Dienstag, 20. September 2016
Montag, 19. September 2016
Sonntag, 18. September 2016
Die rote Linie der FDP bei der Durchsetzung der MEI
Petras Gössi antwortete auf die Frage:
Wäre die Schweiz ein harter Verhandlungspartner, der Europa stets eindeutig klar macht, welche zahlreichen Nachteile eine allfällige Kündigung der bilateralen Verträge für die europäischen Staaten nach sich ziehen würden, hätte Brüssel längst erkannt, dass es der Schweiz ernst ist mit der Durchsetzung von Volksentscheiden,
Notiert von
marcus knill
um
18:32
Leser machen sich Sorge um den Bundespräsidenten
Am Dienstag wirkte Bundespräsident
Schneider-Ammann im Ständerat müde, unkonzentriert, amtsmüde.
Er sprach im Ständerat häppchenweise mit Aussetzern und ellenlangen Pausen.
Er wirkte abwesend, als führe er einen Dialog mit seinem Notizblock.
Der wirre Auftritt irritierte.
Angenommen - er war übermüdet. So hätte so nicht vors Publikum treten dürfen.
Wenn ein Politiker nicht einige Minuten voll konzentriert und präsent sprechen kann, soll er sich krank melden, den Auftritt delegieren oder verschieben.
Diese Präsentation ist aus meiner Sicht ein No-Go.
Aus BLICK-online:
Sorge um Johann Schneider-Ammann nach zerstreutem Auftritt. Von Müdigkeit gezeichnet: Bundespräsident Johann Schneider-Ammann am Dienstagmorgen im Ständerat.
KOMMENTAR:
Die billige Beschönigung des FDP-Fraktionspräsidenten verschlimmert aus meiner Sicht die Situation nur noch.
Jede Führungspersönlickeit arbeitet viel und ist ab und zu müde.
Doch darf er sich von dieser Müdigkeit nicht übermannen lassen.
Sorry: Einen derartigen wirren Auftritt haben wir noch nie gesehen.
So etwas dürfte es einfach nicht geben!
«Er ist einfach müde wie jeder Mensch müde ist, wenn man zu viel macht»: FDP-Fraktionspräsident Ignazio Cassis über Johann Schneider-Ammann.
NACHTRAG:
Erst in der Sonntagspresse erscheint nun ein Beitrag, der den wirren Auftritt von Schneider - Ammann rechtfertigt, mit dem Hinweis auf eine angeblich gebrochene Rippe, die den Bundespräsidenten beim Reden beeinträchtigt haben soll.
Da kann man nur sagen: Wie bei Hillary Clinten dürfen Rechtfertigungen oder wichtige Begrüundungen nicht erst im Nachhinein publiziert werden. Der Politiker muss allfällige krankheitsbedingte Beeinträchtigungen sofort transparent machen. Wichtige Fakten zu verheimlichen oder zu verschweigen sind immer ein gravierender Kommunikationsfehler.
Notiert von
marcus knill
um
00:27
Samstag, 17. September 2016
Die FDP im Dilemma
Ob die Disziplinierung der FDP Parlamentarier nicht kontraproduktiv ist?
Nachdem die EU siganlisiert hat, dass das Entgegenkommen des Vorschlages Flury nicht anerkannt werde. Ein Rahmenabkommen wäre für die EU Voraussetzung stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Weil der Bundesrat dieses Rahmenabkommen nicht goutiert, wird es nächste Woche zu einer heissen Diskussion im Parlament kommen.
Bisher waren alle gegen die SVP, die als einzige Partei nicht akzeptieren will, dass der Verfassungsauftrag sang und klanglos ignoriert werden soll, um die Bilateralen nicht zu gefährden. Nun kommt bei vielen Parlamentariern das grosse Erwachen. So einfach kann der Volkswille nicht - wie geplant - übergangen werden, weil die EU die Bedingungen einseitig diktiert.
SVP-Präsident Albert Rösti hebt nach Schweiz am Sonntagt den Mahnfinger. «Wenn die FDP eine
Lösung mit der SP eingehen würde, wäre das eine Bankrotterklärung für
sie», sagt er. «Das hiesse: Sie verweigert den Volksauftrag und will die
Initiative nicht umsetzen. Und sie macht mit der Linken den freien
Arbeitsmarkt kaputt. Das wäre der Super-GAU für die Wirtschaft.»
Auf der anderen Seite warnt SP-Fraktionschef Roger Nordmann. Die
grosse Auseinandersetzung finde in der Wintersession statt, sagt er.
«Stichdatum ist der 16. Dezember, der Tag der Schlussabstimmung der
Wintersession.» Dann müssten National- und Ständerat eine Vorlage zur
Umsetzung der Initiative verabschiedet haben. Sonst fliege die Schweiz
aus Horizon 2020, weil der Bundesrat das Kroatien-Protokoll nicht
unterschreiben dürfe. Nordmann skizziert, was die Folge eines
bürgerlichen Schulterschlusses wäre: «Ganz einfach: Kontingente,
Höchstzahlen und daher der Wegfall der bilateralen Verträge.»
KOMMENTAR: Ich bin nicht allein mit der Meinung, dass die FDP einen Fehler macht, wenn sie Ihren Nationalräten verbietet, von der alten Position abzuweichen. Bei der CVP erfolgte mit der neuen Situation bereits ein Umdenken. Ein Freund von mir, der FDP Mitglied ist, ärgerte sich am diktatorischen Eingriff seiner Partei, der eigentlich gar nicht zulässig sei. Er überlegte sich sogar den Parteiaustritt. Meine Prognose: Die FDP muss bei der starren Position MEI unbedingt nochmals über die Bücher. Es besteht heute eine neue Situation. D.h., die Verhandlungsposition mit der EU muss neu überdacht werden. Letzlich geht es um die Fragen:
Selbstbestimmung versus Diktat der EU. Die Maulkorbpolitik passt nicht zu den LIBERALEN.
Nachdem die EU sich in einer Krise befindet und die einzelnen Staaten ebenfalls Höchstzahlen fordern und Grossbritanien nicht zuletzt dank dieses Problems den BREXIS bejahte, könnte die Schweiz viel härter verhandeln als bisher. Die Streichung der bilateralen Verträge mit der Schweiz wird und kann sich die EU gar nicht leisten. Profitiert sie doch ebenfalls enorm von diesen Verträgen.
Die Bevölkerung wird wohl mit der Gretchenfrage konfrontiert werden:
MEI ja oder Akzkeptieren der Spieleregeln der EU, um die Bilateralen nicht zu gefährden?
AUS SRF:

Die FDP tut sich schwer mit der Zuwanderungs-Initiative
FDP-Fraktionspräsident Ignazio Cassis nimmt Stellung zum «Inländervorrang light» in der «Samstagsrundschau».
Notiert von
marcus knill
um
16:33
Wenn Kollegen nerven
Aus dem Büro
Was nervt Sie an Ihrem Arbeitskollegen?
Wenn Sie mit schwierigen Typen erfolgreich umgehen möchen,
hilft Ihnen K+K gerne weiter
Fühlen Sie sich manchmal auch so?
. (Aus 20 Min)
LINKS:
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Bei vielen Diskussionen, vor allem bei Wahlveranstaltungen, sind sie ein
Dauerproblem: Die Stänkerer, Sonderlinge, Vielredner, die sogenannten ...
www.rhetorik.ch/Nervensaegen/Nervensaegen.html
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10. Aug. 2005 ... Im Lehrbuch Team und Kommunikation ist ein Kapitel dem Umgang mit den
unterschiedlichsten Teamtypen gewidmet. Ich sammelte damals ...
www.rhetorik.ch/Janusgesicht/Janusgesicht.html
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- KOMMENTARE Beispiele:
Unhaltbar.
Mein Mitarbeiter nervt. Ist langsam, macht nur das nötigste, geht nach 8:36 Std. nach Hause. Flucht die ganze Zeit, ist unfreundlich am Telefon, ist laut, nimmt keine Rücksicht wenn man selber am Telefon ist, dann spricht (ruft) er mit anderen Leuten durch das ganze Büro. Musste mich schon beim anderen Gesprächsteilnehmer am Telefon entschuldigen. Der Kanton als Arbeitgeber schützt solche Leute, in der Privatwirtschaft hätte man ihn schon lange geschickt. Ich suche einen anderen Job, er geht nicht, also muss ich wohl gehen.....
Stinker
Mein Arbeitskollege stinkt jeden Tag nach Schweiss und alten Kleidern. An manchen Tagen ist es kaum riechbar aber an drei Tagen der Woche sitze ich im Schweiss Gestank. Er ist ein junger Mann und angeblich merkt er es selber nicht. Ich verstehe es einfach nicht.
Mein Bürokollege...
...der mich aufweckt wenn er ins Büro kommt.
Notiert von
marcus knill
um
02:34
Freitag, 16. September 2016
Der Segen der Handy Verschnaufpause ist umstritten
Immer mehr Schüler verbringen ihre Pause lieber mit dem Smartphone als mit Klassenkameraden.
Das wollen mehrere Kantis jetzt ändern.
Die Folgen: Das Gelernte wird schlechter behalten, der Klassenzusammenhalt leidet und die Schüler gehen zu wenig an die frische Luft. Damit soll jetzt Schluss sein.
An mehreren Schulen herrscht seit Beginn des neuen Schuljahres ein Handy-Verbot während den Pausen, schreibt die Zeitung. Neben Zug haben auch die Gymnasien in Stans, Willisau LU und Beromünster LU Massnahmen ergriffen: Dort bleibt das Smartphone der 1.- und 2.-Klässler vormittags und teils nachmittags ausgeschaltet – und das auch während der Pausen. Besondere Kontrollen gibt es nicht. «Die Lehrpersonen machen Schüler, die sich nicht daran halten, einfach darauf aufmerksam», sagt Hörler. Strafen seien bisher nicht nötig gewesen.
Integration statt Verbot
An der Kanti in Stans wurde sogar ein komplettes Handyverbot diskutiert, was aber schliesslich abgelehnt wurde. Der Grund: Die älteren Schüler sollen von den Pädagogen den vernünftigen Umgang mit dem Smartphone lernen. Man ziehe eine Integration in den Unterricht deshalb einem Verbot vor, sagt Rektor Patrik Eigenmann.
Das neue Handy-Verbot zahle sich bei den jüngeren Schülern aber aus, so Eigenmann: «Die Lehrpersonen haben beobachtet, dass die Schüler konzentrierter sind und mehr miteinander reden.»
Bedürfnis der Eltern
Nicht alle Gymnasien sehen bei dem Thema Handlungsbedarf. Dazu gehört auch die Kantonsschule Alpenquai in Luzern. Wie kommt das? «Es ist immer ein Spagat zwischen Selbstverantwortung, einem zentralen Anliegen jedes Gymnasiums, und pädagogischem Schutz», erklärt Dienststellenleiter Aldo Magno.
Dass sich Schulen diesem Thema widmen, sei ein Bedürfnis der Eltern, wie eine Umfrage der Luzerner Kantonsschule Seetal im Juni 2016 gezeigt habe. Von 176 Elternpaaren, die bei der Befragung mitgemacht hatten, unterstützen 166 die Beschränkung des Smartphone-Gebrauchs. (pat)
(Quelle TAGI)
KOMMENTAR:
Wir zu erwarten war, kam es zu Protesten. Das Handyverbot sei ein unzulässiger Eingriff.
In der Pause dürfe die Schule nicht in die Persönlichkeitsphäre der Kinder eingreifen.
Die Frage, ob die Pause auch in die Obhut der Schule zählt, scheint umstritten.
Persönlich finde ich es gut, wenn der "süchtige" Mensch kurzfristig lernt, auf eine Gewohnheit zu verzichten. Ich kenne Schulen, da ist es selbstverständlich, dass während der Schulzeit das Handy verwahrt bleibt. Es ist verständlich, wenn Lehrkräfte, sich daran stören, wenn an Exkursionen oder Schulänlässen nur noch aufs iPhon gestarrt wird.
Es ist aber nie einfach, Spielregeln einzuführen, die schmerzen.
Eine Sekundarschule wollte zur Förderung der körperlichen Ertüchtigung ein Mofaverbot einführen.
Dies scheiterte an einem Rechtsanwalt der im Auftrag zweier Elternpaare druchzusetzen vermochte, dass der angebliche Eingriff in die Verantwortung der Eltern nicht realisiert werden konnte.
Es ist schon sonderbar, wenn zusätzliche Turnstunden gefordert werden, weil die Kinder sich nicht mehr bewegen. Wenn ein Kind täglich nur 30 Min zu Fuss oder mit dem Velo zur Schule geht, würde dies 3-4 Turnstunden entsprechen.
In der Lehrerweiterbildung hat mir eine Lehrerin erzählt, dass sich die Handy- Verschnaufpause recht positiv ausgewirkt habe. Persönliche Gespräche sind angeblich neu entdeckt worden.
Notiert von
marcus knill
um
08:26
Nerv mich selber
Der Besessene
Wichtigtuer
AUS 20 MIN:
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Darüber nerven sich unsere Leser im Büro
Erdbebenopfer im Büro
Lärm kann Stress machen