Sonntag, 17. Mai 2009

Dani Albrecht fährt wieder Ski!

Die positive Comback Information über Dani Albrecht auf Blick online würde ich mit Vorsicht entgegennehmen. Denn es sind keine Informationen über den wahren Gesundheitszustand des verunglückten Weltmeisters. Seit dem Aufenthalt im Inselspital informieren leider nicht mehr Experten und Aerzte über den Zustand des Spitzensportlers, sondern Angehörige oder der Skiverband. Als Patient lag Albrecht wochenlang im Universitätsspital im Komma. Ich befürchte, dass sich später erweisen kann, dass diese Informationen zu optimistisch waren.

Ich zitiere Blick:

Albrechts unglaubliches Comeback sollte geheim bleiben, schliesslich wollte Dani letzten Dienstag bei seiner Rückkehr auf Schnee seine Ruhe haben. Doch im Nachhinein bestätigen mehrere Leute aus Albrechts Umfeld die Anfrage von SonntagsBlick:

«Ja, Dani ist wieder Ski gefahren.»

Und zwar auf dem österreichischen Kaunertal-Gletscher, wo er zusammen mit seinen Teamkollegen ein paar schöne Schwünge in den Schnee zauberte.

Ein Beobachter zu SonntagsBlick:

«Die Freude stand ihm beim Fahren ins Gesicht geschrieben, und er machte bereits wieder einen sehr sicheren Eindruck.» Von Albrechts ersten Skiversuchen zeigt sich auch Swiss-Ski-Präsident Urs Lehmann begeistert:

«Ich konnte bei Danis ersten Skiversuchen zwar nicht live dabei sein, aber die Trainer haben mir erzählt, wie gut er schon wieder Ski gefahren ist. Das ist für mich ein mega Highlight, die schönste Nachricht der gesamten Woche!»

Jetzt fliegt er nach Mallorca ins Trainingslager

Noch eine gute Nachricht: Albrecht fliegt bereits heute Sonntag ins Swiss-Ski-Trainingslager nach Mallorca. Ursprünglich wollte er erst am 24. Mai und nur für eine Woche auf die spanische Sonnen-Insel fliegen. Doch aufgrund seiner fantastischen Fortschritte ist er jetzt bereits wieder reif für ein zweiwöchiges Trainingslager.

Kommentar: Wir werden die Informationspolitik des Skiverbandes weiter verfolgen.

Freitag, 15. Mai 2009

Ein schweizer Journalist demonstriert, wie unserer Regierung die Steuergesetze verteidigen müsste.

Video aus Tagi-online:

«Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel war Gast im ZDF-Talk von Maybrit Illner. Thema: Steueroasen. Köppel verteidigte den Schweizer Standpunkt mit alles Inbrunst, so wie es noch kein Politiker im Ausland je getan hat.

Roger Köppel kontert Angriffe des deutschen Ex-Finanzministers Hans Eichel.

Video

Roger Köppel bei Illner.

Ich zitiere Tagi:

Lange war das Gespräch eher ruhig und bedacht. Es zeigte sich: Die Steuerdebatte beschränkt sich in Deutschland längst nicht auf den Ärger mit Steueroasen. Entsprechend auch der Titel der Sendung: «Schulden rauf, Steuern runter. Will uns die Politik für dumm verkaufen?» Erst gegen Schluss wurden die Angriffe auf die Schweiz heftiger – und lockten den zuvor zurückhaltenden Köppel aus der Reserve.

«Das ist Unsinn, Herr Eichel», fährt Köppel dem deutschen Ex-Finanzminister ins Wort, nachdem dieser die Banken beschuldigt hatte, vorsätzlich Steuerfluchtgeld zu horten. Der «Weltwoche»-Chef weist auf das unterschiedliche Rechtssystem der Schweiz hin, das Deutschland zu respektieren habe. «So wie Polen ein anderes Rechtssystem bezüglich dem Schwangerschaftsabbruch hat als die Schweiz. Wir liefern keine Polinnen aus, die in der Schweiz den Schwangerschaftsabbruch machen.»

In einem anderen Statement meint er: «Es kommt in der Schweiz schon merkwürdig an, wenn sie Politiker haben, die die Schweiz als so etwas wie Aborigines oder Indianer bezeichnen.» Dann verteidigt er die Banken gegenüber dem Vorwurf, sie würden im grossen Stil zur Steuerhinterziehung Hand bieten: «Das sind Pauschalverdächtigungen, die hier ohne Beweise vorgebracht werden.» Köppel traf damit nicht nur auf Feindesland, oft wurden seine Voten vom Publikum beklatscht.

http://www.n24.de/media/_fotos/bildergalerien/wemkinderihregeheimnisseanvertrauen/steinbrueck3.jpg

Kommentar: Im Gegensatz zu Köppel schonte nicht nur der Bundesrat den seltsamen Anti-Diplomaten aus dem nördlichen Nachbarland. Frank A. Meyer legte dem deutschen Finanzminister devot die vorgekauten Fragen vor und bot ihm eine wohlwollende Plattform, damit sich der böse Onkel als umgänglicher Politiker verkaufen konnte. Im letzten Sonntagsblick schwärzte Frank A. Meyer gewisse Schweizer Politiker an und behauptete, deren Sprachmüll sei viel schlimmer als die Peitschenrhetorik seines deutschen Parteigenossen. Nach dem Motto: Wischt zuerst vor der eigenen Türe. Dass die gebrandmarkten schweizer Populisten jedoch nur ihre politischen Gegnern im eigen Land verbal attackierten - verschwieg Meyer. Dass der Finanzminister aber das Nachbarland - die Schweiz - beleidigte, liess der Publizist Frank A. Meyer im Interview vom Gesprächspartner beschönigen ohne nachzuhaken. Steinbrück konnte folgende Aussagen ohne journalistisches Nachhaken verkünden: Gelegentlich sollten Politiker ruhig direkt reden. Sie sollten auch mal Bilder benutzen, um verstanden zu werden, so wie er gerne Bilder aus Westernfilme benutze. Nein - mit dem Spruch von den Indianern, denen man mit der Kavallerie drohen müsse, habe er natürlich niemals die Schweiz gemeint.

Bei Meyer fühlte sich Steinbrück wohl. Er konnte sich versöhnlich geben. Der Journalist liess Steinbrücks groben Verfälschungen im Raum stehen.

Steinbrück hatte nämlich mit den Indianern eindeutig die Schweiz gemeint!

Falsche Bilder sind alles andere als verständigungfördernd. Sie irritieren, fördern Missverständnisse und schüren Konflikte.

Meyer liess sich unbegreiflichweise rhetorisch billig abspeisen. Als er sich nach den negativen Erfahrungen der Schweizer mit Dutschland erkundigte fragt Steinbrück zurück:

"Welche Erfahrung?"

Steinbrück bevorzugt einen rhetorischen Trick, wenn er sich bedroht fühlt. Auf eine Frage antwortet er dann mit einer Gegenfrage. Manchmal sogar mit mehreren Gegenfragen hintereinander. Bei Frank A. Meyer dauerte es keine fünf Minuten, bis Steinbrück die erste Gegenfrage stellte. Als er letzte Woche der Finanzminister eine Schweizer Delegation mit Parlamentariern empfangen hatte, gelang es ihm, vor allem die Parteigenossin Anita Fetz für sich einzunehmen. Fetz nutze hernach die Plattform bei Giacobbo (SF) als Anwältin des Petischenrhetorikers und zeigte grosses Verständnis für dessen Wut gegen die deutschen Steuerhinterzieher und das Schweizer Bankengeheimnis. DIE ZEIT hat die Reaktionen der Schweizer treffend analysiert und kommt zum Schluss: "Die Erdbeben, welche Steinbrücks Nebensätze ind er Schweiz ausgelöst haben, sagen eigentlich mehr aus über den Zustand der Eidgenossenschaft." Die Schweizer hätten auf Steinbrücks Rhetorik in drei Varianten reagiert: Scheigend, schmollend und schreiend.

--> Die offizielle Schweiz (Bundesrat?) habe bis heute kein Rezept gefunden mit den Anwürfen Steinbrücks angemessen umzugehen. Sinnbildlich für die Unfähigkeit sei das widersprüchliche Verhalten von Bundespräsident Merz. Im Juni wird die Einladung zum OECD Treffen riguros ausgeschlagen, um dann kleinlaut zuzusagen.

--> Die Schweiz sei in die Ecke gedrängt worden, weil sie ein schlechtes Gewissen hat (Fluchtgelder).

--> Mit der Ablehnung des EWR Betirittes sei die Schweiz politisch in einer Zwickmühle. Das Land sei isoliert. Es habe keine Lobby.

--> Ferner habe die Schweiz verlernt, für eine Sache zu kämpfen. Seit den Burgunderkriegen sei die Eidgenossenschaft nie mehr durch heroisches Verhalten aufgefallen.

--> Zudem mangle es der Schweiz an politischen Führungspersönlichkeiten!

--> Die Schweiz habe aber auch das Lachen verlernt. Die Indianer Metapher hätte hinsichtlich homorvollem Kontern viele Steilvorlagen geboten in Richtung Berlin.

FAZIT: Tatsächlich gelang es Zauberkünstler Steinbrück, mit rhetorischen Tricks den Bundesrat, Parlamentarier, Journalisten erfolgreich in die Defensive zu drängen.

Nachtrag 19. Mai:

Vis à vis: Frank A. Meyer befragt Bundespräsident Merz

Im Gegensatz zu Peer Steinbrück erlebte ich gestern bei der Befragung Merz bei Frank A. Meyer einen parteiischen Interviewstil. Auesserlich gab sich der Journalist bewusst locker und bemühte sich erneut im Ton zu mässigen. Meyer wirkte auch in diesem Interview viel zurückhaltender. Er war nicht mehr der alte Brüller und Hochdrucktyp. Dass er dennoch innerlich den Druck bewusst unterdrücken musste, verrieten seine Finger, die nervös am Stift spielten. Einmal fiel sogar sein Schreibutensil auf den Boden. Die Fragen bestanden vorwiegend aus alten Aeusseurungen und Zitaten des Politikers, mit denen er das Gegenüber ständig konfrontierte. Darauf abzielend, Merz in Widersprüche zu verwickeln. Im Gegensatz zum wohlwollenden Steinbrück Interview merkte man die persönliche Haltung Meyers viel zu deutlich. Es ist nie gut, wenn ein Journalist seine eigene politische Haltung nicht zurückzustecken vermag.

LINKS:

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  1. knill blog

    Vor allem überraschte mich Interviewer Frank A. Meyer. ... Frank A. Meyer - der ehrgeizige Parteikollege von Steinbrück - war gewiss stolz, ... knill.blogspot.com/2009/04/steinbruck-als-redegewandter-taktiker.html - 405k - Cached - Similar pages
  2. knill blog

    Frank A. Meyer legte dem deutschen Finanzminister devot die vorgekauten Fragen vor ... Im letzten Sonntagsblick schwärzte Frank A. Meyer gewisse Schweizer ... knill.blogspot.com/ - 405k - Cached - Similar pages
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      EICHELS, MÜNTEFERINGS UND STEINBRÜCKS VERBALE ENTGLEISUNGEN

      File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML EICHELS, MÜNTEFERINGS UND. STEINBRÜCKS VERBALE ENTGLEISUNGEN ... Attacke gegen die Schweiz: der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/09/05_12/05_09.pdf - Similar pages

Montag, 11. Mai 2009

Hat der Bundesrat etwas gelernt?

Zu oft hat unsere Regierung die internen Meinungsdiffenzen öffentlich ausgetragen. Nun zeigt sich, dass Micheline Calmy-Rey sich beim Einwanderungsstopp nicht mehr wie früher öffentlich querstellt. Die Medien achten aber auf alle Unstimmigkeiten. Folgende Medienmitelung lässt eine interne Auseinandersetzungeine vermuten. Mich interessiert, wie nun die Exekutive auf diesen Artikel reagieren wird: Abstreiten - schweigen - oder....?

Ich zitiere Tagi:

Die Aussenministerin hält sich zum Zuwanderungsstopp bedeckt. Micheline Calmy-Rey will das Papier von Widmer-Schlumpf nicht unterzeichnen.

Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf erwägt einen Zuwanderungsstopp für EU-Bürger. Sie hat dazu ein Aussprachepapier für den Bundesrat vorbereitet. In diesem will sie die Anwendung der so genannten Ventilklausel zur Diskussion stellen. Wirtschaftsministerin Doris Leuthard unterstützt den Plan.

Doch was ist mit Micheline Calmy-Rey? Das Dossier Personenfreizügigkeit betrifft auch die Dossiers der Aussenministerin. Sie war vor der Abstimmung im Februar 2009 mit Widmer-Schlumpf und Leuthard auf Werbetour für die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Länder Bulgarien und Rumänien.

Noch keine Unterschrift

Micheline-Calmy Rey habe das Aussprachepapier von Widmer-Schlumpf nicht unterschrieben. Sie halte sich in dieser Frage (noch) bedeckt, sagen gut informierte Kreise im Bundeshaus. Das EDA will dazu keine Stellungnahme abgeben. (Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Sonntag, 10. Mai 2009

Rosen für alle Mütter

überreicht K-K bildhaft am heutigen Muttertag.

Samstag, 9. Mai 2009

Ist Führen eine Kunst?

11. Fachtagung im Tannenhof

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Welches sind die Führungsideale? Ist gute Führung lernbar? Gibt es Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Führungsstil? Diese Fragen bewegen uns alle. Denn Führen ist eine Aufgabe, der sich niemand entziehen kann – egal ob im Grossunternehmen, in der Arbeitsgruppe oder in der Familie.

Folgende Referentinnen und Referenten werden sich mit diesen Fragen auseinander setzen:

- Emil Herzog, lic. oec.. Marketing-Manager, Inhaber von Emil Herzog live; Perfomer, Trainer, Unternehmensberater

Emil Herzog als Speaker

- Marcus Knill, Kommunikationsexperte und Coach, Autor, Inhaber von Knill+Knill

- Regula Ruflin, Dr. rer. publ. HSG und lic. phil. Sozialarbeiterin. Mitinhaberin der socialdesign ag.

- Benedikt Weibel, Dr. rer. pol., ehemaliger Generaldirektor der SBB, Bergführer, Autor des Buches «Der rote Boss»

- Herbert Kubat, lic. phil., EMBM, Fachpsychologe FSP, Executive Master of Business Management. Autor des Buches «Führen wie ein Samurai».

- Urs Lehmann CEO, Ökonome, Präsident des Schweizerischen Skiverbandes, ehemaliger Ski-Weltmeister.

Veranstalter/in Stiftung Tannenhof / AvenirSocial Sektion Bern
Kursort Stiftung Tannenhof, Gampelen
Beginn 15.05.2009
Dauer 13.30 bis 17.30 Uhr
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Heim- und Wiedereingliederungsstätte, 3236 Gampelen Tel. 032 312 05 05, Fax 032 312 05 06, info@stiftung-tannenhof.ch
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.

Der Tannenhof in Gampelen ist eine Heim- und Wiedereingliederungsstätte, welche Frauen und Männer mit psychischen und sozialen Problemen verschiedenster Art aufnimmt.

In der schönen Anlage etwas ausserhalb von Gampelen und nahe dem Neuenburgersee finden bis zu 87 Personen ein schönes Zuhause und vielfältige Arbeits- und Beschäftigungsmöglichkeiten.

Logo Infostelle.ch
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Entwurf meines Referates für die Fachtagung vom 15. Mai zur Thematik

"Ist Führen eine Kunst?"

Gedanken aus der Sicht eines Kommunikationsberaters:

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Das Referat ist modular aufgebaut. Jedes Modul kann einzeln - unabhängig von der Reihenfolge - gelesen oder präsentiert werden.

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Führen und kommunizieren:

"Führen heisst kommunizieren können"

(aus der Praxis für die Praxis)

von Marcus Knill

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Zitate zum Thema "Führen - Führung" zur Einstimmung der Teilnehmer:

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Drucken E-Mail
Wer Menschen führen will, muß hinter ihnen gehen.

(Laotse, chinesischer Philosoph, 4. - 3. Jahrhundert v.Chr.)

  • Ein guter Menschenführer hält sich unten. Laotse, Lao-Tse - Tao Te King (Neu übertragen von Zensho W. Kopp)
Wenn der Meister regiert, ist sich das Volk kaum bewusst, dass es ihn gibt. Der Zweitbeste ist ein Führer, den man liebt. Der Nächste einer, vor dem man Angst hat. Der Schlechteste ist einer, den man verachtet.

Laotse, Laotse - Tao Te King (Neu übertragen von Peter Kobbe)

"Alle reden von Führung, aber keiner weiß, wie's geht."

http://www.seminarspiegel.de/binary/8273

Roland Henssler, Management-Trainer

"Das meiste, was wir als Führung bezeichnen, besteht darin, den Mitarbeitern die Arbeit zu erschweren. "

Peter Ferdinand Drucker, US-amerikanischer Unternehmensberater, Managementtheoretiker und Publizist

"Alter frenis eget, alter calcaribus. - Der eine bedarf der Zügel, der andere der Sporen."

Marcus Tullius Cicero, römischer Staatsmann, Redner, Schriftsteller und Philosoph

"Führung ist wie der schreckerregende Schneemensch, dessen Fußabdrücke überall sind, der aber noch nie gesehen wurde."

Warren Bennis, US-amerikanischer Psychologe

"Mit Selbsterkenntnis muss man beginnen, bevor man andere führt."

August Everding, deutscher Regisseur und Intendant

"Den Charakter eines Menschen erkennt man dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist."

Erich Maria Remarque

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LINKS:

Führen-aber wie? (Eigenverlag, 1975 - vergriffen) Fuehren aber wie Umschlag

  1. Führen - aber wie? Inhalt

    Web brevier ueber Fuehrung, Gedanken, Assoziationen, Stichworte ueber das Thema Fuehren. www.rhetorik.ch/Führen-aberwie/Inhalt.html - 6k - Cached - Similar pages
  2. Führen - aber wie? Definition

    M. Knill, Brevier 'Führen - aber wie?' Nächste Seite. Führen ist. gewolltes menschliches Tun; Koordination der Kräfte beim Lösen einer gemeinsamen Aufgabe ... www.rhetorik.ch/Fuhrenaberwie/Definition.html - 7k - Cached - Similar pages
  3. &&&&&&&&&
  4. Aus der Praxis für die Praxis:
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  6. LINKS:
    1. rhetorik.ch aktuell: Führungskrise am Schaffhauser Kantonsspital?

      Es hat sich gezeigt: Neustrukturierungen (Change) können zu personellen Veränderungen führen. Dies ist bei allen Rationalisierungsmassnahmen schwer zu ... www.rhetorik.ch/Aktuell/08/10_08/index.html - 85k - Cached - Similar pages
  7. rhetorik.ch aktuell: Zu Blochers Führungsprinzip

    Bereits im Dezember 2000 zitierte ich Blochers umstrittenen Aussage über die Führung aus der ... teamorientiert zu führen und schön miteinander zu reden. ... www.rhetorik.ch/Aktuell/07/06_26/index.html - 11k - Cached - Similar pages
  8. Das Blocher-Prinzip Verlag: Meier Buchverlag Schaffhausen Publikationsdatum: 2007 ISBN: 9783858011886 Anzahl Seiten: 208 Kategorie: Führung & Management

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Zur Führungspersönlichkeit:

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LINKS:

Charisma

23. Nov. 2007 ... Der Soziologe Max Weber(1864-1920) definierte charisamatisches Führen als die Begabung, mit Vision Andere inspirieren zu können und die ... www.rhetorik.ch/Charisma/Charisma.html - 9kCached - Similar pages

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Wer führt muss vor allem glaubwürdig und überzeugend kommunizieren können

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LINKS:

Erfolg dank Überzeugen

24. März 2007 ... Andere überzeugen bringt Erfolg. Es genügt nicht, nur gut zu sprechen, um andere zu überzeugen und für sich und seine Gedanken zu gewinnen. ... www.rhetorik.ch/Ueberzeugen/Erfolg.html - 14k -Cached - Similar pages
  1. Kommunikative Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

    ... wenn sie sich glaubwürdig und überzeugend verständlich machen kann. .... Offenheit heisst dialogisch kommunizieren: Beide Gesprächspartner erhalten die ... www.rhetorik.ch/KomKom/KomKom.html - 17k - Cached - Similar pages

Knill: "Natürlich, zuhörerorientiert, inhaltzentriert reden" SVSF Verlag 1991, Hoelstein,

Bestellung bei blmvshop.ch Zuhoererorientiert Reden Buchumschlag

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Beurteilen können

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  1. LINKS:
  2. Beurteilen- aber wie?

    Die Beurteilung muss stets zu Verbesserungen führen, sonst wäre sie blosser ... Alle Beurteilungen müssen letztlich immer zu Verbesserungen führen, ... www.rhetorik.ch/Beurteilen/Beurteilen.html - 24k -Cached - Similar pages
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  4. Gespräche führen können
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LINKS:

  1. Mit Antworten führen - dank antizipieren

    25. Mai 2000 ... Durch Antworten und Antizipieren von Situation ein Gespräch führen. www.rhetorik.ch/Antizipieren/Antizipieren.html - 10k - Cached - Similar pages
  2. Überlegen antworten - Gesprächserfolge durch strukturierte ...

    Was die wenigsten jedoch wissen: Auch wer antwortet, kann führen. Die Kenntnis all dieser Fragearten genügt noch nicht, um beim Antworten ebenfalls zu ... www.rhetorik.ch/Alphaartikel/ueberlegen.html - 10k -Cached - Similar pages

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Prinzipien der Teamkommunikation kennen

(TEAMS führen können)

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LINKS:

M.Knill+K.Kunert "Team und Kommunikation"

Bestellung bei Sauerländer Team und Kommunikation Buchumschlag

Team-Kommunikation

Über Sitzungen sagen Satiriker: "Da lässt sich ruhig schlafen. ... Sitzungen sind tatsächlich oft "Zeit- und Nervtöter" und Entscheidungen werden bei ... www.rhetorik.ch/TeamKommunikation/Team.html - 20k -Cached - Similar pages

Appreciative Inquiry

10. März 2002 ... Die Mitglieder eines Teams stehen füreinander ein! Zumindest dann, wenn sie so viel Verstand haben wie die Wildgänse. ... www.rhetorik.ch/Appreciative/Appreciative.html - 15k - Cached - Similar pages
  1. &&&&&&&&&
  2. Kritisieren können
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  4. LINKS:
  5. Schlechte Nachrichten übermitteln

    20. Febr. 2009 ... Buch: Elisabeth Haberleitner, Elisabeth Diestler, Robert Ungvari Führen, Fördern, Coachen, 2. Auflage von 2007, Redline Wirtschaft ... www.rhetorik.ch/Schlechtenachrichten/Schlechtenachrichten.html - 8k - Cached - Similar pages
  6. Kritikgespräche

    Kritikgespräche führen gerne zu langwierigen Konflikten. ... Die Begründung ist einfach: "Warum"- Einleitungen führen in der Regel zu Rechtfertigungen, ... www.rhetorik.ch/Kritik/Kritik.html - 23k - Cached - Similar pages
  7. &&&&&&&&&
  8. Beraten können
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  10. LINKS:
  11. Verbesserung durch Coaching und Beratung

    Wobei er schon während des Begleitprozesses die Zügel immer wieder dem lernenden Kutscher übergibt, damit dieser lernt, selbständig die Zügel zu führen. ... www.rhetorik.ch/Verbesserung/Coaching.html - 10k - Cached - Similar pages
    1. &&&&&&&&&
    2. Verhandeln können
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    4. LINKS:
    5. Das "Harvard" Verhandlungs Prinzip

      ... dass es den Kompromiss als herkömmliches Verhandlungsmodell überwindet und Lösungen sucht, die für beide Seiten zum Gewinn führen. ... www.rhetorik.ch/Harvardkonzept/Harvardkonzept.html - 16k - Cached - Similar pages
    6. Verhandeln - aber wie?

      Ein Ratgeber zum Thema Verhandeln. ... Jedes Kind übt sich ständig im Verhandeln. "Muss ich tatsächlich um zehn Uhr schon ins Bett? ... www.rhetorik.ch/Verhandeln/Verhandeln.html - 38k - Cached - Similar pages
    7. &&&&&&&&&
    8. Moderieren können
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    10. LINKS:
    11. Moderieren - aber wie?

      9. Juni 2001 ... Unterschiedliche Begriffe oder zwischenmenschliche Aspekte können zu Frustrationen führen. Speziell gilt es Interventionstechniken zu ... www.rhetorik.ch/Moderieren/Moderieren.html - 21k - Cached - Similar pages
  12. &&&&&&&&&
  13. Sitzungen (Meetings) leiten können
  14. &&&&&&&&&
  15. LINKS:
  16. Meetings optimieren

    1. Apr. 2002 ... Die Teilnehmenden tragen oft dazu bei, dass Sitzungen viel zu lange dauern .... Die Sitzung ist keine Seifenoper. Robert Musil sagte einmal: ... www.rhetorik.ch/Meetings/Meetings.html - 33k - Cached - Similar pages
  17. [PDF]

    Ausser Sitzungsspesen nichts gewesen

    File Format: PDF/Adobe Acrobat - View as HTML Sitzungen – zu neudeutsch Meetings genannt – verursachen oftmals ... Sitzungen scheitern, weil es an klaren Regeln mangelt. Von Anouk Holthuizen ... www.rhetorik.ch/Meetings/Sitzungen.pdf - Similar pages
  18. Meetings als Zeitverschwendung

    Dann machen Sie doch eine Sitzung! Sie können dann sehen, wie andere Leute in Ruhe schlafen, ... Sitzungen sind die praktischste Alternative zur Arbeit. ... www.rhetorik.ch/Meetings/Zeitverschwendung.html - 7k - Cached - Similar pages
  19. &&&&&&&&&
  20. Zeit managen können
  21. &&&&&&&&&
  22. LINKS:
  23. Zeit managen - aber wie?

    3. März 2002 ... Die Zeit können wir nicht managen, wenn wir uns nicht bewusst machen, welche Zeitverhinderer uns tagtäglich von wichtigen Tätigkeiten ... www.rhetorik.ch/Zeitmanagement/Zeitmanagement.html - 61k - Cached - Similar pages
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  25. Informieren können
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  27. LINKS:
  28. Marcus Knill: Informieren - aber wie?(Huber 1984 - vergriffen) Informieren aber wie Buchumschlag
  29. M. Knill, Brevier 'Führen - aber wie?' Nächste Seite. Teilprobleme der Information. Informationsbeschaffung; Informationsauswertung; Informationsverbreitung ... www.rhetorik.ch/Führenaberwie/Information.html - 6k - Cached - Similar pages
  30. &&&&&&&&&
  31. Mit der Informationsflut umgehen können - Das Wesentliche sehen
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  33. LINKS:
  34. Information - Informationsflut

    Der durchschnittliche Mensch rettet sich zwar vor der Informationsschwemme durch gezielte Reduktion und bewusstes Abblocken: ... www.rhetorik.ch/Information/Information.html - 27k - Cached - Similar pages
  35. WICHTIGES erkennen

    Wer verhindern will, dass "Falsches" hinzugedacht wird, der muss WESENTLICHES ausformulieren, ausführlicher schildern. Dies ist der Rede wert. ... www.rhetorik.ch/Wichtig/Wichtig.html - 14k - Cached - Similar pages
  36. Mut zum Vereinfachen

    Wichtig ist die Reduktion auf das Wesentliche. ... Die Kunst liegt darin, so zu vereinfachen, dass das Wesentliche trotz des Weglassens erkannt und ... www.rhetorik.ch/Vereinfachen/Vereinfachen.html - 15k - Cached - Similar pages
  37. &&&&&&&&&
  38. Erziehen können
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  40. LINKS:
  41. Führen - aber wie, Erziehung

    Erziehung. M. Knill, Brevier 'Führen - aber wie?' Literaturauswahl. Es gibt keinen sogenannt 'richtigen' Führungsstil, denn er hängt von der Führungsperson, ... www.rhetorik.ch/Führenaberwie/Erziehung.html - 7k - Cached - Similar pages
  42. &&&&&&&&&
  43. Motivieren können
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  45. LINKS:
  46. Führen - aber wie? Motivation

  47. Motivieren - aber wie?

    8. Apr. 2000 ... Andere motivieren - sich selbst motivieren; aber wie? Manche Bewerber werden nicht eingestellt, weil sie nicht anders eingestellt sind. ... www.rhetorik.ch/Motivation/Motivation.html - 17k - Cached - Similar pages
  48. &&&&&&&&&
ERKENNTNISSE:

- Wer fragt, führt!

- Führen heisst: Vorausschauen!

- Führen wir vor allem mit unseren persönlichen Werten

- Führungsprinzipien der ATEL:

Führungsprinzipien

Atel Führungsprinzipien

Mit Führungswillen und Vertrauen zum Erfolg

Bei Atel stellen Sie sich mit Führungswillen und Vertrauen als ein Team allen Herausforderungen und erbringen so für unsere Kunden Top-Leistungen.

Wir führen zielorientiert

Wir geben Orientierung, setzen und überprüfen Ziele, delegieren Verantwortung und Kompetenzen.

Wir führen transparent

Wir gehen fair und offen miteinander um und kommunizieren stufengerecht.

Wir führen entscheidungsfreudig

Wir stehen zu unserer Verantwortung, berücksichtigen Abhängigkeiten und agieren proaktiv.

Wir führen teamorientiert

Wir entwickeln und unterstützen das Team und fördern bei allen den konstruktiven Umgang mit Konflikten.

Wir führen werteorientiert

Wir respektieren die Andersartigkeit jedes Menschen, fördern die Entwicklung der Mitarbeitenden und anerkennen Leistungen und Engagement.

Schule Stans: Führungsprinzipien

Führungsleitsätze

  1. Bei Unklarheiten oder Unsicherheit fragen wir nach und verlangen offensiv eine Antwort.
  2. Bei Konflikten sprechen zuerst die Direktbetroffenen, bei Uneinigkeit wird der Vorgesetzte eingebunden und bei weiterer Uneinigkeit wird an den nächst höheren Vorgesetzten appelliert.
  3. Bevor ich / wir in meinem / unserem Kompetenzbereich entscheide/n, überprüfe/n ich / wir die Auswirkungen meines / unseres Entscheids auf andere und beziehe/n diese entsprechend vor der Entscheidung beratend ein.
  4. Der Regelkreis der Führung (Ziel › Auftrag › Durchführung › Auswertung / Überprüfung / Kontrolle) wird zum Prinzip (MbO - Management by Objectives). Es ergeben sich daraus zwei Grundformen der Kontrolle: - Die Selbstkontrolle (jeder kontrolliert seine Leistung selbst auf Zielerreichung und Wirkung) - Die Führungskontrolle (von Seiten der Sachführung oder der Personalführung, je nach Aufgabe).
  5. Wir arbeiten nach dem Prinzip des Auftragsmanagements.
  6. Wir unterscheiden Sach- und Personalführungsaufgaben. Die operative Personalführung (Vorgesetztenrolle) umfasst abschliessend folgende Aufgaben: - Antrag an den Schulrat stellen bei Anstellungen und Kündigungen - Ziele setzen (z.B. in Zielvereinbarungen festhalten) und überprüfen - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern - Konflikte lösen - Lohn festsetzen (sofern nicht durch das Lohnsystem vorgegeben)
  7. Jede Stelle kann in ihrem Kompetenzbereich Weisungen erlassen. Wir setzen alles daran, dass diese Weisungen Prinzipien beschreiben, um der Reglementierung vor zu beugen.
  8. Die Stellvertretungen von Leitungspersonen werden durch deren Vorgesetzten ad hoc geregelt, um je nach Situation die hilfreichste Lösung zu treffen. Die Stellvertretung des Schulleiters wird durch den Schulrat bestimmt.
  9. Im Zweifel orientieren wir uns an unserer "Vision". Wir tun das, was uns der Vision näher bringt.

(vom Schulrat verabschiedet am 26. Juni 2007)

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NACHTRAG:

Ein Leser hat mir bereits vor der Fachtagung geschrieben, dass ihm dank des Beitrages bewusst geworden sei, dass die kommunikative Fähigkeit wahrscheinlich etwas vom Wichtigsten ist für Führungspersönlichkeiten. Wer führt, müsse beispielsweise auch:

- entscheiden können

- anordnen können

- kontrollieren können

- präsentieren können

- mit Medien umgehen können

- zuhören können

- sich durchsetzen können

- mit schwierigen Situationen und Konfliken umgehen können

- mit schwierigen Mitarbeitern umgehen können

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Kommentar: Richtig! Es gibt noch viele Kompetenzen, die erforderlich sind. Beiträge zu diesen Bereichen können Sie auf rhetorik.ch (Navigation über das Inhaltsverzeichnis) abrufen:

- M: Ist Menschenkenntis lernbar? (Menschen durchschauen können?)

- D: Durchsetzungstechniken

- P: Präsentieren

- A: Aktives Zuhören

- F: Feedback

- M: Umgang mit Medien / Medienrhetorik

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Uebrigens: Mein Vortrag basiert vor allem auf dem erwähnten LINK

MUT ZUM VEREINFACHEN

Der hier publizierte Leitfaden dient lediglich den Teilnehmern zur nachträglichen selektiven Vertiefung der Thematik "Führen heisst kommunizieren können".

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VIEL ERFOLG BEIM BEWUSSTEN REFLEKTIEREN UND VERTIEFEN! (Garantiert Nachhaltigkeit!)

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FAZIT:

Die Zahl EINS ist gleichsam eine magische Zahl: Sie ist EINS und ALLES

Schön ist es, wenn folgende Erkenntnisse gefestigt werden konnten:

Ver EIN fachen ist (k)eine Kunst!

Die Erfolgsformel lautet: Konzentieren Sie sich nur auf ETWAS!

Wer EINE Kernaussage nicht auf dem Punkt bringen kann, hat nicht gelernt zu verEINfachen!

EIN fachheit ist ein wichtiger Verständlichkeitshelfer

VerEINfachen - ohne zu Verfälschen - das ist die Kunst

EINE Kernbotschaft verknüpfen mit....

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Eine Kernbotschaft
So machen Sie die Kommunikation einzigartig: Sie nehmen nur eine Kernbotschaft Sie verknüpfen diese Botschaft mit nur
  • Einem Bild
  • Einer Analogie
  • Einer Geschichte
  • Einer Erzählung
  • Einem Beispiel
Reden Sie einfach und adressatengerecht, so dass Sie alle verstehen. Im Unterricht oder einer Diskussion stellen nur eine Frage. Wenn Sie vor mehreren Leuten reden, sprechen Sie immer nur mit einer Person länger als nur 5 Sekunden. Wenn Sie sich verändern und verbessern, arbeiten Sie jeweils nur an einem Lernpunkt oder Lernbild. Sich auf einen Punkt, eine Sache konzentrieren können, bringt Erfolg. Dieses Fokussieren hat etwas mit Achtsamkeit zu tun und ist beim Zuhören wichtig. Wenn Sie die Zahl Eins in der Kommunikation beherzigen, wird das Kommunizieren viel einfacher und Sie werden sehen: Ihr Ausdruck wird künftig einen Eindruck hinterlassen.