Donnerstag, 12. März 2015
Auch das Verwöhnen ist schädlich -
Kinderpsychologie
«Verwöhnte Teenies kriegen keine Lehrstelle»
Kritikunfähig, zart besaitet, zu wenig ehrgeizig: Viele Junge müssen ihre Lehre abbrechen, weil sie zu verwöhnt sind, sagt Psychologe Henri Guttmann.
(Aus 20 Min)
Kinderpsychologe Henri Guttmann: «Eltern unternehmen alles, um ihr Kind vor Frustrationen zu verschonen. Aber damit vermitteln sie ihren Kindern ein falsches Weltbild. Im Leben gibt es nämlich immer Situationen, in denen man enttäuscht wird.»
Herr Guttmann, die neuste World Vision Kampagne macht auf dekadente Wünsche von Kindern in der Schweiz aufmerksam. Welche Erfahrungen mit verwöhnten Kindern und Jugendlichen machen Sie?
Eltern kaufen ihren Kindern Dinge, um sie ruhigzustellen. Viele Kinder aber werden nicht nur materiell verwöhnt, sondern auch sozial. Das heisst, die Eltern unternehmen alles, um ihr Kind vor Frustrationen zu verschonen. Aber damit vermitteln sie ihren Kindern ein falsches Weltbild. Im Leben gibt es nämlich immer Situationen, in denen man enttäuscht wird.
Können Sie ein konkretes Beispiel schildern?
Eine Mutter geht mit ihrem Kind zum Arzt, weil es hochansteckende Flugwarzen hat, die der Arzt rausschneiden muss. Die Mutter fragt ihr «Schätzeli», wie viele Warzen der Doktor denn nun rausschneiden dürfe. Der Arzt entgegnet, dass es da gar nichts zu diskutieren gebe, die müssten alle weg. Die Mutter entgegnet, dass ihr Kind das am besten wisse. Das Gleiche passiert auch, wenn das Kind geimpft werden muss. Eltern überlassen ihren Kindern Entscheidungen, die sie
selber treffen müssten. Das ist auch bequemer. Oder da gibt es den Fall
eines Vaters, der mit seinem Sohn zum Zahnarzt muss. Dieser fordert den
Kleinen auf, seinen Mund zu öffnen. Der Vater interveniert, der Zahnarzt
habe seinem Sohn nichts zu befehlen. Da gab es noch diesen Buben, der
am Morgen verschlafen hat und den Bus verpasst hat, statt den Fehler bei sich zu suchen, beschimpfte er den Busfahrer als Idioten.
Zu was für Menschen wachsen Kinder heran, die von ihren Eltern zu sehr verwöhnt werden?
Sie ziehen Kinder heran, die nicht lebenstüchtig sind. Ich bin überzeugt: Verwöhnung ist eine Form von Kindsmisshandlung. Verlassen die Kinder ihr Zuhause, merken sie, dass sich die Welt nicht nur um sie dreht. Es wird ihnen nicht mehr alles auf dem Silbertablett serviert. Im Gegenteil. Das Kind empfindet die Welt als feindselig.
Was bedeutet das für den Eintritt ins Berufsleben?
Jugendliche sind dem Arbeitsalltag nicht mehr gewachsen. Die Lehrmeister merken: Viele kann man im Arbeitsmarkt schlicht und einfach nicht mehr gebrauchen! Jede an ihnen geäusserte Kritik ist eine Art Majestätsbeleidigung.
Haben Sie ein Beispiel?
Da war ein Junge, der hat während der Kochlehre dem Fisch den Kopf abgehauen anstatt ihn zu filetieren. Als ihn sein Lehrmeister angewiesen hat, vorwärtszumachen, erwiderte er: «Sie haben mir nichts zu befehlen! Ich weiss, wie das geht.» Ich erinnere mich auch an einen Lehrling, der im Spital gearbeitet hat. Als er die Nachttische hätte putzen sollen, verweigerte er die Arbeit. Er sagte, er selber habe ja nichts dreckig gemacht. Er hat die Lehre schliesslich abgebrochen. Viele Junge können sich nicht mehr unterordnen. Andere Jugendliche sind vom Dauergamen so durch, dass sie sich nicht mehr am Arbeitsplatz eingliedern können. Dann gibt es noch die Kiffer. Die kann man auch kaum gebrauchen. Für sie ist alles ein Riesenstress, den sie kaum aushalten können.
Was passiert mit diesen Jugendlichen?
Viele hängen noch ein 10. Schuljahr an. Jugendliche, die im öffentlichen Arbeitsmarkt keine Chance haben, müssen über die IV beruflich wieder eingegliedert werden. Dabei sind das eigentlich junge Menschen, die physisch und psychisch völlig gesund sind. Auch ich betreue solche Leute. Sehr gute Erfahrungen mache ich aber damit, dass gefährdete Jugendliche schon während der 2. Sek einen Tag in der Woche arbeiten gehen können. Diese langsame Annäherung an die Realität zahlt sich aus.
Wie können Eltern verhindern, dass ihre Kinder zu solchen Problemfällen werden?
Sie müssen dringend lernen, ihre Dienstleistungen abzubauen. Einer Mutter von 14-jährigen Zwillingen habe ich geraten, ihre Kinder nicht länger zu wecken, da sie nun alt genug seien. Meiner Tochter habe ich mit 14 gesagt, dass sie ihre Wäsche nun selber waschen könne. Eltern können den Fahrdienst für ihre Kinder einstellen und sie dazu auffordern, mit dem Velo ins Fussballtraining zu gehen.
Also dem Kind mehr Vertrauen schenken …
Ja. Hier in der Schweiz sind die Familien viel zu kinderfokussiert. Wichtige Entscheidungen werden von den Kindern getroffen, nicht von den Eltern. Sogar welches Auto gekauft werden soll. Beim Elternpaar dreht sich alles nur ums Kind. Dabei sollte die Paar- vor der Elternbeziehung stehen. Jedes Elternpaar sollte einmal pro Jahr für eine Woche allein in die Ferien. Dann schätzen die Kinder auch wieder Mamis Kochkünste anstatt dass sie nur Forderungen stellen. Kinder haben hierzulande einfach zu viel Macht. Dabei sollten Eltern ihren Kindern klarmachen: «Ich bin gross und du bist klein.» Die Eltern entscheiden und müssen endlich ihre Verantwortung übernehmen. Und sie müssen lernen, nein zu sagen. Aber sie getrauen sich einfach nicht.
Das klingt ja eigentlich nicht so schwierig …
Im Alltag gibt es drei verschiedene Nein: Das spontane Nein, das verhandelbare Nein und das kategorische Nein. Das letzte ist nicht verhandelbar. Kinder aber gehen davon aus, dass jedes Nein verhandelbar ist. Hier muss man eine klare Haltung einnehmen. Das Schlimmste ist, wenn aus einem klaren Nein ein Jein und dann ein Ja wird. Dann hat man sich pädagogisch die Hosenbeine abgesägt und seine Glaubwürdigkeit verspielt.
*Henri Guttmann ist Kinder- und Jugendpsychologe sowie Paartherapeut mit Praxis in Winterthur.
KOMMENTAR: Wie in anderen Bereichen geht es auch bei der Bildung und Erziehung um die richtige Balance. Eltern verwöhnen oft ihre Kinder aus schlechtem Gewissen, weil sie meist abwesend sind. Wer lebenstüchtige Kinder will, muss sich bewusst sein, dass ein Kind auch lernen muss, auf gewisse Wünsche zu verzichten und mit Frust umgehen lernen muss. Selbstkritikfähigkeit muss erworben werden. Auch das Durchstehvermögen und der Umgang mit Schwierigkeiten kann trainiert werden. Wenn Eltern den Kindern alle Probleme aus dem Weg räumen, leisten sie ihrem Kind einen Bärendienst.
Sind es nicht vielfach die heutigen Erwachsenen, die sich nicht einschränken können? Es fehlt an der Vorbildfunktion. Beide Ehepartner gehen arbeiten, nur um den luxuriösen Lebensstandard zu halten. Diese Konstellation führt oft zur Überforderung der Eltern.
Lehrmeister stufen heute die Schulnoten als weniger wichtig ein, als die Konzentrationsfähigkeit, das Durchstehvermögen, die Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und das Verhalten im Team. Verwöhnte Kinder machen rasch schlapp und steigen bei den ersten Hürde aus.
Sie haben auch nie gelernt, Anordnungen zu befolgen oder ein Nein zu akzeptieren.
Notiert von
marcus knill
um
06:21
Mittwoch, 11. März 2015
Gedanken zum Begriff COACHING:
Was ist
Coaching und für wen?
Was
ist Coaching und für wen?
- Coaching ist eine kontinuierliche, zeitlich begrenzte und partnerschaftlich ablaufende Begleitung und Unterstützung von Einzelpersonen in der Verbindung von Berufsrolle und Person, zielorientiert und situativ ausgerichtet, wobei der/die zu Coachende für Lernen und Entscheidungen verantwortlich ist.
- Coaching ist weder Psychotherapie noch Fachberatung; Coaching
ist kein Ersatz für Führungsarbeit und auch kein on-the-job
Training.
- Coaching ist ein interaktiver, personenzentrierter Beratungs-
und Begleitungsprozess, der primär berufliche Anliegen umfasst
- Coaching ist ein professionelles Beratungs- und Begleitungs-Angebot
zur individuellen Begleitung, Unterstützung und Förderung
von Menschen mit Management- und Führungsaufgaben, Personen
in exponierter Stellung, Freiberuflern, etc.
- Coaching findet im Spannungsfeld zwischen der beruflichen und privaten Rolle einer Person (Coachee) statt. Mit dem Fokus auf die Persönlichkeit stärkt es in beruflichen Entwicklungsprozessen die Fähigkeit des Coachee zur "Selbststeuerung".
- Coaching dient der Hilfe zur Selbsthilfe und der Förderung
von Verantwortung, Bewusstsein und Selbstreflexionsvermögen,
reflektiert Positionen, Rollen und Rollenhandeln, und ist definitionsgemäss
ein „Training zur zielgerichteten, lösungsorientierten
Bewältigung von Aufgaben“.
- Coaching benennt verdeckte Ressourcen und macht sie nutzbar.
Der Coach wird zum zeitweiligen individuellen Begleiter für jene, die sich um die Wichtigkeit ihres Wohlbefindens im Beruf und ihrer persönlichen Laufbahnplanung bewusst sind und ihre Potentiale besser nützen wollen. Er wird in verschiedenen Lebenslagen als kurzfristiger Gesprächspartner für einen gezielten lösungsorientierten Dialog genützt.
Ein guter Coach besitzt Feldkompetenz, Lebens- und Beratungserfahrung sowie eine ausgewiesene und ausgebildete Methodenkompetenz, mit der er situativ, angemessen und intuitiv schöpft, um den Beratungsprozess zu steuern.
Seine Sache, sein Metier zu beherrschen, ist das eine, dem Gegenüber zu vermitteln, dass wir gut sind, das andere.
Das eine ist Voraussetzung, das andere erlernbar d.h. durch richtiges Ueben trainierbar.
Ein Caoching lohnt sich jedenfalls. Denn: Der erste Eindruck hat keine zweite Chance! (Zit: marcus knill)
Notiert von
marcus knill
um
08:45
Dienstag, 10. März 2015
Bis Du nicht willig, schicke ich dir Flüchtlinge
Die Griechen drohen: Geld her oder....
Griechenland weiss ganz genau, dass sich Europa nicht leisten kann, die verschuldeten Griechen fallen zu lassen. Wie ein antiautoritär erzogenes Kind, das mit keine Strafe rechnen muss, folgt eine Drohung statt Einsicht.
aus Spiegel:
Notiert von
marcus knill
um
08:08
Die Masse - Wo ist das Individuum (vor demMassenstart am Engadiner)?
Das Bild zum Tage:
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Alle kennen die Phänomene bei Massenveranstaltungen wie Sportanlässen,
Rockkonzerten. Es sind nicht nur Teenies, die vor ihrem Idol in der Masse ...
www.rhetorik.ch/Massen/Massen.html
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Notiert von
marcus knill
um
08:07
Montag, 9. März 2015
Mörgeli-rhetorik
Christoph Mörgeli teilt immer wieder aus.
Absichtlich oder unbedacht?
Jedenfalls schafft er es mit seinen
verbalen Ausrutschern stets in die Medien. Mörgeli wird zitiert.
Er wird gerügt und andere klatschen ihm sogar zu.
Im Sonn-Talk kam es gestern zu einem erneuten Ausrutscher, der Folgen haben könnte.
Ob jedoch die grüne Politikerin mit eine Klage durchkommen würde, scheint offen.
Mörgeli teilt aus
Spiess-Hegglin ist «ein ausgekochtes Luder»!
-
Sexskandal um Zuger Politiker Protokoll der Peinlichkeiten
«Das, was Frau Spiess-Hegglin macht, macht man einfach nicht», wetterte er. Für «solche Frauen» gäbe es ein zürideutsches Wort: «Ein ausgekochtes Luder!"
Hier ist die Seqeunz im Sonn-talk zu hören:
KOMMENTAR: Provokationen sind ein bewährtes Mittel zur Gratis- Medienpräsenz.
Zudem wird eine Aussage multipliziert. Viele Politiker sind froh, wenn man nur von ihnen spricht.
Für einen Provokateur gibt es keine grössere Strafe, als nicht beachtet zu werden.
Notiert von
marcus knill
um
14:40
Das Vereinfachen ist leider nicht einfach
Simplicity d.h. die Kunst, Kompexität zu reduzieren, ist heute ein grosses Bedürfnis.
Die Informationsschwemme ist ein aktuelles Zeitproblem.
Alle leiden unter dieser Flut und schätzen es, wenn komplexe Sachverhalte einfach, kurz, verständlich vermittelt werden.
Seit Jahren sind alle Bücher, die zeigen, wie wir das Leben vereinfachen können auf der Hitliste.
"Simplify your live" (Leben, Ehe, Finanzen, Weihnachten) usw. alles könnten wir vereinfachen
Gestern stellte Benedikt Weibel (ehemaliger CEO der SBB und Honorarprofessor an der Universität Bern) sein jüngstes Buch vor und hielt dazu ein spannendes Referat.
"Simplicity- oder die Kunst Komplexität zu reduzieren".
(Das Buch ist ebenfallse ein Hit - bereits die 4. Auflage)
Die Veranstaltung wurde vom Förderverein der höheren Fachschule für Wirtschaft - unter der Leitung des Präsidenten Rolf Bänziger - durchgeführt.
Da ich mich auch bei meinen Tätigkeiten immer mit "Vereinfachen ohne zu Verfälschen" intensiv auseinandergesetzt habe, interessierte mich die Sicht meines Kolumnenpartners in der Zeitschrift PERSOENLICH.
Weibels Referat war für mich eine Bereicherung. Der Autor sprach frei und versteht selbst die Kunst, komplexe Zusammenhänge mit einzelnen Geschichten zu veranschaulichen (Seine Stärke ist die narrativer Rhetorik).
Aus seinem 90 minütigen Referat möchte ich lediglich einige wenige "Hörfrüchte" erwähnen, die ich beachtenswert gefunden habe. Ich will damit das ausführliche Referat auch auf das Wesentlichste fokussieren.
Benedikt Weibel hatte bereit in seinem Buch über Führung das Vereinfachungsprinzip umgesetzt:
____________
Es reduzierte sein Buch auf drei Könige der Führung:
1. DER SACHVERSTAND
2. DIE LEIDENSCHAFT
3. DIE EINFACHHEIT
_____________
Einfachheit heisst FOKUSSIEREN
(In der Medienrhetorik geht es ebenfalls
um die Fokussierung auf das Wesentliche, auf die Kernbotschaft, auf das Hauptargument.)
______________
Konzentriere Dich auf den Kern und rasiere alles andere weg!
______________
Bringe es auf den PUNKT
(weg vom Ornament)
Weniger ist mehr!
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Vielen Dank Benedikt für Dein rhetorische Feuerwerk!
Benedikt Weibel hat mir in Schaffhausen aus dem Herzen gesprochen.
Bei der Kommunikation und Rhetorik geht es immer wieder ums Vereinfachen:
- um Verständlichkeit (Adressatengerechte, einfache Sprache)
- um "Sachverhalte auf den Punkt bringen"
- um Kürze
- um die magische Zahl EINS
So machen Sie die Kommunikation einzigartig:
Sie nehmen nur eine Kernbotschaft
Sie verknüpfen diese Botschaft mit nur
Sich auf einen Punkt, eine Sache konzentrieren können, bringt Erfolg. Dieses Fokussieren hat etwas mit Achtsamkeit zu tun und ist beim Zuhören wichtig. Wenn Sie die Zahl Eins in der Kommunikation beherzigen, wird das Kommunizieren viel einfacher und Sie werden sehen: Ihr Ausdruck wird künftig einen Eindruck hinterlassen. |
"Man kann gewiss nicht alles simpel sagen, aber man kann es einfach sagen.
Und tut man das nicht, so ist das ein Zeichen, dass die Denkarbeit noch
nicht beendet ist. Es gibt nur sehr, sehr wenige Dinge in der Welt,
die sich der glasklaren Darstellung entziehen."
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| Dieser Beitrag basiert aus Referaten bei Grossveranstaltungen (für Kunden) bei einer Kantonalbank. |
In unseren Seminaren erkennen die Teilnehmer recht schnell:
Das Einfache ist leider nicht einfach. Es bedarf eines Trainings.
Weibels Erkenntnisse sind alle deckungsgleich mit unseren
LINKS (aus rhetorik.ch)
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"Das habe ich nicht so verstanden!", "Das habe ich nicht so gehört", "Das haben
Sie mir nicht so gesagt" hören wir immer wieder. Wir möchten einmal der Frage ...
www.rhetorik.ch/Missverstehen/Missverstehen.html
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Alpha Artikel vom Juli 2005: Mut zum Vereinfachen.
www.rhetorik.ch/Vereinfachen/Vereinfachen.html
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27. Jan. 2013 ... Es ist nicht klar, welche Daten den amerikanischen Steuerbehörden ausgeliefert
wurden. Darüber sollte zuerst Klarheit geschaffen werden.
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/01_27/index.html
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... Teams II (PDF) · Mut zum Vereinfachen (PDF) · Weichspueler verwenden (PDF
) · Selbst - das Zauberwort zum Jahreswechsel (PDF) ... Mut zum Vereinfachen ...
www.rhetorik.ch/Alphaartikel/Alphaartikel.html
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3. März 2013 ... Pecha Kucha. Zum Thema: Auf den Punkt bringen Mut zum Vereinfachen. Das
Wichtige erkennen. von Marcus Knill. 00:00. Beispiel: Aus ...
www.rhetorik.ch/PechaKucha/PechaKucha.html
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Knill+Knill Kommunikationsberatung. Knill.com · Aktuell Artikel · Artikel
Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: Vor lauter Bäumen den Wald nicht
sehen ...
www.rhetorik.ch/Baeume/Baeume.html
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Wir befinden uns mitten in einer Controllingsitzung der Geschäftsleitung einer
grösseren Firma. Ungewöhnlich ist die Supervision mit einer Videokamera.
www.rhetorik.ch/Wichtig/Wichtig.html
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Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: www.rhetorik.ch
aktuell: (31. Aug, 2011). Stoppen - Auf den Punkt bringen ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/08_31/
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Notiert von
marcus knill
um
08:10