Dienstag, 25. Juli 2017
Zürich verbietet das Plakat eines Fitnessstudios
Ueberreagieren ist immer schlecht
Die Werbung eines Fitnessstudios sei der Stadt zu freizügig, findet Zürich. Die Stadt lässt das Plakat vom öffentlichen Grund entfernen.
Von der Stadt verboten: Das Werbeplakat eines Fitnesscenters.
Die APG zeigte sich überrascht. Man habe das Sujet überprüft. «Der Fokus liegt dabei auf den gesetzlichen Vorgaben wie dem Strassenverkehrsgesetz, Rassismus und pornografischen Darstellungen."
Kommentar: Wir müssen aufpassen, dass wir in der Schweiz nicht ebenfalls den übertriebenen Regeln der militanten Sprachpolizisten und fragwürdigen Hüter politisch korrekter Bilder in den USA folgen.
Am Volksbrauch Halloween durften sich beispielsweise die Studenten nicht mehr als Chinesen, Eskimos, Chinesen oder Schwarze verkleiden, weil dies gegen die Bestimmungen der Rassendiskriminierung verstösst.
Die militanten Feministinnen haben in den USA bereits erreicht, dass eine Studentin den Dozenten einklagen kann, weil es sie sexistisch angeschaut hat.
Der Angeklagte kann sich nicht verteidigen, Denn es liegt allein im Empfinden der Studentin, was sie beim Blick empfunden hat.
Das verbotene Plakat in Zürich mag zwar grenzwertig sein. Aber wir müssen wir aufpassen, dass wir nicht vorschnell zur Zensurschere greifen.
Die übertriebenen Bestimmungen in den Vereinigten Staaten von Amerika hat übrigens mit dazu beigetragen, dass Trump gewählt worden ist. Viele haben es nämlich sehr geschätzt, dass sich der Kandidat einfach über die militanten politisch Korrekten hinweggesetzt hat.
Wir sollten in der Schweiz sorgsamer mit der Zensur umgehen. Zensur erinnert an den Index bei den verbotenen Büchern der katholischen Kirche, an den Bildersturm oder an Bücherverbrennungen.
Ich bin mir bewusst, dass Bilder eine grosse gsuggestive Kraft haben. Anderseits dürfen wir den gesunden Menschenverstand der Bevölkerung nicht unterschätzen. Es geht zu weit, wenn wir bereits in Grenzfällen glauben, wir müssten die Betrachter mit Zensur schützen.
Uebrigens hat das Verbot dazu geführt, dass das beanstandete Bild zusätzlich verbreitet wurde und für die Zensoren konktraproduktiv war.
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marcus knill
um
00:30
Montag, 24. Juli 2017
Der Kettensägemann lebte tagelang 600 Meter von unserem Haus entfernt
Jetzt weiss ich, warum heute Nachmittag ein gosser Heili über uns am Himmel langsame Kreise gezogen hatte.
Ich zitiere 20 Min:
Kettensägen-Mann
Nahm Polizei Warnungen zu wenig ernst?
Der Kettensägen-Mann von Schaffhausen hauste in seinem Auto im Wald bei Uhwiesen ZH. Auch dann noch, als ihm die Polizei die Nummerschilder wegnahm.
Er habe etwa drei Wochen im Wald gehaust, manchmal sei er mit seinem Sackkarren zum Einkaufen in die Stadt marschiert. Man habe ihn für harmlos gehalten, so Karrer.
Doch Wrousis verbreitet nicht erst seit Montag Angst und Schrecken. Die im benachbarten Feuerthalen wohnhafte Fabienne Unger begegnete ihm mehrfach und war schockiert: «Es geht mir nicht darum, die Polizei in den Dreck zu ziehen, aber wegen genau des Mannes, der jetzt mehrere Menschen schwer verletzt hat, habe ich in den letzten Wochen bereits zweimal telefonisch die Polizei informiert. Dieser Mann campierte während knapp zwei Monaten auf einem abgelegenen Parkplatz im Wald, wo ich mit meinem Hund öfter spazieren gehe. Er hat mich sowie meinen Lebenspartner zweimal aufs Heftigste mündlich attackiert und uns grundlos angeschrien und beleidigt.»
Darauf habe sie bei beiden Vorfällen die Polizei in Feuerthalen informiert. «Gestern Mittag das letzte Mal, weil er da erneut meinen Partner und mich wie ein Irrer angeschrien hat, als wir nur an ihm vorbeigegangen sind.»
Die Polizei habe zwar Zeit gehabt, sie wegen einer Geschwindigkeitsübertretung in Deutschland persönlich zu Hause zu besuchen, aber gegen den irren Waldmenschen habe sie nichts unternommen. Stattdessen hätten die Polizisten gesagt, der Mann sei nicht gefährlich. «Hätte die Polizei in den letzten zwei Monaten mal ernsthaft versucht, diesen Mann anzutreffen, und ihm nicht immer wieder nur Visitenkarten an sein Autofenster geheftet, wären die Menschen heute Morgen nicht zu schaden gekommen.»
Angela Neumann aus Uhwiesen hat das Auto ebenfalls gesehen und fotografiert, als sie mit ihrem Hund spazieren war. Das Auto war bis oben hin vollgestopft mit Matratzen und Müll. Vorne auf dem Armaturenbrett war ein Plüsch-Teddy. «Als ich es sah, ohne Nummernschilder und mit dem Zettel der Polizei, dachte ich zuerst, es sei ein Verbrechen passiert», so Neumann.
Wie viele Meldungen insgesamt vor der Tat bei der Polizei wegen Wrousis eingegangen sind, konnte die Schaffhauser Polizei nicht sagen, die für Uhwiesen/Feuerthalen zuständige Kantonspolizei Zürich klärt dies zurzeit ab.
«Er hatte eine Motorsäge dabei»
Auch Anwohner in Uhwiesen sind Wrousis begegnet: «Ich war am Spazieren, als er mir mit seinem VW Caddy entgegenfuhr», sagt ein Anwohner. Mehrere Bekannte hätten ihn ebenfalls gesehen. «Er war im Dorf ein Thema.» Zuerst hatte der Mann noch Haare, «dann, vor zwei, drei Wochen, sah ihn meine Kollegin mit Glatze. Und er hatte eine Motorsäge dabei.»
Das Auto, das die Polizei heute suchte, stand meistens auf einem Parkplatz im Wald, wo sonst Hündeler parkieren. Zuerst hatte es Bündner Nummernschilder, dann nahm die Polizei sie weg. «Ein Zettel der Polizei war am Auto angebracht, der Mann solle sich melden.»
Der Anwohner vermutet, der Mann habe im Wald ein Versteck gehabt und sogar dort gelebt. Bekannte hätten sich bei der Polizei gemeldet. Im Juni gab es dann einen Polizeieinsatz in der Gegend – ob der mit dem Mann zu tun hat, ist unklar.
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marcus knill
um
17:53
Teilzeitarbeit kostet mehr
Teilzeitarbeit verschärft Lehrermangel
(Quelle Tagi)
Zum
Lehrermangel meinte Bildungsforscher Wolter, dass die Absolventen der
Pädagogischen Hochschulen zwar nicht ausreichten, um die Lehrer, die in
Pension gehen, zu ersetzen. Momentan würden sich aber viele
Quereinsteiger und Jugendliche für den Beruf interessieren.
Das
grössere Problem sei jedoch die wachsende Teilzeitbeschäftigung, sagte
Wolter.
Wenn ein Lehrer nur 40 Prozent arbeiten wolle, würden 2,5
Personen gebraucht, um eine 100-Prozent-Stelle zu besetzen. Dies
verschärfte den Mangel.
KOMMENTAR: Die Befürworter der Teilzeitarbeit sind sich zu wenig bewusst, dass dies dem Arbeitgeber viel mehr kostet.
Zudem wird ausgeblendet, dass sich Teilzeitarbeiter sich selbst bestrafen, weil sie später weniger Rente bekommen.
Teilzeit heisst somit: Mehrkosten ohne dass es mehr bringt.
Wer Teilzeit arbeitet, glaubt an mehr Lebensqualität. Wenn er aber Teilzeit arbeitet, muss er dafür für den Partner oder die Kinder zusätzlich arbeiten. Von Entlastung keine Spur.
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marcus knill
um
00:09
Sonntag, 23. Juli 2017
Rauchen ist die häufigste Todesursache
Dennoch gehen in der Schweiz die
Zahl der Raucher nicht zurück
Die Fakten:
- Sieben Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen des Tabakkonsums.
- In der Schweiz rauchen immer noch 25 von 100 Personen.
- Die Raucherzahlen gehen nicht zurück.
- Die Konzerne produzieren 40 Milliraden Zigaretten jährlich in der Schweiz.
- Das Parlament war stets raucherfreundlich. Es lehnte Werbeverbote ab.
- Die Sympathie für die Tabakbranche basiert auf den hohen Steuereinahmen.
2015 nahm der Staat immerhin 2, 1 Milliarden ein.
Das Geld fliesst in AHV, IV, EQ und in die Ergänzungsleistungen.
Kommentar:
Es scheint, dass die Raucher eigentlich etwas Gutes tun und die Bundeskasse aufbessern.
Doch sollten auch die Kosten für die Raucheropfer mit den Einnahmen verglichen werden.
Dieser Vergleich wäre ernüchternd - aber aufschlussreich.
NACHTRAG 20 Min:
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marcus knill
um
04:36
Samstag, 22. Juli 2017
Leuthard garantiert Marcon die Personenfreizügigkeit
«Wenn es Frankreich gut geht, geht es auch der Schweiz gut»:
Die Bundespräsidentin trifft in Paris den neuen französischen Präsidenten.
«Wenn es Frankreich gut geht, geht es auch der Schweiz gut», sagte Leuthard nach dem rund 50-minütigen Treffen in einer kurzen gemeinsamen Stellungsnahme vor den Medien. Sie hob den «herzlichen Empfang» durch den neuen französischen Präsidenten hervor und deutete diesen als positives Signal für die Zusammenarbeit und die Zukunft der bilateralen Beziehungen.
Auch Macron begrüsste «die Qualität» der Beziehungen mit der Schweiz, aber auch Leuthards Bemühungen, diese noch zu verbessern. Obwohl das Verhältnis in der Vergangenheit nicht immer einfach gewesen sei, stehe es in seinen Augen heute auf einer soliden Basis, sagte Macron.
Ich zitiere 20 Min:
Marcon unterstrich beim Treffen die Prinzipien der EU.
Leuthard antwortete,
dass sie die Personenfreizügigkeit der Schweiz garantiere.
"Wenn es Frankreich gut geht, geht es auch der Schweiz gut:"
KOMMENTAR:
Wie kann die Bundespräsidentin Marcon die Personenfreizügigkeit garantieren, wenn in der Schweiz das Volk bei einer Abstimmung unter Umständen diese Peronenfreizügigkeit nicht mehr wünscht?
Sie hätte sagen können: "Ich gehe davon aus, dass die Schweizer Bevölkerung auch künftig die Personenfreizügkeit wünscht."
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marcus knill
um
01:25