Musik zum Sonntag
Diese Klänge erleichterten den Einstieg in den heutigen Tag:
Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
Diese Klänge erleichterten den Einstieg in den heutigen Tag:
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marcus knill
um
14:07
Die Oeffentlichkeit muss vor gefährliche Wiederholungstätern geschützt zu werden.
Die Therapeuten von Gewalttätern versuchen uns nach den tragischen Vorkommnissen weis zu machen, dass wir halt dieses kleine Risiko bei gefährlichen Wiederholungstätern hinnehmen müssten. Mit der Begründung:
Nur in ganz seltenen Fällen komme es zu erneuten Tötungen. Falls wir nicht bereit wären, dieses Risiko auf uns nehmen, käme uns das Ganze letztlich viel teurer zu stehen. Denn die meisten Täter müssten später doch frei gelassen werden und diese würden uns somit - ohne Therapie - noch mehr Schaden anrichten
Wir stellen die Frage: Müssen überhaupt gefährliche Wiederholungstäter frei gelassen werden?
Jeder Mord der durch fahrlässige Freigänge und vorzeitige Entlassungen ausgeübt wird, ist ein Mord zu viel.
Ich zitiere Tagi:
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marcus knill
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12:53
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marcus knill
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16:42
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marcus knill
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marcus knill
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06:45
So darf es nicht weitergehen!
Das Volk hat eindeutig verlangt, dass gefährliche Gewalttäter weggesperrt bleiben müssen. Dieser Auftrag des Volkes war eindeutig. Doch die Gesetzgeber tun sich schwer damit.
Die Politiker zörern, diese Initiative konkret umzusetzen.
Die fragwürdigen Fälle häufen sich:
Im Fall Carlos standen die Kosten der sogenannten Wiedereingliederung in keinem Verhältnis zu der Wiedergutmachungssumme für das Opfer.
Es kann bei uns etwas nicht stimmen, wenn die Freiheitsrechte der Opfer mehr gewichtet wird als die Sicherheit der Offentlichkeit. Ich weiss: Den Gerichten und Vollzugsbehörden sind heute die Hände vielfach gebunden, indem sie den Tätern den Freigang und kostspielige Therapien - laut Strafgesetz - erlauben MUESSEN. Sie dürfen Gewalttäter nicht lange wegsperren. Bei uns wird die Wiedereingliederung höher gewertet als die Sicherheit der Bürger. Die Frage ist berechtigt: Müssen wir somit das Risiko - einfach so - auf uns nehmen, dass ein Straftäter im Ausgang erneut vergewaltigen oder vielleicht morden kann? Ein Therapeut sagte mir: Wenn wir Menschen wieder eingliedern wollen, müssen wir halt dieses Risiko in Kauf nehmen. Müssen wir das eigentlich?
Schon wieder erleben wir einen unverständlichen Fall:
Die Therapeutin ist tot- der Vergewaltiger ist noch auf freiem Fuss
Ich zitiere 20 min:
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marcus knill
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19:15
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marcus knill
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09:57