Montag, 4. Oktober 2021

Entwurf für SN Beitrag

 

Thierry Burkart im Rhetorikcheck
von Marcus Knill

Entwurf für SN Beitrag.

Kommentar - FDP: Der Start des wahrscheinlichen neuen Partei-Präsidenten Thierry  Burkart ist geglückt

Es steht nun nach dem Rücktritt von Petra  Gössi  fest,  wer künftig das schlingernde FDP-Schiff navigieren wird.
Es gibt einige Persönlichkeiten,  die fähig gewesen wären, das Steuer des FDP-Schiffes zu übernehmen. Die gehandelten Kandidaten  haben sich alle aus dem Rennen genommen. Nun ist entschieden,  wer neu  als Kapitän die Partei führen wird. Es  ist Ständerat Thierry Burkart und zwar EIN Präsident mit einem Vizepräsidium von vier Personen (mit den Ständeräten Johanna Gapany (FR) und Andrea Caroni (AR), sowie den Nationalräten Philippe Nantermod (VS) und Andri Silberschmidt (ZH) ). Auf eine Doppelspitze wurde verzichtet.
Das war eine richtige  Entscheidung.
Eine Doppelspitze ist nicht effizient
Es war lange von einem Co-Präsidium die Rede,  wie bei der SP. Doch  diese Lösung fand nicht überall Zustimmung. Viele vertreten die Meinung: Eine Partei muss von  nur einer Spitze  geführt werden. Verantwortung im obersten Parteiamt lasse sich nicht teilen. Eine Person - nicht zwei -  habe  das Gesicht der FDP zu prägen.
Als Kommunikationsberater stellte ich in der Praxis immer wieder fest:
Der Trend, Führung auf verschiedene Köpfe aufzuteilen, hat sich selten bewährt. Auch nicht  bei Firmen, Schulen oder anderen Institutionen. Es geht bei der Doppelspitze zu viel Energie verloren, durch laufende Absprachen und Koordinationsgespräche. Ferner besteht die Gefahr, dass sich ein Führungsduo hinsichtlich Medienpräsenz in einen Konkurrenzkampf manöveriert und dadurch seine Arbeit noch mehr leidet.
Die FDP benötigt in der jetzigen Situation ein neues starkes Präsidium mit EINER starken Führung. 

Ständerat Therry Burkart, ist am 2. Oktober als Parteipräsident der FDP gewöhlt worden. Er möchte   die Partei wieder einen.  Pläne für einen neuen Kurs sind jedenfalls  vorhanden.
Othmar von Matt interviewte den designierten neuen Parteichef für die Schaffhauser Nachrichten. Es ist spannend, ein paar Antworten Burkarts  zu analysieren. Ich zitiere:
von Matt (v.M.):
An der Medienkonferenz sprachen Sie immer wieder vom „Team FDP“
Ist das Ihr Claim (Anspruch, Forderung) für die Wahlen?
 Burkart (B.):

Nein. Die vier Vizepräsidenten und ich wollen die FDP gemeinsam weiterbringen. Wir werden strategische und operative Belange gemeinsam entscheiden. Zudem werden  alle vom Vicepräsidium mit Kompetenzen und Aufgaben ausgestattet.
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Kommentar: Das eindeutig klare  NEIN ist bei einem Politiker selten. Viele müssen meist lernen,  Nein zu sagen. In der Antwort wird das Wort GEMEINSAM (Präsidium und Vizepräsidium) wiederholt, so betont, sodass sogar  die Zeitung titelte: „Wir werden geschlossen auftreten.“ Die Stärkung des Teamgedankens belegt Burkart durch die Ausstattung des Vizepräsidiums mit Kompetenzen. So kann sich der Präsident  nicht nur entlasten, das Delegieren von Aufgaben unterstreicht noch den Teamgedanken.
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v.M.:
Zwei Fragen sorgten für Uneinigkeit: 
Rahmenabkommen und CO2 Gesetz.
B.:
Das Rahmenabkommen wurde beerdigt und das CO2 Gesetz vom Volk abgelehnt. Wir haben damit in beiden Fragen die Chance, wieder gemeinsam klar Position zu beziehen - und uns zu einen.
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Kommentar:  Wir wissen, Thierry Burkart war nicht immer auf der Parteilinie. Nachdem er bei der CO2 Abstimmung zu den Siegern gehört, fällt es ihm heute leicht, den Verlieren die Hand zu reichen. Spannend wäre  die Zusatzfrage an den neuen Präsidenten: „Wie gelingt es Ihnen konkret,  die Positionen zu einen?“
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v.M:
Wie sehen Sie die Situation beim Rahmenabkommen?
B.:
Wir stehen zum bilateralen Weg. wollen ein stabiles Verhältnis mit der EU. Das ist völlig unbestritten.
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Kommentar: Diese unangreifbare, typische Politikerantwort war bislang von vielen FDP Parlamentariern zu hören. Spannend wäre es, zu erfahren, wie sich die FDP verhält, wenn die Schweiz  von der EU unter Druck gesetzt wird. Auf diese Antwort müssen wir wohl noch warten.
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Wie wirkt Thierry Burkart vor Mikrofon und Kamera?  
Burkart ist  noch unbekannt. Er ist ehrgeizig, erfolgsverwöhnt aber nicht mediengeil. Im Blick TV (17. August) antwortet Burkart  pausenlos, fliessend, sehr schnell, aber als typischer Bandwurmsprecher. Beim freien Sprechen müssten jedoch  Aussagen auf Anhieb verstanden werden. Folgende typische Antwort des vorgesehenen FDP Präsidenten gibt zu denken (in Standardsprache wortwörtlich wiedergegeben). Erkennen Sie den Hauptfehler?
Burkart:
„Ich habe intensiv abgewogen nach diesem Gespräch im  persönlichen aber auch im politischen Umfeld, mich hat erwogen die Zusammensetzung der Kolleginnen und Kollegen-Aeh-die Motivation mit bringen-Aeh-um die Partei weiterzubringen - das ist meine Partei seit vielen Jahren-ich bin über zwanzig Jahren schon in politischen Aemtern und ich bin überzeugt davon, dass das Land diese Partei braucht und das, was mich motiviert, das liberale Feuer mitzutragen-Aeh-ich habe den Eindruck ich könne etwas bewirken und das ist das was  motiviert.“
Kommentar: Dieses hastige Nonstopsprechen im schnellen Tempo zeigt, wie wichtig das Reden in kurzen Sätzen ist, die weder mit „und“ oder
 „Aehs“ verbunden, noch nahtlos aneinander gereiht werden. Diese Bandwurmantwort enthält 81 Wörter  (an einem Faden)!. 
 Pausen helfen die  Gedanken schneller zu erfassen. Das Gehörte wird besser „verdaut“.
Der Sprecher kann zudem das Gesagte  reflektieren und allfällige Fehler überlegen evt. präzisieren und den nächsten Gedanken vorbereiten.
Wer frei spricht, mit kurzen Sätzen und deutlichen Pausen wird nicht nur besser verstanden, sondern wirkt auch sicherer und kompetenter.
Pausen sind ein wichtiger Verständlichkeitshelfer. 
Der neue Parteipräsident müsste vor Mikrofon und Kamera in erster Linie die richtige Pausentechnik  verbessern. Die zahlreichen Satzbrüche
 und der falsche rhythmische Akzent  sind dann mit der neuen korrekten Pausentechnik kein Thema mehr. Wer am Blick-TV den Politiker beim
 Antworten gesehen und gehört hat, merkte dieses Manko kaum auf Anhieb. Viele haben das Gefühl: Da spricht ein Profi, der fliessend frei 
spricht. Denn Burkart überzeugt in der Art und Weise, wie er da steht und spricht.
   
Erkenntnis:
Das „WIE“ und das „WAS“, beides ist  beim Sprechen wichtig.

Obschon  Thierry Burkart als Medienrhetoriker vor Mikrofon und Kamera noch Defizite hat, hat er alle Voraussetzungen,  rasch  Arena-tauglich aufzutreten. Er kann sehr gut frei sprechen, denkt schnell, ist selbstsicher und als Jurist fähig,   strukturiert zu  formulieren. In der BZ lesen wir sogar, Wirtschaftsanwalt Burkart  wirke charismatisch und eloquent.
Ich finde: Wenn der FDP Kapitän  bei künftigen Auftritten die Pausentechnik verbessert, wird er wesentlich besser überzeugen.
Der designierte Präsident hat   die einmalige Chance, der Schweiz  zu zeigen, was die neue FDP  will. Doch muss er die Vision auch noch konkret formulieren und sagen, wie er das liberale Feuer entfachen und als Einiger die Partei zum Erfolg führen will. 
Durch die Neubesetzung des Präsidiums hat die FDP  vor allem die Chance, den gewünschten neuen Erfolgsweg zu beschreiten. Immer vorausgesetzt, dass es dem Präsidenten gelingt, seine Vizepräsidenten von diesm Weg zu überzeugen, aber auch die Wählerinnen und Wähler. Wir müssen spüren: Für  Thierry Burkart ist jetzt die FDP wichtiger  als seine Karriere. 


Mittwoch, 29. September 2021

Schlechte Noten für SONNENKOENIG Klimaanlagen

Mir wurde von der Firma SONNENKOENIG ein "neues" Gerät, das 9 Jahre alt war,  als neues Modell verkauft.

 


Mit einer Photo des Schildes an der Klimaanlage konnte  ich beweisen, dass das Gerät mit Jahrgang 2008 im Jahr 2017 mir als neu verkauft worden war. Das alte Gerät war ein Stromfresser und die Firma war nicht bereit, sich für ihre Geschäftspraxis zu entschuldigen..
2020  wurde noch ein Service gemacht und dann fiel der Kompressor aus. Sonnekönig war icht bereit, in der Not einen Servicemorterut vorbei zus schicken. Mir wurde gesagt:
Mir könne jeder helfen, der mit Klimaanlagen zu tun habe. Ich müsse mich bei ihnen um Monate gedulden.
Es waren heisse Tage und ich musste Besprechungen ausfallen lassen.
Eine lokale Firma konnte mir dann innert zwei Tagen helfen und ich erhalte nun  ein aktuelles Modell das funktioniert.
Da ich bei SONNENKOENIG den Verkauf eines alten Modelles zu den Konditionen eines Neuen nicht akzeptiere, fragte ich die Geschäftsleitung an, wie Sie die Geschichte finanziell lösen wolle.
Funkstille.

SONNENKOENIG kann ich somit niemandem empfehlen.
  





 

Gemeinsames Feiern hilft später bei Konflikten im Alltag

«Bürgerliche sind nicht deine Buddies»Wegen dieses Bilds streitet die SP jetzt über Partyfotos

Der Basler Juso-Chef Nino Russano kritisiert auf Twitter, dass sich ein Exponent der SP bei einem Anlass zusammen mit Bürgerlichen ablichten liess. In den Antworten schlägt Russano Unverständnis entgegen. Das gehöre dazu, heisst es.

von
Steve Last
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Der ehemalige SP-Grossrat Otto Schmid (2.v.r.) ist auf einer Veranstaltung des Basler Parlaments mit den Bürgerlichen Stephanie Eymann (LDP, 2.v.l), Balz Herter (Mitte, 3.v.l.), Annina von Falkenstein (LDP, 3.v.r.) und Patricia von Falkenstein (LDP, r.) zu sehen.

Der ehemalige SP-Grossrat Otto Schmid (2.v.r.) ist auf einer Veranstaltung des Basler Parlaments mit den Bürgerlichen Stephanie Eymann (LDP, 2.v.l), Balz Herter (Mitte, 3.v.l.), Annina von Falkenstein (LDP, 3.v.r.) und Patricia von Falkenstein (LDP, r.) zu sehen.

Twitter/Annina von Falkenstein
Der Basler Juso-Präsident Nino Russano findet das nicht in Ordnung.

Der Basler Juso-Präsident Nino Russano findet das nicht in Ordnung.

Screenshot Twitter
Auf Twitter macht er seinem Ärger Luft.

Auf Twitter macht er seinem Ärger Luft.

Screenshot Twitter
SVP-Grossrat Joël Thüring ist nicht Russanos Meinung.

SVP-Grossrat Joël Thüring ist nicht Russanos Meinung.

Screenshot Twitter
Kommunikationsberater Marcus Knill sieht in solchen Bildern kein Problem.

Kommunikationsberater Marcus Knill sieht in solchen Bildern kein Problem.

Privat

Darum gehts

  • Ein Bild von Politikerinnen und Politikern aus Basel sorgt auf Twitter für Aufsehen.

  • Im Kern geht es darum, ob sich Personen, die sich in der Politik entgegenstehen, gemeinsame Party-Bilder von sich verbreiten sollen.

  • SP-Co-Präsidentin Lisa Mathys und Juso-Präsident Nino Russano finden, das sende ein falsches Signal.

  • Auf Twitter hingegen stellen sich ihnen viele Stimmen aus der Politik entgegen.

Auslöser der Diskussion ist ein Foto, das im August in Basel entstand, bei einer Veranstaltung des Grossen Rates. Darauf zu sehen sind der ehemalige SP-Grossrat Otto Schmid sowie mehrere Personen aus dem bürgerlichen Lager. Wie «Bajour» schreibt, wurde Schmid von SP-Co-Präsidentin Lisa Mathys zur Seite genommen und gerügt. Vor allem Justiz- und Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann ist Mathys auf dem Bild ein Dorn im Auge: «Sie vertritt eine repressive Politik, die den Werten der SP widerspricht», so Mathys im Online-Magazin über Eymann.

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Wegen dieser Uneinigkeit glühen nun die politischen Tastaturen der Stadt. Der Basler Juso-Präsident Nino Russano hat auf Twitter nachgedoppelt. Er schreibt, dass es sehr wohl eine Nachricht aussende, «wenn linke Menschen mit Bürgerlichen irgendwelche Gossip-Fotos für Social Media machen». Und weiter: «Bürgerliche, die deiner Grossmutter die Rente kürzen wollen, sind nicht deine Buddies!», twittert er.

Werden jetzt Freundschaften gekündigt?

Viele Stimmen aus der Politik sind nicht mit Russano einverstanden und reagieren zynisch bis empört. «Lieber Balz Herter, ich muss dir hiermit leider die Freundschaft kündigen. Sorry, ich wusste nicht, dass das nicht in Ordnung geht. Ich muss anscheinend noch lernen, wie das mit Freundschaften ausserhalb der SP funktioniert, bitte verzeih», schreibt SPler Moritz Weisskopf an den Mitte-Grossrat Herter – anbei ein Foto der beiden bei einem Bier in einer Bar. Dass man in der Politik anderer Meinung sei, sich als Menschen aber möge, dürfe man auch gegen aussen darstellen, meint Christian Hochstrasser von der LDP.

«Die ideologische Brille des Sozialismus. Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Das kippt immer ins Totalitäre», wettert gar der Baselbieter FDPler Marc Schinzel. Und für den Basler SVP-Grossrat Joël Thüring ist klar: «Da irrt Nino Russano gewaltig. Ich habs mit sehr vielen Linken sehr gut, auch wenn wir politische Unterschiede haben.» Ein gemeinsames Foto sei weiterhin nur ein Foto, sonst nichts. Ein Unternehmer entgegnete Russano auf Twitter: «Das ist dein Bier. Das darfst du auch alleine trinken.»

«Politik ist nicht einfach ein lustiges Spiel»

«Twitter-Debatten tendieren dazu, aufgeheizt zu sein», sagt Russano im Gespräch mit 20 Minuten. «Im Eifer des Gefechts» sei er wohl missverstanden worden. «Mir geht es nicht darum, jemandem die Freundschaft zu verbieten oder den Austausch zwischen den Parteien schlechtzureden», sagt er. Freundschaften seien Privatsache und der überparteiliche Austausch sei sehr wichtig für die Demokratie.

«Ich glaube aber, ich habe einen wunden Punkt getroffen», hält Russano im Hinblick auf die Reaktionen fest. Man müsse sich fragen, was man für ein Bild abgebe: Man bekämpfe sich einerseits auf dem politischen Parkett und poste andererseits gemeinsame Party-Fotos. Er befürchtet, es entstehe der Eindruck von einem abgehobenen Polit-Filz, der nur Show für die Wählerschaft macht und seine Ideale nicht lebt: «Politik ist nicht einfach ein lustiges Spiel», betont Russano.

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Kommunikationsberater sieht kein Problem

«Ich sehe an diesen Bildern nichts Schlimmes», sagt Kommunikationsberater Marcus Knill. Es sei gar ironisch, weil man sich von verschiedenen politischen Lagern doch meist mehr Kooperation und Kompromissbereitschaft wünsche. «Solches Beisammensein vermag Öl ins Getriebe zu bringen, was wiederum zu Lösungen bei Konflikten beitragen kann», sagt er.

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Montag, 27. September 2021

Zwei die Kanzler sein möchten und zwei Königsmacher

 
 


Die Bundestagswahl und ihre Folgen für Deutschland

Gewinner, Verlierer und die neuen Mächtigen

Scholz und Laschet wollen beide Kanzler werden. Laschet ist sich nicht bewusst, dass er verloren hat. Baerbock und Lindner entscheiden eigentlich, wer Kanzler wird.
Bearbock will mit den Sozialdemokraten und den FDP die Ampel Koaliation ROT GELB GRUEN. Lindner favorisiert mit der CDU und den Grünen die Jamaika Koalition SCHWARZ, GRUEN, GELB.
Das muss noch hart ausdiskutiert werden. Wer gibt nach? 

BEI AMPEL DOMINIEREN DIE LINKEN
BEI JAMAJKA DOMINIEREN DIE BUERGERLICHEN.

Weil Thierry Burkart polarisiert

  • Die FDP verliert kurz vor der Wahl ihrer neuen Parteileitung zwei Schlüsselfiguren.

  • Fanny Noghero und Damian Müller werden ihre internen Funktion abgeben.

  • Aktuell walten sie noch als Generalsekretärin und Wahlkampfchef.

Die FDP hat zwei wichtige Personen aus dem engen Parteikreis verloren: Zum einen die Generalsekretärin Fanny Noghero, zum anderen Damian Müller, den Wahlkampfchef für die eidgenössischen Wahlen 2023. Sie reichten beide ihre Demission ein. Noghero habe auf Ende März 2022 gekündet, und Müller werfe den Bettel nach nur vier Monaten als «Strategischer Wahlkampfleiter» hin, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Noghero trat ihr Amt erst im Juli 2020 an. Die 42-jährige Neuenburgerin begründe ihren Abgang mit dem Wechsel im Parteipräsidium: Am 2. Oktober werde die FDP-Delegiertenversammlung ihren neuen Parteichef bestimmen – und dieser werde höchstwahrscheinlich Thierry Burkart heissen. Dass Müller mit Burkart nicht gut zurecht komme, sei in der FDP kein Geheimnis, schreibt der «Tagi». Seine Demission begründe er allerdings damit, dass er zu wenig Zeit habe, um die Zusatzaufgabe als Wahlkampfleiter wahrzunehmen. 

Ende Woche analysiere ich den neuen Parteipräsidenten Thierry Burkart (in den Schaffhauser  Nachrichten)

 

 

Der Grund für die Abgänge sei wohl, dass sich die beiden nicht gut mit Thierry Burkhart vertragen, schreibt der «Tages-Anzeiger».

20min/Simon Glauser

Sonntag, 26. September 2021

Frank A. Meyer: Wir brauchen keine Weichzeichner mehr

In Deutschland fehlt die Debattenkultur

 

Im Wahlkampf wurden Themen wie Migration und innere Sicherheit einfach unter den Teppich gekehrt.

 

Freitag, 24. September 2021

Merkel im Vogelpark

 

Kuriose Bilder von Merkel im Vogelpark