Montag, 3. Februar 2014

Ueberzeugend präsentieren

Ueberzeugend präsentieren - aber wie?


Präsentationen planen und vorbereiten - YouTube

www.youtube.com/watch?v=5j6ptc8Ec8o
17.02.2010 - Hochgeladen von KonradRennert
YouTube home ... You need Adobe Flash Player to watch this video. ... PowerPoint 2010 online ...
 

Für erfolgreiche Unternehmen und Führungspersönlichkeiten sind Präsentationen von entscheidender Bedeutung.





Ihre Performance ist so gut wie Ihr professioneller Umgang mit den Medien, der Art der Präsentation und der Vermittlung der Inhalte.
Ihre Leistungen und Produkte müssen wirkungsvoll dargestellt werden, um Akzeptanz zu finden. Wir erarbeiten die wichtigsten Voraussetzungen um bei Präsentationen zu überzeugen.

Nur wer die effektive Tools kennt und umsetzen lernt, gewinnt Sicherheit und Souveränität im Auftritt und fördert seine kommunikative Kompetenz. Glaubwürdiges Auftreten und eine überzeugende Präsentation ist ein wichtige Baustein zum beruflichen Erfolg. Folgende Frage stehen im Zentrum unseres kurzen Moduls:


 

Wie werden Präsentationen strukturiert und zielgerichtet vorbereitet?
Wie gewinne ich die Zuhörer?
Ist wirklich der Start die halbe Miete?
Wie kann ich Argumente- und Charts wirkungsvoll einsetzen?
Was begeistert die Zuhörer?
Welche Bausteine (Rhetorik und Medien) gelten immer?
Wie können Sie mit Fallstricken umgehen?


LINKS:

Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. Beim Gebrauch einer Verstärkeranlage im Kammerton ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

Die Praesentation, Der Vortrag. ... Sie haben dadurch mehr Freiheit aber auch mehr Verantwortung. Lesen Sie mehr im Beitrag über zuhörerorientiertes ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

17 Juni 2012
Obwohl Ihnen aus der Fülle der "Erkenntnisse über das Präsentieren" nur einer Auffrischung des theoretischen Wissens gleichkommt, soll der Workshop einmal mehr bewusst machen: Wissen heisst noch nicht, dieses ...
07 Feb. 2013
Wir müssen fähig sein, alles was wir tun (Unterrichten, Präsentieren, Referieren, Verhandeln, Medienauftritte usw. ) jedes Mal - auch bei einer Wiederholung - völlig neu - mit ganzer Hingabe zu tun - als sei es das erste Mal.
02 Juli 2011
Juli 2011. Aus der Praxis für die Praxis: Präsentieren und Ueberzeugen im Alltag. (auch in schwierigen Situationen). Animationstext für bevorstehende Intensivseminare DAS WICHTIGSTE IN KUERZE. 1. VORBEREITUNG.
01 Apr. 2010
Seminar. Präsentieren und"Oeffentliche Auftritte". «Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass sich ehrenamtliche Führungsarbeit lohnt - für Ihren Sportverein und für Sie selbst. Wer einen Verein leiten darf, kann sich Dialog- und ...

Präsentieren

Vor lauter Bäumen sehen wir den Wald nicht mehr



Das grosse Apfelbaum-Wirrwarr

SVP und Economiesuisse liefern sich vor der Einwanderungsinitiative ein Duell – mit Apfelbäumen. Das Chaos ist perfekt.
1/6 Ein SVP-Plakat gegen die sogenannte Masseneinwanderung wirbt für die Annahme der SVP-Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung», aufgenommen am Sonntag, 12. Januar 2014, in Effretikon.
Bild: Steffen Schmidt/Keystone

   

Symbole sind in der politischen Kommunikation wichtig. Indem sie verkürzen und emotionalisieren, vermitteln sie auf einen Blick Positionen und Traditionen. Beispiele sind die lachende Sonne der AKW-Gegner oder SVP-Geissbock Zottel. Aktuell dominiert ein anderes politisches Symbol auf Plakaten und in Zeitungsinseraten: Ein Apfelbaum, an dessen Ästen pralle, rote Früchte hängen. Im Text dazu geht es je nachdem um die «bewährten Bilateralen», um die «SVP-Abschottungsinitiative» oder darum, die «Masseneinwanderung zu stoppen». Zu sehen ist der Baum, wie er seine Wurzeln um die Schweiz schlägt oder wie er von einem Holzfäller umgelegt wird. Manchmal steht er auch einfach da. Um die Weihnachtszeit hatte er Schnee auf den Ästen.
Kurz, es herrscht Verwirrung. Wer wirbt hier eigentlich für was? Und wer hats erfunden? Ein Anruf bei Economiesuisse ergibt Folgendes: Der Wirtschaftsdachverband hat den Apfelbaum im Jahr 2000 zum ersten Mal ins Spiel gebracht. Seither hat Economiesuisse mit dem Symbol immer wieder für die Bilateralen geworben. Ende 2013 holte man das Sujet für die Kampagne gegen die SVP-Masseneinwanderungsinitiative aus der Schublade. Mitte Dezember konterte die SVP mit dem Wurzelplakat. Anfang Jahr doppelte Economiesuisse mit dem Holzfällerinserat nach. Auch, weil die politischen Alliierten an der Wirksamkeit der ursprünglichen Bäumchen-Plakate zweifelten. Diese hätten in einem derart hitzig geführten Abstimmungskampf zu wenig Biss.
SVP-nahes Motiv
Zumindest die Chronologie ist also geklärt, nicht aber das Bedeutungswirrwarr. Der Apfelbaum ist bereits symbolisch aufgeladen – als Baum der Erkenntnis in der Bibel. Economiesuisse setzt ihn allerdings als Fruchtbarkeitssymbol ein: Die Schweiz, ein reiches Land, dank der Bilateralen. Ungünstigerweise ist ein Apfelbaum jedoch ein SVP-nahes Motiv; man verbindet damit Bauern und Heimat. Dessen sei man sich bewusst, heisst es bei Economiesuisse. Man wolle diese Assoziationen aber nicht kampflos der SVP überlassen. Aus diesem Grund kämen die neuen Apfelbäume denn auch im Emmentaler Scherenschnitt-Stil daher.
So weit, so verzwickt. Mit dem Wurzelplakat ist der Betrachter allerdings definitiv überfordert. Beim SVP-Sujet greifen die Wurzeln des Baums nach der Schweiz und beschädigen sie sogar. Der Slogan dazu: «Masslosigkeit schadet». Übersetzt heisst das ja nichts anderes als: Die Schweiz (der Baum) greift die Schweiz an – und Wohlstand ist schlecht. Dass SVP-Bundesrat Ueli Maurer noch im Herbst am Schwing- und Älplerfest verlauten liess, dass ein Baum bei Sturm starke Wurzeln haben müsse, erleichtert die Interpretation nicht. Besagter Holzfäller auf dem neusten Economiesuisse-Inserat macht das semiotische Chaos dann perfekt: Der Mann ist einem Hodler-Gemälde entliehen. Selbst wenn einem das bekannt ist, müsste man auch wissen, dass SVP-Stratege Christoph Blocher Hodler-Sammler ist.
Laut Economiesuisse ist der Holzfäller der Abschluss der Baumkampagne. Man behalte sich allerdings vor, auf etwaige gegnerische Apfelbäume zu antworten. Die SVP verweist derweil auf den Wahltag. Dann müssten die Schweizer über den Apfelkrieg entscheiden, so Nationalrat Adrian Amstutz. Leichter gesagt, als getan. Sieht der Wähler doch den Wald vor lauter Bäumen nicht. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
KOMMENTAR: Gut geschrieben lesenswert.

Sonntag, 2. Februar 2014

Lässt sich KIND und KARRIERE unter einen Hut bringen?

Kind und Karriere lässt sich nicht vereinbaren. 
Wer dies behauptet, lügt!

Sind wir doch ehrlich!

Marc Brost und Heinrich Wefing provozieren mit einem gross aufgemachten Beitrag in DIE ZEIT vom 30. Januar 2014.
Sie räumen auf mit der These, dass Väter oder Mütter problemlos Kinder und Karriere unter einen Hut bringen können.
Sie schildern den Alltag von Karriereeltern, die sich am Wochenende intensiv mit den Kindern abgeben wollen aber in Gedanken beim Mail des Vorgesetzten sind und an das wichtige Interview vom kommenden Montag denken.
Karriereelten können nicht einfach abschalten. Das ist eine Illusion, behaupten sie.


 
Während die Kinder ein Frage stellen, leuchtet das Lämpchen am Smartphon der Karrieremutter auf. Sie schaut kurz nach und tippt. Sie ist sich dabei nicht bewusst, dass jedes SMS bereits ein kleiner Verrat am eigenen Kind ist.
Die These der Autoren:


Wer behauptet, Karriere-Eltern falle es leicht , die Terminkalender und Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen, lügt.



Die Planung bei Eltern, die Karriere und Kind unter einen Hut bringen wollen, ist ein Horror:
- Wer kümmert sich wann um die Kinder?
- Wer bringt sie zum Geburtstagsfest des Freundes?
- Wer fährt sie am Wochenende zum Turnier?
- Hier muss noch eine Stunde Sport rein gequetscht werden.
- Am Donnerstag  ist noch der Chor fällig.
Familien werden zu Fahrgemeinschaften.
Aus Paaren werden Partner in der Logistikbranche.

Besprechungen dürfen nicht mehr länger dauern. Man darf auch nicht mehr - länger als abgemacht-  telephonieren oder am Stamm sich erholen.

Wenn ein Kind krank ist, wird es erst richtig stressig.
Nicht vorgesehen ist die Zeit, welche die Eltern für sich beanspruchen möchten.
Wehe, wenn einmal auch die Eltern krank werden oder sie sich verschlafen.



Wir lesen ferner im Beitrag -die ZEIT:

Dass Karriere und Kinder so einfach unter einen Hut gebracht werden können, ist Selbstbetrug. Vor allem das Gerede von "quality time".
Damit wird verschleiert, dass bei Karriere und Kinder das Zeitproblem ungelöst ist
.

Es ist und bleibt sehr schwierig, Karriere und Kinder unter einen Hut zubringen.
Trotz aufmunternden Artikeln und Krippenplätzen werden jene, die den Versuch wagen,  müde. Sind oft erschöpft und oft völlig erledigt.
Beides leidet unter der Vereinbarkeit von Beruf und Kind. Auch die eigene Gesundheit.

Weshalb haben die Karriere Ehepaare immer ein schlechtes Gefühl, zu wenig Zeit für die Kinder, den Job, den Lebenspartner aber auch für sich zu haben?

Mit den vielen Möglichkeiten und verschiedenen Rollenverständnissen sind die Erwartungen unklar und diffus geworden. Die zusätzlichen Erwartungen können  gar nicht mehr  erfüllt werden:

Alle wollen dennoch gute Väter und Mütter sein.
Alle möchten auch noch Zeit haben für den Lebenspartner.
Der Karrierevater oder die Karrieremutter sollte auch noch zusätzlich im Haushalt mitwirken (Waschmaschine, Bügeln, Frühstückstisch decken usw.)

Eltern wollen zudem auch noch kulturell interessiert und gute Liebhaber sein.

Doch dies ist alles gar nicht mehr möglich!

Bedrückender als der STRESS ist für die Autoren die Erschöpfung der Sprache.
Gelassenheit, Zweisamkeit fehlt im Alltag der Gestressen.

Wer Kinder und Karriere unter einen Hut bringt, kommt somit zwangsläufig in einen Zwiespalt. Wir haben keine Persönlichkeitsspaltung, um in zwei Sphären leben können.



Kommentar: Es gilt bei dieser Problematik nicht das bewährte Prinzip SOWOHL-ALS AUCH. Wer aus dem Teufelskreis entkommen will, muss sich für einen Schwerpunkt entscheiden. Nur das ENTWEDER-ODER kann uns aus dem Teufelskreis befreien.


 

Wer die der dauernden Spannung aussetzt, wird langfristig scheitern (psychisch und physisch).
Die Schriftstellerin Juli Frank schrieb zur These: Schreiben und Kinder sind unvereinbar:
"Wenn ich schreibe, kann ich nicht mit meinen Kindern sein. Wenn ich mit meinen Kindern bin, kann ich nicht schreiben."
Ich teile die Meinung des Berliner Soziologen:
"Wir sind heute eine überforderte Generation".
Weil das "selbstverwirklichte" Leben mit Kindern immer schwieriger wird, ist es auch nicht verwunderlich, dass es noch nie so viele Singles und elternlose Paare gab wie heute. Die Tagesstätten sind nicht die Rettung aus dem Dilemma. Sie können sicherlich eine willkommene Entlastung sein, aber sie nahmen uns die Zeit für die Kinder nicht ab.
Kinder bringen nach wie vor  GLUECK aber auch STRESS.
Es gibt wohl keinen einfachen Weg aus dem geschilderten Dilemma. Aus meiner Sicht müssten Eltern (bevor sie Kinder haben) klar vereinbaren, wer  im Interesse der persönlichen Kinderbetreuung (Prägung der Persönlichkeitsstruktur des eigenen Kindes) einige Jahre aus der Karierreleiter aussteigt. 



Denn alles lässt sich in der heutigen Zeit  (wo die Grenze zwischen Freizeit und Arbeit durchlässig geworden ist), nicht mit einer noch so perfekten Planung alle Wünsche unter einen Hut bringen.
Wer dies nicht einsehen will, unterliegt tatsächlich einer Selbsttäuschung.  

Samstag, 1. Februar 2014

Kaffeesatzleser sind sich nicht einig

Bei der Masseneinwanderungsfrage werden die offiziellen Kaffeesatzleser eine Ueberraschung erleben.

Die Ablehnung wird nicht so eindeutig sein, wie es die Profi-Prognostiker sehen.

Werden Sie die Zuwanderungs-Initiative annehmen?Ja: 49.15 %Nein: 45.14 %JaNeinIch bin noch unsicher
Antworten von 26'000 20-Minuten-Lesern, gewichtet nach ihrem Anteil an der Stimmbevölkerung.
Quelle: 20 Minuten
Hinter vorgehaltener Hand geben sich SVP-Exponenten überzeugt, dass sie bei der Abstimmung einen Triumph einfahren werden. Doch obwohl die Initianten derzeit die Nase vorne haben, gehen Leemann und Wasserfallen davon aus, dass am Ende ein Nein resultiert. Denn die Unterstützung für die Initiative nimmt tendenziell ab – das zeigt ein Vergleich mit der ersten Welle der Umfrage, die 20 Minuten acht Tage früher durchgeführt hatte.
Wähler sind sich der Konsequenzen bewusst
Die Umfrage von GFS Bern zeigt, dass die Argumente der Initianten auf eine hohe Zustimmung stossen. Der Unmut in der Bevölkerung über die Zuwanderung ist also gross. Dennoch gebe es einen wesentlichen Unterschied zur Minarett-Initiative, sagt Leemann: «Die Stimmbürger wissen, dass eine Annahme der Masseneinwanderungsinitiative Folgen hat.» Die Regelung der Zuwanderung sei eine Frage von viel grösserer politischer Reichweite als das Verbot von Gebetstürmen, mit dem man sozusagen gratis ein Zeichen setzen konnte.
Die Gegner der Initiative wissen das laut Wasserfallen haargenau – so hat auch Justizministerin Simonetta Sommaruga in der «Arena» diese Karte ausgespielt. Sie und ihre Mitstreiter rücken die Unsicherheit und die möglichen negativen wirtschaftlichen Konsequenzen der Initiative in den Vordergrund. «Dies sollte das Nein-Lager stärken, weil die Bedenken zu den Folgen der Initiative laut GFS-Analyse breit verankert sind», so Wasserfallen.
Die beiden Politologen ziehen deshalb das Fazit: Es spricht einiges für eine Ablehnung – auch wenn diese knapper ausfallen dürfte als erwartet. Eine Auswertung nach geografischen Kriterien zeigt aber auch, dass die Initiative nicht am Ständemehr scheitern würde, falls sie wider Erwarten ein Volksmehr erreicht.
Zuwanderungsskepsis im Ökolager
Interessant ist ein Blick auf die Auswertung der Umfrageresultate nach Parteisympathie. So ist die Zustimmung für die Initiative bei grünen Wählern (rund 30 Prozent) deutlich höher als bei SP-Wählern (23 Prozent). Bei den Sympathisanten der Grünliberalen wollen 40 Prozent Ja stimmen, bei der normalerweise weiter rechts politisierenden BDP nur 34 Prozent. Das deutet darauf hin, dass Bedenken gegen die Zuwanderung in Ökokreisen durchaus verbreitet sind – etwa wegen der Zersiedelung der Landschaft. Solche Motive könnten später bei der anstehenden Abstimmung zur Ecopop-Initiative eine zentrale Rolle spielen.
Bei der Bahnausbau-Vorlage (Fabi) liegen die Befürworter vorne, wenn auch nur knapp. Nur Wähler der SVP lehnen sie mehrheitlich ab – sie ist auch die einzige Partei, welche die Milliardeninvestition aktiv bekämpft. Der Anteil der Unentschiedenen ist aber noch ziemlich hoch.

KOMMENTAR:

Entgegen den bisherigen Trends (Wachstum der Neinstimmen) legen in der Schweiz plötzlich die JA Stimmen erstaunlich stark zu und die Ablehnung der Masseneinwanderungsinitiative ist nicht mehr in Stein gemeisselt. Für Viele steht die Frage der Selbstbestimmung der Schweiz im Mittelpunkt. Die übertriebenen Aktionen der Gegner und des Bundesrates wecken bei vielen Stimmberechtigten ungute Gefühle. Weil die Beschwichtigungen der  Gegner mit den effektiven Zahlen und Fakten nicht übereinstimmen, könnten die Bauchentscheide den JA Stimmen zusätzlichen Auftrieb geben und es wird hinter vorgehaltener Hand bereits von einer möglichen Sensation gesprochen, falls es zu einem überraschenem JA käme. Das ist zwar aus meiner Sicht nicht denkbar. Aber eine hoher Ja Stimmenanteil wäre bereits ein ernst zu nehmendes Zeichen gegen gegen das politische Personal. Ich habe auch bei Diskussionen gemerkt, dass die Basis der SP und breite Kreise der Bevölkerung Sympathien für ein Ja.

Freitag, 31. Januar 2014

Präsentieren- aber wie?

Ueberzeugend präsentieren - aber wie?


Präsentationen planen und vorbereiten - YouTube

www.youtube.com/watch?v=5j6ptc8Ec8o
17.02.2010 - Hochgeladen von KonradRennert
YouTube home ... You need Adobe Flash Player to watch this video. ... PowerPoint 2010 online ...
 

Für erfolgreiche Unternehmen und Führungspersönlichkeiten sind Präsentationen von entscheidender Bedeutung.





Ihre Performance ist so gut wie Ihr professioneller Umgang mit den Medien, der Art der Präsentation und der Vermittlung der Inhalte.
Ihre Leistungen und Produkte müssen wirkungsvoll dargestellt werden, um Akzeptanz zu finden. Wir erarbeiten die wichtigsten Voraussetzungen um bei Präsentationen zu überzeugen.

Nur wer die effektive Tools kennt und umsetzen lernt, gewinnt Sicherheit und Souveränität im Auftritt und fördert seine kommunikative Kompetenz. Glaubwürdiges Auftreten und eine überzeugende Präsentation ist ein wichtige Baustein zum beruflichen Erfolg. Folgende Frage stehen im Zentrum unseres kurzen Moduls:


 

Wie werden Präsentationen strukturiert und zielgerichtet vorbereitet?
Wie gewinne ich die Zuhörer?
Ist wirklich der Start die halbe Miete?
Wie kann ich Argumente- und Charts wirkungsvoll einsetzen?
Was begeistert die Zuhörer?
Welche Bausteine (Rhetorik und Medien) gelten immer?
Wie können Sie mit Fallstricken umgehen?


LINKS:

Dialogisch präsentieren, Partner wechseln. Lautstärke, Je nach Situation unterschiedlich laut reden. Beim Gebrauch einer Verstärkeranlage im Kammerton ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

Die Praesentation, Der Vortrag. ... Sie haben dadurch mehr Freiheit aber auch mehr Verantwortung. Lesen Sie mehr im Beitrag über zuhörerorientiertes ...
www.rhetorik.ch/Praesentation/Praesentation.html

17 Juni 2012
Obwohl Ihnen aus der Fülle der "Erkenntnisse über das Präsentieren" nur einer Auffrischung des theoretischen Wissens gleichkommt, soll der Workshop einmal mehr bewusst machen: Wissen heisst noch nicht, dieses ...
07 Feb. 2013
Wir müssen fähig sein, alles was wir tun (Unterrichten, Präsentieren, Referieren, Verhandeln, Medienauftritte usw. ) jedes Mal - auch bei einer Wiederholung - völlig neu - mit ganzer Hingabe zu tun - als sei es das erste Mal.
02 Juli 2011
Juli 2011. Aus der Praxis für die Praxis: Präsentieren und Ueberzeugen im Alltag. (auch in schwierigen Situationen). Animationstext für bevorstehende Intensivseminare DAS WICHTIGSTE IN KUERZE. 1. VORBEREITUNG.
01 Apr. 2010
Seminar. Präsentieren und"Oeffentliche Auftritte". «Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass sich ehrenamtliche Führungsarbeit lohnt - für Ihren Sportverein und für Sie selbst. Wer einen Verein leiten darf, kann sich Dialog- und ...

Dienstag, 28. Januar 2014

Fall Carlos ohne Ende

Ich will...aber subito
Oder: Wenn sich das nicht erhalte, was ich will, so......


Carlos randaliert wieder Isolations-Zelle unter Wasser gesetzt

Das Muster des verhaltensgestörten  Messerstechers Carlos ist immer dasselbe. Er stört (schon als Kind) und nie nie gewillt, Sanktionen zu akzeptieren. Damit hatte er immer wieder Erfolg.
Auch  in der Schule hat er sich stets das Gewünschte mit entsprechendem Druck und Drohungen erzwingen können. Eltern, Lehrer, Behörden, Erzieher, Vollzugsbehörden blieb meist nichts anderes übrig, als nachzugeben. So genoss der Gewalttäter nach der Messerattacke eine luxuriöse Therapie mit Boxen. Nachdem jedoch aufgedeckt werden konnte, dass der Deliquent den Steuerzahler 29'000 Fr monatlich kostete, wurde  die unverältnnismässig aufwändigen  Therapien abgesetzt - trotz Hungerstreik.

«Bunker» unter Wasser gesetzt: Jetzt ist «Carlos» wieder im Knast 
  «Bunker» unter Wasser gesetzt Jetzt ist «Carlos» wieder im Knast (BLICK)

Die «NZZ» berichtet heute, dass der 18-Jährige die psychiatrische Begutachtung, die das Obergericht von ihm verlangt, wiederum nach altem Muster verweigert. Carlos sei gegenüber dem Personal des Massnahmezentrums Uitikon (MZU) ausfällig geworden.
Die Folge: «Carlos» musste in den «Bunker». In den vergangenen Wochen wurde er mehrfach in die Disziplinarzelle gesteckt, wo er 23 Stunden ohne Aussenkontakt und Abklenkung verbringen musste.
Auch das WC und die Dusche sind in die Zelle eingebaut. Im Bunker soll «Carlos» laut der «NZZ»  den «Bunker» unter Wasser gesetzt haben.
Seit letztem Freitag sitzt nun «Carlos» wieder im Bezirksgefängnis Zürich in einer einer Zweierzelle. Denn der Erweiterungsbau des MZU geht in die letzte Etappe, weshalb die Insassen vorübergehend andersweitig platziert werden (Quelle TAGI-online).

KOMMENTAR: Der Fall Carlos findet nicht so schnell ein Ende. Denn Carlos hatte noch nie gelernt, Anordnungen zu akzeptieren. Weder als Kleinkind, Schüler noch als Täter im Strafvollzug. Wir sehen einmal mehr:
Was Hänschen nie gelernt hat, wird auch Hans nicht mehr lernen. Solange sich  Carlos Annehmlichkeiten erzwingen kann, wird er auf dieses bewährte Muster  nicht verzichten.
Er wird die Autoritäten noch lange in Trab halten.