Freitag, 13. Oktober 2006

STREITKULTUR Checkliste um FAIR zu steiten ********************************************************************* Die 10 Gebote des KONSTRUKTIVEN Streitens: ********************************************************************* 1. Das Gegenüber nicht überrumpeln (Im Vorgespräch den "Kriegschauplatz" noch nicht betreten, noch nicht über den Streitinhalt diskutieren!) _____________________________________________________________ 2. Jeder hat das Recht, sich kurzfristig zurückzuziehen (Recht auf Auszeiten) _____________________________________________________________ 3. Beide haben ein Anrecht zu gewinnen _____________________________________________________________ 4. Klären, was los ist (Selbstklärung, Fremdklärung, Nachfragen ist ein MUSS) _____________________________________________________________ 5. ICH rede von mir. Das Gegenüber von sich ______________________________________________________________ 6. Ich verzichte auf persönliche Angriffe oder Verallgemeinerungen, wie "immer".. _____________________________________________________________ 7. Ich höre gut zu. Siehe rhetorik.ch---> aktives Zuhören _____________________________________________________________ 8. Nie hetzen. Keine vorschnellen Urteile fällen! _____________________________________________________________ 9. Lasse dem Andern sein Recht auf seine Ansichten, auf sein Denken, sein Fühlen und handeln ______________________________________________________________ 10. BESCHREIBEN statt beurteilen! _____________________________________________________________ Typische Fussangeln beim Streiten: - Interpretieren - Unterstellen - Urteilen - Vorschnelle Diagnose - Vorurteile - Moralisieren - Spotten - drohen **************************************************************************** Die Kommunikationsförderer: ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Klären ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Fakten konkret benennen, beschreiben ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Nachfragen ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Denkanstösse geben ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Zusammenfassen ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Wiederholen, was verstanden wurde (Aussage paraphrasieren) +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Ordnen, relativieren +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + "Ich" Aussagen +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ + Freundlicher TON +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mittwoch, 4. Oktober 2006

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Klug verhalten ________________________________________________ Calmy-Rey: Kein Kommentar zu Blocher! Bundesrätin Micheline Calmy-Rey will die Aussagen ihres Bundesratskollegen Christoph Blocher zur Rassismusstrafnorm in der Türkei nicht kommentieren. In der Fernsehsendung «Galerie des Alpes» des Schweizer Fernsehens (SF) verteidigte sie jedoch das Antirassismusgesetz. «Es ist ein wichtiges Gesetz, das vom Volk angenommen wurde. Es muss angewendet werden», sagte sie. Eine Einmischung in ihr Departement sieht die Aussenministerin nicht. Der Justizminister habe über das Gesetz gesprochen und nicht über das Verfahren. Zu oft gerieten sich die Bundesräte öffentlich in die Haare. Die Aussenministerin verhielt sich in diesem Fall klug. Das heisst nicht, dass man Auseinandersetzungen nicht austragen muss. Bevor öffentlich Wäsche gewaschen wird, müssen auch Regierungsmitglieder zuerst immer unter vier Augen, dann intern im Rat streiten. Die Geschichte ist jedoch so brisant, dass trotz klugem Verhalten der Aussenministerin, der MEDIENWIRBEL vorprogrammiert ist. _________________________________________________________________ ================================================================= UNKLUG VERHALTEN ____________________________________________________________ Dass ein Bundesrat sich in den Medien über einen Kollegen negativ äussert, bevor der Sachverhalt bekannt ist, muss zu denken geben. Wir finden dies UNKLUG! Pascal Couchepin, sagte über Blochers Bemerkung zum Antirassismus-Gesetz, dies sei "schockierend" . Ausgerechnet Couchepin, der sich immer wieder in den Medien Kollegen beurteilt, bevor der Sachverhalt intern überprüft wurde, findet es nun plötzlich "unangebracht", dass sich Christoph Blocher vor den Ferien der Oeffentlichkeit stellt, bevor er mit dem Bundesrat gesprochen hat. Das zeigt uns, dass nicht nur die Kommunkationskultur im Bundesrat gestört ist, sondern auch ein klares Informationskonzept fehlt. Blochers geschickte, schlagfertige Antwort an der Medienkonferenz in Kloten auf die heikle Frage, was er zu Couchepins Auesserung sage, finden wir erwähnenswert. Die Antwort verletzt den Kollegen nicht - hat Humor - zeigt dennoch, dass ihm die Meinungsäusserungsfreiheit am Herzen liegt. Blocher antwortete: "Ich weiss zwar nicht, warum er (Couchepin) schockiert ist. Aber es ist doch sein Recht schockiert zu sein. Soll man das auch noch verbieten?" 1:0 für Blocher! (ohne den Kontrahenten verletzt zu haben) Ob Blocher diese klevere Antwort antizipiert hatte? ___________________________________________________________ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ BESSER verhielt sich Bundespräsident Leuenberger. _____________________________________________________________ Er wollte in der Oeffentlichkeit den Kollegen nicht massregeln. Doch liess er durchblicken, dass der Gesamtbundesrat schon noch über das Verhalten intern diskutieren werde. Hinsichtlich den Strafnormen beim Rassismusgesetz liess er wissen: Das werde nicht geändert. VVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVVV

Wer nicht klar denken kann, dürfte eigentlich nicht regieren _________________________________________________________________ Am 20. Mai 01 hatten wir Folgendes geschrieben, als ein Nationalrat nach der Einnahme von Medikamenten Denkstörungen hatte. Damals schrieben wir:

(20. Mai, 2001)

Kommunikation und Vergesslichkeit

Weyeneth, Quelle: www.parlament.ch Am "Zischtigsclub" - Fernsehen DRS - erklärte der Berner SVP Nationalrat Weyeneth, er habe bei der Abstimmung über die Flexibilisierung des AHV-Rentenbezuges gefehlt. Ausgerechnet bei jener spannenden Abstimmung mit dem Abstimmunspatt von 90 gegen 90 Stimmmen, als Ratpräsident Hess den Stichentscheid gab. Mit Xanax im Bundeshaus Nach dem Medienauftritt Weyeneths entstand plötzlich eine Konfusion, weil beim Abstimmungsprotokoll der Name Weyeneth eindeutig ausgewiesen war. Hermann Weyeneth gab hierauf am Montag, dem 14.Mai in einem Communiqué bekannt, er sei bei der Abstimmung doch anwesend gewesen. Die Vergesslichkeit begründete der Parlamentarier wie folgt: Xanax Er habe nun den Dienstag (8. Mai) rekonstruiert und dabei gesehen, dass er von 0820 bis 0930 beim Arzt gewesen sei. Bei der Abstimmung um 1042 Uhr sei er jedoch wieder im Ratsaal gewesen und habe für die Variante 400 Millionen (statt 800 Millionen) gestimmt. Dass er am Abend sein Abstimmungsverhalten nicht richtig wiedergegeben habe, führte Weyeneth auf die Wirkung der Medikamente (Stugeron forte und Xanax) zurück. Er habe nicht gewusst, dass die Präparate zu zeitweiligen Absenzen führen können. Der Parlamentarier bedauerte seine Aussage im "Zischtigsclub" und entschuldigte sich in aller Form dafür. Erstaunlich, dass das Gedächtnis bei einem so aussergewöhnlichen Ereignis versagt hat. In der Regel werden bei Gedächtnisstörungen besondere Vorkommnisse trotzdem gespeichert. Fazit: Wer gegensätzliche Aussagen macht, verliert bekanntlich an Vertrauen. (Siehe Aktuell Beitrag vom 25.Febr 2001.) Etwas gibt bei diser Geschichte zusätzlich zu denken: Wenn ein Parlamentarier mit starken Medikamenten (die Gedächtnisstörungen verursachen) wichtige folgenschwere Entscheide trifft, müssten wir uns fragen, ob es nicht vernünftiger gewesen wäre, sich lieber krank zu melden und auf den Medienauftritt beim "Zischtigsclub" zu verzichten. Es sei denn, beim Politisieren sei der "Kopf und das Denken" sekundär und es könne auch mit Absenzen regiert werden. Wir vertreten aber nach wie vor die Meinung: Nur wer klar denken kann, kann gut reden. D.h:
Wer nicht DENKEN kann, sollte lieber nicht REDEN.
FALL CHRISTIANE BRUNNER
2006 haben wir nun einen neuen ähnlichen Fall, der zu denken gibt. Christane Brunner litt an einer besonderen Form von Gehinhautentzündung und konnte nicht mehr richtig denken. Der Arzt riet der Politikerin, nicht zu arbeiten. Doch Christane Brunner - als Vollblutpolitikerin - ging dennoch in die Session. Wortwörtlich sagte sie vor dem Mikrofon. Sie wisse leider oft nicht, was sage und vergesse immer wieder etwas. Es ärgere sie, wenn sie nicht mehr wisse, was sie sagen wollte. Sie erzähle plötzlich etwas "Komisches". Christane Brunner hatte Mühe beim Lesen, Konzentrationsstörungen und litt zuerst auch noch an Lähmungen. Wir vertreten in diesem Fall ebenfalls die Meinung, dass eine kranke Ständerätin, welche nicht richtig denken kann, vergesslich ist, "Komisches" erzählt, nicht regieren dürfte. Parlament kommt von parlare (REDEN). Wer nicht einsatzfähig ist, der müsste bei einem solch anspruchsvollen Job - bei dem es um wichtige Entscheide unseres Landes geht - vorübergehend aufs Regieren verzichten. Wir fragen uns: Hat Christiane Brunner keine Hofnärrin, die ihr ungeschminkt den Spiegel vorhält? Parlamentarier brauchen keine kostspieligen Berater. Eine aussenstehende Person mit gesundem Menschenverstand würde genügen. Doch müsste man auf diese Person hören. Der Rat des Arztes hatte die Ständerätin auch ausgeschlagen.

Dienstag, 3. Oktober 2006

Sei nicht nett - sei ECHT! _________________________________________________ Die Kunst, freundlich Konflikte zu lösen Es geht nicht nur um den freundlichen Ton und die Wertschätzung des Gegenübers. __________________________________________________ Konflikte können schneller gelöst werden, wenn wir folgende vier Prinzipien beachten: ____________________________________________________ 1. OFFEN, EHRLICH, KONKRET BESCHREIBEN, was ich HOERE, was ich SEHE (keine Interpretationen, keine Bewertungen) __________________________________________________________ 2. Sagen, WAS ICH FUEHLE (Emotionen mit "ICH-Aussagen" beschreiben) _________________________________________________________ 3. Sagen, was ich brauche, schätze, was MIR WICHTIG IST __________________________________________________________ 4. Klar und offen um etwas bitten. Mein WUNSCH.... (Nicht fordern) ________________________________________________________ BEOBACHTEN - BESCHREIBEN - BITTEN ________________________________________________________ Stellen Sie sich immer folgende Fragen: Was sehe ich? Was höre ich? Was fühle ich? Was möchte ich? &&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&& VERHANDLUNGSJUDO ______________________________________________ Auf einen Angriff folgt kein Gegenangriff! ______________________________________________ Wie lassen den Angriff verpuffen! _______________________________________________ Die Gegenseite wird eingeladen, die eigenen Vorschlag zu kritisieren und wird um eigene Ratschläge gebeten! _______________________________________________ "Korrigieren Sie mich, wenn daran etwas falsch ist!" _______________________________________________ "Kann ich einige Fragen zu den genannten Fakten stellen?" _______________________________________________ "Auf Grund welcher Kriterien sind Sie der Meinung, dass...?" _______________________________________________ "Ich möchte einmal sehen, ob ich Sie richtig verstehe. Sie haben gesagt,..." _________________________________________________ "Ich möchte Sie auf eine Schwierigkeit hinweisen, die für mich entsteht, wenn ich Ihren Gedanken folge:..." _________________________________________________ "Was geschieht, wenn wir uns einigen?" ODER: "...., wenn wir uns nicht einigen?" ____________________________________________ Das Verhandlungsjudo basiert nicht auf dem Prinzip. "trotzdem" Sondern: "Gerade deswegen" __________________________________________ &&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&&

Samstag, 30. September 2006

Dialoge sind nur möglich, wenn die Gegenseite zum Dialog bereit ist. __________________________________________________ Kapituliert der Westen? Der Islam ist nicht bereit, die Vorherrschaft der Männer aufzugeben. Es gibt leider bei Islamisten keinen Dialog , wenn es um Machtfragen geht. z.B um die Macht der Männer über die Frauen. Dies darf nicht diskutiert werden. Auch die Beschneidung der Frauen, auch die Ehrenmorde werden an Fernsehdiskussionen nicht diskutiert. (aus Angst vor...?) Van Gogh musste es mit dem Tod bezahlen, weil er diese Frage thematisiert hatte. Wer konvertiert muss mit dem Todesurteil rechnen. Frauen dürfen von Islamisten immer noch gesteinigt werden, wenn.... Das Recht auf freie Meinungsäusserung ist immer noch nicht garantiert. Dialoge beruhen auf Gegenseitigkeit. Bei Religionsfragen oder kulturellen Unterschieden: Wo sind die jeweiligen Grenzen des Entgegenkommens? In Saudiarabien darf beispielsweise eine westliche Frau nicht im Bikini an den Strand gehen. Aber wehe, wenn die Verschleierungsfrage bei uns thematisiert wird. Dann geht es um die Respektierung der fremden Kultur. Dialoge sind aber nur dann möglich, wenn man sich gegenseitig verstehen will. Einseitiges Verhalten hat wenig mit Dialogfähigkeit zu tun. Wenn Papstpuppen verbrannt werden dürfen, Kritiker zum Tod verurteilt werden können und wenn die islamistische Welt auf Knopfdruck in Aufruhr gebracht werden kann, nach einer Karikatur, bei einem Bühnestück oder einem Zitat , so muss dies zu denken geben. Alle inszenierten Drohungen und Gewaltandrohungen und Terrorattacken scheinen sich für die Extremisten gelohnt zu haben: Jedenfalls kapituliert der Westen ständig. Er gab immer meist klein bei (Aus Angst?). Der Papst ging auf die Knie. Die umstrittene Operaufführung wurde sogar freiwillig abgesetzt. Medien übten sich nach dem Karikaturenstreit in Selbstzensur. Kritiker tauchten ab - aus Angst vor den Kopfjägern. Bei Erpressern, Terroristen, Faschisten oder militanten Sektierern sind Dialoge undenkbar. Es ist verwunderlich, dass im Westen mit Dialogverweigeren so nachsichtig umgegangen wird. Dialoge sind nämlich nur dann möglich, wenn jede Seite zu Gesprächen bereit ist. Auch beim Faschismus hatte sich gezeigt, dass es falsch war, nachzugeben. Wir lehnen das Kapitulieren vor militanten Fanatikern ab. Drohen und Kapitulieren waren noch nie Elemente des Dialoges. Es ist durchaus denkbar, dass wir den Dialog mit den liberalen assimilierten Muslimen zu wenig gesucht haben. Anderseits sind die von diesen gemässigten Gruppen keine Prosteste zu hören gegen Islamisten die in der Masse skandieren: Verbrennt die Juden! Tötet den Papst. Wir dürfen erwarten, dass die liberaldenkenden Muslime eindeutige Signale senden, damit nicht alle in den gleichen Topf geworfen werden.

Dienstag, 26. September 2006

Aus Angst vor islamistischen Anschlägen: ___________________________________________________________ Enthaupteter Mohammed löst einen Wirbel aus ___________________________________________________________ Die Deutsche Oper hat die Mozart-Oper «Idomeneo» vom Spielplan genommen, weil bei der Inszenierung die abgeschlagenen Köpfe von Neptun, Christus, Mohammed und Buddha gezeigt werden. Mit der Absetzung einer Mozart-Oper aus Angst vor islamistischen Anschlägen hat die Deutsche Oper Berlin für Unverständnis gesorgt und wütende Reaktionen ausgelöst. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und weitere Unionspolitiker bezeichneten die Streichung als inakzeptabel. Auch der Regisseur der Mozart-Oper «Idomeneo», Hans Neuenfels, konnte die Entscheidung am Dienstag nicht nachvollziehen. Die Spitzenvertreter der Muslime in Deutschland reagierten unterschiedlich. Wir stellen fest: Drohungen und die Angst vor Gewaltaktionen und Terror scheinen bereits Früchte zu tragen. __________________________________________________________________ Darf sich der Westen hinsichtlich Meinungsfreiheit einschüchtern lassen? Müssen wir uns freiwillig die Hände binden? Wir dürfen die Kapituation vor Extremisten nicht einfach sang - und klanglos hinnehmen.

Montag, 25. September 2006

Das Verhalten der Islamisten im "Gotteskrieg" bestätigt uns, dass der Inhalt des Papstzitates für Extremisten immer noch gilt. _____________________________________________________________________ Die islamischen Morddrohungen gegen Papst XVI., die Puppenverbrennungen und die Brandsschhatzungen, bestätigen uns, dass das Zitat aus dem Mittelalter bei radikalen islamischen Geistlichen und militanten Gruppen immer noch gilt. Die Propagierung des "Tages des Zornes", an dem der Papst mit Hitler, Lenin und Blutsauger Bush verglichen werden konnte, auch die Brandbomben, die in Westjordanland gegen die christliche Kirchen geschleudert worden sind, veranschaulichen ebenfalls, dass auch bei den religiösen Massen ein Gewaltpotential vorhanden ist und der Aufruf des Papstes auf Verzicht von Gewalt notwendig war. Wenn das im Islam verwurzelte Terrornetz verlangt, dass der Papst, das Kreuz und seine Anbeter zerschmettert werden sollen, so müssten eigentlich die gemässigten Gruppen sich unverzüglich von diesen "Worten der Gewalt" lossagen und ihre militanten Glaubensbrüder zur Raison auffordern. KOMMENTAR: HOFFENTLICH LAESST SICH DER PAPST NICHT UNTER DRUCK SETZEN! DER PAPST DUERFTE NUR VOR JESUS ZU KREUZE KRIECHEN.