Dienstag, 14. November 2017
Montag, 13. November 2017
Die Kohlenkanzlerin
Deutschland ist Spitze bei der Umweltbelastung.
Angela Merkel wollte mit dem abrupten Ausstieg aus der Kernenergie eine rasche Wende herbeiführen.
Nun ist Deutschland der unumstrittner Meister im CO2 ausstoss geworden.
Merkel musste die fehlende Energie mit Kohlestrom wett machen und sogar noch zusätzliche Kohlekraftwerde in Betrieb nehmen.
Ueber 400 Dreckschleudern belasten heute die Bundesrepublik. Und es ist kein Ende in Sicht.
Merkel wird bereits als Kohlekanzlerin bezeichnet.
Die Grünen haben ebenfalls ein Problem: Sie forderten unumstösslich den Ausstieg aus der Kohleenergie. Für sie war der Verzicht auf die Kohlekraftwerke eine wichtige Forderung.
Doch sie möchten in die Regierung. Nun werden sie wohl oder übel ihre Forderung aufgeben müssen, wenn sie mitregieren wollen. Ein Verzicht auf die Deckschleudern hätten nämlich für Deutschland gravierende Folgen. Die Grünen müssen wohl ihre Forderung sang- und klangslos verschieben. Die lukrativen Regierungssitze sind zu verlockend.
Die fehlende Energie der Kernenergie kann in Deutschland auch nicht - einfach so - herbei gezaubert werden. Es bleibt leider in Deutschland bei einer Wende zur Umweltverschmutzung
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marcus knill
um
02:24
Pfarrer Josef Hochstrasser hat es gechafft
Er provoziert und hat sie nun - die Medienpräsenz.
Kurt Felix sagte: "Früher wollten die Menschen in den Himmel.
Heute wollen sie in die Medien".
Pfarrer Josef Hochstrasser hat dies geschafft. Er wurde über Nacht zum Medienthema.
Er provoziert und fordert, dass wir Weihnachten abschaffen.
Was die Oeffentlichkeit über ihn denkt, sagt und schreibt, nimmt er in Kauf.
Hochstrasser hat sein Ziel erreicht und das wiegt ihm mehr, als sein negatives "Branding".
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marcus knill
um
02:21
Wetterbildaufnahme im Berner Oberland - wie ein Gemälde
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Montalin ob Arosa/GR 10. November: Guten Morgen Schanfigg. Mainetti Arno1/3
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Bitschji b. Naters/VS 10. November: Die Herbstfarben des Laubes kompensieren das Grau de Himmels. Luciano Moraschinelli2/3
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marcus knill
um
02:14
Sonntag, 12. November 2017
Das Problem der resistenten Bakterien ist längst bekannt
Warum wird nicht mit höchster Priorität
diese Problematik angepackt?
Die Antwort: Die chemische Industrie verdient an dieser Forschung viel weniger, als beispielsweise an der Forschung der Krebsmedikamente.
Die Lage für die Menschheit ist aber prekär. Der Kampf gegen resistente Bakterien hätte erste Priorität. Stufe: SEHR DRINGEND!
Hier müsste einmal vom Staat ein Machtwort gesprochen werden. Das wäre viel wichtiger als die Flut von regulativen Massnahmen, auf die wir vorläuftig ohne grosse Folgen verzichten könnten.
Immer mehr Resistenzen, immer weniger Forschung?
Immer öfter wirken Antibiotika nicht mehr. Der Bund hat den Resistenzen den Kampf angesagt. Doch das reiche nicht.FAZIT:
Wir wissen, die resistenten Keime sind die grösste Bedohung der Menschheit.
Dennoch werden immer noch unbedacht Reserveantibiotikas für Tiere eingesetzt!
Antibiotikas wechseln international die Hand. Was zählt ist Gewinn und Umsatz.
Lieber befallene Obstbäume - als unheilbar kranke Menschen.
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marcus knill
um
13:43
Samstag, 11. November 2017
Berliner Jungsozialisten wollen mit feministischen PORNOS Politik machen
Sollen Jugendliche mit Pornos polistisch geprägt werden dürfen?
Was heisst feministische Pronographie?
Nach den Jusos ist feministischer Porno ist vor allem vielfältiger Porno. Auch Vielfalt bei der Akteure ethnischer Herkunft, aber auch
Geschlechtsidentitäten in verschiedenen sexuelles Vorlieben und Praktiken. Sie fürchen, dass die klassische "Sportfickerei" Jugendliche falsch präge. Dort fehle Sex ohne Kommunikation. Die Juso will mit ihrem Vorstoss weg vom Mainstream-Porno.
Am Landesparteitag der Berliner
Jungsozialisten wird derzeit ein Antrag der jungen SPD-Fraktion
besprochen. Was besonders sauer aufstösst: Die sex-positiven,
feministischen Pornofilmen sollen staatliche gefördert werden und auch ergänzend im
Sexualkundeunterricht eingesetzt werden, sowie öffentlich zugänglich sein.
Es soll
auch überlegt werden, die Altersfreigabe für Pornografie gegebenenfalls
zu senken.
Das ist ein ganz heikler Punkt, auf den wir später zurückkommen werden.
Pornos und Politik
Wenn Politik das ändern will, muss sie sich auch mit Porno
befassen, finden die linken Politiker.
Sie gehen davon aus, dass ihre Idee von Lehrerinnen und Lehrer mitgetragen wird.
Daran darf gezweifelt werden.
Nach meinem Dafürhalten mag zwar bei den Juso der Antrag durchkommen. Doch dann hat es sich.
Die Medienaufmerksamkeit allein bringt nichts. Die anderen Parteien werden es wohl nicht zulassen, dass die Juso unsere Kinder über ein sensibles, wichtiges Thema politisch prägen könnte.
Die Odenwaldschule lässt grüssen
Die Idee der JUSO erinnert an die Aera der sexuellen Befreiung in antiautoritären Schulen und Kindergärten vor Jahren. Wenn die Juso die verschiedensten sexuellen Befindlichkeiten und sexuellen Orientierungen schon in Schulen als Vielfalt anpreisen will, so wird sie später - so wie die Odernwaldschule, der grüne Dani oder Jürg Jegge - sehen, dass die angebliche sexuelle Befreiung mit Jugendlichen zum Bumerang mutieren kann. Die Juso begibt sich jedenfalls mit ihrem Vorstoss auf dünnes Eis. Wer sich nämlich mit Jugenlichen auf das Feld der sexuelle Befreiung begibt, überschreitet sehr schnell die Grenze zum Missbrauch der Macht von Betreuern. Da ist immer Vorsicht angebracht.
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marcus knill
um
03:11
Besser wäre: Keine Jugensünde mit einem Tattoo
Wer nicht hören will, muss fühlen:
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KOMMENTAR:Menschen sollten es eigentlich längst wissen, dass- Tattoos Geld kosten- Schmerzen erduldet werden müssen- BEIM STECHEN und später beim ENTFERNEN- bei Tattoos zudem ein Gesundheitsrisiko besteht (Infektionen, giftige Farben)- Tattoos von der Mehrzahl der Mitmenschennicht als schön empfunden werden, sondern als nachhaltige Hautverschmutzung.Diese Uneinsichtigkeit zeigt einmal mehr:Der Mensch ist leider oft unbelehrbar.Jugendliche, die alle Bedenken in den Wind schlagen,kommen immerhin dann zur Einsicht,wenn man für die Jugendsünde mehrfach gelitten hat.
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marcus knill
um
03:03
