Mittwoch, 12. Oktober 2016

Terroristen unter den Flüchtlingen

Einzelne Journalisten wollten die Tatsache verschweigen,
dass es sich bei den jüngsten Terrorverdachtigen in Deutschland um anerkannte Flüchtlinge handelte.

Sie wollten damit die Abwehrhaltung gegenüber Migranten
verhindern. Trotz dieser guten Absicht, dürfen Medien diese Tatsache nicht verschweigen.
Wenn nämlich Fakten manipuliert werden, schadet dies der Glaubwürdigkeit unserer Medien.
Die Bevölkerung sähe dann den Vorwurf der "Lügenpresse" bestätigt.


Terrorverdächtige unter Flüchtlingen Ein Risiko

Terrorverdächtige unter Flüchtlingen: Ein Risiko, keine Lösung
Der Fall des mutmaßlichen Terroristen Jaber al-Bakr in Chemnitz zeigt: 
Das Risiko, dass sich Extremisten unter Flüchtlinge mischen, ist real. 

Der erste Schnee - bereits im Toggenburg


Es ist Herbst

Es gibt viele schöne Herbstgedichte.
Hier  ein origineller Schlupfspruch, 
der Mundart mit Standardsprache mischt:

Bildergebnis für Die Blätter fallen von den Bäumen

Die Blätter fallen von den Bäumen, 
ein Hund bellt neumen, s isch Herbst!

Dieses Ansinnen ist alles andere als ein Werbespot für die Grüne Partei

Das will Deutschland:
Keine Abgase ab 2030 Deutsche wollen Benzin- und Dieselautos verbieten

Deutschland will Benzin- und Dieselautos verbieten

Schon in 14 Jahren sollen nur noch emissionsfreie Fahrzeuge auf Deutschlands Strassen zugelassen werden. Das verlangt der Bundesrat.

Quelle 20 Minuten

storybild Erhöhen die CO2-Emissionen: Autos auf einer Autobahn in Deutschland. 
Der deutsche Bundesrat soll in einem Beschluss die EU-Kommission dazu auffordern, «die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit hinsichlich der Förderung emissionsfreier Mobilität auszuwerten (...), damit spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie Pkw zu

KOMMENTAR:

Wetten, dass es in der Schweiz bald auch Politiker geben wird - die eine ähnlichen Verhaltensdiktatur der Bürger begrüssen?

Bundesrat Parmelins Gedankensplitter in Schaffhasuen über die Bewältigung von KRISEN



Wir müssen VORBEREITET sein!

Bildergebnis für parmelin


Es besteht heute die Gefahr, der sich ständig ändernden Situation.
Dies erfordert FLEXIBILITAET.

Es ist deshalb recht schwierig, künftige Erreignisse 
abschliessend vorzubereiten.

Dennoch gilt es, Krisen und Konflikte zu bewältigen und zu STEUERN.

Es gilt klare PRIORITAETEN ZU SETZEN.
Und  zwar bei weichen und harten Faktoren.

Krisen vorbeugen und meistern ist eine KOLLEKTIVE AUFGABE.

Bein Risikomanagement  müssen wir AUGEN UND OHREN OFFEN HALTEN.

Wenn eine Krise den Höhepunkt erreicht hat, MUSS DIE FUEHRUNG FUNKTIONIERN
und sichergestellt werden.

Es gilt die UEBERSICHT ZU BEHALTEN,
DIE URSACHEN DUERFEN WIR NICHT AUS 
DEN AUGEN ZU VERLIEREN.

ORGANISATIONEN sind laufend ANZUPASSEN.




Trump hat sich selbst demontiert

Mit seiner  untolerierbare sexistische Aeusserung
schoss TRUMP ein Eigencoal.

Mit diesem No-Go sind seine Chancen zerronnen.
Für mich wird somit Hillary Clinton trotz ihrer Mängel und Fehler gewählt werden. Es sei denn, Clinton schiesse noch einen grösseren Bock. 
Trump über Frauen: «Wenn Du ein Star bist, lassen sie alles zu» (Artikel enthält Video)

Trump über Frauen: «Wenn Du ein Star bist, lassen sie alles zu»


  Ich zitiere TAGI:

Trump prahlte mit sexueller Belästigung

Video «Ich fange einfach an, sie zu küssen...ich warte nicht einmal»: Ein Video stellt Trumps bisherige frauenfeindliche Äusserungen in den Schatten. Es könnte ihn den Wahlsieg kosten. Mehr...

Montag, 10. Oktober 2016

Nach dem Duell ist schon wieder vor dem (letzten) Duell

Wir werden die Fortsetzungsgeschichte weiter mitverfolgen

 ERSTAUNLICH:

17 Millionen Tweets wurden während der zweiten TV-Debatte zwischen den US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump und Hillary Clinton laut Twitter abgesetzt. Wie viele Tweets in den Stunden nach der Debatte dazugekommen sind, ist noch nicht bekannt.
Das Interesse an den Debatten hat zugenommen. Nun folgt der Endspurt. Trump ist noch nicht Knock-Out.

Ich zitiere SPIEGEL:

Video abspielen...



Wie geht es für Trump weiter? 
 
Wer dachte, Trump wäre nach dem Skandalvideo, in dem er Frauen als willige Sexobjekte herabwürdigte, sofort K.o., der hat sich getäuscht. Mit seinem aggressiven Macho-Auftritt in der Debatte konnte er sich gerade noch einmal retten - und rettete aber ironischerweise damit auch Clinton, die gegen einen Ersatzgegner womöglich einen schwereren Stand hätte. Es bleibt also bei Clinton vs. Trump.
Das ist gut für Clinton, doch schlecht fürs politische Klima. Indem er zur in Amerika so berüchtigten "nuklearen Option" griff und Broaddrick & Co. nach St. Louis einflog, bewies Trump, dass er vor nichts zurückschreckt. Egal, wie viele ihn verteufeln, wie viele Republikaner sich von ihm lossagen - er wird im Alleingang voranpreschen, ohne Rücksicht auf Verluste (auch eigene), Wahrheit oder Anstandsregeln. Schon ist die Rede von weiteren, kompromittierenden Videos - was heißt, dass Trump zu noch drastischeren Reaktionen greifen könnte.

Wie geht es für Clinton weiter?
 

Die Demokratin kann mit dem Ergebnis der Debatte einigermaßen zufrieden sein, auch ihre Gesamtsituation scheint recht komfortabel. Ihre Angriffe auf Trumps Charakter zeigen Wirkung, die letzte Woche hat aber auch gezeigt, dass sie gar nicht viel machen muss - Trump schadet sich selbst genug. Seine Umfragezahlen sind in vielen Staaten auf einem Tiefpunkt, und der Effekt des Skandalvideos wird sich erst in den kommenden Tagen in den Erhebungen zeigen.
Trotzdem dürfte der Wahlkampfendspurt ein Nervenspiel werden. Clinton hat drei Probleme.

  • Erstens: Trump agiert zunehmend hemmungslos und unkontrollierbar.
  • Zweitens: Im Hintergrund schwelt die Affäre um die gehackten E-Mails ihrer Top-Berater, und keiner bei den Demokraten kann einschätzen, welch schädliche Informationen die Enthüllungsplattform Wikileaks noch veröffentlichen könnte.
  • Drittens: Die Kandidatin hat ein strategisches Problem - sie muss sich vor ihren Anhängern siegesgewiss zeigen, aber den Eindruck vermeiden, sie steuere auf einen lockeren Erfolg zu. Denn die Mobilisierung ist Clintons großes Problem - je eindeutiger das Rennen erscheint, desto schwieriger könnte es noch werden.