Freitag, 1. August 2014
Zum 1. August gehört bei mir das Feuerwerk am Rheinfall
Seit Kindheit verbindet sich bei mir der 1. August mit der Rheinfallbeleuchtung:
der positiven Errungenschaften unserers Landes bewusst wird.
Es ist ein Tag der Dankbarkeit, so wie wir uns auch beim persönlichen Geburtstag and die schönen Seiten des Lebens zurückbesinnen dürfen. Nach meinem Dafürhalten ist es bei einem Geburtstag der falsche Zeitpunkt, an diesem Feiertag in Selbstzerfleischung zu machen.
Heute muss ich verschiedene Reden analysieren.
Ein Blick zu den Kernbotschaften prominenter Politiker:
Blocher: Druck von aussen ist Normalfall
Maurers Parteikollege Christoph Blocher ging im bernischen Krauchthal ebenfalls auf den internationalen Druck ein: Dieser sei der Normalfall in der Schweizer Geschichte. Davor brauche sich das Land nicht zu fürchten, wenn die Kraft zum Widerstand vorhanden sei, sagte der zurückgetretene Nationalrat, der sich inzwischen ganz dem Kampf gegen die EU widmet.
Gegen einen Konfrontationskurs mit der EU sprach sich hingegen SP-Bundesrat Alain Berset in Sursee LU und La Chaux-de-Fonds NE aus: Die Schweiz sei auf eine geregelte Beziehung und auch auf Zuwanderung angewiesen. Wer sich einen vollständigen Bruch mit Europa wünsche, verkenne die wirtschaftlichen und kulturellen Realitäten, sagte Berset.
Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann sagte in Rorschach SG, die Schweiz verdanke ihren wirtschaftlichen Erfolg zum wesentlichen Teil den offenen Grenzen. Doch diese offenen Grenzen provozierten auch Angst. Angst sei jedoch ein schlechter Ratgeber, um sich in einer globalisierten Welt gegen die Konkurrenz zu behaupten.
Levrats Schweiz wurde 1848 geboren
Mit Christian Levrat und Christophe Darbellay richteten sich am Donnerstag auch zwei Parteipräsidenten mit Festreden an die Bevölkerung.
CVP-Präsident Darbellay tat dies in seinem Heimatkanton Wallis, wo er die Tendenz zur Abkapselung der Schweiz kritisierte. Er rief dazu auf, den bilateralen Weg mit der EU weiterzugehen. Weder ein Beitritt zur Europäischen Union noch die Isolation seien gangbare Alternativen.
Berset ruft zum Dialog auf
Immer wieder wurde in den Reden zum 1. August auch das Erfolgsmodell Schweiz beschworen. Wirtschaftsminister Schneider-Ammann wies etwa auf die Wettbewerbsfähigkeit des Landes, die funktionierende Sozialpartnerschaft und die tiefe Arbeitslosigkeit hin.
Eine spezielle Botschaft hatte Innenminister Berset für seine Zuhörerinnen und Zuhörer parat: Pro 100 Einwohner gebe es in der Schweiz 130 Mobiltelefone, sagte er. Aber um miteinander ins Gespräch zu kommen, sei auch Freude an der Debatte nötig. Man lerne sich nicht kennen, indem man harmonisch nebeneinander schweige oder ab und zu ein «Smiley poste».
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Doris Leuthard
«Helfen Sie alle mit!»
Bundesrätin Doris Leuthard hat am Freitag im Engadin an der Feier zum 100-jährigen Bestehen des Schweizerischen Nationalparks die Grüsse der Landesregierung überbracht. Die Bundesrätin, die auch oberste Schirmherrin des Parks ist, zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Parkgründer.
«Hier stehen wir heute, klein vor einer grandiosen Bergwelt», sagte die Umweltministerin in ihrer Rede. Sie sei stolz auf das, was «unsere Vorfahren aus dieser Schweiz gemacht haben». Am Beispiel des Nationalparks sei zu sehen, was Ideen, Hartnäckigkeit und Wille bewirken könnten.
«Zukunft schaffen wir so, wie die Gründer vor 100 Jahren den Nationalpark geschaffen haben», betonte die Umweltministerin. Den Kopf, die Hände, den Konsens, harte Arbeit, Leistungsbereitschaft und Offenheit für Neues habe es dazu gebraucht. «Helfen Sie alle mit, die Schweiz für die Zukunft fit zu machen», rief sie der Festgemeinde zu. (sda)
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Didier Burkhalter
«Das Geheimnis unseres Landes»
In seiner Ansprache zum Nationalfeiertag bezeichnet Bundespräsident Didier Burkhalter die Schweiz als «Erfolgsgeschichte». Diesen Erfolg verdanke sie Schweizer Werten wie hochstehender Qualitätsarbeit, sie verdanke ihn auch ihrer wirtschaftlichen Öffnung.
Der Bundesrat wolle diese Öffnung weiterverfolgen, sagte Burkhalter, dessen Präsidialjahr stark von der Masseneinwanderungs-Initiative geprägt ist. Er wolle den bilateralen Weg weiterführen und erneuern. Er hob auch die Bedeutung der Integration hervor. Die Schweiz schaffe den Ausgleich zwischen den Regionen, Kulturen, Sprachen und Konfessionen. «Das Geheimnis unseres Landes liegt in der Fähigkeit, Unterschiede als Bereicherung wahrzunehmen statt sie gegeneinander auszuspielen», sagte Burkhalter.
Das wechselhafte Wetter dieses Sommers benutzte er als Sinnbild dafür, «dass wir nie vor einer Katastrophe natürlichen oder menschlichen Ursprungs gefeit sind». Vor 100 Jahren sei der 1. Weltkrieg ausgebrochen, 100 Jahre später lösten Explosionen im Himmel, Kriege auf der Erde oder Hass und Intoleranz Leid für Kinder und ganze Familien aus. (sda)
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Toni Brunner
«Wir haben ein Modell, um das uns viele beneiden»
SVP-Präsident Toni Brunner hat am Nationalfeiertag «Mut zur Schweiz, Mut zum Freibleiben» gefordert. In einer Ansprache zum 1. August plädierte er in Häfelfingen im Kanton Baselland für die Wahrung der Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Schweiz. Der Bundesbrief von 1291 bedeute eigentlich, das eigene Schicksal selbst in die Hände zu nehmen, selber zu bestimmen.
Das Konzept der Schweiz sei die direkte Demokratie: Wo sonst könne das Volk Referenden ergreifen und die eigene Verfassung ändern? Die Selbstbestimmung gehöre zur Schweiz. «Wir haben ein Modell, um das uns relativ viele beneiden», sagte Brunner.
Gleichzeitig geisselte er die Verhandlungen des Bundes mit der EU über ein institutionelles Abkommen: Ob sie privat einen Vertrag unterschreiben würden, gemäss dem alle künftigen Entwicklungen so geregelt würde wie es der Andere wolle und im Konfliktfall dessen Anwalt entscheide, fragte Brunner seine Zuhörer. Ein solcher Vertrag würde «faktisch einen EU-Beitritt ohne Beitritt» bedeuten, sagte er. (sda)
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Traditionelle Bundesfeier auf dem Rütli
Auf dem Rütli wird am Freitagnachmittag die traditionelle Bundesfeier begangen, an der dieses Jahr die katholischen Jugendorganisationen Blauring und Jungwacht mitwirken. Die Festansprache hält der Freiburger SVP-Nationalrat Jean-François Rime.
Rime ist auch Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV). Er will sich in seiner Ansprache an die jungen Menschen wenden und eine Lanze für eine praxisnahe Berufsausbildung brechen.
Versammelt haben sich auf dem Rütli am Vierwaldstättersee rund 1000 Personen, darunter auch etliche Vertreter ausländischer Botschaften, Auslandschweizer sowie rund 400 Mitglieder der Jugendorganisationen Blauring und Jungwacht. Die Jugendlichen hatten die Wiese schon am Vormittag für Aktivitäten in Beschlag genommen.
Zutritt zur Feier hat nur, wer sich angemeldet hat. Organisiert wird der Anlass von der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG), die das Rütli verwaltet. Auf der Wiese sollen gemäss des Gründungsmythos Anfang August 1291 Uri, Schwyz und Unterwalden einen Bund geschlossen und damit den Grundstein für die Schweiz gelegt haben. (sda)
Notiert von
marcus knill
um
11:15
Rhetorik: Bewährte Ueberbrückungstechniken
Bewährte-Blackout-
Situation zusammenfassend noch einmal
wiederholen...
wiederholen, dass...
bisherigen Ausführungen haben, so haben Sie
jetzt die Gelegenheit,
ich noch einmal ver
zum bisher Gesagten eine Frage stellen?
Notiert von
marcus knill
um
09:04
Donnerstag, 31. Juli 2014
Unüberlegt
Ex-Miss setzt sich in die Nesseln
Christa Rigozzis freut sich,
dass die Schweiz
nach den Regengüssen
bald am Meer liegt.
Quelle Blick-onlineNach Regenfällen herrscht Hochwasser, in Altstätten SG spricht man von «verheerenden Schäden», im Emmental wurden Menschen innert wenigen Jahren zum wiederholten Male Opfer der Flut!
So weit, so schlecht . Nun aber verfasst Christa Rigozzi auch noch einen fragwürdigen Tweet:
«Ich habe immer gesagt, die Schweiz ist perfekt, fehlt nur das Meer... jetzt haben wir das auch bald...»
Blick fragte bei Rigozzi nach, was es mit dem Tweet genau auf sich habe.
Sie löschte den Tweet. Immerhin hat sie doch noch gemerkt, dass der Tweet deplatziert ist ...
KOMMENTAR:
Ironie und Sarkasmus sind bei Katastrophen fehl am Platz . Ex-Miss Schweiz Christa Rigozzi
hat dies immerhin nachträglich erkannt,
Besser ist es jedoch beim REDEN und SCHREIBEN: Immer zuerst das Gehirn einzuschalten!
Notiert von
marcus knill
um
02:16
Vom hilfreichen Eu - Stress
Im Internet schreibt ein Autor: Auch guter Stress mache krank
Dem stimme ich nicht zu: Stressloses Leben macht ebenso krank wie zu viel Stress. Der Mensch benötigt den EU-Stress!
Es gibt Versuche in der Tierwelt, die bestätigen, dass Lebewesen ohne Druck d.h. ohne eine gewisse Spannung früher sterben als Lebewesen, die das Gelichgewicht gefunden haben zwischen zu viel und zu wenig Stress. Auch für die Menschen hilft uns der EU Stress bei Kommunikationsprozessen, den Druck in AusDRUCKstärke umzusetzen und die KONZENTRATIONSFAEHIGKEIT zu erhöhen.
Der erwähnte Autor (Küstenmacher) behauptet, dass Stress generell wie ein Rauschgift wirkt. Ich zitiere:
Es geht um Rauschgifte! Sie heißen Epinephrin, Norepinephrin und Glucocorticoide – und werden unter Stress von Ihrem eigenen Körper erzeugt. Sie verursachen kurzzeitige Glückszustände, emotionale Aufgeregtheit und bringen Sie zu geistigen Höchstleistungen. Ihre körperlichen und seelischen Schmerzempfindungen werden drastisch gesenkt. Einsamkeit, Hunger, schlechte Erinnerungen oder momentane miese Beziehungen treten in den Hintergrund. Ihre gesamte Umgebung, normalerweise vielleicht etwas langweilig, erscheint durch Ihre chemisch angestachelte Aufmerksamkeit lebendiger und intensiver.
... und die Schattenseite
Mediziner nennen diesen Zustand wegen der vielen positiven Effekte bisweilen Eustress („guter Stress“). Doch auch der – das zeigen zahlreiche Untersuchungen aus jüngerer Zeit – hat negative Nebenwirkungen. Die genannten Stoffe, die Ihr Körper unter Stress in die Venen pumpt, können Magengeschwüre, Herzkrankheiten und eine dramatische Schwächung Ihres Immunsystems auslösen. Unter Eustress sinkt Ihr Schlafbedürfnis, aber auch Ihre Aufmerksamkeit – ohne dass Sie es subjektiv merken. Das kann schlimme Folgen haben: vom Autounfall (mitverschuldet durch Ihre Müdigkeit) bis zu Depressionen, von einem unterschwelligen Unglücksgefühl bis zu kompletten körperlichen Zusammenbrüchen. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf Ihre sozialen Beziehungen.
Nach meiner langjährigen Erfahrung lohnt es sich die Balnce zu finden zwischen BORE-out und BURNout; zwischen zu starker Belastung und Spannung (schädlichem Stress) und guter Spannung (EU-Stress).
In der Literatur gibt es zahlreiche Tipps wie wir Stress bewältigen können. Dies Tipps gelten nach meinem Dafürhalten nur für den DIS-Stress (krankmachenden Stress nicht für den EU-Stress). Ich zitiere Küstenmacher:
1. Loslassen
Stress ist von der Natur gedacht für Höchstleistungen in Notsituationen – wenn Sie etwa vor einem angriffslustigen wilden Tier fliehen müssen. Die anregenden Substanzen wurden in den frühen Tagen der Menschheit durch die körperliche Betätigung beim Davonrennen wieder abgebaut. Im Arbeitsalltag mit vorwiegend sitzender Tätigkeit aber bleibt das Gift in Ihrem Körper. Es gilt ja als unschicklich, auf den Tisch zu hauen oder wild herumzuhampeln. Daher lautet der Rat: Verleihen Sie Ihren Gefühlen Ausdruck, bewegen Sie sich viel, treiben Sie Sport. Das ist ein erster guter Schritt, um die körperlichen Schädigungen durch die Stressstoffe zu reduzieren.
2. Zugeben (Akzeptieren)
Jedes Selbsthilfeprogramm beginnt mit einem Selbstbekenntnis: „Ich bin stresssüchtig.“ Solange Sie glauben, Ihre Sucht mit Willenskraft bekämpfen zu können, bleiben Sie in der Sucht gefangen. Sie kommen erst frei, wenn Sie zugeben, dass Sie Ihren Gefühlen gegenüber machtlos sind.
Der Versuch, Stress zu kontrollieren, erzeugt Stress. Ein einfaches „Ja, ich habe Angst, und das ist ganz normal“ dagegen befreit Sie aus dem Teufelskreis.
3. Lieben
Behandeln Sie Ihren inneren Süchtigen stattdessen mit Liebe und Güte. Heißen Sie Ihr geplagtes und besorgtes Herz willkommen. Fragen Sie es: Warum hast du solche Schmerzen? Wie kann ich dir helfen? Machen Sie es zu Ihrem Verbündeten, vertrauen Sie auf seine Weisheit. Meist bekommen Sie von ihm die wertvollsten Informationen darüber, was Sie in Ihrem Leben ändern müssen.
4. Abgeben
Wenn Sie durch die Nebenwirkungen Ihrer Stress-Sucht körperlich zusammenbrechen und in der Klinik landen, wird es auch ohne Sie weitergehen. Simulieren Sie Ihren Herzinfarkt gedanklich. Wie würden Sie sich dann verhalten? Ziehen Sie die Notbremse, bevor es Ihr Körper tut. Gehen Sie auf Kur, klinken Sie sich aus dem Trott aus, geben Sie eine krank machende Beschäftigung auf. Das ist auf längere Sicht nicht nur gut für Sie, sondern für jeden, dessen Leben mit Ihrem verbunden ist.
LINKS
Stress:
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31. Okt. 2013 ... Der typische deutsche Gestresste ist eine 36-jährige Frau, die in einer Grossstadt
in Süddeutschland wohnt. Ihr komfortables Zuhause - sie hat ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/10_31/
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Die Ängste machen krank dh. sie beeinflussen unseren Körper, unser Denken. (
Siehe auch die Beiträge Stress und Redeangst ). Bereits vor der eigentlichen ...
www.rhetorik.ch/Pruefungsangst/Pruefungsangst.html
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sollte sich mit den bewährten Stressabbautechniken (Ventil-Techniken)
auseinandersetzen, die starken, störenden Stress reduzieren helfen (bei
Auftrittsangst, ...
www.rhetorik.ch/Redeangst/Redeangst.html
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8. Febr. 2007 ... Video von "Stress", Andreas Andrekson alias Billy Bear oder Stress ist ein
Rapper der Hip-Hop Band "Double Pact" aus der Westschweiz.
www.rhetorik.ch/Aktuell/07/02_08/index.html
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Boreout:
Burnout:
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23. Nov. 2010 ... Miriam Meckel Professor für Corporate Communication an der Uni St.Gallen hat
Probleme mit dem Begriff Burnout, weil er als Depression für ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/11_23/
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Konzentrationsfähigkeit:
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Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
11. Okt. 2013 ... Mir wurde der Nut zen der Konzentrationsfähigkeit vor al lem bei Musikern und
Spitzensportlern bewusst. Wie lässt sich die Konzentrationsfä.
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/10_11/sn.pdf
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Notiert von
marcus knill
um
02:13
Was mich bei Spitzensnportlern stets beeindruckt hatte
Notiert von
marcus knill
um
02:12