Donnerstag, 13. August 2015
Mittwoch, 12. August 2015
WIchtige Fragen, die Sie sich stellen sollten
Wie steht es mit Ihrer LEIDENSCHAFT? (Engagement für eine gute Sache. Begeisterung für Beruf oder Projekt)
Gelingt es Ihnen, sich tagtäglich auf Ihr Ziel zu KONZENTRIEREN?
Wie steht es mit der FREUDE an Ihrer Tätigkeit?
Sind Sie immer noch so locker, um NEUE IDEEN zu empfangen?
Resultieren aus ihrer Tätigkeit oder mit Ihren Produkten NUTZEN für die Mitmenschen? Welchen Nutzen?
Sind Sie immer noch bereit, NEUES zu lernen?
Nehmen sie sich heute während einer Kaffepause Zeit, über diese Fragen in aller Ruhe nachzudenken. Allein schon die Fokussierung auf eine dieser Fragen wird sich positiv auf Ihren Alltag auswirken.
Notiert von
marcus knill
um
02:12
Dienstag, 11. August 2015
Nach dem Medienwirbel um das Bibelzitat gibt Bischof Huonder ein Interview
Bischof Huonder gibt sich bedeckt - Wir erfahren nichts Neues
(Quelle 20 Min)
Erstmals nach dem Eklat hat der Churer Bischof Vitus Huonder ein TV- Interview gegeben. Doch er lässt die Tele-Züri-Moderatorin auflaufen.
umstrittenen Aussage Stelleung nehmen. (Bild: Screenshot Tele Züri)
Die Öffentlichkeit muss warten
Im Interview blieb Huonder pickelhart. Auf die Frage, wie er dieses Zitat gemeint habe, hiess er die Moderatorin zuerst «herzlich willkommen» und fügte an: «Ich möchte um Verständnis bitten, wenn ich auf diese Frage nur eine Antwort geben kann, nämlich, dass unser Ordinariat eine Information für die Mitarbeiter vorbereitet.» Erst danach trete man an die Öffentlichkeit.
Auch sein nachträgliches Bedauern, er habe in keiner Weise homosexuelle Menschen herabsetzen wollen, mochte Huonder nicht kommentieren. Als Rodriguez auf das Mitleid im Katechismus zu sprechen kommen wollte, blockte er erneut ab: «Das ist alles Inhalt der Information, die ich durchgeben werde.» Er kündigte an, dass diese im Laufe der kommenden Woche publiziert werde.
Gegen den Churer Bischof wurden zwei Anzeigen eingereicht. Der Schwulenverband Pink Cross und eine Privatperson aus dem Kanton St. Gallen sehen durch die Aussagen Huonders den Artikel 259 des schweizerischen Strafgesetzbuches verletzt.
Die Moderatorin wies daraufhin, dass der Sender wegen des drohenden Verfahrens mit Huonder abgemacht habe, im Interview nicht über die Anzeige zu reden.
KOMMENTAR:
Im Aussitzen von Problemen und im Einstecken von Kritik ist Bischof Huonder einmalig.
Das hatte ich schon beim Eklat anlässlich der St. Galler Demonstration "ES REICHT! " festgestellt.
Huonder versteigt sich in keine Widersprüche. Er krebst nie zurück und wiederholt lediglich, dass die zitierte Bibelstelle falsch verstanden worden sei.
Wahrscheinlich ist das Zitieren einer Bibelstelle letztlich auch nicht strafbar. Es geht jedoch viel mehr um Huonders Zusatzbemerkungen, die im Interview nicht thematisiert worden sind.
Huonder verzichtet erneut auf eine Interpretation der zitierten Bibelstelle. Seine Taktik (Thema aufs Eis legen): Er verweist auf seine bevorstehende Information hin, die in den nächsten Tagen folgen werde.
Das Interview, das mit grossem Interesse erwartet wurde, brachte somit gar keine neuen Aspekte. Ein Musterbeispiel, wie man sich den Fragen von Journalisten stellen kann, ohne etwas Neues zu sagen. Huonder war auch so klug, mit der Journalistin im Hinblick auf das drohende Verfahren die Thematik KLAGE auszuklammern. Die Interviewerin musste sich dann korrekterweise an diese Vereinbarung halten.
NACHTRAG Blick:
Bischof im «Sommer Talk»Huonder lächelte viel und sagte nichts
Notiert von
marcus knill
um
09:10
Montag, 10. August 2015
Sonntag, 9. August 2015
Bedenkenswerte Antworten von Konrad Paul Liessmann
Schule wohin?
Antworten eines Kulturpublizisten in einem Interview:
.......Die Grundideen einer modernen Bildung des Menschen haben
sich seit Wilhelm von Humboldt (1767–1835) nicht wesentlich geändert.
Inwiefern?
Es geht um Aufklärung, um ein mündiges Subjekt, es geht auch heute noch
darum, Menschen zu befähigen, am Gemeinwesen teilzunehmen, sie so zu
bilden, dass ihre Einstellung zur und ihr Wissen von der Welt im
Wesentlichen durch Wissenschaftlichkeit und Rationalität geprägt wird,
es geht um Urteilskraft und Kritikfähigkeit. Das waren die Ideen des 18.
Jahrhunderts. Was davon soll heute denn nicht mehr aktuell sein?
Wissen ist heute im Internet verfügbar. Die Schüler müssen es bloss abrufen können.
Im Internet finden sie keine Antwort auf die Frage, welche
Persönlichkeit jemand entwickeln muss, um ein aktiver Bürger zu werden
oder soziale Konflikte zu lösen. Die Basisinformationen im Internet
werden erst lebendig, wenn jemand sie sich in einem Lernprozess
aneignet. Das Internet ist nichts anderes als eine universell gewordene
Bibliothek mit unendlich vielen Vorteilen. Aber ich bin noch nicht
literarisch gebildet, wenn ich weiss, wo ich im Internet die Romane und
Theaterstücke von Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch finde. Gebildet
bin ich erst dann, wenn ich diese Texte gelesen habe und deren Lektüre
in mir etwas zu bewirken vermochte.
KOMMENTAR: Gut gebrüllt Konrad Paul Liessmann.
Die Fülle an Reformen und all die überschnellen Anpassungen in unseren Schulen lässt vergessen, dass wir Menschen in der Bildung befähigt werden müssen, am Gemeinwesen teil zu nehmen. Unsere Kinder sollten das Leben meistern können.
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marcus knill
um
00:58
Samstag, 8. August 2015
Zum Weltkatzentag 2015
Es gibt viele neue Videos zum Weltkatzentag
Notiert von
marcus knill
um
16:55
Sprachzerstümmelung oder wie die sogenannte korrekte Sprache unkorrekt wird.
Solche sonderbaren und falschen Wortschöpfungen sollten wir eigentlich längst überwunden haben.
Dennoch habe ich gelesen von:
Menschin
Gästin
und jüngst sogar:
"Die Frau ist eine starke Typin!"
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1. Jan. 2004 ... Feministische Rhetorik verbannen das Wort "Schneemänner" Statt "Snowman"
muss es nun "Schneeperson" heissen. Das Kinderbuch (The ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/Aktuell_Jan_01_2004.html
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5. Juli 2011 ... Aktueller Beitrag rhetorik.ch. ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Feministische
Rhetorik · Aktuell Jan 1, 2004 · 29.12. 2010 · 3.6. 2010 · 9.1, 2011 ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/07_05/
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Feministische Sprache, Linguistik. ... Zum Gebrauch von weiblichen
Personenbezeichnungen. (Siehe auch Sexistische Feministische Rhetorik) ...
www.rhetorik.ch/Feministisch/Feministisch.html
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Notiert von
marcus knill
um
03:19