Samstag, 8. Oktober 2011
Bild des Tages (aus 20 Min)
«Wie schön doch die Gemüse-Liebe sein kann»
Notiert von
marcus knill
um
00:57
Freitag, 7. Oktober 2011
Ständeratskandidaten auf dem hohen Seil
Spitzenkampf um die beiden Zürcher Ständeratssitze (v.l.):
Alt-Bundesrat Christoph Blocher (SVP) tritt gegen die amtierenden
Ständeräte Verena Diener (GLP) und Felix Gutzwiller (FDP) an.
Bild: Keystone

Die Bisherigen Gutzwiller und Diener, Kandidatin Ingold, Moderator Edgar Schuler und die Kandidaten Blocher, Glättli, Hany und Hardegger (v. l.). Foto: Sabina Bobst
Marcus Knill beurteilt die subjektive Wirkung der Spitzenkandidaten
Quelle Blick am Abend
Bild: Keystone
Die Bisherigen Gutzwiller und Diener, Kandidatin Ingold, Moderator Edgar Schuler und die Kandidaten Blocher, Glättli, Hany und Hardegger (v. l.). Foto: Sabina Bobst
Zürcher Ständeratskandidaten
unter der Lupe
Marcus Knill beurteilt die subjektive Wirkung der Spitzenkandidaten
Quelle Blick am Abend
18 Tage vor der Ständeratswahl
kreuzten im Kaufleutensaal in Zürich am Mittwochabend die wichtigsten
Kandidaten die Klingen. Die bisherigen Ständeräte Verena Diener (GLP) und Felix
Gutzwiller (FDP) traten gegen Altbundesrat und
Exnationalrat Christoph Blocher (SVP)) an. Mit von der Partie waren auch Urs Hany (CVP), Maja Ingold (EVP), sowie Balthasar Glättli (Grüne) und Thomas Hardegger (SP), die ebenfalls einen Sitz in der kleinen Kammer ergattern möchten.
Exnationalrat Christoph Blocher (SVP)) an. Mit von der Partie waren auch Urs Hany (CVP), Maja Ingold (EVP), sowie Balthasar Glättli (Grüne) und Thomas Hardegger (SP), die ebenfalls einen Sitz in der kleinen Kammer ergattern möchten.
Nachfolgend beschränke ich mich
in meiner Blitzanalyse in erster Linie auf die drei Spitzenkandidaten und beleuchte
wahrgenommene Stärken, aber auch Störfelder. Blocher, Diener
und Gutzwiller sind erfahrene und rhetorisch gewandte Debattierer.
Ueberraschend belebte
jedoch der Schlagabtausch Glättli- Blocher das Wahlpodium, das von Edgar
Schuler (Tages-Anzeiger) recht gut moderiert wurde.
Christoph Blocher:
Vollblutpolitiker Blocher ist und bleibt ein Phänomen.
Wie bei anderen Auftritten, polarisierte er auch in diesem Streitgespräch. Er
provozierte die Gegner und punktete bei seiner „Gemeinde“. Von den zahlreichen
Claqueuren der links-grünen Seite liess er sich nicht irritieren. Es
gelang es ihm, trotz vieler
rhetorischer Mängel (konstant zu laute Stimme, falscher Umgang mit dem
Handmikrofon usw,) – seine Kernbotschaft jeweils so zu vermitteln, dass sie das
Publikum nachvollziehen konnte. Blochers Hauptstärke: Er glaubt an das, was er
sagt. Auch wenn er zu lang
sprach, hörte ihm das Publikum aufmerksam zu. Das Publikum spürt, ob die Einstellung und das Engagement eines Redners mit seiner Botschaft
übereinstimmen.
Verena Diener:
Die Ständerätin hielt
sich eine halbe Stunde lang zurück. Wer nichts sagt, sagt
bekanntlich nichts Falsches. Dann aber sprach sie ruhig, glaubwürdig und
bedacht.
Sie suchte keine Konfrontation.
Gegenüber Blocher positionierte sie sich dennoch eindeutig.
Diener überzeugte mich trotz
ihres etwas divahaften Verhaltens.
Felix Gutzwiller:
Der Präventivmediziner gab sich
weniger hektisch, als bei seinen Medienauftritten üblich. Zum Beispiel bei
Giaccobbo. Bei allen heiklen Auftritten wirkt er immer echt. Die
spürbare Zurückhaltung mit den diplomatischen Antworten ist vielleicht auf
die Sandwichsituation (Loyalität gegenüber der Kollegin versus Vermeidung der
Konfrontation mit der SVP)
zurückzuführen.
Da die Kandidaten der „zweiten Liga“ ebenfalls recht gut
argumentierten, war ein Sieger schwer aus zu machen. Balthasar Glättli zeigte
sich kämpferisch, war dennoch erstaunlich dialogisch. Thomas Hardegger agierte
argumentationstechnisch geschickt und auch Maja Ingold und Urs Hany durften sich sehen lassen.
Dennoch punktete bei mir Felix Gutzwiller am meisten, er wirkte am
glaubwürdigsten.
Nicht nur die zahlreichen lästigen technischen Störungen
waren ärgerlich, auch die
Seitengespräche Dieners und Gutzwillers während der Diskussion störten.
Fazit:
So vage und unklar die Frage
beantwortet werden konnte, wie viel Geld der Partei für den Wahlkampf zur
Verfügung stehe und wie viel jeder persönlich aufwende, so diffus waren auch viele Lösungsansätze bei der Ausländer- und
Energiefrage. Zu viele Nebelkerzen wurden gezündet, klare Standpunkte gab es wenige.
Notiert von
marcus knill
um
07:40
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wiedehopf gefällt es an den sonnigen Halden im Wallis
Zu meinem Erstaunen sah ich vor wenigen Wochen einige dieser seltenen Vögel auf dem Zufahrtsweg zu unserem Refugium im Wallis (Salmenfee). Der Wiedhopf liebt wilde Gebüsche an sonnigen Halden.
Die
Veränderungen der letzten 60 Jahre im Kulturland haben den Brutvögeln
zugesetzt. Bestände sind zurückgegangen, einige Vogelarten sind ganz
verschwunden. Es gibt aber auch positive Entwicklungen. ...
Bei uns auf der Maiensäss im Wallis gibt es jetzt auch noch Hochlandrindli:
Bei uns auf der Maiensäss im Wallis gibt es jetzt auch noch Hochlandrindli:
Notiert von
marcus knill
um
09:21
Was ist mit Klaus J. Stöhlker los?
Früher zeichnete sich PR Berater Stöhlker durch seine pointierten, ungeschminkten Kommentare und Analysen aus. Leider lösten einige seiner jüngsten Aeusserungen in Fachkreisen wieder einmal Kopfschütteln aus. Bedauerlicherweise ist es nicht das erste Mal. Obschon es Stöhlker nicht wahr haben will: Mit solchen Geschichten schadet er seinem Image. Ich zitiere Tagi:
«Nicht alle waren unglücklich»: PR-Berater Klaus J. Stöhlker über den Tod der Ehefrau eines Freundes.
Bild: Markus Forte
Bild: Markus Forte
«Ich bin ein begnadeterer Schreiber als der Durchschnitt», behauptet Klaus Stöhlker von sich. Vorgestern Montag publizierte der PR-Mann aus Zollikon ZH auf seiner Firmenwebsite vier Sätze:
«Der traurige Vorfall
vor zehn Jahren in Zug, wo 15 Menschen, darunter der Attentäter, den Tod
gefunden haben, wurde zu Recht beweint. Nicht alle waren damals
unglücklich. Mein guter Freund, der vor einer Kampfscheidung stand,
verlor bei diesem Vorfall seine Frau. Dies erleichterte viel.»
Darauf angesprochen, bestätigt Stöhlker, diese Zeilen eigenhändig verfasst zu haben. Der aus Lokalfernseh-Diskussionen bekannte 70-Jährige sagt, der beschriebene Sachverhalt sei simpel: «Ein Mann hat Krach mit seiner Frau gehabt, und sie ist erschossen worden.» Dies zu beschreiben, sei «keinesfalls pietätlos».
Beim Attentat im Zuger Kantonsparlament sind vor zehn Jahren 15 Menschen gestorben – 14 Politiker und der Amokläufer, der sich selbst umbrachte. Was sagen Zuger Überlebende zu Stöhlkers Kurztext? Hanspeter Uster, damals Regierungsrat, dessen Lunge durchschossen wurde, fragt sich:
«Das Attentat hatte also auch sein Gutes? Welche Ungeheuerlichkeiten wird uns Stöhlker noch bescheren?»
Gerhard Pfister, vor einem Jahrzehnt Kantonsrat, heute Nationalrat, zeigt sich «überrascht von einem Menschen, den ich bislang für intelligent gehalten habe». Der CVP-Mann sagt: «Es ist für mich völlig unverständlich, dass man so etwas bewusst schreiben kann.»
Der Grüne Jo Lang, einst in Zug und jetzt in Bern Pfisters Ratskollege, findet «eine solche Aussage ungemein verletzend». «Da scheint jemand», sagt er, «völlig von der Rolle zu sein.»
«Ungeheuerlich und sehr oberflächlich»
Paul Langenegger, damals Zuger Standesweibel und heute Gemeinderat in Baar, hat beim Attentat eine Schwägerin verloren. Er bezeichnet es als «ungeheuerlich und sehr oberflächlich, wenn jemand nach zehn Jahren so etwas in den Raum stellt».
3 der 15 Opfer des Zuger Attentats waren Frauen. Eine von ihnen lebte damals tatsächlich getrennt von ihrem Ehemann. Dieser sagte gestern dem TA, was Stöhlker schreibe, sei «völlig daneben»: «Erstens ist es Privatsache. Zweitens ist es mehrfach falsch: Es gab keine Kampfscheidung, sondern eine Trennung. Ich kenne Herrn Stöhlker auch nicht persönlich und bin kein guter Freund von ihm.»
Klaus Stöhlker – gemäss Firmenwebsite einer «der herausragenden Köpfe der europäischen PR-Branche» – will nicht verraten, weshalb er den Betroffenen als «einen guten Freund» bezeichnet. Vom TA auf den Mann angesprochen, sagt er nur: «Der Name ist mir nicht unbekannt.» Er habe mit seinem Kurztext zeigen wollen, «dass ein Unglück im Einzelfall ein Glück sein kann». Dann sagt er noch: «Die Frau tut mir auch leid. Aber ich schmunzle mit dem Mann, der sich freut.»
Michael Ebinger, vor zehn Jahren FDP-Kantonsrat und heute bei den Grünliberalen, erlitt beim Attentat eine starke Hirnblutung. Nach dem Erwachen aus einem künstlichen Koma von eineinhalb Monaten war er halbseitig gelähmt. Nun sagt der IV beziehende Rechtsanwalt zu Stöhlkers Text:
«Solche Worte
sind nur blöd.» Ebinger hat nach dem Attentat etwas ganz anderes erlebt
als das, was Stöhlker beschreibt. Er und seine Frau, die sich damals
scheiden lassen wollten, blieben zwei weitere Jahre zusammen. Sie
unterstützte ihn, weil er nicht fähig war, seinen Haushalt zu führen.
Ebinger rät Stöhlker: «Der Herr soll seinen Laden verkaufen, abtreten
und sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen.»
Leuenberger mit Nero verglichen
Stöhlker senior hat die Geschäftsführung in seiner Firma schon vor Jahren an seine Söhne Fidel und Raoul abgegeben. Er ist aber als Delegierter des Verwaltungsrats sowie als «Strategie-Berater» weiterhin am Hauptsitz gut erreichbar. In Talksendungen von TeleZüri ist er nach wie vor Gast – allerdings weniger oft als früher. Chefredaktor Markus Gilli will sich nicht zur Frage äussern, ob er Stöhlker nun weiterhin einladen werde. 2003 hatte Gilli den PR-Berater bereits einmal zur Persona non grata erklärt. Stöhlker hatte zuvor in einer Sendung Bundesrat Moritz Leuenberger mit dem römischen Schreckensherrscher Nero verglichen. Nachdem sich das Publikum mehrheitlich für eine Rückkehr aussprach, darf Stöhlker wieder mittalken.
Zuletzt war er dadurch aufgefallen, dass er den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad für glaubwürdiger hält als die amerikanische Regierung. «Es fehlt uns heute eigentlich nur noch der Beweis, dass Ahmadinejad recht hatte, als er vor der UNO sagte, das Attentat auf das World Trade Center in New York sei mit dem Wissen der US-Regierung erfolgt», schrieb Stöhlker. Indizien für diesen Verdacht gebe es genug.
Klaus Stöhlkers Sohn Fidel twittert. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Verstosses gegen die Rassismusstrafnorm. Der 41-Jährige hatte Kosovaren als «Pack» und «niederes Volk» bezeichnet und sich judenfeindlich geäussert. Ende Oktober wird Fidel Stöhlker laut dem Zürcher Staatsanwalt Hans Maurer einvernommen. Ende Zitat
Kommentar: Stöhlker bloggte schneller als er denkt. Das ist nie gut. Die Kommunikationsregel gilt immer: Zuerst denken -dann sprechen. Das gilt auch beim Schreiben. Mit seinem Blog schockte Stöhlker einmal mehr. Bewusst? Bei Tele Züri wurde er trotz Aechtung später wieder eingeladen. Der Grund: Stöhlkers unbedachte Aeusserungen haben beim Publikum einen gewissen Unterhaltungswert. In rhetorik.ch entlarvten wir schon vor Jahren den PR Berater, als er sich in der Rundschau einer Notlüge bedient hatte:
Analyse von Klaus J. Stoehlker auf dem heissen Stuhl, Rundschau, 2003.
www.rhetorik.ch/Aktuell/stoehlker/persoenlich.html
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12. Aug. 2003 ... hatte den Worthelden Klaus J. Stöhlker – ... mierte darüber, dass Klaus J. Stöhlker aus ... schen PR-Berater Klaus J. Stöhlker sowie ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/stoehlker/08_2003.pdf
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16. März 2004 ... Über die medienrhetorischen Fähigkeiten von Klaus J. Stöhlker haben wir schon einmal ausführlich geschrieben. ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Mar_16_2004.html
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... bekannten Worthelden Klaus J. Stöhlker ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Aug_03_2003.html
07 Sept. 2009
Montag,
7. September 2009. Wer vor Mikrofon und Kamera die Fassung verliert,
hat das ZWEI am Rücken. Das hat Pascal Couchein in der ARENA letzte
Woche erlebt. Nun gibt es ein aktuelles Beispiel im Radio: Ich zitiere
TAGI: ...
Stöhlkers Wahrnehungsstörung macht seine Replik deutlich. Ich zitiere 20 Min: Keine Distanzierung Der PR-Profi selbst will sich auf Anfrage von 20 Minuten Online nicht von seinem Eintrag, der auch weiterhin auf der Seite publiziert ist, distanzieren: «Man muss den Blog als literarisches Tagebuch ansehen.» Und Literatur – Stöhlker wird nicht müde, thematische Vergleiche mit Werken von Molière bis Walser herzustellen – könne auch mal makaber sein. «Wer mich kennt, weiss, dass die Aussage nicht bösartig gemeint war. Aber man soll auch mal die Grautöne weglassen dürfen.» Brisant: Klaus J. Stöhlkers Sohn Fidel – seines Zeichens Geschäftsführer der Stöhlker AG – hatte vor einem guten Monat auf dem gleichen Blog einen Eintrag veröffentlicht, der ihm ein Strafverfahren wegen Rassendiskriminierung eingebrockt hat. Er hatte Kosovaren pauschal als «Pack» und «niederes Volk» bezeichnet. Die Zürcher Staatsanwaltschaft wird ihn gemäss dem «Tages-Anzeiger» Ende Oktober einvernehmen. «Keine einzige negative Reaktion von den Kunden» Läuft das Geschäft so schlecht, dass man bei den Stöhlkers zum kommunikativen Zweihänder greifen muss, um Aufmerksamkeit zu erhalten? «Weit gefehlt», winkt Klaus J. ab, «dem Unternehmen geht es hervorragend. Von Kundenseite habe ich bis jetzt keine einzige negative Reaktion erhalten.» Wenn man ein Autorennen gewinnen wolle, müsse man manchmal auch in die Banden fahren. War der Eintrag also doch ein Fehler? «Nein, es war literarisch. Literatur kann kein Fehler sein», wiederholt sich der Unternehmensberater. Anders sieht man dies beim Schweizerischen Public Relations Verband (SPRV). «Ich bin bestürzt, solche Aussagen von einem PR-Profi lesen zu müssen. Damit schadet er der ganzen Branche, die einem Ehrenkodex verpflichtet ist», sagt Präsidentin Regula Ruetz. Sie kann hinter dem Vorgehen auch keinen PR-Coup erkennen: «Kurzfristig erhalten die beiden vielleicht Aufmerksamkeit. Aber längerfristig wird dies ihnen schaden.» Bei aller Empörung von Seiten des PR-Verbandes – ausschliessen kann man Klaus J. Stöhlker nicht. Wegen ähnlicher Entgleisungen ist dies bereits in den 1980-Jahren geschehen. NACHTRAG 20 MIN: Vier Anlässe mit Stöhlker in Zug abgesagtKlaus J. Stöhlkers Aussage, das Zuger Attentat habe auch etwas Gutes gehabt, hat Folgen: Vier Anlässe, die der PR-Mann im Hotel Waldheim in Risch hätte leiten sollen, wurden abgesagt.Stöhlker ist über die Absage der Anlässe überrascht. «Ich hätte nicht gedacht, dass die Zuger so kleinbürgerlich sind», sagt er. Dass seine Äusserungen negative Auswirkungen auf seine Geschäfte haben werden, glaubt er jedoch nicht: «Ein Grossteil unserer internationalen Kundschaft interessiert sich dafür nicht.» |
Notiert von
marcus knill
um
07:44
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Auszug --> einige Zitate von Marcus Knill (in Fach Büchern)
-
books.google.chChristian Schertz, Thomas Schuler - 2007 - 256 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Deshalb versuchen Medienberater wie Marcus Knill den Klienten klarzumachen: Entscheidend ist, dass man im ersten Moment überlegt reagiert. Bei einer verbalen Attacke, die durchaus freundlich daherkommen könne, gelte es, kühlen Kopf zu ... -
books.google.chChristina Bartz - 2007 - 275 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼4 Vgl. Dieter Prokop: Medien-Macht und Massen-Wirkung. Ein geschichtlicher Überblick, Freiburg i.Br.: Rombach 1995. 5 Marcus Knill: Massenmedien – Medien für die Massen: http://www.rhetorik. ch/-Massen/Massen.html vom 25. ... -
books.google.chSascha Langner - 2009 - 254 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... www.freep.com/money/business/amway8_20030 1 08.htm „Gerüchte - eine effiziente Form der Kommunikation" von Marcus Knill, Schaffhauser Nachrichten, 8.2.2003, S. 15 „Gerüchte - Das älteste Massenmedium der Welt" von Jean-Noel Kapferer ... -
books.google.chHeike Mayer - 2007 - 241 Seiten - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... aber oft überhaupt 24 David Bernstein: Kunst der Präsentation. Wie Sie einen Vortrag ausarbeiten und überzeugend darbieten. München 1995. 25 Peter Goldberg: Bismarck und seine Gegner. Düsseldorf 1998. S. 178f. 26 Vgl. Marcus Knill ... -
books.google.chRenate Tewes - 2010 - 131 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼... jedermann.html [59] http://www.pkv.de/publikationen/pkv_publik/archiv/ pkv_publik_nr_6_2008/ pkv_pflegeberatung/ [60] http://www.rhetorik.ch/Killer/ Killer.html Kommunikationsberater Marcus Knill über Killerphrasen [61] ... -
books.google.chSabrina Delies - 2009 - 28 Seiten - Vorschau
Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Marcus Knill, einer der führenden Schweizer Experten im Bereich Medienmethodik, bezeichnet die Schlagfertigkeit „als eine Fähigkeit, zurückzuschlagen, ohne erschlagen zu sein oder zusätzlich geschlagen zu werden“. ... -
books.google.chElke Nürnberger - Vorschau
Mehr Ausgaben Zu meiner Bibliothek hinzufügen▼Der renommierte Schweizer Kommunikationstrainer Marcus Knill formuliert es so: „ Bei der Schlagfertigkeit liegt das Hauptgewicht weder auf dem ‚Schlagen' noch auf dem ‚Fertigmachen'. Schlagfertigkeit ist ein Fechten mit Gedanken, ...
Notiert von
marcus knill
um
09:19
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