Montag, 23. März 2015
Hans Erni arbeitete bis kurz vor dem Tod
Hans Erni wurde 106 Jahre alt.
Die Arbeit im Atelier war ihm Berufung.
Hans Erni blieb möglicherweise geistig so lange vital, weil er immer Herausforderungen suchte.
Lutz Jäncke hatte als Wissenschafter herausgefunden, dass unser Gehirn bis 20 Minuten vor dem Tod noch
NEUES lernen kann. Doch müssen wir das Gehirn ständig herausfordern. Vor Jahren glaubte man noch an den laufenden Zerfall der Denkfähigkeit.
(Voraussetzung ist jedoch: Der Mensch muss gesund sein. Bei Demenz oder Alzheimer gilt Jänckes These nicht.
(aus 20 Min):
22. März 2015
Der Luzerner Künstler Hans Erni mit 106 Jahren gestorben
Er hatte ein ausserordentlich langes und reiches Leben.
Der international bekannte Maler und Bildhauer Hans Erni starb am Samstag, 21. März 2015, in der Hirslanden Klinik St. Anna in Luzern. Dies bestätigte seine Tochter Simone Fornara-Erni auf Anfrage von 20 Minuten. Er hatte am Samstag in der Klinik noch zu Mittag gegessen – wenig später schlief er friedlich ein. Er sei «zufrieden lächelnd in die Ewigkeit» gegangen, sagte seine Tochter.
Bis kurz vor seinem Tod war Erni noch täglich in seinem Atelier tätig. Mit 106 Jahren war der Künstler der älteste Mann der Stadt. Erni war seit 1949 mit seiner zweiten Frau Doris Erni-Kessler verheiratet. Sie ist 18 Jahre jünger. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.
Der international bekannte Luzerner Künstler Hans Erni wurde am 21. Februar 1909 in Luzern geboren. Nach seiner Lehre als Vermessungstechniker liess er sich zum Bauzeichner ausbilden. 1927 begann Erni ein Kunststudium. Ein Jahr später gewann er in Paris den Wettbewerb Académie Julian. Der Preis wurde ihm aber nicht ausbezahlt, weil er Ausländer war. Trotzdem pendelte er bis 1933 zwischen Paris und Luzern hin und her und machte Bekanntschaft mit der zeitgenössischen französischen Malerei.
100-Meter-Bild für die Landi
Seinen künstlerischen Durchbruch schaffte Erni 1939 mit dem Auftrag, für die Landesausstellung ein monumentales, 100 Meter langes Wandbild der Schweiz zu erschaffen.
Als 37-Jähriger liess sich der Luzerner zum Privatpiloten ausbilden. So sind auch verschiedene Kunstwerke der Fliegerei gewidmet.
2014 konnte Erni im Rahmen des Pilatus-Jubiläumsjahrs das Farbschema für das neue PC-12 Demoflugzeug kreieren.
Der in Königsblau gehaltene PC-12 wurde von Erni mit weissen Pferden sowie dem Pegasus und Friedenstauben versehen.
KOMMENTAR:
Wir sollten uns geistig auch nie pensionieren lassen.
Es ist ein Geschenk, wenn jemand bis zum Tod
mit Begeisterung und Freude, das tun darf, was ihm
Spass macht.
Notiert von
marcus knill
um
07:38
Sonntag, 22. März 2015
In der Sternstunde wurde das Marshmallow-Experiment in einem Gepräch mit Walter Michel genauer beleuchtet
Der Mensch kann die Willenskraft
(den Verzicht, den Belohnungsaufschub)
erlernen
Ich habe in verschiedenen Beiträgen
darauf hingewiesen, dass Kinder
lernen können, auf spontane
Wünsche und Bedürfnisse zu
verzichten.
Viele Psychologen vertraten früher
die Meinung, der Mensch sei nur
Impuls gesteuert und die Fähigkeit
- auf etwas Verzichten können -
sei im Menschen seit
Geburt fix vorhanden.
Wer den Kindern alle Wünsche
sofort befriedigt, steht ihnen
im Grunde genommen
vor dem Glück.
LINK:
Experiment gehts um verzögerte Befriedigung. Kinder wurden
vor die Wahl gestellt, eine Portion ...
Aus der Sternstunde (SRF):
Wenn ein Marshmallow
unser Schicksal
vorhersagt
Walter Mischel –mit einem Marshmallow.
Denen, die nicht widerstehen können,
rät er:
Video «Der Marskraft zum Glück?» abspielen
Der Marshmallow-Test –
Durch Willenskraft zum Glück?
Link zum Thema
Psychologe Walter Mischel
den inzwischen berühmten Marshmallow-Test
erfunden:
Er setzte Kindern ein Marshmallow vor, mit dem
Versprechen:
Sie würden ein zweites bekommen, wenn sie das erste
nicht gleich essen, sondern ein Weilchen warten.
Die Kinder mussten also der Versuchung
widerstehen, die direkt vor ihren Augen lag.
Verzicht und Willenskraft
waren gefragt.
Nicht allen Kindern fiel das leicht.
Ist das Marshmallow unser
Schicksal?
Ursprünglich wollte Mischelnur die Selbstkontrolle
von Kindern testen.
Erst Jahre später hat sich die verblüffende
Aussagekraft des Marshmallow-Tests gezeigt.
Mischel und sein Team haben
nämlich die Lebensgeschichte der
Versuchskinder weiterverfolgt
und dabei Erstaunliches herausgefunden.
Jetzt online

Walter Mischel ist Gast
in der Sendung Sternstunde Philosophie
vom 22. März. Er erklärt, warum
wir im Leben glücklicher und
erfolgreicher werden, wenn
wir warten können.
Der Stanford-Psychologe verrät
dabei auch, warum er
trotz seiner bahnbrechenden
Erkenntnisse selbst
so spät mit dem Rauchen aufgehört hat.
Versuchung widerstehen konnte,
hatte später ein erfolgreicheres
und zufriedeneres Leben. Diese
Personen konnten besser vorausplanen,
besser mit Frustrationen umgehen,
hatten stabilere Beziehungen,
waren selbstbewusster,
schnitten bei Intelligenztests besser ab
und neigten weniger zu Suchtverhalten.
So die Tendenz.
Lernen, der Versuchung
zu widerstehen
Ist der so unscheinbar anmutendeMarshmallow-Test also
ein Orakel für unseren Erfolg
und unser Lebensglück?
Und ist unser Schicksal schon
mit der Geburt festgelegt?
Nein, meint Mischel. Gene spielten
zwar eine Rolle,aber auch die Erziehung,
das Umfeld und die Erfahrungen,
die wir täglich machen.
Selbstkontrolle sei nämlich lernbar.
Mischel nennt in seinem
kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch
«Der Marshmallow-Test» einige Strategien,
die uns helfen, unsere Willensschwäche
zu besiegen oder zumindest zu kaschieren.
Selbstvertrauen und Optimismus seien zentral,
meint der 1938 von Wien in die USA
emigrierte Mischel. Wer glaubt
«Ich schaffe das!», der hat grössere Chancen,
es auchwirklich zu schaffen. Und
wenn die Versuchung zu stark wird,
könne Ablenkung helfen. Das wussten
bereits die Kinder,
die sich vom Marshmallow abwendeten,
das direkt vor ihnen auf dem Teller lag
– ganz nach dem Motto:
«Aus den Augen, aus dem Sinn.»
Buchhinweis
Walter Mischel: «Der Marshmallow-Test.Willensstärke, Belohnungsaufschub und
die Entwicklung der Persönlichkeit». Siedler, 2015.
müsste wissen, wie wichtig das
in unserer DNA.
Notiert von
marcus knill
um
08:49
CLUB-NACHLESE
Dominiert der Empörungs- Journalismus?
Rufschädigungen durch Medien sind immer wieder ein Thema. Journalisten wird vorgeworfen, dass sie Kampagnen pflegen, obschon die Fakten noch nicht auf dem Tisch liegen. Wenngleich angebliche Täter nachher freigesprochen werden, ist ihr Image geschädigt.
Im Club (SRF) ging es vor allem um die Rolle der Medien. Die Sendung macht bewusst, dass es nachträglich schwierig ist den beschädigten Ruf zu korrigieren.
Der letzte «Club» widmete sich dem Thema Rufschädigung. Ein aktuelles
Thema. Es braucht im Zeitalter der Empörung nicht viel. Ein Fehltritt,
ein Verdacht oder eine ungeschickte Äusserung genügt. Und schon befindet
man sich im sogenannten Shitstorm (ein schreckliches Wort) oder ist
Gegenstand einer Kampagne. Da machts keinen Unterschied, ob man
gesetzeskonform handelte oder von einem Gericht freigesprochen wurde.
Der Ruf ist schnell ruiniert.
Drei prominente Opfer
schilderten ihre Erfahrungen: Jörg Kachelmann, Sandra Gasser und
Hansueli Gürber. Als Vertreter der Medien diskutierten der
«Weltwoche»-Journalist Alex Baur und der PR-Berater und Ex-«Blick»-Chef
Sacha Wigdorovits. Drei Fragen stellte Thomy Scherrer ins Zentrum der
Diskussion: Wie erlebt ein betroffener Mensch eine Kampagne? Welche
Rolle spielen Medien? Und kann man später wieder zu Ehre und Würde
zurückfinden?
Dampf ablassen
Zur
ersten Frage: Alle drei Personen berichteten eindrücklich von ihren
Erlebnissen. Sie berichteten von Albträumen, dieser Enge, vom Gefühl der
Ungerechtigkeit, Morddrohungen und Verfolgungswahn. Und alle drei
hatten ihre eigenen Strategien, damit fertig zu werden. Kachelmann
weigerte sich, die Berichterstattung über ihn zu verfolgen. Er schaute
während seiner Zeit im Gefängnis offenbar nur den Musiksender MTV.
Hansueli Gürber, der ehemalige Jugendanwalt, Opfer der medialen
Hetzkampagne im Fall Carlos, stellte sich den anonymen Reaktionen. Und
die ehemalige Leichtathletin Sandra Gasser erzählte, wie sie viel Sport
trieb, um Dampf abzulassen. Allen gemeinsam war das Bedürfnis, die
Wahrheit zu verkünden. Das war die Stärke des Clubs. Die Schilderung
dieser Erfahrungen war eindrücklich. Ein Warnsignal an alle Zuschauer,
die in Onlinekommentaren oder auf Facebook Kommentare hinterlassen. Denn
das Schlimmste für alle Beteiligten ist die Verbreitung und
Konstruktion einer falschen «Wahrheit».
Welche Rolle
spielen die Medien?
Hier, um es gleich vorwegzunehmen, war die grosse
Schwäche des gestrigen Clubs. Der Moderator und die
Diskussionsteilnehmer haben über weite Strecken ein zu einseitiges Bild
gemalt. Die meisten Medien würden heute nur noch Empörung bedienen. Es
würde nicht mehr nachgefragt, ausgewogen berichtet. Am deutlichsten
äusserte sich Kachelmann und holte zur grossen Kritik aus. Die Medien
seien die «Vorhut der Sharia in irgendeiner Form». Er wetterte gegen
Onlinejournalisten (sehr einseitig). Früher hätte man davon ausgehen
können, dass Journalisten gut ausgebildet seien. Für ihn sind die
Onlinejournalisten «strunzdumm». «Wenn man dumm ist, kann man keine gute
Arbeit machen», meint Kachelmann. Die Kritik richtete sich in erster
Linie gegen «Blick online».
Mit Journalismus nichts zu tun
Auch
Gürber ging mit dem «Blick» hart ins Gericht. Er fand es stossend, dass
die Zeitung noch einen Tag nach Ausstrahlung des «Reporter»-Films
überlegen musste, ob man die Story nun bringe oder nicht. Mit
Journalismus habe die Berichterstattung nichts zu tun gehabt. Es sei
zudem eine reine Diffamierungskampagne gewesen, auch weil man ihn immer
wieder mit seiner Schlange abgebildet habe.
Sacha
Wigdorovits, Kommunikationsberater und ehemaliger «Blick»-Chefredaktor,
war grösstenteils auf der Seite der Opfer. Bei den Medien gelte heute
nicht die Unschuldsvermutung, sondern die Schuldvermutung. Wer in die
Kritik gerät, müsse in erster Linie seine Unschuld beweisen, was nicht
den Vorstellungen des Rechtsstaates entspreche. Wigdorovits sprach
ebenfalls abfällig von Onlinejournalisten, die er als «Kindersoldaten»
bezeichnete. Sie schrieben, was sie hörten, und schauten nicht, obs
stimme. Eine Aussage, die unwidersprochen blieb. Die aber einer seriösen
Prüfung nicht standhalten würde. Wigdorovits sah die Entwicklung in den
einzelnen Fällen differenzierter als die anderen Gäste. Im Fall
Kachelmann seien nicht nur die Medien schuld, sondern auch die Justiz.
Es habe eine Politisierung der Justiz stattgefunden. Und im Fall Gürber
sei der eigentliche Skandal der Regierungsrat gewesen, der in der
kritischen Phase nicht hinter Gürber stand.
Debatte anzetteln
Und
was sagte «Weltwoche»-Journalist Alex Baur? War er wenigstens der
Gegenpol zu den anderen Gästen? Leider nur bedingt. Von ihm hätte man
gewünscht, dass er die Sicht der Medien viel energischer verteidigt. Er
nahm die Medien insofern in Schutz, als dass sie nicht die ultimative
Wahrheit verbreiten müssten, sondern eine Debatte führen sollten. Er
rechtfertigte sich, dass er in seinen Berichten oft bewusst einseitig
berichte, um eine Debatte zu lancieren. Der entscheidende Punkt sei: Es
muss eine Gegenmeinung geben. Und er gab zu bedenken, ein wichtiger
Punkt übrigens, dass Kampagnen auch helfen könnten. Im Fall Kachelmann
habe die öffentliche Debatte die Gerichtsverhandlung zugunsten von
Kachelmann beeinflusst. Im Fall Gasser verbesserten sich später die
Dopingkontrollen.
Zur letzten Frage: Wie kann man den
Ruf wiederherstellen? Hier war die Diskussion wenig erhellend. Einig war
man sich, dass man sich unbedingt wehren soll, indem man rechtliche
Schritte einleitet. Und sonst? «Grind abe» und liegen bleiben. Dass die
Kommunikationsoffensive zu Beginn einer Kampagne nicht gut ist,
schilderte Gasser. Sie hatte zu jedem Bericht zugesagt. Empfand die
Berichterstattung aber nachträglich als nicht neutral.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
KOMMENTAR: Auch ich teile die Meinung des Tagi, dass der Club die Sicht der Medien zu wenig herausgeschält hatte. Es wäre auch hilfreich gewesen, mehr zu erfahren, was ein Betroffener tun kann, wenn er durch eine Kampagne Opfer wird. Es fehlte mir eine echte Diskussion, die sich leider erst nachher im Twitter so richtig entfaltete. Das lag an der einseitigen Auswahl der Teilnehmer.
Ein gravierender Fehler muss dem Fernsehen angelastet werden: Sacha Wigdorovits durfte den neutralen Experten spielen. Den Zuschauern wurde nicht gesagt, dass er der wichtigste parteiische Drahtzieher in der Nackfoto-Affaire für den grünen Politiker Geri Müller PR Arbeit ist. Das dürfte nicht einfach so passieren - auch bei einer Live Diskussion ohne Netz und doppeltem Boden. Ich vermisse die Entschuldigung der verantwortlichen Stelle.
Uebrigens:
In die Schlagzeilen geriet Wigdorovits bereits im November 2009, als er
Berater von Nachtclub-Besitzer und Millionärssohn Carl Hirschmann wurde.
Notiert von
marcus knill
um
08:48
Samstag, 21. März 2015
Einfache Tipps über "Körpersprache entschlüsseln können" sind im Trend, aber.....
Hier ein weiteres publiziertes Beispiel, das von vielen Lesern geschätzt wird. Menschen wünschen einfache Tipps und suchen derartige fragwürdige Rezepte:
So entschlüsseln Sie die Gestik Ihrer Mitmenschen!
Die Körpersprache eines Menschen sagt oft mehr als dieser selbst. Aber nur für den, der sie auch verstehen kann. Ethnologen, Psychologen und auch Polizisten haben sich aus verschiedensten Gründen mit dem Thema auseinandergesetzt. Hier eine kleine Auswahl – als Anregung für das „Durchschauen“ Ihrer Mitmenschen.
Mit dem Finger zeigen
Könnte heißen: Schau mal, du hast da einen Fleck.
Aber auch: Auf andere zeigen ist in der Körpersprache meist ein aggressiver Akt – es kann bedeuten, dass der andere Sie beschuldigt oder angreift. Sie dürfen diesem Menschen durchaus sagen, dass er nicht auf Sie zeigen soll. Oder Sie entspannnen die Situation mit einem Scherz: „Hm, schöne Fingernägel!“
Hände reiben
Könnte heißen: Mir ist kalt.
Aber auch: Wir massieren uns intensiv die Hände, wenn wir mit unangenehmen Themen konfrontiert sind. Wenn jemand eine derart nervöse Gestik zeigt, sollten Sie ihn nicht noch eigens darauf ansprechen, sondern ihm die Angst nehmen und ihm entgegenkommen.
Doppelter Händedruck
Manchen Menschen gibt man die Hand – und sie legen ihre zweite noch behütend und bekräftigend obenauf.
Könnte heißen: Ein Zeichen der Innigkeit oder des Trostes.
Aber auch: Viel öfter wird diese Geste kontrollierend von oben herab benutzt. Sie zeigt, wer der Bestimmende ist. Sind Sie in einer solchen Situation, legen Sie Ihre zweite Hand ebenfalls obenauf und lächeln Sie. Das bedeutet in der nonverbalen Kommunikation: Wir sind beide gleich stark!
Hände auf den Hüften
Könnte heißen: Ich präsentiere mich einfach gerne.
Aber auch: Amerikanischen Polizisten wird diese Geste beigebracht, um ihre Kontrolle zu behaupten. Wenn Sie jemand mit dieser starken Angriffsstellung konfrontiert, nehmen Sie ihm den Wind aus den Segeln, indem Sie ihn beschwichtigen: „Habe ich etwas falsch gemacht?“ Oder Sie stellen sich ebenso schulterbreit hin, stemmen die Hände in die Hüften und drücken damit aus: „Ich bin nicht eingeschüchtert!“
KOMMENTAR:
Solche einleuchtenden Anleitungen sind gefährlich. Wenn wir uns nämlich auf die geschilderten Verhaltensweisen fokussieren und bestimmte Verhaltensweisen fix zuordnen, verlieren wir die ganzheitliche Wahrnehmung.
Ich vertrete die Meinung, dass wir die gesamte Wirkung eines Menschen auf uns einwirken lassen müssten. Die Körpersprache ist nur ein Teilaspekt.
Die Stimme, die paraverbalen Signale aber auch der optische Eindruck sowie die Art und Weise des Formulierens, die Wortwahl, der Sprechrhythmus müssten bei Beurteilungen ebenfalls mit berücksichtigt werden. Leider lieben Menschen einfache Schlüssel. Sie glauben dann, den Mitmenschen auf Anhieb entschlüsseln und entlarven zu können. Leider ist dies nicht so einfach. Verlassen Sie sich lieber auf Ihre Intuition.
K+K hilft Ihnen, Ihre Wahrnehmungsfähigkeit ganzheitlich zu schärfen.
LINKS:
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Ihr Kollege gestikuliert, unterstreicht seine Worte mit vielen Handbewegungen -
damit will er Sie überzeugen: "Das ist die Lösung. Glauben Sie mir!" Die Hände ...
www.rhetorik.ch/Pseudopsychologie/Pseudopsychologie1.html
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Links zu diesem Thema: Selbsterkenntnis als Schlüssel zur Menschenkenntnis ·
Ist Menschenkenntnis lernbar? Pseudopsychologie ...
www.rhetorik.ch/Menschenkenntnis/Menschenkenntnis.html
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Notiert von
marcus knill
um
06:57
Der Frühling beginnt schon am 20. März
Warum kommt der Frühling früher?
Von einem Frühlingsanfang zum nächsten vergehen nicht exakt 365 Tage, sondern zusätzliche 5 Stunden, 48 Minuten und 45 Sekunden. Von Jahr zu Jahr verspätet sich der Frühling um knapp 6 Stunden. Nach vier Jahren ist der Frühling bereits einen Tag verspätet. Die Verspätung wird durch einen Schalttag korrigiert, allerdings um 44 Minuten zuviel. Dies addiert sich in 100 Jahren auf rund einen Tag. Daher fällt alle 100 Jahre das Schaltjahr aus.Im Moment geht unser Jahr vor, und der Frühlingsanfang ist am 20. März.
Im Jahr 2048 ist der Frühlingsanfang erstmals seit 1796 wieder am 19. März.
Notiert von
marcus knill
um
06:56
Freitag, 20. März 2015
Zur Sonnenfinsternis
Heute 0925:
Ausserplanmäßig dunkel wird es am Freitagmorgen, weil sich der Mond zwischen Sonne und Erde schiebt. Das Schauspiel beginnt in Deutschland - je nach Standort - etwa um 9.30 Uhr und endet um kurz vor 12.00 Uhr.
Pro Jahr gibt es deswegen mindestens zwei und höchstens fünf Sonnenfinsternisse auf der Erde. Allerdings sind die vom Schatten abgedunkelten Streifen auf der Erdoberfläche nur sehr schmal - und liegen längst nicht immer in bewohntem Gebiet.
Notiert von
marcus knill
um
09:25