Montag, 21. Dezember 2020

Hoffnung: "Leise rieselt der Schnee"

 

Dorfplatz mit verschneitem Weihnachtsbaum und Kirche
Am Weihnachtsmorgen könnten Weihnachtsbaum und Kirche wieder eingeschneit werden. 

Leise rieselt der Schnee - YouTube

www.youtube.com › watch
Translation in English: The snow falls quietly, Silent and still lies the lake, Christmas shines over the woods ...
01.12.2013 · Hochgeladen von Anke Zohm

 
 
Bilder des Tages: ES SCHNEIT - Panorama - Badische Zeitung

Dienstag, 15. Dezember 2020

Beeinflussen - aber wie?

 

Blog

Marcus Knill

15.12.2020

Weshalb lassen wir uns von vielen Verkaufsstrategien in den TV-Dauerwerbesendungen so stark beeinflussen?

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Freitag, 11. Dezember 2020

Trotz Kritik von Profis gendern sie weiter

ARD-Chef sorgt sich um TV-Sprache 

Gender-Zoff! 

Buhrow gegen Anne Will

Tom Buhrow (62) ist seit Januar 2020 Vorsitzender der ARD. Bekannt wurde er als Moderator der „Tagesthemen“
Tom Buhrow (62) ist seit Januar 2020 Vorsitzender der ARD. Bekannt wurde er als Moderator der „Tagesthemen“ 
Foto: www.imago-images.de

 

Tom Buhrow  mag keine gegenderte Sprache im TV, wie sie etwa Anne Will gebraucht.

„In der Schriftsprache finde ich es in Ordnung. In der gesprochenen Sprache wirkt es auf mich künstlich, und bislang ist es nicht in den Alltagsgebrauch übergegangen“, sagte der ARD-Vorsitzende dem Magazin „Der Spiegel“.

Es sei ähnlich wie mit der Kleidung: „Alles, was irgendwie ablenkt, führt dazu, dass man sich nicht mehr auf das Thema konzentriert.“ (Quelle Bild)

 Buhrow betonte, dies sei seine persönliche Meinung. „Das sage ich nicht als ARD-Vorsitzender, sondern als Journalist Tom Buhrow.“

Hintergrund: Beim Gendern wird versucht, geschlechterneutral zu sein. Geschrieben sieht das etwa so aus: „Bürger:in“, „Bürger_in“ oder „Bürger*in“. Beim Sprechen macht man eine kleine Pause vor dem „in“. Kritiker finden das Gendern unästhetisch und eine Sprachzverstümmelung Der Duden hat zwar eine Anleitung mit Empfehlungen zum Gendern herausgegeben, die oben beschriebene Art mit Sternchen, Doppelpunkt, oder Unterstrich findet sich darin jedoch nicht.

 


 

Ich teile die Meinung von Martin Ebel, Autor,
Literaturredaktor (Tagesanzeiger) und Juror:

"Die Genderbewegung will die Benachteiligung 
der Frauen beheben. 
Auf Kosten der grammatikalischen Korrektheit, 
der Eleganz, der Freiheit des Ausdrucks. 
Nicht zuletzt transportiert sie ein Weltbild, 
in dem die Menschheit immer und grundsätzlich 
in Männer und Frauen zerfällt. 
Eine gespaltene Welt. 
Die Umdeklarierung des generischen
zum sexistischen Maskulinum hat die 
bekannten sprachlichen Folgen - 
zwangshafte Doppelnennung, 
substantiviertes Partizip Präsens, 
umständliche Umschreibungen, 
gar typographische Scheusslichkeiten
wie Gendersternchen, Binnen-I, 
oder Gender Gap.  Wer gendern will, 
mag dies tun. Er und sie - sollen nur 
andere damit in Ruhe lassen."

Wahre Liebe

 


Mittwoch, 9. Dezember 2020

Kantone werden an der Leine genommen

 

Thomas Weber, Regierungsrat und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion von Basel-Land (rechts) ist gar nicht überfreut über den Kurswechsel des Bundesrats.

Widerstand angekündigt

Kantone toben wegen Corona-Hammer des Bundesrats

Der Streit um die Corona-Massnahmen eskaliert: Zahlreiche Kantone fühlen sich vom Bundesrat bevormundet oder lehnen die geplanten Verschärfungen ab.(20 Min)

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Beanstandung gutgeheissen

Ombudsfrau rügt SRF-Satiriker Dominic Deville wegen Abstimmungssendung

 

Dominic Deville: Jung, wild und telegen | Berner Zeitung

Ein Jungpolitiker hat sich über die Unausgeglichenheit der Deville-Sendung über die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) beschwert. Jetzt hat er von der Ombudsstelle der SRG recht bekommen. (Quelle 20 Min)

Kurz vor der Abstimmung über die KVI von letztem Sonntag holte Dominic Deville in seiner Late-Night-Show auf SRF zum Rundumschlag gegen die Grosskonzerne aus. Dafür ernteten Deville und das SRF scharfe Kritik der Gegner der Konzernverantwortungsinitiative (KVI)

Kurz vor der Abstimmung über die KVI von letztem Sonntag holte Dominic Deville in seiner Late-Night-Show auf SRF zum Rundumschlag gegen die Grosskonzerne aus. Dafür ernteten Deville und das SRF scharfe Kritik der Gegner der Konzernverantwortungsinitiative (KVI)

Kommentar: Ich gehe davon aus, dass die Geschichte an die UBI weitergezogen wird.

Spannend, was dann die Beschwerdeinstanz sagt.

Persönlich finde ich es immer fragwürdig, wenn vor  Abstimmungen unter dem Deckmantel einseitiger Satire Meinungsmache betrieben wird.

So hat mich auch immer gestört, dass in der Arena eine Satirefrau (Basler) das letzte Wort bekommt und die Akteure auf die Schippe nehmen kann.

Fragwürdig weil die politische Haltung der linken Kommentorin offensichtlich zum Tragen  kommt.