Mittwoch, 7. Oktober 2015

HIntergundwissen zur Thematik PRAESENTIEREN:

Ueberzeugend präsentieren

Ueberzeugend präsentieren - aber wie?



Präsentationen planen und vorbereiten - YouTube

www.youtube.com/watch?v=5j6ptc8Ec8o‎
17.02.2010 - Hochgeladen von KonradRennert
YouTube home ... You need Adobe Flash Player to watch this video. ... PowerPoint 2010 online ...
 

Für erfolgreiche Unternehmen und Führungspersönlichkeiten sind Präsentationen von entscheidender Bedeutung.





Ihre Performance ist so gut wie Ihr professioneller Umgang mit den Medien, der Art der Präsentation und der Vermittlung der Inhalte.
Ihre Leistungen und Produkte müssen wirkungsvoll dargestellt werden, um Akzeptanz zu finden. Wir erarbeiten die wichtigsten Voraussetzungen um bei Präsentationen zu überzeugen.

Nur wer die effektive Tools kennt und umsetzen lernt, gewinnt Sicherheit und Souveränität im Auftritt und fördert seine kommunikative Kompetenz. Glaubwürdiges Auftreten und eine überzeugende Präsentation ist ein wichtige Baustein zum beruflichen Erfolg. Folgende Frage stehen im Zentrum unseres kurzen Moduls:



Bildergebnis für Präsentieren
Wie werden Präsentationen strukturiert und zielgerichtet vorbereitet?
Wie gewinne ich die Zuhörer?
Ist wirklich der Start die halbe Miete?
Wie kann ich Argumente- und Charts wirkungsvoll einsetzen?
Was begeistert die Zuhörer?
Welche Bausteine (Rhetorik und Medien) gelten immer?
Wie können Sie mit Fallstricken umgehen?


LINKS:

Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. Beim Gebrauch einer Verstärkeranlage im Kammerton ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

Die Praesentation, Der Vortrag. ... Sie haben dadurch mehr Freiheit aber auch mehr Verantwortung. Lesen Sie mehr im Beitrag über zuhörerorientiertes ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

17 Juni 2012
Obwohl Ihnen aus der Fülle der "Erkenntnisse über das Präsentieren" nur einer Auffrischung des theoretischen Wissens gleichkommt, soll der Workshop einmal mehr bewusst machen: Wissen heisst noch nicht, dieses ...
07 Feb. 2013
Wir müssen fähig sein, alles was wir tun (Unterrichten, Präsentieren, Referieren, Verhandeln, Medienauftritte usw. ) jedes Mal - auch bei einer Wiederholung - völlig neu - mit ganzer Hingabe zu tun - als sei es das erste Mal.
02 Juli 2011
Juli 2011. Aus der Praxis für die Praxis: Präsentieren und Ueberzeugen im Alltag. (auch in schwierigen Situationen). Animationstext für bevorstehende Intensivseminare DAS WICHTIGSTE IN KUERZE. 1. VORBEREITUNG.
01 Apr. 2010
Seminar. Präsentieren und"Oeffentliche Auftritte". «Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass sich ehrenamtliche Führungsarbeit lohnt - für Ihren Sportverein und für Sie selbst. Wer einen Verein leiten darf, kann sich Dialog- und ...

Dienstag, 6. Oktober 2015

Frage an Grönemeyer:

Ist dieser BILD-Titel auch verbale Brandstiftung 
gegen die Flüchtlinge?


  • Behörden warnen in der Flüchtlingskrise: Zusammenbruch der Versorgung droht



       
      Ich verweise auf den Spiegel-Beitrag

    Flüchtlings-Talk bei Jauch Grönemeyer und die "verbale Brandstiftung"

       Kommentar: Nach meinem Dafürhalten ist es legal, Fakten zu benennen und zu beschreiben. Missstände dürfen nicht beschönigt werden. 
       

    Welt-Kulturerbe werden laufend zerstört

    Und die Weltgemeinschaft schaut  zu

    Unvorstellbar, dass die Zerstörungen des 2000 Jahre alten Kulturgutes von der UNO einfach so hingenommen wird.
    Kein Aufschrei ertönt.
    Seit Jahren wird dies tatenlos hingenommen.
    Für was haben wir Organisationen, die sich sonst für Ungerechtigkeiten stark machen?

     (Ich zitiere 20 Min)


    Die Auswahl der Fotos zeigt die Einstellung der Zeitung

    Manipulation mit Bildern

    Beiträge können unverfänglich sein.
    Mit der Auswahl der Fotos wird aber oft die Einstellung
    der Journalisten zu einer Thematik deutlich.

    Urteilen Sie selbst:

    BLICK:



     Der Zivildienst wird zu attraktiv!

    SRF:
    Armeechef warnt vor zu attraktivem Zivildienst

    Armeechef warnt vor zu attraktivem Zivildienst

    Das Spannungsverhältnis zwischen Armee und Zivildienst ist nicht neu.
    Der Armeechef warnt vor Folgen für die Truppe.

    20 Min:

    FAZIT: 
    Bilder machen Leute!
    Mit BILDERN kann manipuliert werden, nicht nur mit der Wortwahl, dem Titel und der Auswahl von Aussagen.


    LINKS:
    Wer mit Medien und Medienschaffenden zu tun hat, der sollte die Besonderheiten journalistischer Produktion und Mechanismen möglicher Manipulation ...
    www.rhetorik.ch/Macht/Macht.html

    In Gesprächen, bei Diskussionen oder Verhandlungen wird oft versucht, den Partner mit Scheinargumenten oder Argumentationsfallen zu manipulieren.
    www.rhetorik.ch/Manipulation/Manipulation.html
    Wer sich mit Manipulation auseinandersetzt, sollte sich auch mit den Beeinflussungstechniken vertraut machen.
    www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html
    Oft ist man sich nicht bewusst, wie leicht heute Bilder manipuliert werden können. Wir sammeln hier Beispiele, wo Bildmanipulationen Schlagzeilen gemacht ...
    www.rhetorik.ch/Bildmanipulation/Bildmanipulation.html

    Montag, 5. Oktober 2015

    Zu viele fettleibige Kinder - was tun?

    6 Prozent gelten als 

    fettleibig. Schweizer Kinder 

    werden immer dicker

    (Quelle Bick)
    In der Schweiz ist eine erschreckend hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen zu dick. play In der Schweiz ist eine erschreckend hohe Zahl von Kindern und Jugendlichen zu dick.
    Alarmierend: In der Schweiz ist eine erschreckend hohe Zahl von Kinder und Jugendlichen zu dick.

    Fast Food, zuckerhaltige Getränke, zu wenig Bewegung. Trotz aufwändigen Präventionskampagnen, Abspeck-Camps und Sporttage an Schulen werden Junge Schweizer immer dicker. Das zeigen neue Zahlen der schulärztlichen Dienste von Basel, Bern und Zürich, wie die «SonntagsZeitung»

    KOMMENTAR:
    Wenn Kinder in die Schule chauffiert werden,
    wenn Kinder über Mittag in der Schule verpflegen
    und dort ihren Fast Food verzehren,
    wenn Oberstufenschüler mit dem Mofa zur Schule fahren,
    wenn das Surfen den Sport ersetzt,
    wenn zu Hause die Bezugsperson fehlt und 
    Kinder Geld fürs Essen in die Hand gedrückt wird -

    dann müssen wir uns nicht wundern, wenn sich der tägliche zu grosse Fett- und Zuckerkonsum  langfristig negativ auswirkt.

    Was tun?
    Schulweg zu Fuss oder mit dem Velo ersetzt einige Turnstunden.
    Schulküchen mit gesunder Nahrung.
    Verzicht auf "Elterntaxis".
    Zwei Mal in der Woche Training in einem Sportverein.  

    BLICK:

     

    Sonntag, 4. Oktober 2015

    Radio Munot am Sonntag, 4. Oktober

    13.00Unter 4 Augen Gast: Marcus Knill, Kommunikationsexperte, Thema: Wahlkampf

    Podcasts zu dieser Sendung

    Unter 4 Augen 04.10.2015 - Marcus Knill (Dauer: 57:59)

    Gast: Marcus Knill, Kommunikationsexperte, Thema: Wahlkampf Moderation: Sarah Keller

    Sarah Keller

    Samstag, 3. Oktober 2015

    ARENA wird kritisiert: Blick schreibt von Chaos

    Ich zitiere:

    Parteichefs in der «Arena» bei Jonas Projer (M.): Toni Brunner, Philipp Müller, Christophe Darbellay und Christian Levrat (v. l.). play Parteichefs in der «Arena» bei Jonas Projer (M.):
    Toni Brunner, Philipp Müller, Christophe Darbellay und Christian Levrat (v. l.).
    (Screenshot SRF)

    Parteipräsidenten in Chaos-«Arena» Missglücktes Experiment 2 Wochen vor den Wahlen

    Acht Parteipräsidenten waren in der Arena anwesend. Doch anstelle eines spannenden Schlagabtauschs, gab es Chaos.

    Es war der erste grosse Wahlkampfauftritt von FDP-Präsident Philipp Müller nach seinem selbst verschuldeten Autounfall vor drei Wochen. Am Freitagabend duellierte er sich in der «Arena» des Schweizer Fernsehens SRF mit den Präsidenten aller Parteien.
    Moderator Jonas Projer wollte vor der Sendung von Müller wissen, ob er etwas zu seinem Unfall sagen werde. Müller winkte ab, das sei Teil der Abmachung gewesen, sagte er. Er betreibe seit dem Unfall keinen persönlichen Wahlkampf mehr – und rede nur über die Anliegen seiner FDP.
    Die Sendung war ein Experiment, das missglückte. Sieben Parteipräsidenten konnten der Reihe nach Müller und SP-Präsident Christian Levrat zerpflücken – und diese durften sich erst zum Schluss in einem Monolog rechtfertigen.
    SVP-Präsident Toni Brunner und CVP-Boss Christophe Darbellay hingegen durften sich stets gegen die Angriffe ihrer Gegner wehren. Auch den Chefs der vier kleinen Parteien – BDP-Präsident Martin Landolt, GLP-Fraktionschefin Tiana Moser, Grünen-Chefin Regula Rytz und EVP-Präsidentin Marianne Streiff – war es erlaubt, die Vorwürfe sofort zu kontern.
    Der erhoffte, fürs Publikum erhellende inhaltliche Schlagabtausch der Parteidinosaurier zwei Wochen vor den Wahlen fand nicht statt. Die vielen Themen, darunter die bilateralen Verträge, die Energiewende, das Asylwesen, die Familienpolitik und die Fortpflanzungsmedizin, sprengten den Rahmen der 80-minütigen Sendung.
    Die Diskussion verlief chaotisch und unstrukturiert. Zu diesem Schluss kamen auch die meisten Parteichefs.
    Den Tiefpunkt der Debatte setzte SP-Chef Christian Levrat: Als die anderen Parteien die SP-Telefonaktionen kritisierten, entgegnete er, der SP-Wahlkampf ginge sie nichts an. Um wenig später die SVP-Wahlkampfvideos zu belächeln.
    Müller, der wegen seines persönlichen Dramas unter grossem Druck steht, wirkte souverän. Er spulte das Parteiprogramm in gewohnter Manier ab.

    Partei-Chefs und Zuschauer haben genug! TV-«Arena» Debakel mit Wahlshow

    KOMMENTAR: Viele Zuschauer hatten das Gefühl, dass das Konzept des konsequenten "Zuhören-müssen" unterschiedlich gehandhabt worden sei.

    Das einmalige Experiment hatte zwar etwas Bestechendes.

    Es machte uns  bewusst, wie schwierig es ist, zuzuhören.

    Der Moderator versuchte immer wieder, die Akteure  zu ermahnen, auf die Propaganda für die eigene Partei zu verzichten und nur über jene Partei zu reden, die vorgestellt worden war.

    Das war leider für viele Parteipräsidenten  ein Ding der Unmöglichkeit. Das disziplinlose  Dreinreden war kaum mehr zu stoppen.

    Es ist für Zuhörer lästig, wenn mehrere Personen gleichzeitig reden und unten eingeblendet wird: Alle reden durcheinander.

    Bei diesem Konzept gibt es eindeutig grosses  Verbesserungspotential. Das Experiment hatte gezeigt, dass das Publikum einen offenen Schlagabtausch bevorzugt hätte. Ich bin sicher, die Macher werden nach diesem missglückten Experiment über die Bücher gehen und sich überlegen, wie man ein  Modell entwickeln könnte, das nicht durch zu viele Themen in Zeitnot gerät.

    Nach meinem Dafürhalten könnte das Modell mit einem konsequenten Zeitmanagement enorm optimiert werden.
    Der Moderator war nicht zu beneiden. Denn die Parteipräsidenten sind gleichsam darauf getrimmt, ihre Werbespots im Schlaf zu verkaufen. Projer kam mir vor wie ein Dompteur, bei dem die wilden Tiere sich nicht an die eingeübten Regeln halten wollen. Die Problematik  ist nachvollziehbar. Es wurde viel in die Sendung gepackt:
    Die Macher mussten ALLE Parteichefs einladen (der Mitteparteien durften bei dieser Schlussrunde nicht fehlen) und man wollte gleichzeitig auch ALLE relevanten Themen beleuchten.
    Beide Ansprüche konnten in der vorgegebenen Zeit bei diesem aussergewöhnlichen Experiment nicht unter einen Hut gebracht werden. 
    Ich bin sicher, dass dieses Modell ad acta gelegt wird.
    Gesucht sind künftig wieder Duelle in einer ARENA. Angegriffene müssen sich verteidigen können.
    Die Gretchenfrage stellt sich auch dann: Wie ist dies mit so vielen Akteuren möglich?