Donnerstag, 18. September 2014
Matthias Ackeret kauft von PubliGroupe das PERSOENLICH
PubliGroupe verkauft "persönlich" an Matthias Ackeret Über den ...
werbewoche-vor 1 Stunde
Das Schweizer Wirtschaftsmagazin der Kommunikation "persönlich" ist das führende Fachmagazin in der Schweiz. Das Magazin ist offizielles Publikationsorgan der Gesellschaft für Marketing (GfM) und pflegt Partnerschaften mit den wichtigsten Branchenverbänden und Institutionen. Aktuell zählt "persönlich" eine Auflage von 7'000 Exemplaren. Das führende Onlineportal der Kommunikationswirtschaft zählt über 550'000 Page Impressions durchschnittlich pro Monat und verschickt einen täglichen Newsletter an rund 20'000 Abonnenten. Der Verlag "persönlich" beschäftigt sieben Mitarbeitende.
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marcus knill
um
19:25
Absurd
Ein fragwürdiges Experiment
Uni Zürich lässt Studenten
Prüfung zu Hause lösen
Die rechtswissenschaftliche Fakultät der Uni Zürich wagt ein Experiment: Erstsemestrige dürfen ihre Multiple-Choice-Tests am Computer lösen – zu Hause. Selbst Zürcher Professoren halten dies für «absurd».
Viel einschneidender ist, dass die Studenten künftig selber entscheiden, wo sie die Prüfung ablegen – egal ob an der Uni, zu Hause oder gemeinsam in einer Gruppe. Damit fallen sämtliche Kontrollen weg. Zwar ist der Test als eine «Open-Book-Klausur» deklariert, in der Studenten während der Prüfung auf die Lehrbücher zurückgreifen dürfen. Doch es hält sie niemand davon ab, einen älteren Studenten den Test machen zu lassen oder sich zu einer Gruppe zusammenzuschliessen.
Imhof: «Das ist doch absurd»
Kritik an der Neuerung kommt aus den eigenen Reihen. Für Soziologie-Professor Kurt Imhof machen solche Prüfungen keinen Sinn. «Das ist doch absurd», sagt er gegenüber der «Schweiz am Sonntag». «Diese Form eignet sich sicher nicht dafür, Gelerntes abzufragen.» So würden Studenten geradezu zur Kooperation untereinander angehalten.
Diese Verwässerung der Leistungskriterien passt für Kritiker nicht zu einer Hochschule von Weltformat. Deshalb ist auch Rolf Dubs, emeritierter Professor der Universität St. Gallen (HSG), skeptisch. Der Unterricht an Spitzenunis wie Harvard oder Stanford sei nicht zwingend anspruchsvoller als an den Schweizer Universitäten, sagt Dubs. «Aber sie zeichnen sich durch knallharte Prüfungen aus. Darauf dürfen auch Schweizer Universitäten nicht verzichten.»
Für die Universität Zürich bleibt die Qualität im Rechtsstudium dennoch gesichert. Die Einführungsveranstaltung sei nur ein Teil der Einstufung und gebe einen Überblick über die Aufgaben des Rechts, sagt Sprecherin Jakob. Die Vertiefungen der jeweiligen Bereiche würden bereits ein halbes Jahr später getestet – und zwar mit klassischen schriftlichen Prüfungen.
KOMMENTAR: Für mich sind solche Prüfungen als Trainingseinheiten vor einem offiziellen Einzeltest wertvoll.
Doch dürfen sie nicht benotet werden. Einzeltests sind unumgänglich.
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marcus knill
um
08:44
Mittwoch, 17. September 2014
Streit wegen einer Lappalie
Banalitäten sorgen in der Beziehung
oft für Zoff?
Die WC-Rolle verkehrt eingehängt oder die Senftube falsch ausgedrückt, schon herrscht dicke Luft in der Beziehung. Wegen Kleinigkeiten lässt es sich einfach gut streiten – oder?
Bildstrecken Madonna und Lady Gaga streiten um Mauer-AuftrittBeziehungen sind voller solcher Mini-Auseinandersetzungen. Aber auch Freunde oder Eltern und ihre Sprösslinge zoffen sich gerne mal wegen Nichtigkeiten. Wegen welchen Banalitäten haben Sie sich schon mit jemandem in die Haare gekriegt?
Der Partner ist vielleicht gereizt, weil eine anderes Problem noch nicht bereinigt ist. Oder der Betroffene ist beruflich belastet und nutzt die Bagatelle, um Druck abzubauen.
Es lohnt sich eine Streitkultur zu erarbeiten. Streiten muss gelernt werden.
LINKS:
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29. Juni 2002 ... Autor mit Sportlern im WDR Steitigkeiten müssen nicht immer zum Gattenmord
führen. Wer jedoch das "konstruktive Streiten" nicht gelernt hat, ...
www.rhetorik.ch/Streiten/Streiten.html
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7. Febr. 2005 ... Von Differenzen zwischen SAT 1 Chef Roger Schawinski und der SF DRS
Direktorin Ingrid Deltenre wusste das Publikum bisher weniger als ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/05/02_07.html
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28. Mai 2002 ... Quarks: Wissenschaft des Streitens. 28. 5. 2002. Mit Szene von Fussballern, die
lernen, mit Journalisten umzugehen.
www.rhetorik.ch/Kiste/streiten/index.html
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Wir streiten konstruktiv. Unter vier Augen, mündlich, fragend, direkt, in
anständigen Ton. Sachverhalte konkret beschreiben.
www.rhetorik.ch/.../Kommunikationsklima.html
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Jemand versucht, Ihnen zwischen Tür und Angel ein Gespräch aufzuzwingen.
Jemand möchte Ihre Aussage bewusst und systematisch entwerten. Jemand will
...
www.rhetorik.ch/Torpedo/Torpedo.html
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marcus knill
um
14:08
Dienstag, 16. September 2014
Verhältnisblödsinn
Das kann es doch nicht sein!
Wenn eine Gemeinde gezwungen wird,
60 000 Fr pro Monat für eine verwahrloste
Familie aus Eritrea zu zahlen,
kann etwas nicht stimmen.
Erstaunlich, wie die Firma argumentiert, welche die Kinder rund um die Uhr betreut:
Stellung nimmt dafür Christoph Bänziger (57), Präsident der Firma Solidhelp AG, die sich im Auftrag der KESB um die Familie kümmert: «Ohne uns würde sie in den Abgrund fallen.»
Die Sozialarbeiter helfen die ganze Woche, sechs Stunden pro Tag. Sie unterstützen beim Einkaufen, Kochen, Putzen oder fahren auch mal mit den Kindern in den Zoo.
Das kostet. 135 Franken pro Stunde und Betreuer. Am Wochenende und abends 145 Franken. Mit den Auslagen fürs Heim ergibt das monatliche Kosten von 60 000 Franken für Hagenbuch.
«Unsere Arbeit ist jeden Franken wert», betont Bänziger. «Jeder Handwerker verlangt 150 Franken. Wir halten uns nur an den gesetzlichen Rahmen.» Doch er gibt zu: «Diese Rundumbetreuung ist ein Einzelfall.»
Es braucht Profis
Seine Firma betreut 60 Familien. In der Regel drei bis fünf Stunden pro Woche. «Wenn es hoch kommt, auch mal acht.» Könnten der Familie aus Eritrea nicht Ehrenamtliche helfen? «Nein, da braucht es Profis», sagt Bänziger. «Nichts gegen Nachbarschaftshilfe, aber in diesem Fall reicht ein gutes Bauchgefühl nicht. Ein Betreuer muss reflektieren können.»
Das kann aber auch dazu führen, dass der Familie ein Kinderwagen oder abgetragene Kleider aus dem Brockenhaus nicht gut genug sind. Bänziger: «Auch Flüchtlinge haben ein Anrecht auf Selbstbestimmung.»
Auftrag vom Kanton
Er betont, dass seine Firma lediglich den Auftrag ausführt, den er vom Kanton bekommen hat. Auslöser war gemäss BLICK-Recherchen eine konkrete Gefährdungsmeldung aus der Bevölkerung, die bei der KESB einging.
Aufgrund dieser Beschwerde entzog der Kanton Zürich der Gemeinde Hagenbuch die Obhut über die Familie. Fortan durfte die Gemeinde nur noch zahlen. Fragen stellen oder sich wehren ist ein Tabu – so will es das Gesetz.
KOMMENTAR: Jede arme Schweizer Familie, die sich alles von Mund abspart, alte Kleider kauft und auf jeden Luxus verzichtet, versteht es nicht, dass sich Sozialfirmen eine goldene Nase verdienen kann - auf Kosten der Steuerzahler. Wie soll unseren Kindern noch erklärt werden, dass sich arbeiten lohnt, wenn sie sehen, dass es einem viel besser geht, wenn man sich gehen lässt? Wenn der Kanton die Gemeinden zu solchem Sozial-Irrsinn verpflichten kann, kann etwas nicht stimmen.
NACHTRAG aus 20 Min: Auch das noch:
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marcus knill
um
10:07
Montag, 15. September 2014
Das TIEF nach den Ferien
Post-Holiday-Syndrom heisst das Tief nach den Ferien
Im Normalfall dauert es nicht länger als drei Tage.
Ein Interview mit:
Stefan Tomas Güntert ist Arbeits- und Organisationspsychologe. Er arbeitet als Forscher an der ETH Zürich.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Vor den Ferien lohnt es sich, einen Stellvertreter zu ernennen, damit keine Feuerwehrübungen nach den Ferien notwendig sind. Während den Ferien würde ich persönlich davon abraten, diese bis zur letzten Minute komplett auszukosten. Der Erholungseffekt ist sehr schnell verflogen, wenn die ersten Arbeitstage durch zusätzliche Hausarbeit überfüllt sind.
Und was kann man unternehmen, nachdem die Ferien vorbei sind?
Nach den Ferien ist vor den Ferien: Frustrierend ist der Gedanke, erst in mehreren Monaten wieder Freiheit erleben zu dürfen. Daher ist es sinnvoll, gerade nach den Ferien den Alltag durch Highlights zu bereichern, die das Gefühl von Freiheit oder die Erfahrung von etwas Aussergewöhnlichem ermöglichen. Ein Beispiel sind Ausflüge oder Hobbys.
Was kann ein Chef für seine Angestellten tun?
Als Führungskraft kann ich Rücksicht darauf nehmen, dass ich Sitzungen nicht auf den ersten oder zweiten Tag nach der Rückkehr lege und die individuelle Situation der einzelnen Angestellten berücksichtige. Man könnte auch die Möglichkeit anbieten, dass Personen einen weiteren Ferientag nehmen können, um an zwei Tagen mit reduziertem Pensum einzusteigen.
Doch wie kommt es überhaupt zu diesem Phänomen?
Der niederländische Tourismusforscher Jeroen Nawijn hat eine Erklärung parat: die Ferienglückskurve. Sie beschreibt, wie die Laune am Anfang der Ferien meist noch schlecht ist, nach zwei bis drei Tagen dann steigt, um gegen Ende wieder abzufallen. Das Depressionsgefühl ist dabei umso grösser, je mehr Stress nach den Ferien am Arbeitsplatz wartet.
Je schöner die Ferien, desto schwerer die Rückkehr
Viele Schweizer versuchen sich den Post-Holiday-Stress vom Leibe zu halten, indem sie während der Ferien wenigstens ein bis zwei Stunden pro Tag arbeiten. Sie wollen so zum Beispiel verhindern, dass nach der Rückkehr eine Flut von ungelesenen E-Mails auf sie wartet. Nach Ansicht von Experten hilft dies aber wenig. Körper und Geist brauchen immer eine Weile, um in den gewohnten Alltagstrott zurückzufinden.
Einen Einfluss auf das Phänomen hat laut Wissenschaft auch, ob die Ferien besonders lang oder besonders schön waren. Es gilt die Regel: Je länger man weg war und je besser es einem gefallen hat, desto schwieriger wird die Rückkehr. Andererseits können Angestellte laut der Psychologin Jessica de Bloom nach besonders schönen und erholsamen Ferien das positive Gefühl auch länger konservieren.
Wer nie Ferien macht, riskiert Herzinfarkt
Wie lange sollten die idealen Ferien eigentlich dauern? In dieser Frage herrscht in der Wissenschaft keine Einigkeit. Unbestritten ist für Psychologen aber, dass es regelmässig freie Tage braucht, damit Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter erhalten bleiben. Schädlich ist laut Experten, wenn man lange Zeit keine Ferien machen kann, was sich auch an einem höheren Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko zeige.
Wichtig ist aber, nicht nur ab und zu in die Ferien zu fahren. Es braucht auch während des Alltags regelmässige Ruheperioden. Dazu gehört laut dem Arbeitspsychologen Tim Hagemann auch, dass man Arbeitszeit klar von Freizeit trennt. Dies gelte gerade auch für die Zeit nach den Ferien, die am besten mit einem sanften Wiedereinstieg gemeistert werden sollte.
Ein Beispiel: Die Ferien so planen, dass man erst am Mittwoch wieder mit der Arbeit beginnen muss. Die erste Arbeitswoche ist so nur drei Tage lang – genug um das Wichtigste zu erledigen, aber nicht so lange, um bereits wieder völlig im Stress zu versinken.
(Quelle: Tagi)
KOMMENTAR: Das wichtigste ist der Wechsel SPANNUNG- ENTSPANNUNG. Bewährt hat sich: Konzentriert arbeiten mit 100 prozentigem Einsatz - aber auch 100 prozentig Entspannen
LINK:
Notiert von
marcus knill
um
23:06
Menschen wollen sich sicher fühlen
Das Sicherheitsbedürfnis darf nicht unterschätzt werden.
Wenn sich die Bevölkerung unsicher fühlt, muss man sich nicht wundern, wenn jene Parteien Aufwind bekommen, die sich für Ruhe und Ordnung einsetzen.
Folgender Beitrag aus Blick-online zeigt, dass es so nicht weitergehen darf:
Einbrecher immer dreister
Jetzt kommen sie schon am helllichten Tag
- In dieses Haus in Altendorf SZ drangen die Diebe am Nachmittag ein.
-
Einbruchsopfer Res Kälin aus Altendorf.Ohne Scham steigen sie am helllichten Tag ein.
Selbst wenn die Bewohner zu Hause sind!
Dreiste Einbrecher schlugen im Kanton
Schwyz letzte Woche innert zwei Tagen
gleich dreimal zu.
So am Samstag in Küssnacht am Rigi SZ.
Es ist ein schöner Spätsommertag.
Patricia L.* (21) passt auf ihre Nichte
Rahma (11 Monate) auf. Sie geht mit der Kleinen auf den Spielplatz neben dem Haus.
«Ich nutzte die Gelegenheit, um gründlich zu lüften, sagt die Kauffrau. «Ich liess darum die Balkontür offen.»
Als sie zehn Minuten später in die Parterrewohnung zurückkehrt, stehen zwei dunkelhäutige Männer im Wohnzimmer. «Ich verstand die Welt nicht mehr!»
So schützen Sie sich!
Immer wieder kommt es in der Schweiz zu Einbruchswellen.
Das können Sie tun, um sich und andere zu schützen:
- Melden Sie Verdächtiges über die Notrufnummer 117.
- Auch wenn es Ihnen noch so lächerlich vorkommt.
- Sagen Sie es Ihren Nachbarn, wenn Sie in die
- Ferien fahren. Und bitten Sie diese, ab und zu
- nach Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung zu sehen.
- Signalisieren Sie Anwesenheit, indem Sie das
- Licht brennen oder den TV laufen lassen.
- Zum Beispiel mit einer Zeitschaltuhr.
- Schliessen Sie konsequent alle Zugänge ab.
- Verstecken Sie keine Schlüssel
- unter Steinen oder in Töpfen.
KOMMENTAR: Wenn es das politische Personal nicht schafft, Kriminaltouristen auszuschaffen, müssen wir uns nicht wundern, wenn die Bevölkerung bei Wahlen und Abstimmungen noch mehr nach rechts abtriftet.
Der Erfolg der neuen Alternativen Partei in Deutschland zeigt, dass sich die Stossrichtung (Mehr Sicherheit - Ausschaffung krimineller Ausländer - EU kritische Haltung) erstaunlich grosse Früchte trägt. Die Partei legte überraschend enorm zu und muss früher oder später von den anderen Parteien ernst genommen werden.
Notiert von
marcus knill
um
23:05