Samstag, 6. Februar 2010

Kein «Deal mit Ganoven»

Zum Datenklau

(Quelle 20 Min)

Der Baden-Württembergische Justizminister will den Kauf von Daten mutmasslicher Steuersündern verhindern, sollten diese tatsächlich gestohlen worden sein. Auch die Bundesjustizministerin warnt vor dem Kauf illegaler Daten.

Baden-Württembergische Justizminister Ulrich Goll. (Bild: SF)
Baden-Württembergische Justizminister Ulrich Goll. (Bild: SF)
Interaktiv-Box

Der FDP-Politiker Ulrich Goll sagte gegenüber der «Tagesschau» des Schweizer Fernsehens, dass sich der Staat dadurch in eine Grauzone begebe, in die er sich nicht begeben dürfe. «Wir müssen es genau prüfen. Aber wenn eine Station dieser Daten illegal war auf dem Weg ins Baden-Württembergische Finanzministerium, dann darf dieser Deal nicht gemacht werden.» Auch er sei dafür, dass Steuerhinterzieher verfolgt werden, doch: «Wir sind mit der Schweiz auf einem guten Weg, ein Abkommen zu finden, bei dem wir alle Informationen kriegen. Das ist der richtige Weg.» Für ihn ist es eine «unerträgliche Vorstellung, wenn mit Ganoven gedealt wird».

Anderer Meinung ist Finanzminister Willi Stächele von der CDU. Er will die Daten kaufen. Derzeit werde noch über die finanziellen Forderungen des Informanten verhandelt. Am Montag soll dann in einer ausserordentlichen Kabinettssitzung über den Kauf entschieden werden.

Bei den Daten handelt es sich um eine CD, die Baden-Württemberg zum Kauf angeboten worden ist, wie am Freitag bekannt wurde. Die Daten betreffen scheinbar Kunden verschiedener Schweizer Banken und Versicherungen.

Leutheusser-Schnarrenberger warnt

Auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) mahnt zur Vorsicht im Umgang mit illegal beschafften Datensätzen. «Die Pflicht des Staates, Straftaten zu verfolgen, bezieht sich nicht allein auf die Verfolgung der Steuerhinterziehung, sondern ebenso auf die Verfolgung des Datendiebstahls. Der Handel mit gestohlenen Daten darf durch den Ankauf des Staates nicht angeheizt werden», sagte die Ministerin der Frankfurter Allgemeinen SonntagsZeitung. Der Staat dürfe sich bei der Bekämpfung von Steuerflucht nicht in die Abhängigkeit zwielichtiger Datenlieferanten begeben, so die Ministerin weiter.

Leuthard: Ruhe bewahren

Am Rande eines Frauen-Begegnungstages im Bundeshaus in Bern sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard, die Schweiz müsse nun Ruhe bewahren. Es sei die Zeit der leeren Staatskassen. Die Entwicklung, dass gestohlene Bankkundendaten von Staaten gekauft würden, sei «bedenklich und schwierig». Das löse einen Markt aus.

(sda)

Die Kommandantin der deutschen "Kavallerie" signalisiert mit der Hand schadenfreudig, dass sie die "Indianer" erfolgreich aufgeschreckt hat

Freitag, 5. Februar 2010

Zum Bankkundengeheimnis (dem Persönlichkeitsschutz der Bürger):

Wechseln die Politiker die Meinung so schnell wie ihr Hemd?

(Ich zitiere Blick-online).

Das sagten sie früher

«Damit habe ich kein Problem. Es ist nachgerade unsere moralische Pflicht, mit dem Bankgeheimnis die Bürger vor dem unersättlichen Steuerhunger der Politiker zu schützen.»

Privatbankier Hans-Dieter Vontobel 1999 in einem Interview auf den Vorhalt, dass das Bankgeheimnis Steuerhinterziehung decke und das Rechtssystem anderer demokratischer Staaten unterminiere.

«Das Bankgeheimnis ist im Volk tief verwurzelt und daher nicht verhandelbar.»

Kaspar Villiger im August 2000 in einem Interview. Villiger wiederholte diese Phrase als Finanzminister gebetsmühlenartig. Heute ist er UBS-Präsident.

«Am Bankgeheimnis wird nicht gerüttelt.»

Daniel Eckmann, Villigers Informationsstratege, im April 2002 in der «Berner Zeitung». «Unser Bankgeheimnis hat sieben Leben.»

Bundesrat Hans-Rudolf Merz im Februar 2008 im «Sonntag».

«Finger weg vom Bankkundengeheimnis.»

Ueli Maurer im April 2002, als die SVP die Forderung lancierte, das Bankgeheimnis müsse in die Verfassung geschrieben werden.

«Es wäre fatal, wenn wir jetzt gegenüber der EU Zeichen aussenden würden, die ein mögliches Entgegenkommen signalisieren könnten. Im Gegenteil, wir müssen jetzt zeigen, dass es am Bankgeheimnis nichts zu rütteln gibt.»

Gerold Bührer im Juli 2000 in der «Berner Zeitung». Damals war Bührer Nationalrat und FDP-Wirtschaftspolitiker, heute ist er Präsident des Wirtschaftsverbands Economiesuisse

Kommentar: Heute sagt kein Bundesrat mehr: "Am Bankgeheimnis werden sie sich die Zähne ausbeissen"!

So wie Bundesrat Merz bei der Geiselbefreiung das Gesicht verloren hat, hat der Bundesrat nach dem Datenklau auch die Zähne verloren. Auch dem Bundesrat fehlt der BISS. Es lohnt sich, die heutigen Aussagen mit den obigen Zitaten zu vergleichen.

Weshalb gibt es plötzlich so viele Wetcheier?

Wahrscheinlich wird keine Partei mehr das Bankgeheimnis in der Verfassung verankern wollen. Steinbrücks Kavallerie scheint die Schweizer (Indianer) bereits bezwungen zuhaben. Vielleicht sind es vor allem wirtschaftliche Interessen die unsere Politiker in die Kniee zwingen. Somit ist es nicht ausgeschlossen, dass der Persönlichkeitsschutz künftig noch kleiner geschrieben wird und das Bankgeheimnis bald beerdigt sein wird.

ALLES NUR EIN BLUFF?

Im Tagi online gelesen:

Das Vorgehen von Deutschland rund um die Daten-CD verwirrt Beobachter. Ist am Ende alles ein grosser Schwindel? Existiert die CD gar nicht? Hinweise dafür sind vorhanden.

Indianer müssen glauben, dass es die Kavallerie gibt: Schäuble und Merkel

Indianer müssen glauben, dass es die Kavallerie gibt: Schäuble und Merkel

Schadenfreude? (Denen haben wir es gezeigt!)

Donnerstag, 4. Februar 2010

Müssen wir uns an das gewöhnen?

Ich zitiere Blick:

NUR WEGEN ACHT EUROS!

Frau Holle und Filou

Dieses Schicksal blüht den Autofahrern auch heute wieder im Feierabendverkehr. (8989 Leserbild)
Welches ist mein Auto? Leserfoto aus Basel. (8989 Leserbild)
Was wälzt sich hier für ein Wollknäuel durch den Schnee? (8989 Leserbild)
Es ist Filou aus Neuenhof AG. (8989 Leserbild)
Schneemauer am Bahnhof Herisau AR. (8989 Leserbild)
Halb eingeschneiter Geissbock in Brig VS. (8989 Leserbild)
Winterlandschaft in Chur. (8989 Leserbild)
Schlittelfahrt auf der Engstligenalp BE. (8989 Leserbild)
Filou aus Neuenhof

Unglaublich:

Bundesrätin Calmy-Rey würde als Finanzministerin gestohlene Daten kaufen!!!!

Dass Merz und Calmy-Rey das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben, ist längst bekannt. Doch ist es dicke Post, wenn die Aussenministerin bemängelt, der Bundesrat habe keine gemeinsam Strategie um im gleichen Atemzug den Aussagen des Finanzministers zu widersprechen.

Ich zitiere Blick-online:

Sind selten einer Meinung: Hans-Rudolf Merz und Micheline Calmy-Rey. (Reuters)

Sind selten einer Meinung: Hans-Rudolf Merz und Micheline Calmy-Rey. (Reuters)

Finanzminister Merz machte gestern an der Pressekonferenz zum Datenklau klar:

«Der Bundesrat lehnt die Verwendung geklauter Daten durch die deutsche Regierung ab. Das ist eine Straftat und belastet die Beziehungen zwischen Rechtsstaaten.»

Doch schon wenige Stunden nach der Pressekonferenz weicht das erste Mitglied des Bundesrats von der Merz-Linie ab, wie Radio «DRS» berichtet. An einer Podiumsdiskussion in Basel antwortete Micheline Calmy-Rey auf die Frage, ob sie die Daten-CD gekauft hätte: «Ja sicher, wenn ich Finanzministerin wäre, würde ich die Kundendaten auch haben wollen. Jeder Finanzminister will gegen Steuerflüchtlinge vorgehen.»

Calmy-Rey zeigt Verständnis für das Vorgehen der deutschen Regierung. Mit dem Vorgehen des Bundesrates ist sie aber alles andere als zufrieden: «Es ist keine klare Strategie ersichtlich. Wir müssen entschlossener auftreten.»

Kommentar:

Tatsächlich Frau Calmy-Rey, man könnte nicht nur entschlossener, sondern auch geschlossener auftreten!

Wie steht es mit der SELBSTKRITIK?

Die plumpen Beschönigungen der SP geben auch zu denken:

(Tagi)

Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer zeigte sich erfreut, «dass Calmy-Rey ihre persönliche Meinung zeigte, auch wenn sie damit gegen die offizielle Position verstösst». Parteipräsident Christian Levrat meinte: «Offensichtlich war die Aussage nicht ernst gemeint. Es handelte sich mehr um einen Witz als um eine offizielle Stellungnahme der Bundesrätin.»

Wenn jemand einer Kollegialbehörde öffentlich das Gegenteil des Teamkollegen verkündet, ist dies alles andere als erfreulich. Die offizielle Aussage als Witz zu deklarieren, ist mehr als plump.

Dass man eine Parteikollegin - nach einem Flop - schützen will, ist nachvollziehbar. Doch nicht so unglaubwürdig. Mit diesen lächerlichen Selbstschutzbehauptungen haben Christian Levrat und Susanne Leutenegger Oberholzer der Partei nur noch zusätzlichen Schaden zugefügt. Für so dumm kann man Stimmberechtigte nicht halten. Plumpe Beschönigungen werden auch von Laien rasch entlarvt.

Mittwoch, 3. Februar 2010

PRUEFUNGSSTOFF VOM 6. FEBRUAR

Folgender Stoff wird am Samstag geprüft:

ZUM LEHRGANG (UEBERSICHT):

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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)

2. AUSSAGEN und ARGUEMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)

3. DIALOGIK - ZUHOEREN - FRAGEN (16. Januar)

4. SCHWIERIGE SITUATIONEN, auch im UMGANG mit KUNDEN - Umgang mit Stress und Ueberraschungen (23. Januar)

5. VERHANDELN- aber wie? (30. Januar)

6. PRUEFUNG (6. Februar)

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1. BAUSTEINE DER RHETORIK (12. Dezember)

Sie werden im ersten Modul die wichtigsten BAUSTEINE der angewandten Rhetorik kennen lernen, damit sie diese Erkenntnisse bis zum nächsten Modul festigen können.

1. Der ERSTE Eindruck

Wir lernen uns auch kennen

Sie wissen, wie wir während des Lehrganges arbeiten werden - bis zur Prüfung.

Ich werde Ihnen laufend mitteilen , was prüfungsrelevant ist

2. Start ist die halbe Miete

3. Sich vorbereiten- aber wie?

4. Zeitaspekt

5. Das Wichtigste ist Ihre Einstellung gegenüber dem Kunden und der Sache

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2. AUSSAGEN UND ARGUMENTE AUF DEN PUNKT BRINGEN (19. Dez)

Zeitprobleme der Mitarbeiterkommunikation

Informationsfülle, Informationsschwemme, Informationsmanagement

  1. Information - Informationsflut

    Der durchschnittliche Mensch rettet sich zwar vor der Informationsschwemme durch gezielte Reduktion und bewusstes Abblocken: ... www.rhetorik.ch/Information/Information.html - Cached - Similar
  2. Zeit managen - aber wie?

    3. März 2002 ... Mit der Informationsschwemme umgehen können ... Wo belastet mich die Informationsschwemme? Wieviel Zeit wende ich auf, um Informationen zu ... www.rhetorik.ch/Zeitmanagement/Zeitmanagement.html - Cached - Similar
  3. Knill+Knill Kommunikationsberatung

    Wie können nun Informationsabläufe organisiert werden, damit die Angestellten trotz der Informationsschwemme nicht das Gefühl haben, unterinformiert zu sein ... www.rhetorik.ch/Information/Informationsmanagement.html - Cached - Similar
  4. Die Informationen sammeln – und sinnvoll verarbeiten Beschaffung ...

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - Quick View stellten trotz der Informationsschwemme nicht das Gefühl haben, unterinformiert zu sein? In unserem Fall zeichneten wir ... www.rhetorik.ch/Aktuell/05/04_21/in_puncto_4_05.pdf - Similar

Weniger ist mehr, Kommunikationsprozesse vereinfachen

Dieser Beitrag basiert aus Referaten bei Grossveranstaltungen (für Kunden) bei einer Kantonalbank.
Eine Kernbotschaft
So machen Sie die Kommunikation einzigartig: Sie nehmen nur eine Kernbotschaft Sie verknüpfen diese Botschaft mit nur
  • Einem Bild
  • Einer Analogie
  • Einer Geschichte
  • Einer Erzählung
  • Einem Beispiel
Reden Sie einfach und adressatengerecht, so dass Sie alle verstehen. Im Unterricht oder einer Diskussion stellen nur eine Frage. Wenn Sie vor mehreren Leuten reden, sprechen Sie immer nur mit einer Person länger als nur 5 Sekunden. Wenn Sie sich verändern und verbessern, arbeiten Sie jeweils nur an einem Lernpunkt oder Lernbild. Sich auf einen Punkt, eine Sache konzentrieren können, bringt Erfolg. Dieses Fokussieren hat etwas mit Achtsamkeit zu tun und ist beim Zuhören wichtig. Wenn Sie die Zahl Eins in der Kommunikation beherzigen, wird das Kommunizieren viel einfacher und Sie werden sehen: Ihr Ausdruck wird künftig einen Eindruck hinterlassen.
  1. Mut zum Vereinfachen

    Alpha Artikel vom Juli 2005: Mut zum Vereinfachen. www.rhetorik.ch/Vereinfachen/Vereinfachen.html - Cached - Similar

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3. DIALOGIK - ZUHOEREN - FRAGEN (16. Januar)

  1. Hoeren, Hinhoeren, Zuhoeren

    Es gibt einen Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören. ... Vom Hören über das Hinhören zum aktiven Zuhören zu kommen. ... www.rhetorik.ch/Hoeren/Hoeren.html - Cached - Similar
  2. rhetorik.ch aktuell: Zuhören, Fragen, Argumentieren

    27. Apr. 2008 ... www.rhetorik.ch aktuell: (27. Apr, 2008). Zuhören, Fragen, Argumentieren. Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Reden über das Reden ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/04_27/index.html - Cached
  3. &&&&&&&&&&&&&&&&

    4. SCHWIERIGE SITUATIONEN UND KUNDEN - Umgang mit Stress (23. Januar)

  1. LINKS:
    1. Stress

      Jederman erlebt Stress. Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Druck, Spannung oder Veränderung. Eine gewisse Dosis an Stress kann das Leben ... www.rhetorik.ch/Stress/Stress.html - Cached - Similar
    2. Stressbewältigung

      In vielen Gesprächen mit Leidtragenden zeigt sich vielfach, dass das Problem darin liegt: Es fehlt oft an der notwendigen Kenntnis, wie Stress sinnvoll ... www.rhetorik.ch/Stressbewaeltigung/Stressbewaeltigung.html - Cached - Similar
    3. Stressoren. Zurück zum Artikel. Stressoren. Zurück zum Artikel. www.rhetorik.ch/Stress/Stressoren.html - Cached - Similar
    4. Redeangst überwinden - aber wie ?

      Stress kann via Bewegung abgebaut werden. Personen, die bewusst ruhig ... Mit Bewegungen, die nicht zur Aussage gehören, wird dann der Stress abgebaut (z. ... www.rhetorik.ch/Redeangst/Redeangst.html - Cached - Similar
    5. Deeskalationsrhetorik

      10. Febr. 2007 ... Stress: Die Fähigkeit, Stress zu ertragen und mit Stress umzugehen. Stress. Beeinflussung: Kenntnis der Selbst- und ... www.rhetorik.ch/Deeskalation/Deeskalation.html - Cached - Similar
    1. Kundenreklamationen

      28. Okt. 2006 ... Kundenreklamationen. ... Kundenreklamationen. von Marcus Knill. Weniger Reklamationen, dank ... Kunden wertschätzen. Wünsche ernst nehmen. ... www.rhetorik.ch/Reklamationen/Reklamationen.html - Cached - Similar
    2. Den Chef kritisieren- aber wie?

      Mit Kritikern umgehen · Kritikgespräche · Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing. von Marcus Knill. Viele Menschen trauen sich nicht, ... www.rhetorik.ch/Kritik/Chef.html - Cached - Similar
    3. Kritikgespräche

      Mit Kritikern umgehen · Den Chef kritisieren- aber wie? Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing. von Marcus Knill. Kontrollkonflikte ... www.rhetorik.ch/Kritik/Kritik.html - Cached - Similar
    4. Mit Kritikern besser fertig werden

      22. Nov. 2006 ... Online Artikel (extern) · Kritikgespräche · Den Chef kritisieren- aber wie? Kundenreklamationen · Harvardkonzept · Bossing · Mobbing ... www.rhetorik.ch/Kritik/Kritiker.html - Cached - Similar
  2. Schwierige Gesprächsituationen

    Es lohnt sich, schwierige Situationen zu simulieren und sich in einem fachgerechten Coaching mit den gewünschten Situationen vor der Kamera ... www.rhetorik.ch/Gespraech/Gespraech.html -Cached - Similar
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  4. 5. VERHANDELN- aber wie? (30. Januar)
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  6. Verhandeln ist ein Einigungsprozess
  7. Es gilt, eine Lösung zu finden
  8. Ziel ist nicht der Sieg, sondern eine vorteilhafte Lösung, die beiden Seiten dient
  9. ANALYSIEREN Sie zuerst die Situation
  10. Das NEIN gehört zu den stärksten Worten
  11. Entscheidend ist WIE Sie etwas sagen
  12. Lernen Sie dem Druck standhalten
  13. Sie überzeugen, dank der Erkenntnisse der ersten Bausteine
  14. NATUERLICHKEIT - KUERZE - VERSTAENDLICHKEIT -
  15. Results 1 - 10 of about 54 from www.rhetorik.ch for Verhandeln aber wie. (0.45 seconds)
    1. Verhandeln - aber wie?

      Verhandeln Sie kontrolliert. Bleiben Sie ruhig und klar. Vermeiden Sie falsche Eindrücke, Missverständnisse, aber auch Leichtsinn. ... www.rhetorik.ch/Verhandeln/Verhandeln.html - Cached - Similar
    2. Das "Harvard" Verhandlungs Prinzip

      Dieser Begriff ist vom Harvard Negotiation Project als Marke registriert. Siehe dazu auch. Verhandeln - aber wie? Ver-hand-eln, Hand drauf ... www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html - Cached - Similar
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    4. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!