Rüge vom Ombudsmann
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Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Für die Medien ist zwar die Walliserin Viola Amrein die Kronfavoritin der CVP Kandidatinnen
Nachdem ich die Auftrittskompetenz von Heidi Z'graggen genauer unter die Lupe genommen hatte, stellte ich fest. Diese zweite Kandidatin hat aber beste Voraussetzungen für eine Bundesrätin.
Obschon sie mit Ihrem "Da isch en Depp" Patzer vor dem offenen Mikrofon Punkte verloren hatte,
kann ich mir heute gut vorstellen, dass sie Amrein überflügeln könnte.
Hinsichtlich kommunikativer Kompetenz überzeugt sie:
- Sie formuliert natürlich, verständlich und frei
- Abstrakte Themen erklärt sie mit konkreten Beispielen
- Die Mimik ist offen, lebt, strahlt echte Freundlichkeit aus
- Die Stimme ist angenehm ausbalanciert
- Die Gestik ist natürlich, nicht aufgesetzt
- Die Pausentechnik überzeugt
- Sie antwortet überlegen und begibt sich nicht aufs Glatteis
(Gefragt wie sich gegen Amrein behaupten wolle sagt sie:
" Ich bin nicht gegen die Mitbewerberin, sondern für unsere wunderbare Schweiz")
- Die Struktur der Präsentationen ist nachvollziehbar
- Sie ist überzeugt von dem war sie sagt und spricht Klartext
- Sie wiederholt ihre Botschaften auf unterschiedliche Art und Weise
(Ich bin wirtschaftsfreundlich, setze mich für das Wohl der Schweiz ein und unterstütze den Umweltschutz)
- Fragen weicht sie nicht aus
(Den Migrationspakt kann in der heutigen Form nicht unterschrieben werden)
Aus 20 Min:
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marcus knill
um
21:23

Das sind die vier Bundesratskandidaten Viola Amherd, Heidi Z’graggen, Karin Keller-Sutter und Hans Wicki treten am 5. Dezember zu den Bundesratswahlen an (Quelle SRF)
KOMMENTAR:
Karin Keller-Sutter (KKS) reist nun wohl im Schlafwagen zum angestreben Amt. Hans Wicki kann sich nur noch profilieren im Hinblick auf ein künftige Beförderung. Sein Aufwand ist deshalb nicht umsonst.
Das Frauendoppelticket bei der CVP ist für mich noch offen.
Amherd muss noch offene Anschuldigungen klären
und Frau Z'graggen hat ein Problem mit der "Depp"- Aussage. Sie muss schauen, dass dieser Patzer, den sie leider bestritten hatte, von den Medien nicht hochgekocht wird.
Weil beide Frauen bei dieser Panne eine billige Ausrede zusammengebastelt hatten, ist es durchaus möglich, dass ein Sprengkandidat viele Stimmen bekommt. Was geschieht, wenn Parteipräsident Pfisten gewählt würde? Ob er dann die Wahl ablehnen wird?
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marcus knill
um
10:45
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marcus knill
um
01:18
Das ist ein Fehler, der nicht nur Anfängern unterlaufen kann
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marcus knill
um
09:23
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marcus knill
um
09:23