Weihnachten mit Helene Fischer
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Notiert von
marcus knill
um
01:23
Die Silvesternacht in Köln war 2015 für die Deutschen ein Schock
Nach der Silvesterfeier gingen 2015 in Köln 1222 Strafanzeigen bei der Staatanwaltschaft ein.
Bei 513 Vorfällen ging es eindeutig um den Vorwurf der sexueller Uebergriffe (sexuelle Nötigung und Vergewaltigung). Weil viele Flüchtlinge unter den Tätern waren, geriet letztes Jahr das gesellschaftliche Klima ins Wanken. Köln galt als Ende der Willkommkultur. Frustrierend war für die Oeffentlichkeit, dass unzähligeTäter nicht überführt werden konnten. In Hamburg wurde bei den Uebergriffen in der Silvesternacht nur ein Täter verurteilt.
Diese Jahr soll nun in Köln eine Silvesterfeier möglich werden- dank einem aufwändigen Sicherheitskonzept.
Dass dies enorm viel kostet, leuchtet ein. Denn vorgesehen sind zusätzlich:
- 1500 Beamte der Landespolizei
- 600 Ordnungskräfte im Auftrag der Domstadt
- 800 Beamte der Bundespolizei in Bahnhöfen und Zügen
- eine umfassende Videoüberwachung
- Verkehrssperren
- Zusatzbeleuchtung
- 20 Streetworker
Ob sich Angela Merkel dieser Zusatzkosten bewusst ist, die Köln ihrer Willkommkultur verdankt?
Kommentar: Es gibt immer noch das Risiko, dass trotz der zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen wiederum etwas passiert.
Was, wenn die Vorfälle sich von Köln auf, Düsseldorf, Dortmund oder Essen verlagern?
Dann müsse sich der Innenminister anhören, dass zwar Köln sicherer, andere Städte aber unsicherer gemacht worden sind.
Notiert von
marcus knill
um
01:12
Alt-Bundesrat Leuenberger bei Schawinski zu Gast:
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14. Sept. 2003 ... Als erster Schweizer erhält Bundesrat Moritz Leuenberger den Cicero-Preis für
die beste politische Rede des Jahres im deutschsprachigen ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Sep_14_2003.html
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20. Apr. 2007 ... Moritz Leuenberger will den Schweizer Zoll ohne Pass überqueren und erhält
den Bescheid, er müsse beweisen, wer er sei. Roger Federer ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/07/04_20/
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15. Febr. 2008 ... Nach "Blick online" soll TV-Moderator Roman Kilchsperger Bundesrat Moritz
Leuenberger als "schwulsten Hetero-Promi" bezeichnet.
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/02_15/
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27. Aug. 2010 ... Moritz Leuenberger war ein Mann der Kontraste. Den einen war er zu forsch, den
anderen zu zaghaft, doch wurde seine Kompetenz von keiner ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/08_27/
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5. Nov. 2005 ... Bundesrat Christoph Blocher rechnete mit der heutigen Verkehrspolitik ab und
verärgerte damit Bundesrat Moritz Leuenberger. An der ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/05/11_05.html
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2. Mai 2006 ... Bundespräsident Moritz Leuenberger hat seine 1.-Mai-Rede an der SP-Feier in
Zürich abbrechen müssen. Rund 200 vermummte ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/05_02.html
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24. Juli 2015 ... In einem RTS Interview hat Leuenberger sich zu seinem Rücktritt vor 5 ...
kündigte Verkehrsminister Moritz Leuenberger (SP) seinen Rücktritt ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/15/07_24/index.html
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29. Mai 2004 ... Die Bundesräte Christoph Blocher und Moritz Leuenberger, die sich seit ihrer
Studienzeit kennen, sitzen seit fünf Monaten zusammen in der ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Mai_29_2004.html
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Notiert von
marcus knill
um
17:11
Eindrückliches Bild:
Notiert von
marcus knill
um
09:38
Kleinreport stellt kritische Fragen:
Mit «Gotthard» leistet sich SRF nach eigenen Angaben die teuerste TV-Produktion aller Zeiten und das in Zeiten, wo auch bei der SRG kräftig gespart werden muss. Wie passt das zusammen?
Nur dank der Unterstützunginternationaler Koproduzenten und verschiedenen Filmförderungen
war es möglich, ein Projekt dieser Dimension umzusetzen.»
«Gotthard» hat 11 Millionen Franken gekostet, ZDF und ORF haben
als Koproduzenten fünf Millionen beigesteuert. Bleiben sechs
Millionen Franken für SRF. Eine stattliche Summe für einen
Zweiteiler.
Warum wurde in Prag gedreht?
Gibt es in der Schweiz keine stillgelegten Steinbrüche?
Fitze: «Einen Steinbruch in der benötigten Grösse gibt es in der
Schweiz tatsächlich nicht. Die Möglichkeit, den Film in der Nähe
von Prag auf diesem Gelände drehen zu können, war ein Glücksfall
für uns und hat geholfen, die Produktionskosten deutlich zu
reduzieren.»
Für den Nachbau des Stollens ist man nach Deutschland
ausgewichen. Hätte man diese Filmaufnahmen nicht ins Ausland verlegt, wären wenigsten ein Teil der immensen Produktionskosten in der Schweiz ausgegeben worden. Doch nun haben Deutschland und die Tschechei profitiert. Die SRG ernährt sich bekanntlich unter anderem vor allem von einem grossen Gebührentopf. Muss sie da nicht jede Ausgabe seriöser überdenken?
Urs Fitze: «Bei dieser Produktion handelt es sich nicht nur um
eine nationale, sondern auch um eine internationale Koproduktion,
was bedeutet, dass mehrere Länder Geld in dieses Projekt
investiert haben. Es liegt also in der Natur der Sache, dass die
verschiedenen Drehorte nicht nur in der Schweiz angesiedelt sind.
Die gesamten Produktionskosten im Ausland wurden ausschliesslich mit ausländischen Geldern finanziert. Die von der SRG investierten rund 5,7 Millionen Franken wurden vollumfänglich in der Schweiz investiert. In Tschechien werden regelmässig historische Filme gedreht, dort existieren die entsprechenden Requisiten wie zum Beispiel Pferdekutschen. Solche Requisiten gibt es in der Schweiz und in Deutschland nicht. Der Transport war aus versicherungstechnischen Gründen nicht möglich.»
TAGI kommentiert:
Zu Beginn muss allerdings wüst herumkonstruiert werden,
damit die 180-Minuten-Geschichte Fahrt aufnimmt. Das Gerüst des Dramas
ist nämlich ein Dreieck: Im Zentrum steht eine Urner Fuhrmannstochter
aus Göschenen (gespielt von Miriam Stein, der Tochter von TV-Mann
Dieter/Max Moor). Umschwärmt wird sie von einem deutschen Ingenieur, der
gescheit ist, aber wenig Durchsetzungskraft hat (Maxim Mehmet, der Herr
Sesemann aus dem neuen «Heidi»-Film). Und von einem italienischen
Arbeiter, der sich mit seiner heissblütig-anarchistischen Ader überall
Feinde macht (Pasquale Aleardi, der Zürcher Schauspieler und Musiker).

Notiert von
marcus knill
um
00:02