Sonntag, 18. Februar 2018

Das schönste Schwarznasenschaf


Landwirtschaft 
29. Schwarznasenschaf-Ausstellung im Visper «Sand»

Schönstes Schwarznasenschaf kommt aus Familienbetrieb in Ausserberg

Die schönste Vertreterin der Walliser Schwarznasenrasse, welche am Samstag anlässlich der 29. Auflage der Schwarznasenschaf-Ausstellung in der Visper Mehrzweckhalle im Sand mit dem Titel «Miss Visp» ausgezeichnet wurde, kommt aus dem Stall von Damian und Benjamin Sies aus Ausserberg.

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Das eineinhalb Jahre alte Tier aus Ausserberg konnte das zehnköpfige Experten-Team rund um Chef-Experte Richard Zeiter unter anderem aufgrund «einer breiten Stirn, schön geschwärzten Flecken an Kopf, Knien und Fesseln, einer tiefen und breiten Brust, eines sehr guten, langen und breiten Körperbaus» begeistern. Mit diesen Vorzügen setzte sich das weibliche Schwarznasenschaf als bestprämiertes Tier gegen rund 260 am Samstag aufgeführte Konkurrentinnen durch und wurde mit dem Prädikat «Miss Visp» ausgezeichnet.
Bei Vater und Sohn Sies, den Haltern des schönsten Schwarznasenschafs, war die Freude riesig ob des diesjährigen Titelgewinns. «Wir haben schon gedacht, dass mit dem Tier eine gute Platzierung möglich ist, dass es aber gleich zum Titel reicht, ist eine Überraschung», freut sich Damian Sies über die höchste Einzelauszeichnung.
Auch die Nachwuchssiegerin 2018 kommt aus einem Betrieb aus Ausserberg und wird vom langjährigen Züchter Alfons Leiggener gestellt. Mit einer Prämierung habe er nicht gerechnet, aber darauf gehofft habe er freilich, sagt Leiggener lachend. «Eine Prämierung ist immer eine grosse Ehre für den Halter und natürlich auch der verdiente Lohn für die tägliche Arbeit.»
Wie üblich stiessen die Walliser Schwarznasenschafe sowohl bei den Züchtern, deren Familien als auch bei den interessierten Besuchern auf grossen Anklang. «Das Zuchtniveau ist nach wie vor sehr hoch», lobt Daniel Steiner, Präsident des Oberwalliser Schwarznasen Schafzuchtverbands die Aufwendungen der Schafhalter. «Das macht die Arbeit des Expertenteams, welche die Tiere seit Samstagmorgen beurteilen, nicht ganz einfach. Es entscheiden oft nur kleine Nuancen über die Platzierungen.»
Die gesamte Rangliste der 29. SN-Ausstellung finden Sie am Montag im «Walliser Boten».

KOMMENTAR: KNILL+KNILL gratuliert den Siegern recht herzlich, zumal wir von dieser Familie Sies unser Refugium 
"Salmenfee" erwerben durften. Damian und Beni arbeiten immer noch oft auf dieser Maiensäss.
 

 



Photo einer Zürcher Schulklasse sorgt für einen Medienwirbel.

Das Foto einer Zürcher Schulklasse wird derzeit 

auf Facebook heiss diskutiert. 

Die Stadt Zürich prüft nun rechtliche Schritte.

Quelle 20 Min:

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Dieses Dokument einer Stadtzürcher Klasse kursiert seit einigen Tagen auf Facebook. (Bild: Facebook)

Auf Facebook spotten diverse Nutzer derzeit über das Foto einer Stadtzürcher Schulklasse.

Grund: Von 18 Schülerinnen und Schüler habe es nur einen Buben mit einem «richtigen Schweizer Namen und Aussehen».

Alle Kinder sind klar erkennbar und mit vollem Namen angeschrieben.

Kommentar:
Es geht nicht an, Kinder mit vollem Namen und unverpickselt zu veröffentlichen. Das kann geklagt werden.
Die Botschaft war aber offensichtlich: Wir haben zu viele Fremde in gewissen Klassen und die Schweizer leiden unter dieser Situation.
Die Lehrer müssen sich vor allem mit jenen Kindern beschäftigen, die nicht richig deutsch können und die anderen kommen zu kurz.  

Schon wieder floppt Von der Leyens Flotte

Airbus A310 Bundeswehrmaschine defekt 

- Soldaten sitzen in Mali fest

Airbus A310: Bundeswehrmaschine defekt - Soldaten sitzen in Mali fest

Etwa hundert Soldaten der Bundeswehr können seit Donnerstag Mali nicht verlassen. 
Ihr Einsatz ist vorbei, doch ein kaputtes Flugzeug verhindert ihre Heimreise. 
 mehr... Forum ]

Samstag, 17. Februar 2018

Jedes Jahr erfreuen sie uns:

Die vorwitzigen Winterlinge 
unter den Stauden
Bildergebnis für Winterlinge 

Vor allem wenn sie von Schnee bedeckt werden
und später als Vorboten des Frühlings im
Sonnenschein leuchten wieder:
Bildergebnis für Winterlinge

Freitag, 16. Februar 2018

POST-SKANDAL: Das muss geändert werden

Wenn Manager hohe Boni beziehen, so wird dies oft mit der hohen Verantwortung begründet.

Es ist aber für niemandem nachvollziehbar, wenn Boni ausbezahlt werden, obschon schlecht
gewirtschaftet wurde oder  eine Führungskraft gravierende Fehler gemacht hat.
Bildergebnis für Ruoff
Bei der Postchefin Susanne Ruoff sind die Fehler offensichtlich. Deshalb müssten die eingefrorenen Boni sofort gestrichen werden, sobald die Unschuldsvermutung nicht mehr gilt.
Generell müsste bei allen Institutionen die Regel gelten: Wenn schlecht gearbeitet wurde, gibt es keinen Bonus.
Weshalb nicht - bei so hohen Boni - bei schlechten Resultaten  einen Malus einführen?.
Wer kann einem Normalsterblichen  Boni in Millionenhöhe begründen, bei ungenügender Leistung oder Verfehlungen?


Die Genderfrage irritiert die Oeffentlichkeit




Früher war es einfach.
Die Menschen wurden eingeteilt in Mann und Frau
Nun wird diese Zuteilung aufgebrochen.

Heute wird in vielen Medien eine Genderfrage diskutiert, nachdem es erwiesenermassen auch Menschen gibt, bei denen das Geschlecht nicht genau zugeordnet werden kann.
Das Wort TRANSGENDER macht die Runde.

Sind wir der «Mann» oder die «Frau», für die wir uns halten?

Transmenschen irritieren. Sie hinterfragen starre Rollenbilder und rütteln an den Säulen unserer eigenen Identität.

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Zuerst eine Begriffserklärung zum Begriff Transgender

Transgender
Transgender ist der Oberbegriff für alle Transmenschen. Er wird auch
verwendet für Menschen, für deren Geschlechtsidentität das
Zweigeschlechtermodell nicht ausreicht, die sich also nicht nur als Mann
und nicht nur als Frau fühlen sowie für Transmenschen, die keine oder
nicht alle medizinischen Massnahmen wünschen.

Transfrau

Mensch, der mit dem Körper eines Knaben geboren wurde, sich aber als Frau identifiziert.

Transmann

Mensch, der mit einem weiblichen Körper geboren wurde, sich aber als Mann identifiziert.

Transvestit /Crossdresser

Person, die sich zeitweise entsprechend der Rolle, die nicht ihrem
Geburtsgeschlecht entspricht, kleidet. Transvestiten leben meistens in
der Rolle ihres biologischen Geschlechts. Transvestitismus ist
unabhängig von der sexuellen Orientierung und kommt sowohl unter
Heterosexuellen als auch unter Homosexuellen vor.
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Auch andere Ankerpunkte werden in Frage gestellt und dies führt gleichsam zu einer Desorientierung.
In einer Ehe kann jeder den Namen selbst bestimmen. 
So ist es für Lehrkräfte oder für  das Pflegepersonal in Spitälern  nicht mehr klar, wer verheiratet ist, wer zu wem gehört oder welches Kind welchem Elternteil zugeordnet werden kann.
Diese Beliebigkeit ist ein Ausdruck unserer Gesellschaft, die alles möglich macht. 
Immer mehr Strukturen werden aufgebrochen. Dies bleibt nicht ohne Folgen.
Desorientierung nimmt der Gesellschaft den Kompass.
 



 

Donnerstag, 15. Februar 2018

Am Valenstintag

Ein gebrochenes Herz am Himmel (Leserphoto SRF)