Donnerstag, 22. Dezember 2016

Folge des Abschiebeversagens

Bild:

Anis Amri – gesucht nach Anschlag auf Berliner WeihnachtsmarktSo entwischte der Islamist
immer wieder den Behörden

Er war als Gefährder bekannt ++ Es gab Ermittlungen wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat ++ Er saß schon in Abschiebe-Haft ++ Er konnte nicht nach Tunesien abgeschoben werden, weil er keinen Pass hatte ++ Mittwoch kam das Dokument in Deutschland an

Spiegel:

CSU gegen CDU: Terror lässt Schwesternstreit wieder aufflammen
Was sind die Konsequenzen aus dem Terroranschlag von Berlin? Die politische Debatte befeuert erneut den Streit um die Flüchtlingspolitik zwischen CSU und CDU. Wird Angela Merkel nachgeben? Von Sebastian Fischer und Severin Weiland mehr... Video | Forum ]


  • Laster rast in Berliner Weihnachtsmarkt – 12 Tote!
  • „Wir sind sehr stolz, dass er so viele Menschen gerettet hat“ So entwischte der Verdächtige immer wieder den Behörden

Mittwoch, 21. Dezember 2016

NEWS zum Anschlag in Berlin

Der Terrorist ist noch auf freiem Fuss.
Vermutlich wollte der Chauffeur ein grösseres Massaker verhindern.
Er wurde getötet - lebte aber noch beim Anschlag

Asyl-Ausweis gefunden 

Die Ermittler verfolgen nach dem Berliner Anschlag eine neue Spur: Wie das ARD-Politmagazins report München berichtet, sucht die Polizei auch in salafistischen Kreise im Westen Deutschlands nach dem Täter. Am Tatort in Berlin haben Polizisten nach diesen Informationen unter dem Sattelschlepper ein «aufschlussreiches Dokument» gefunden, so «report» auf BR24.de.
Wie n-tv schreibt, handelt es sich bei diesem Dokument um ein «Personaldokument». Nun fahndet die Polizei bundesweit nach dem Verdächtigen. Laut «Spiegel.de» ist das gefundene Papiere eine Duldungsbescheinigung, lautend auf einen Anis A., 1992 in Tataouine (Tunesien) geboren. Die «Allgemeine Zeitung» schreibt hingegen, der Gesuchte heisse Ahmed A. und sei 21 Jahre alt. Der Mann sei der Polizei allerdings unter insgesamt vier verschiedenen Namen bekannt. Die Informationen sind bislang unbestätigt.
Man rechnet mit einer baldigen Medienkonferenz
 Blick:


Das Probem: Blickkontakt und Sprechen

Dem Gehirn fällt es nach einer neuen Studie schwer, Augenkontakt und Wortverarbeitung zu kombinieren.

 

Dem Blick anderer nicht standhalten zu können, hat nicht immer etwas mit Schüchternheit zu tun. Oft liegt es auch daran, dass das Gehirn überlastet ist.




1|5
«Schau mir in die Augen, Kleines» ist der wohl am häufigsten zitierte Satz der deutschen Fassung von «Casablanca» (1942).


Der Grund finde sich im Gehirn. Dieses sei demnach teilweise nicht in der Lage, Augenkontakt und Wortverarbeitung zu kombinieren.

Zwei Tests, zwei Ergebnisse

Für die Studie baten Shogo Kajimura und Michio Nomura 28 Probanden zum Test an den Computer. Deren Aufgabe war es zunächst, Wortverknüpfungen für unterschiedlich schwere Worte zu finden – eine Übung, die den Teilnehmern keine Schwierigkeit bereitete.
Anders sah das Ergebnis in der zweiten Testrunde aus. In dieser waren die Probanden aufgefordert, zusätzlich Augenkontakt mit einem am Computer gezeigten Gesicht zu halten: Wörter, mit denen Sie viele Assoziationen verbinden, konnten die Teilnehmer leichter mit anderen Begriffen verknüpfen. Sobald das Wort aber nur wenige Assoziationen bot, schweiften die Probanden mit dem Blick ab.

Knoten im Gehirn 
«Obwohl es so wirkt, als hätten Augenkontakt und Wortverarbeitung nichts miteinander zu tun, haben Menschen doch Schwierigkeiten, dem Gesprächspartner beim Reden in die Augen zu schauen», schlussfolgern die Forscher.
Kajimura und Nomura vermuten nun, dass die beiden Aktionen die gleichen Ressourcen im Gehirn in Anspruch nehmen und es so überlasten. 
KOMMENTAR: Gemäss meinen Erfahrungen war es seit je offensichtlich, dass der Augenkontakt gleichsam ein zusätzlicher Aufwand während des Sprechens bedeutet. Deshalb hatte es sich bewährt, bereits während der Startpause den Blickkontakt aufzunehmen. Wer dann frei spricht und ZUM PUBLIKUM spricht, hat dann keine Probleme mehr dialogisch zu reden.
Der Blickkontakt ist und bleibt die Nabelschnur der Kommunikation. Das Gegenüber wird mit dem Blick angesprochen und der Redner sieht auch, wie seine Aussage angekommen ist. Wir können Ihnen übrigens in ganz kurzer Zeit die Methode des SPRECHDENKES und des FREIEN REDENS beibringen. Doch bedarf es der richtigen Methode.
Heute ist freies Sprechen ein Muss. Ein kurzes Einzelcoaching ist  kostengünstiger und nachhaltiger als ein langes Seminar.
LINK:

7. Jan. 2007 ... Der Blickkontakt darf als Kommunikationsbrücke nicht unterschätzt werden. Schlechter Blickkontakt reduziert die Wirkung beim Gegenüber.
www.rhetorik.ch/Blickkontakt/Blickkontakt.html

Das Weihnachtsverbot

Nun auch ein Redeverbot für die Lehrer

Heftiger Streit um den Umgang mit dem christlichen Weihnachtsfest am deutsch-türkischen Gymnasium in Istanbul. Die Lehrer sind verunsichert. Die Schulleitung versucht zu beschwichtigen, rudert offiziell jetzt sogar zurück – und die türkische Politik spricht von Sensationshascherei.

Was genau ist passiert: In einer E-Mail, die die Leitung der deutschen Abteilung der Schule an das Kollegium schickte, heißt es: „Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird.“

 aus BILD

Diese Email, hier auf einem Smartphone zu sehen, bekamen die deutschen Lehrer an der Schule
Diese Email, hier auf einem Smartphone zu sehen, bekamen die deutschen Lehrer an der SchuleFoto: --- / dpa

So reagiert die Schulleitung: Die vom Bildungsministerium in Ankara eingesetzte türkische Schulleitung dementierte zwar, dass sie ein solches Weihnachtsverbot ausgesprochen habe. Allerdings hätten die deutschen Lehrer im Unterricht „vor allem in den letzten Wochen Texte über Weihnachten und das Christentum auf eine Weise behandelt, die nicht im Lehrplan vorgesehen ist“.

Mehrere deutsche Lehrer in Istanbul haben inzwischen bestätigt: Ja, es habe Anweisungen gegeben, auf Weihnachtslieder und Adventsfeiern zu verzichten. Ebenso habe es die Aufforderung gegeben, Adventskalender aus den Räumen in der Schule zu entfernen. 

Ein weiterer Beleg für das Weihnachtsverbot: Der traditionsreiche Auftritt des Schul-Chors bei der Weihnachtsfeier im deutschen Generalkonsulat wurde von der Schulleitung kurzfristig abgesagt.

Mittlerweile hat die Schule ihre Lehrer angewiesen, nicht mehr mit der Presse zu sprechen.


 

KOMMENTAR:

Es ist gar noch nicht so lange her, als sogar in allen Schweizer Schulen die Lehrkräfte angehalten worden sind, afu Weihnachtsfeiern, Weihnachtslieder, Krippenspiele zu verzichten. Alles im Hinblick auf andersgläubige Kinder.

Nach dem Sturm des Protestes krebsten die Behörden wieder zurück. Die Meinung dominierte, dass bei uns das christliche Gedankengut verwurzelt ist. Zumal auch Christen in andern Ländern der jeweiligen dominierenden Religion auch akzeptieren müssen.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Schon wieder

Um Gerüchten vorzubeugen wurde von einem Unfall geschrieben.

Der Vorfall erinnert aber an Nizza. 

Aus 20 Min:



Aus SPEIGEL:

Berlin Neun Tote, mindestens 50 Verletzte - Lkw rast in Weihnachtsmarkt

Neun Tote, mindestens 50 Verletzte: In Berlin ist ein Lastwagen in einen Weihnachtsmarkt in der Nähe der Gedächtniskirche gefahren. Ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist laut Polizei noch unklar. Die Übersicht.

Die Clintons haben in diesem Augenblick eine bittere Pille schlucken müssen

Dieses Bild sagt mehr als 

1000 Worte:
Hillary Clinton (69)

Der Verdacht, dass die EU bei der Umsetzung der MEI mitgeredet hat, erhärtet sich

Was hat Bundersrätin Sommaruga tatsächlich gesagt?


Am Montag, in der letzten Debatte des Nationalrates zur Zuwanderungsinitiative beteuerte Justizministerin Simonetta Sommaruga, sie habe das Gesetz nicht permanent mit der EU daraufhin überprüft, ob es mit der Personenfreizügigkeit kompatibel sei: «Wir haben diese Kontrolle selber vorgenommen.»

«  Wir können unsere Gesetze selber ausarbeiten. »
Ruth Humbel
Nationalrätin (CVP/AG)

Wer hat sich bei wem gemeldet?

Worauf SVP-Nationalrätin Natalie Rickli, die in der staatspolitischen Kommission des Nationalrates das Gesetz zur Masseneinwanderung zuvor beraten hatte, ans Rednerpult trat. «Uns haben Sie in der Kommissionssitzung am Donnerstag gesagt, die EU habe sich noch gemeldet und sei bei drei Punkten nicht ganz einverstanden. Was stimmt jetzt?» Sommaruga antwortete: «Genau das, was ich gesagt habe.»

Sommaruga im Nationalratssaal Bild in Lightbox öffnen.
Bildlegende: 
 Sommarugas Äusserung in der zuständigen Kommission schlägt hohe Wellen.  
 
 
Doch was hat sie genau gesagt? Mehrere von SRF befragte Kommissionsmitglieder bestätigen Ricklis Version. Sommaruga habe tatsächlich gesagt, die EU habe sich bei ihr gemeldet und drei Punkte im Gesetz kritisiert, sagt CVP-Nationalrätin Ruth Humbel: «Ich habe mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass man offenbar jeden Schritt der Gesetzesanpassungen bei der EU hat absichern lassen.»

Gregor Rutz: «unzulässige Einmischung»

Sie halte es für ein grenzwertiges Vorgehen. «Wir haben genügend Juristen, die das beurteilen können, und wir sind ja ein souveräner Staat, der seine Gesetze selber ausarbeiten kann.» Für Kommissionsmitglied Gregor Rutz von der SVP handelt es sich ganz klar um eine unzulässige Einmischung: «Ich finde das sehr seltsam, dass wir als Parlamentarier Gesetze beschliessen, und dann erfahren müssen, dass der Bundesrat permanent mit Brüssel im Austausch ist, um Rücksprache zu nehmen, ob es genehm ist, was wir im Begriff sind zu beschliessen.» (Quelle SRF)

KOMMENTAR: Nachdem die Inhalte der Initiative dank der Allianz SP und FDP in keinem wichtigen Punkt der Verfassung umgesetzt worden ist, wird nun diese Ungerimtheit von der SVP bestimmt genüsslich ausgeschlachtet werden.