Im Persönlich BLOG gelesen:
...........Wir werden es gemeinsam mit Creator*innen, Entwickler*innen sowie
Unternehmen, Expert*innen und politischen Entscheidungsträger*innen
verantwortungsvoll gestalten. Wir wissen, dass die Geschwindigkeit, mit
der sich neue Technologien entwickelt haben, in der Vergangenheit
manchmal dazu geführt hat, dass Politiker*innen und Regulierungsbehörden
nicht mehr mithalten konnten. Das dürfen wir dieses Mal nicht zulassen
und werden deshalb die Gespräche offen und kooperativ führen.
Wir hoffen, dass das Metaversum, wenn wir alle gemeinsam daran
arbeiten, innerhalb des nächsten Jahrzehnts eine Milliarde Menschen
erreicht. Es soll Hunderte von Milliarden US-Dollar für den digitalen
Handel generieren und Arbeitsplätze für Millionen von Kreativen und
Entwickelnden bieten.
Das ist ein aufregender nächster Schritt für unser Unternehmen. Aber
noch viel wichtiger, es ist ein aufregender nächster Schritt für uns
alle.
Ich bin mir sicher, dass das Metaversum viele Bereiche unseres Lebens
verändern wird. Vor allem kann das Metaversum auch die Art und Weise
verändern, wie wir unsere Kontakte pflegen und miteinander
kommunizieren. Im Jahr 2016 wurde bei mir ein follikuläres Lymphom
diagnostiziert, eine seltene Form von Blutkrebs. Ich trat einer
Facebook-Gruppe bei, die mich mit Betroffenen auf der ganzen Welt
vernetzte, die an demselben Krebs leiden wie ich. Wir haben dort unsere
Erfahrungen und Symptome ausgetauscht, unsere Behandlungspläne
verglichen und uns gegenseitig unterstützt. Die meisten dieser Menschen lebten auf der anderen Seite der Welt.
Mit dem Metaversum könnte diese Barriere endgültig durchbrochen werden.
Wie viele Geschichten gibt es, in denen Menschen ihre Freund*innen
oder Partner*innen in den sozialen Medien kennengelernt haben? Mit dem
Metaversum würde diese Möglichkeit nochmals erweitert.
Es hat auch das Potenzial, die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir einkaufen und mit Unternehmen interagieren.
Das Metaversum wird auch verändern, wie wir arbeiten. Wie so viele
andere arbeite auch ich von zu Hause aus. Hybrides Arbeiten wird noch
einmal viel komplexer, wenn einige Leute zusammen sind, andere aber
immer noch aus der Ferne arbeiten.
Im Metaversum könnten meine Teammitglieder und ich in derselben
Besprechung sitzen oder am gleichen Projekt arbeiten, auch wenn wir in
verschiedenen Teilen der Welt leben.
In Zukunft müsste ich nicht mehr in ein Geschäft gehen oder auf
meinem Handy scrollen, um einen neuen Wintermantel zu finden. Ich könnte
stattdessen einen in der Arktis kaufen und sehen, wie er in dieser
Umgebung aussieht und sich anfühlt. Beim Autokauf könnte ich eine
aufregende Testfahrt um den Grand Prix von Monaco machen, anstatt in
einen statischen Ausstellungsraum zu gehen...........
Autorin Nicola Mendelsohn ist VP Global Business Group bei Meta.
Der Text wird unleserlich mit den vielen Sternen. Man dürfte eigentlich bei Gendern keine Zeichen einbauen, die nicht ausgesprochen werden können.
Das Einfügen von Sternen ist somit unsinnig: Verzichten wir auf sprachzerstörende Gendermarotten. Immerhin hat Nicola Mendelsohn nicht Mitglieder*innen geschreiben. Denn "das Mitglied" ist sächlich. Uebrigens: Auch die Formulierung der Expert (männlich) gibt es nicht. Haben Sie auch erkannt, dass die weibliche Form immer in der Mehrzahl steht und die männliche Form bei Creator nur in der Einzahl.
Doch folgende Wortgebilde beeinträchtigen den Lese- und Sprechfluss,
Creator*innen, Entwickler*innen, Expert*innen, Entscheidungsträger*innen,
Politiker*innen
Schade. Lassen wir uns die Sprache nicht von Genderpolizistinnen zerstören. Verzichten wir auf jegliche unsinnige Verunstaltungen von Texten.