Sonntag, 27. Dezember 2020

"Die schlimmste Helene Fischer Show aller Zeiten!"

Sendung aus der Konserve

Die gezeigten Performances aus der Konserve habe Fischer selbst ausgewählt, verriet sie im Interview mit «Bild»: «Ich habe jeden Moment persönlich ausgesucht, was aber gar nicht so einfach war, aus neun Jahren wählen zu dürfen.» Und genau diese Aneinanderreihung war das, was die Zuschauer so irritierte. Keine Unterbrechungen mit Erzählungen der Sängerin, wieso die Auftritte für sie so besonders sind, sondern Performance um Performance. «Die Übergänge sind nicht gelungen und lassen den Schein erwecken, als hätte man Youtube eingeschaltet und eine Playlist von Helene Fischer am laufen», schreibt ein User auf Twitter. Ein anderer meint:

Absurd wurde der Moment, als ein Auftritt mit Udo Jürgens (1934-2014) gezeigt wurde. Wenige Tage nach der Aufzeichnung verstarb der «Merci Chérie»-Sänger bei einem Spaziergang am Bodensee, umso emotionaler war der schlussendlich nach seinem Tod ausgestrahlte Gesang von Helene Fischer mit seinem ESC-Siegertitel. Auch gestern gehörte dieser Auftritt zu den Lieblingsmomenten von Fischer. Nach dem Gänsehautmoment folgt ein Schnitt, Maite Kelly (41) steht auf der Bühne und Helene Fischer setzt an, um mit ihr «Liebe lohnt sich» zu singen. Unterhaltung im Eiltempo – kein Raum, um die Emotionen sacken zu lassen. (Quelle Blick)

Ich tat das, was wohl viele auch getan haben: Den Kanal wechseln!

 

SRF Wortbrüchig

 

Die SRG hat bei Filmen am Abend wieder die Werbeblöcke eingeführt. Das schreiben die Zeitungen der «CH Media».

Versprechen gebrochen

Schweizer Fernsehen unterbricht heimlich wieder Filme mit Werbung

Kurz nach der No-Billag-Abstimmig versprach die SRG, auf Werbeblöcke in Filmen zu verzichten. Doch nun sind die Unterbrechungen zurück. 

 

Diese heimlich Aenderung schadet dem Image von SRF.

Insofern gelang der Coup. Es gab noch keinen Aufschrei.

Doch wird die Bevölkerung diese hinterhältige Einführung der Unterbrecherwerbung nicht vergessen.

Dienstag, 22. Dezember 2020

Corona Weihnachtsfeier

 "Jetzt wird gesagt, man könne an Weihnachten mit 10 Leuten  ohne Probleme feiern.

Aber wer kennt schon 10 Leute ohne Probleme?"


Richard Altdorfer

Weihnachten in der Migros Luzern | Migros Luzern

Montag, 21. Dezember 2020

Hoffnung: "Leise rieselt der Schnee"

 

Dorfplatz mit verschneitem Weihnachtsbaum und Kirche
Am Weihnachtsmorgen könnten Weihnachtsbaum und Kirche wieder eingeschneit werden. 

Leise rieselt der Schnee - YouTube

www.youtube.com › watch
Translation in English: The snow falls quietly, Silent and still lies the lake, Christmas shines over the woods ...
01.12.2013 · Hochgeladen von Anke Zohm

 
 
Bilder des Tages: ES SCHNEIT - Panorama - Badische Zeitung

Dienstag, 15. Dezember 2020

Beeinflussen - aber wie?

 

Blog

Marcus Knill

15.12.2020

Weshalb lassen wir uns von vielen Verkaufsstrategien in den TV-Dauerwerbesendungen so stark beeinflussen?

Blogeintrag lesen

Freitag, 11. Dezember 2020

Trotz Kritik von Profis gendern sie weiter

ARD-Chef sorgt sich um TV-Sprache 

Gender-Zoff! 

Buhrow gegen Anne Will

Tom Buhrow (62) ist seit Januar 2020 Vorsitzender der ARD. Bekannt wurde er als Moderator der „Tagesthemen“
Tom Buhrow (62) ist seit Januar 2020 Vorsitzender der ARD. Bekannt wurde er als Moderator der „Tagesthemen“ 
Foto: www.imago-images.de

 

Tom Buhrow  mag keine gegenderte Sprache im TV, wie sie etwa Anne Will gebraucht.

„In der Schriftsprache finde ich es in Ordnung. In der gesprochenen Sprache wirkt es auf mich künstlich, und bislang ist es nicht in den Alltagsgebrauch übergegangen“, sagte der ARD-Vorsitzende dem Magazin „Der Spiegel“.

Es sei ähnlich wie mit der Kleidung: „Alles, was irgendwie ablenkt, führt dazu, dass man sich nicht mehr auf das Thema konzentriert.“ (Quelle Bild)

 Buhrow betonte, dies sei seine persönliche Meinung. „Das sage ich nicht als ARD-Vorsitzender, sondern als Journalist Tom Buhrow.“

Hintergrund: Beim Gendern wird versucht, geschlechterneutral zu sein. Geschrieben sieht das etwa so aus: „Bürger:in“, „Bürger_in“ oder „Bürger*in“. Beim Sprechen macht man eine kleine Pause vor dem „in“. Kritiker finden das Gendern unästhetisch und eine Sprachzverstümmelung Der Duden hat zwar eine Anleitung mit Empfehlungen zum Gendern herausgegeben, die oben beschriebene Art mit Sternchen, Doppelpunkt, oder Unterstrich findet sich darin jedoch nicht.

 


 

Ich teile die Meinung von Martin Ebel, Autor,
Literaturredaktor (Tagesanzeiger) und Juror:

"Die Genderbewegung will die Benachteiligung 
der Frauen beheben. 
Auf Kosten der grammatikalischen Korrektheit, 
der Eleganz, der Freiheit des Ausdrucks. 
Nicht zuletzt transportiert sie ein Weltbild, 
in dem die Menschheit immer und grundsätzlich 
in Männer und Frauen zerfällt. 
Eine gespaltene Welt. 
Die Umdeklarierung des generischen
zum sexistischen Maskulinum hat die 
bekannten sprachlichen Folgen - 
zwangshafte Doppelnennung, 
substantiviertes Partizip Präsens, 
umständliche Umschreibungen, 
gar typographische Scheusslichkeiten
wie Gendersternchen, Binnen-I, 
oder Gender Gap.  Wer gendern will, 
mag dies tun. Er und sie - sollen nur 
andere damit in Ruhe lassen."

Wahre Liebe