Hirnrissige Genderauswüchse
Am 18. Dezember auf SWR4 persönlich gehört:
Der Lockvogel wurde gegendert mit die Lockvogelin.
Stoppen wir solchen Unsinn!
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Am 18. Dezember auf SWR4 persönlich gehört:
Der Lockvogel wurde gegendert mit die Lockvogelin.
Stoppen wir solchen Unsinn!
Notiert von
marcus knill
um
09:23
Der letzte lächerliche Schritt der EU: Um andere Kulturen nicht zu diskriminieren, rät
ein Guideline der EU, Begriffe wie
Weihnachten nicht mehr zu verwenden. Solche Dinge lösen bei den Meisten nur Kopfschütteln aus.
Gerade am ersten Advent.
Aus Blick:
Notiert von
marcus knill
um
02:40
Bundesräte streichen im Anschluss an Medienkonferenzen die Einzelinterviews. Ein fragwürdiger Entscheid.
Notiert von
marcus knill
um
10:48
Im Persönlich BLOG gelesen:
...........Wir werden es gemeinsam mit Creator*innen, Entwickler*innen sowie Unternehmen, Expert*innen und politischen Entscheidungsträger*innen verantwortungsvoll gestalten. Wir wissen, dass die Geschwindigkeit, mit der sich neue Technologien entwickelt haben, in der Vergangenheit manchmal dazu geführt hat, dass Politiker*innen und Regulierungsbehörden nicht mehr mithalten konnten. Das dürfen wir dieses Mal nicht zulassen und werden deshalb die Gespräche offen und kooperativ führen.
Wir hoffen, dass das Metaversum, wenn wir alle gemeinsam daran arbeiten, innerhalb des nächsten Jahrzehnts eine Milliarde Menschen erreicht. Es soll Hunderte von Milliarden US-Dollar für den digitalen Handel generieren und Arbeitsplätze für Millionen von Kreativen und Entwickelnden bieten.
Das ist ein aufregender nächster Schritt für unser Unternehmen. Aber noch viel wichtiger, es ist ein aufregender nächster Schritt für uns alle.
Ich bin mir sicher, dass das Metaversum viele Bereiche unseres Lebens verändern wird. Vor allem kann das Metaversum auch die Art und Weise verändern, wie wir unsere Kontakte pflegen und miteinander kommunizieren. Im Jahr 2016 wurde bei mir ein follikuläres Lymphom diagnostiziert, eine seltene Form von Blutkrebs. Ich trat einer Facebook-Gruppe bei, die mich mit Betroffenen auf der ganzen Welt vernetzte, die an demselben Krebs leiden wie ich. Wir haben dort unsere Erfahrungen und Symptome ausgetauscht, unsere Behandlungspläne verglichen und uns gegenseitig unterstützt. Die meisten dieser Menschen lebten auf der anderen Seite der Welt.Mit dem Metaversum könnte diese Barriere endgültig durchbrochen werden.
Wie viele Geschichten gibt es, in denen Menschen ihre Freund*innen oder Partner*innen in den sozialen Medien kennengelernt haben? Mit dem Metaversum würde diese Möglichkeit nochmals erweitert.
Es hat auch das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir einkaufen und mit Unternehmen interagieren.
Das Metaversum wird auch verändern, wie wir arbeiten. Wie so viele andere arbeite auch ich von zu Hause aus. Hybrides Arbeiten wird noch einmal viel komplexer, wenn einige Leute zusammen sind, andere aber immer noch aus der Ferne arbeiten.
Im Metaversum könnten meine Teammitglieder und ich in derselben Besprechung sitzen oder am gleichen Projekt arbeiten, auch wenn wir in verschiedenen Teilen der Welt leben.
In Zukunft müsste ich nicht mehr in ein Geschäft gehen oder auf meinem Handy scrollen, um einen neuen Wintermantel zu finden. Ich könnte stattdessen einen in der Arktis kaufen und sehen, wie er in dieser Umgebung aussieht und sich anfühlt. Beim Autokauf könnte ich eine aufregende Testfahrt um den Grand Prix von Monaco machen, anstatt in einen statischen Ausstellungsraum zu gehen...........
Autorin Nicola Mendelsohn ist VP Global Business Group bei Meta.
Der Text wird unleserlich mit den vielen Sternen. Man dürfte eigentlich bei Gendern keine Zeichen einbauen, die nicht ausgesprochen werden können.
Das Einfügen von Sternen ist somit unsinnig: Verzichten wir auf sprachzerstörende Gendermarotten. Immerhin hat Nicola Mendelsohn nicht Mitglieder*innen geschreiben. Denn "das Mitglied" ist sächlich. Uebrigens: Auch die Formulierung der Expert (männlich) gibt es nicht. Haben Sie auch erkannt, dass die weibliche Form immer in der Mehrzahl steht und die männliche Form bei Creator nur in der Einzahl.
Doch folgende Wortgebilde beeinträchtigen den Lese- und Sprechfluss,
Creator*innen, Entwickler*innen, Expert*innen, Entscheidungsträger*innen, Politiker*innen
Schade. Lassen wir uns die Sprache nicht von Genderpolizistinnen zerstören. Verzichten wir auf jegliche unsinnige Verunstaltungen von Texten.
Notiert von
marcus knill
um
11:04
Es gedeihen immer mehr unsinnige Neuformulierungen
Wenn in der Gendersprache von Mitgliederinnen geschrieben und gesprochen wird, so ist dies völliger Unsinn.
Denn das Mitglied ist sächlich und beinhaltet weibliche und männliche Personen.
Stoppt die militanten Spachpolizistinnen. Unsere Sprache ist ein zu wertvolles Gut, als dass wir es verunstalten müssen.
Zitat aus mentorium:
Das Gendern ist unumstritten. Einer ihrer Kritiker ist beispielsweise der emeritierte Professor für deutsche Sprache der Gegenwart an der Universität Potsdam, Peter Eisenberg. Er betont dabei den Unterschied zwischen grammatischem und natürlichem Geschlecht vieler Begriffe. Das Wort „Lehrer“ beispielsweise umfasse sowohl die männliche Lehrperson als auch die Berufsbezeichnung – eine Doppeldeutigkeit, die der „Lehrerin“ fehle.
Außerdem weist Eisenberg auf einige konkrete Schwierigkeiten gendergerechter Sprache hin, etwa bei der Substantivierung von Partizipien. „Trinker“ seien schließlich nicht dasselbe wie „Trinkende“. Auch die Nutzung des Gender-Sternchens bemängelt er, weil dieses ausgerechnet die maskuline und feminine Endung des Wortes betone, obwohl es doch alle Geschlechter ansprechen wolle (siehe hierzu Eisenbergs Artikel bei der Bundeszentrale für politische Bildung).
Eine ausführliche Kritik zum Thema gendergerechte Sprache findest Du beispielsweise auch in Thomas Kubeliks Buch „Genug gegendert!“.
Genderwahn.
Wir dürfen nicht schreiben was man nicht aussprechen kann:
Notiert von
marcus knill
um
10:53
Seit November sind wieder persönliche Begegnungen mit dem Publikum möglich. Das ist gut so.
Notiert von
marcus knill
um
11:21
Frankreich setzt seit Langem auf Atomenergie und will auch dabei bleiben. Derzeit sind 56 Reaktoren in Betrieb. Das Land liegt hinter den USA auf Platz zwei der weltgrössten Produzenten von Atomstrom.
Macron sagte in der Fernsehansprache: «Um Frankreichs Energieunabhängigkeit zu gewährleisten, die Stromversorgung unseres Landes zu sichern und unser Ziel der Kohlenstoffneutralität im Jahr 2050 zu erreichen, werden wir zum ersten Mal seit Jahrzehnten die Errichtung von Kernreaktoren in unserem Land wieder aufnehmen.»
Bereits vor einigen Wochen hatte er die Absicht bekundet, bis 2030 kleinere Reaktoren schaffen zu wollen, die auch den Umgang mit nuklearem Müll erleichtern sollen. Anders als Deutschland setzt Frankreich auch nach der Katastrophe im japanischen Fukushima 2011 weiter auf Atomenergie.
Zwar wurde das älteste AKW des Landes im elsässischen Fessenheim vergangenes Jahr abgeschaltet, und bis 2035 sollen weitere Reaktorblöcke vom Netz gehen.
Notiert von
marcus knill
um
09:24