Das Zauberwort SELBST
Lehrkräfte befähigen, sich selbst und ihre anvertrauten Schüler zu entfalten:
Zur Einstimmung:
www.knill.com/Lehrkraefte/Lehrer.html
Knill+Knill Kommunikationsberatung. Knill.com ... von Marcus Knill ... Ebenfalls mit dem Ziel, Schwierigkeiten möglichst selbst meistern zu können. Letzlich ist ...
SELBSTkritik
www.rhetorik.ch/Verbesserung/Selbstkritik.html
Als Berater, Kritiker, Coacher oder Mediator gilt es stets, die Selbstkritikfähigkeit zu nutzen. Der Weg über die Selbstkritik führt rascher zum ...
SELBSTbeurteilung
Das
Feedback der Schüler zum Unterricht stellt ein zentrales Element dar in
der Qualitätsentwicklung der GBW. Die Resultate der Erhebung werden ...
SELBSTerfahrung
www.rhetorik.ch/Menschenkenntnis/Menschenkenntnis.html
Knill+Knill Kommunikationsberatung. Knill.com ... von Hildegard Knill ... zu beurteilen, bestätigt folgender Test aus der Zeitschrift FOCUS Ausgabe Nr.30/2000.
[PDF]
www.knill.com/Projektmanagement/projektmanagement.pdf
nen ihres Faches. Sie bringen umfangreiche, unmittelbare Erfahrungen aus der .... Zentrum dieser Woche steht Erlebnislernen (Selbsterfahrung, Rollenspiele, ...
www.youtube.com/watch?v=V8R52-39U3c
11.06.2012 - Hochgeladen von ISER DE
In dem hier vorliegenden Interview aktualisiert Knill seine ... SELBSTerfahrung mit Studenten (11.06 ...
- Mehr Videos für Selbsterfahrung knill »
knill.blogspot.com/2012/06/ueberzeugende-medienauftritte.html
26.06.2012 – ... gar keine Rhetorikschulung, sondern eine "angewandte Selbsterfahrung". .... Marcus Knill, Kommunikationsberater und Medienpädagoge ...
SELBSTmanagement
www.rhetorik.ch/Selbstmanagement/Selbstmanagement.html
Ziele sind unklar. Prioritäten fehlen. Wir können nicht Nein sagen. Wir kennen unsere Stärken und Schwächen nicht. Selbstmanagement umfasst das, was uns
Diese Illustration veranschaulicht die SELBSTerkenntnis
SELBSTsicherheit / SELBSTbewusstsein stärken
(aus Ratgeber.de GESUNDHEIT)
Selbstbewusstsein
ist heutzutage unabdingbar. Jeder will es haben, aber ganz so einfach
ist es wohl nicht, die heiß begehrte Ware Selbstbewusstsein zu erlangen.
Tausend Ratgeber zum Thema Selbstbewusstsein wurden bereits
herausgegeben, ob im Internet, im Fernsehen oder Radio – überall werben
Psychologen und Profis für den neuen selbstbewussten Lebensstil. Doch
was ist es, das uns Menschen „selbstbewusst“ macht? Und wie können wir
unser Selbstbewusstsein stärken?
Was heißt selbstbewusst?
Das
Wort Selbstbewusstsein umschreibt jemanden, der „sich seiner selbst
bewusst“ ist. Selbstbewusste Menschen wissen, was sie wollen und
verfolgen konsequent ihre Ziele. Sie stehen offen zu ihren Stärken,
genauso wie sie ihre Schwächen als einen Teil ihrer Selbst akzeptieren.
In Gesellschaft von anderen nehmen selbstbewusste Menschen gern an
Diskussionen teil und vertreten ihre Meinung, auch wenn sie nicht mit
der Ansicht der Mehrheit einverstanden sind.
Setzen Sie sich durch! Ob im Privatleben oder im
Beruf, Selbstbewusstsein ist eine wichtige Voraussetzung im Umgang mit
anderen Menschen und besonders hilfreich, um in verschiedenen
Situationen zurechtzukommen. Es zeugt nicht von Egoismus oder
Herzlosigkeit, wenn man auch mal nein sagt und anderen Menschen deutlich
macht, was einem gefällt und was nicht. Ganz im Gegenteil:
Selbstbewusstsein bedeutet nicht, dass man anderen seine Meinung
aufzwingt, sondern dass man zu seinen eigenen Anschauungen steht und
sich somit auch von anderen abgrenzen kann.
Wer aber immerzu nur „Ja und Amen“ sagt, bekommt schnell den Ruf
eines Meinungslosen, der sich nicht durchsetzen kann. So jemand wird
vielleicht nicht in einer Gruppe anecken, aber er hinterlässt auch kein
Profil und bleibt unscheinbar und unbemerkt. Wenn man sich aber etwa um
eine Gehalterhöhung bemüht, wird man es ohne Selbstbewusstsein nicht
weit bringen. Schließlich ist das Ziel eines Verhandlungsgesprächs, die
eigenen Interessen durchzusetzen und so muss man auch mit Widerstand
rechnen. Wenn Sie dann noch geschickt kontern können, steht Ihrem Erfolg
nichts im Wege.
Lernen Sie, nein zu sagen
Aber es gibt auch viel
greifbare Beispiele aus dem Leben. Wie planen einen romantischen Abend
mit unserem Partner. Plötzlich ruft ein guter Freund an und bittet uns,
aus seine Kinder aufzupassen, weil sein Babysitter abgesagt hat und er
Karten für die Rolling Stones hat. Mit Hundeblick schaut er uns an und
da hören wir schon wieder Stimmen im Kopf, die uns Schuldgefühle
einflüstern wollen. Sagen wir „nein“, könnten wir die Gunst des Freundes
womöglich für immer verlieren und ihn zutiefst enttäuschen. Da stehen
wir, egozentrisch, rücksichtslos und eiskalt und schon rollt uns ein
zaghaftes „ja“ über die Lippen und der Freund fällt uns um den Hals. Im
nächsten Augenblick plagen uns aber wieder Ärger über die eigene
Unfähigkeit, unsere Wünsche auszudrücken und wir meckern über die
Rücksichtslosigkeit des Freundes, der uns mal wieder auf eine äußerst
unsensible Art und Weise ausgenutzt hat.
In Wirklichkeit zeugt es aber von Reife, wenn wir auf unsere
Bedürfnisse hören und genau das tun, was wir wollen und, was gut für uns
ist. Klar, hat jeder Bereiche, in denen es ihm leichter fällt,
selbstbewusst aufzutreten und andere Terrains, wo er sich wie auf
Glatteis unsicher fühlt. Für den einen mag es einem Albtraum ähneln,
wenn man ihn vor eine Meute fremder Menschen stellt und einen Vortrag
halten lässt. Ein anderer wird da nur schmunzeln, stolz seine Brust
schwellen und sich selbstbewusst auf das Podest begeben, wo er gewandt
und überzeugend eine sichere Darbietung hinlegt.
Nobody Is Perfect Wir alle haben unsere Talente
und Vorlieben, sowie unsere Stärken und Schwächen. Denn bekanntlich ist
niemand ohne Fehler und gerade diese Imperfektionen machen einen
Menschen so liebenswert und interessant. Wer sich aber stets in seinem
Schneckenhaus verkriecht und aus Angst etwas falsch zu machen, sich an
nichts mehr herantraut, der verpasst ungeahnte Möglichkeiten im Leben.
Man kann sein Selbsbewusstsein stärken, hierfür bedarf es nur etwas
Training. Ein kleiner Teil ist uns zwar angeboren, aber der Rest ist
erlernbar, indem wir uns unseren Ängsten und Unsicherheiten stellen und
diese überwinden. Und nichts beflügelt so sehr, wie der Sprung über
seinen eigenen Schatten. Es ist nie zu spät, denn der Mensch lernt so
lange er lebt. Lernen wir also noch heute, selbstbewusst zu sein!
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SELBSTkompetenz
Quelle UZH
Selbstkompetenzen
Definition
Selbstkompetenzen beschreiben
Fähigkeiten und Einstellungen, in denen sich die individuelle Haltung
zur Welt und insbesondere zur Arbeit ausdrückt. Dazu gehören
Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Zuverlässigkeit und Engagement ebenso
wie die Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu steuern
(vgl. Orth, 1999).
Praxisbeispiele zur Förderung der Selbstkompetenz an der Universität Zürich
SELBSTmotivation
(Quelle "zeit zu leben")
10 Tipps, sich selbst zu motivieren
Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, sich aufzuraffen und sich
selbst zu motivieren? Anstehende Aufgaben schieben viele von uns ewig
vor sich her. Und immer, wenn wir kurz davor sind, das zu tun, was wir
uns vorgenommen haben, scheint es plötzlich doch wichtiger zu sein, z.B.
die Fenster zu putzen, den Müll runterzubringen oder die Nachrichten zu
sehen. Wenn Sie das von sich kennen, haben wir hier ein paar gute Tipps
für Sie:
Tipp 1: Zu Beginn klären, was wirklich getan werden muss
Bevor Sie sich an eine Aufgabe setzen, sollten Sie sich einmal über
folgendes klar werden: Muss das, was Sie tun müssen, wirklich getan
werden? Das klingt vielleicht seltsam, aber manchmal sperren wir uns
gegen eine Aufgabe, weil wir unbewusst das Gefühl haben, dass diese
Aufgabe nicht so wichtig ist, dass diese Aufgabe unnötig ist oder dass
es doch gefälligst jemand anderes machen sollte.
Entscheiden Sie sich deshalb zu Beginn eindeutig für oder gegen diese
Aufgabe. Vielleicht können Sie sie delegieren? Vielleicht ist sie
wirklich nicht so wichtig? Dann lassen Sie es sein.
Aber wenn Sie etwas tun müssen, dann entscheiden Sie sich bewusst und eindeutig für diese Aufgabe und tun Sie es.
Tipp 2: Finden Sie heraus, was Sie persönlich motiviert und nutzen Sie dieses Wissen
Finden Sie heraus, was Sie persönlich motiviert. Was motiviert Sie
besonders? Geld? Anerkennung? Wenn eine Aufgabe schwierig ist? Wenn Sie
mit anderen zusammenarbeiten können? Was genau ist es, zu dem Sie sich
hingezogen fühlen?
Wenn Sie wissen, was Sie motiviert, können Sie sich Ihre Aufgaben
danach gestalten. Angenommen Sie müssen eine Diplomarbeit schreiben und
wissen von sich, dass Sie lieber im Team arbeiten. Dann können Sie sich
Motivation schaffen, in dem Sie entweder ein “Diplomanden-Team” gründen
oder versuchen, mit jemandem zusammen eine Diplomarbeit zu schreiben (in
vielen Fachbereichen geht das). Es geht darum, dass Sie sich Ihre
Aufgaben selbst gestalten können. Tun Sie es nach Ihren Bedürfnissen.
Wenn Sie wissen, was Sie motiviert, können Sie dieses Wissen zur
Selbststeuerung nutzen.
Tipp 3: Motivation durch Visualisierung
Wenn Sie sich für eine Aufgabe motivieren wollen, dann stellen Sie
sich vor Ihrem geistigen Auge vor, wie Sie die Aufgabe mit Freude und
Elan erledigen. Malen Sie sich das mit bunten Farben aus und denken Sie
an den Moment, in dem Sie diese Aufgabe bewältigt haben – wie gut und
erleichtert Sie sich dann fühlen und wie stolz Sie sind.
Es gibt uns ein gutes Gefühl, wenn wir eine Aufgabe erledigt haben.
Warum sollen wir dieses Gefühl nicht schon vorher nutzen, indem wir uns
das Gefühl mit allen unseren Sinnen vorstellen? Was genau werden Sie
sehen, wenn Sie die Aufgabe erfüllt haben? Was werden Sie hören? Wie
werden Sie sich fühlen? Was werden Sie zu sich selbst sagen? Was werden
andere zu Ihnen sagen? Ist das nicht ein gutes Gefühl? So können Sie
sich durch Visualisierungen sehr stark selbst motivieren.
Tipp 4: Achten Sie auf Ihre inneren Programme
Reden Sie sich auf keinen Fall ständig selbst ein, dass Sie sich z.B.
“nicht konzentrieren können”, oder dass Sie “diese Aufgabe nie
bewältigen werden”. So programmieren Sie sich darauf, keine Lust zu
haben, zu scheitern oder weiter unmotiviert zu sein. Wenn Sie Ihre
Gedanken nicht ausschalten können, schreiben Sie sie notfalls einmal auf
ein Blatt Papier und zerreißen es dann. Das ist ein reinigendes Ritual,
das uns von peinigenden Gedanken befreien kann.
Noch besser: reden Sie sich ein, dass Ihnen “die Aufgabe Spaß macht”,
dass sie “ganz schnell erledigt ist”, oder dass es “ein Kinderspiel
ist”. Auch wenn Sie nicht daran glauben, programmieren Sie so Ihr
Unterbewusstsein auf die neuen nützlichen Gedankengänge und schon sind
Ihnen diese Gedanken in Fleisch und Blut übergegangen.
Tipp 5: Motivieren durch Belohnungen
Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Sie
auch? Dann nutzen Sie das. Stellen Sie sich selbst Belohnungen für
erfüllte Aufgaben in Aussicht – z.B. ein bestimmtes Buch, einen
Kinobesuch, eine Massage oder ein paar Karten für das nächste
Sportfinale. Suchen Sie sich Sachen aus, die Sie wirklich gern haben
oder tun würden. Sagen Sie sich “Wenn ich diese zehn Akten bearbeitet
habe, kaufe ich mir die CD, die ich mir schon solange wünsche.” oder
“Wenn ich diesen Kurs erfolgreich abgeschlossen habe, belohne ich mich
mit dem neuen Computerspiel.” Schreiben Sie sich auf, womit Sie sich
wofür genau belohnen werden. Und das Allerwichtigste: Betrügen Sie sich
niemals selbst um Ihre Belohnung. Was Sie sich versprechen, müssen Sie
auch unbedingt halten.
Tipp 6: Schaffen Sie sich künstlichen Zeitdruck
Sehr viele Menschen lassen sich durch eine Deadline motivieren. Wenn
der Termindruck größer wird, können sie sich plötzlich ohne Probleme und
ohne Hadern an die Arbeit machen. Nutzen Sie auch das für sich, indem
Sie sich selbst Termine für Ihre Aufgaben setzen. Und zwar nicht einfach
nur in Ihrem stillen Kämmerlein. Tragen Sie solche Termine in Ihren
Kalender, wie andere Geschäftstermine auch. Reden Sie mit anderen
darüber. Schreiben Sie sich die Termine auf Post-it-Notes und heften Sie
sie sich an Ihre Pinnwand oder an Ihren PC. Unterschätzen Sie nicht,
wie kraftvoll solche selbst gesetzten Termine wirken, wenn Sie ernst und
ehrlich mit sich selbst sind. Bei größeren Vorhaben ist es sinnvoll,
die Aufgabe in Teilaufgaben zu zerlegen und einen Termin für jede diese
Teilaufgabe mit sich selbst zu vereinbaren. So verhindern Sie, dass Sie
erst drei Tage vor Ihrem Endtermin mit einer Aufgabe beginnen, deren
Erledigung normalerweise drei Wochen dauert.
Tipp 7: Für den längeren Zeitraum – Maßnahmenpläne
Oft sind wir schlecht motiviert, weil wir nicht absehen können, wie
lange eine Aufgabe dauern wird und was da alles auf uns zukommt. So
wirken unsere Vorhaben oft viel zu groß und damit kaum bewältigbar.
Erstellen Sie deshalb konkrete Maßnahmenpläne. Angenommen Sie planen
einen Jobwechsel. Dann könnte ein Maßnahmenplan dafür wie folgt
aussehen:
| Konkrete Aufgabe |
Erledigt bis |
Checktermin |
Belohnung |
| Anzeige entworfen und geschrieben |
15.8. |
10.8. |
Eine CD |
| Mit Headhuntern gesprochen |
20.8. |
15.8. |
Ein Buch |
| Bewerbungs- Mappe zusammengestellt |
30.8. |
24.8. |
Ruhiger Nachmittag |
| Assessment-Center Training besucht |
15.9 |
10.9. |
Kinobesuch |
| … |
… |
… |
… |
| Habe neuen Job |
31.10. |
20.10. |
3 Tage Disneyland |
Tipp 8: Für den aktuellen Tag – Zeitpläne
Wenn wir morgens am Tag unsere Arbeitsaufgaben überschauen können,
fällt es uns viel leichter, überhaupt anzufangen. Erstellen Sie deshalb
morgens einen konkreten Arbeitsplan für den anstehenden Tag. Schreiben
Sie auf, was Sie erledigen wollen, wieviel Zeit Sie dafür brauchen (+
Pufferzeit) und ggf. auch die Belohnung für eine besondere Aufgabe.
Legen Sie sich die unangenehmen Aufgaben an den Anfang des Tages, damit
Sie sie bald hinter sich haben. Streichen Sie alle erfüllten Aufgaben
durch, damit Sie sehen können, dass Sie vorankommen. Was Sie nicht
schaffen, übertragen Sie in den nächsten Tag.
Tipp 9: Feiern Sie sich!
Wir sind oft wenig motiviert, wenn wir nicht ausreichend Anerkennung
bekommen. Nun können Sie aber nicht erwarten, dass immer jemand
applaudiert, wenn Sie eine Aufgabe erfüllt haben. Damit Sie aber
trotzdem motiviert sind, sollten Sie sich selbst Ihre Leistungen
anerkennen und sich damit wertschätzen. Feiern Sie ruhig einmal, wenn
Sie eine unangenehme oder große Aufgabe bewältigt haben. Loben Sie sich
selbst. Sie können auch Ihrem Lebenspartner oder Ihrer -partnerin davon
erzählen. Genießen Sie es, mit etwas fertig geworden zu sein. Wenn Sie
Ihre erledigten Aufgaben so positiv beenden, werden Sie das nächste Mal
sicher viel mehr Lust haben, anzufangen. Sie verbinden dann etwas
Schönes damit.
Tipp 10: Und wenn alles nichts hilft
Manchmal hilft alles nichts. Kein Tipp motiviert einen, nichts kann
einen anregen. Es ist dann einfach nichts zu machen. Bevor Sie nun
stundenlang vor Ihrer Arbeit hocken und doch nichts schaffen, sollten
Sie an solchen Tagen einfach aufhören. Machen Sie früher Schluss , wenn
es möglich ist (sicher haben Sie noch ein paar Überstunden abzufeiern
oder Sie haben vielleicht Gleitzeit). Tun Sie etwas ganz anderes.
Erlauben Sie sich eine Auszeit. Und zwar ohne jedes schlechte Gewissen.
Es gibt einfach diese Tage, an denen man sich zu nichts aufraffen kann.
Nutzen Sie einen solchen Tag für sich und machen Sie das Beste daraus.
SELBSTbestimmung
knill.blogspot.com/2012/03/nach-dem-sensationellen-erfolg-der.html
27.03.2012 – knill blog. Rhetorik.ch Blog Persönliche Gedanken von Marcus Knill .... Diese basiert auf dem Prinzip der freien Selbstbestimmung über ...
SELBSTverantwortung
www.rhetorik.ch/Verbesserung/Mentoring.html
Knill+Knill Kommunikationsberatung. Knill.com · Aktuell Artikel · Artikel ... Oberstes Prinzip ist und bleibt die Selbstverantwortung. Das Mentoringnetzwerk wird in ...
SELBSTregulierung
Menschen wissen und handeln nicht nur aufgrund äußerer Reize, sondern
sie reagieren auch auf sich selbst und besitzen die Fähigkeit, ihr
Verhalten anzupassen und zu lenken. Diese
Selbstregulierung von Handlung und Motivation basiert letztendlich auf internen Normen und bewertenden Reaktionen eigenen Verhaltens.
Menschen
suchen Zufriedenheit durch Erreichen hoch bewerteter Ziele und werden
durch Unzufriedenheit mit Leistungen, die unterhalb ihres eigenen
Standards liegen, motiviert. Diskrepanzen zwischen Verhalten und
persönlichen Standards erzeugen somit selbstreaktive Einflüsse,
die als Motivatoren und Leitlinien für ein Verhalten dienen, das darauf
zugeschnitten ist, die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.
Diese
internen Standards besitzen bei sozialem und moralischem Verhalten eine
größere Stabilität im Vergleich zu Bereichen, in denen es um das
Erreichen von Leistungszielen und die Aneignung von Kompetenz geht.
Literatur: Bandura, Albert (1976). Lernen am Modell. Stuttgart: Klett.
Zitate SELBSTMANAGEMENT:
59 Zitate für das Selbstmanagement
"Alles verändert sich, sobald man sich selber verändert."
(Werner Mitsch)
"Aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."
(Goethe)
"Beharrlichkeit überwindet alles.
(Sprichwort)
"Dabeisein ist 80 Prozent des Erfolges."
(Woody Allen)
"Das Geheimnis des Erfolgs ist die Beständigkeit des Ziels."
(Benjamin Disraeli)
"Denn was der Mensch sät, das wird er ernten."
(Galater 6,7)
"Der Aufschub ist der Dieb der Zeit."
(Edward Young)
"Der Eifer der Arbeit wirkt oft in einer Stunde mehr als der mechanische, schläfrige Fleiß in drei Stunden."
(Christian Fürchtegott Geller)
"Der Preis der Größe heißt Verantwortung."
(Sir Winston Churchill)
"Die einzige revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität."
(Joseph Beuys)
"Die Zeit ist schlecht? Wohlan! Du bist da, sie besser zu machen."
(Thomas Carlyle)
"Effizienz ist keine Frage der Zeit."
(Lee Iacocca)
"Eine gute Frage ist der beste Anstoß zu mehr Kreativität."
(Michael Hahn)
"Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet."
(Thomas Alva Edison)
"Erfolge bringen Erfolge hervor, genau wie Geld das Geld vermehrt."
(Nicolas Chamfort)
"Es gibt nur eine Mannschaft, die uns schlagen kann - das sind wir selbst!"
(Franz Beckenbauer)
"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen."
(Sokrates)
"Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun."
(Marie von Ebner-Eschenbach)
"Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen."
(Goethe)
"Hast Du nach innen das Mögliche getan, gestaltet sich das Äußere von selbst."
(Johann Wolfgang von Goethe)
"Ich bin nicht Optimist, ich will Optimist sein."
(Emile Zola)
"Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen."
(Igor Strawinsky)
"Ich jage niemals zwei Hasen auf einmal."
(Otto von Bismarck)
"In jeder Schwierigkeit lebt die Möglichkeit."
(Albert Einstein)
"Je größer die Schwierigkeit, die man überwand, desto größer der Sieg."
(Cicero)
"Jeder falsche Schritt ist ein weiterer Schritt vorwärts."
(Thomas Alva Edison)
"Lebenskunst ist die Kunst des richtigen Weglassens."
(Coco Chanel)
"Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten."
(Johann Wolfgang von Goethe)
"Misserfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen."
(Henry Ford)
"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel."
(Berti Vogts)
"Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen."
(Friedrich Nietzsche)
"Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen."
(Vauvenargues)
"Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht."
(Ho Chi Minh)
"Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschritts."
(Thomas Alva Edison)
"Ratlosigkeit und Unzufriedenheit sind die ersten Vorbedingungen des Fortschritts."
(Thomas Alva Edison)
"Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen."
(Cicero)
"Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg."
(Oskar Wilde)
"Was überhaupt wert ist, getan zu werden, ist auch wert, ordentlich getan zu werden."
(Philip Chesterfield)
"Wenn du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein. Wenn du
zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein. Wenn du dreimal Erfolg hast, so
ist es Fleiß und Tüchtigkeit."
(Französisches Sprichwort)
"Wer dauerhaften Erfolg will, muss sein Vorgehen ständig ändern."
(Niccolò Machiavelli)
"Wer leisten will, muss fröhlich sein."
(Theodor Fontane)
"Wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht."
(Goethe)
"Wer vorsieht, ist Herr des Tages."
(Johann Wolfgang von Goethe)
"Wirklich innovativ ist nur der, dem mal etwas danebengegangen ist."
(Woody Allen)
"Wenn du genug Selbstvertrauen hast und weißt, was du willst, wirst du dein Ziel erreichen."
(Mariah Carey)
"Pessimismus ist Zeitverschwendung."
(Simon Peres)
"Über Nacht berühmt wird man nur, wenn man tagsüber gearbeitet hat."
(Howard Carpendale)
"Scheitern ist nicht so schlimm. Schlimm ist, nichts versucht zu haben."
(Heinz Egger)
"Nichts ist überzeugender als Erfolg."
(Leopold von Ranke)
"Wer Erfolg haben will, dart keine Angst haben, Fehler zu machen."
(Frank Tyger)
"Ich habe niemals an Erfolg geglaubt. Ich habe dafür gearbeitet."
(Estée Lauder)
"Sucsess is goining from failure without losing enthusiasm."
(Sir Winston Churchill)
"Der Weise kennt keine Hast, und der Hastende ist nicht weise."
(Chinesische Weisheit)
"Wir sind Kinder unserer Taten."
(Franz Grillparzer)
"Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln."
(Herbert Spencer)
"Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen."
(Walt Disney)
"Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen."
(Anton Bruckner)
"Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern."
(Henry Ford)
"Das Ziel zählt weniger als der Weg, der zu ihm führt."
(Chinesische Weisheit)
Gesammelt von Krawiec Consulting, Mannheim