis Managerin Sabine Kehm widerspricht dem Artikel aber vehement. «Leider werden wir durch einen aktuellen Pressebericht zu der Klarstellung gezwungen, dass die Behauptung, Michael könne wieder gehen, nicht den Tatsachen entspricht», sagt sie zur «Bild».
Solche Spekulationen seien «unverantwortlich». Neben einer Verletzung von Michaels Privatsphäre führten sie leider dazu, «dass viele Menschen, die ehrlich Anteil nehmen, sich falsche Hoffnungen machen».
Nach einem schweren Skiunfall am 29. Dezember 2013 lag Schumacher monatelang im künstlichen Koma in einer Klinik in Grenoble (F) und wurde danach zur Reha in die Lausanner Uni-Klinik verlegt. Inzwischen ist er wieder in seinem Haus in Gland am Genfersee. Über seinen Gesundheitszustand ist nur wenig bekannt. (mad)
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Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
76. 03 März 2014. Michael Schumachers Unfall und die Medien. Michael
Schumachers Schicksal bewegt die Welt. Seit über zwei Monaten liegt der
siebenfache ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/03_07/03_14.pdf
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Notiert von
marcus knill
um
01:03
Dienstag, 22. Dezember 2015
Das Weihnachtsfest hat christliche Wurzeln
Wir dürfen zu unseren Wurzeln stehen - ohne schlechtes Gewissen.
Vielerorts wird versucht, aus Rücksicht auf andere Religionen, Weihnachten gleichsam zu neutralisieren.
In Schulen sollen Lehrer auf Krippenspiele und Weihnachtsfeiern mit christlichen Liedern verzichten.
Auf Weihnachtskarten sollen keine christliche Sujets provozieren.
Der Bundesrat machte es vor. Sonntagsblick publizierte die sonderbaren Weihnachtskarten unserer Landesregierung.
Alle haben auf christliche Symbole verzichtet.
Die gesellschaftliche Öffentlichkeit ist voll von Zeichen. Die Post, die Polizei, die Armee und viele andere Institutionen und auch Gruppierungen wie Studentenverbindungen und Musikvereine sind an ihren Zeichen zu erkennen, und daran stört sich kaum jemand.
Probleme scheinen in der Öffentlichkeit immer nur die religiösen Zeichen zu machen. Dies weist auf eine ungesunde Einstellung zur Religion hin und hat seinen Grund in der heute starken Tendenz, die Religion überhaupt aus der gesellschaftlichen Öffentlichkeit in die Privatsphäre des einzelnen Menschen oder gar in eine gesellschaftliche Subkultur abzudrängen.Begründet wird dies zumeist mit der Toleranz, die man gegenüber anderen Religionen üben müsse. Doch auch hier zeigt sich ein fataler Irrtum. Denn die meisten Muslime in der Schweiz erblicken eine Bedrohung nicht im Christentum, sondern gerade in der totalen Säkularisierung und Verdrängung des Religiösen aus der Öffentlichkeit.
Ich kenne Muslime, die ihre Kinder in den katholischen Religionsunterricht schicken, damit sie eine religiöse Unterweisung mitbekommen. Denn eine Gesellschaft, die dem Göttlichen gegenüber taub ist und die Religion in den Bereich einer Subkultur abdrängt, erweist sich als unfähig zum Dialog der Kulturen und Religionen.
Eine Gesellschaft leistet nur dann einen sinnvollen Beitrag zum Frieden unter den Religionen, wenn die Religion ein öffentliches Thema ist. An der Einstellung zur öffentlichen Darstellung von Weihnachten zeigt sich, ob eine Gesellschaft noch darum weiss, dass Religion zur Kultur gehört, und sie deshalb nicht als Subkultur behandelt.
Die Kultur Europas und deshalb auch der Schweiz hat christliche Wurzeln; sie zu vergessen und zu verabschieden, bedeutet auch eine Infragestellung der geschichtlich gewordenen Kultur. Zudem sind auch heute die Mehrheit der Schweizer Christen. Und Mehrheiten sollten in einer Demokratie einen anderen Respekt erfahren – auch und gerade an Weihnachten.
KOMMENTAR:
Unsere Kultur basiert auf christlichen Wurzeln.
Wir dürfen mit gutem Gewissen zu diesen Wurzeln stehen, selbst als Atheist.
In anderen Kulturkreisen gilt analog: Die jeweiligen
Sitten und Gebräuche akzeptieren wir ebenfalls als Zugezogene.
Tolerantes Verhalten darf nicht zu einer Hohlformel verkommen.
Notiert von
marcus knill
um
12:34
Endlich: Der Entscheid wäre schon längst fällig gewesen

Frankreich nimmt solche Mager- Models vom Laufsteg.
Für viele Jugendliche wurden abgemagerte Frauen
zu negativen Vorbildern.
Sie wurden gleichsam zu Auslösern von
krankhafter Magersucht.
Notiert von
marcus knill
um
12:25
Montag, 21. Dezember 2015
Sepp Blatter leidet - ihm wurde angeblich Leid zugefügt
Sepp Blatter tut es leid
- Es tut mir leid für die Fifa.
- Es tut mir leid für die 400 Menschen, die für die Fifa arbeiten.
- Es tut mir leid, dass ich zum Sündenbock gemacht werde.
- Es tut mir leid für mich.
Das Urteil schlug in den Medien ein wie eine Bombe. Einmalig ist die Flut von zum Teil recht harten Kommentaren auf Twitter nach Blatters Medienkonferenz. Von Twittersturm ist die Rede. An hämischen, bösartigen Bemerkungen mangelte es nicht.
Ich habe Sepp Blatters Auftritt seit Jahren kommentiert. Er verstand es bislang, alle Tiefs mit gekonnter Fussballrhetorik zu überwinden. Er überstand auch alle Anfeindungen und Beschuldigungen. Nach dem jüngsten Urteil wirkte nun Sepp Blatter erstmals richtig angeschlagen. Mit dem Pflaster an der Nase, dem Dreitagebart und dem aufgedunsenen Gesicht sah die Öffentlichkeit einen gezeichneten König des Fussballs, so wie wir ihn noch nie gesehen haben.
Sepp Blatter wäre nicht Sepp Blatter, wenn er das Urteil akzeptieren würde. Die Geldtransaktionen werden somit noch länger zu Reden geben.
Quelle: PERSOENLICH.COM (BLOG)
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5. Mai 2002 ... Dass der schlaue Walliser immer für eine Überraschung gut ist, haben wir
verschiedentlich beobachten können. Beispiele des geschickten ...
www.rhetorik.ch/Fussballrhetorik/Fussballrhetorik.html
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Notiert von
marcus knill
um
23:19