Dienstag, 6. März 2018

Nun wird es heiss für Raiffeisen Gisel




















Offenbar war er über die Geschäfte seines Vorgängers im Bilde: Patrik Gisel, CEO Raiffeisen Gruppe, präsentiert die Geschäftszahlen.
Patrik Gisel sagte am Freitag, er sei «erschüttert» über die Geheimgeschäfte seines Vorgängers, Pierin Vincenz. Dokumente, die der «SonntagsZeitung» vorliegen, zeigen nun aber: Der aktuelle Raiffeisen-Chef Gisel war über einen Teil von Vincenz’ Doppeldeals im Bild – und intervenierte nicht. 

Montag, 5. März 2018

Es bewahrheiteten sich die Abstimmungsprognosen

- Die No Billag wird abgelehnt
- Der Bund darf weiter Bundessteuer und Mehrwertsteuer erheben

Sonntag, 4. März 2018

Probleme mit kriminellen Flüchtlingen heizen die Stimmung an


Demonstrationen nach Mord an Mia (15) Ein Ort im Ausnahmezustand

Alles Infos über die Ereignisse in Kandel 

im BILD-Live-Ticker



Anlass für die Demonstrationen ist die Schülerin Mia (15), die Ende Dezember in einem Drogeriemarkt von einem jungen Flüchtling, ihrem Ex-Freund, erstochen worden war
Anlass für die Demonstrationen ist die Schülerin Mia (15), die Ende Dezember in einem Drogeriemarkt von einem jungen Flüchtling, ihrem Ex-Freund, erstochen worden warFoto: Jürgen Mahnke
 Zwei Monate nach dem Mord an Mia (15) in Kandel sind für heute mehrere Demonstrationen angemeldet. Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, um Ausschreitungen zu verhindern.
KOMMENTAR:
Ich war heute in Deutschland und hörte in einer Caféteria folgende Aussagen:
"Das haben wir nun mit unserer grosszügigien Willkommkultur."
"Es heisst immer, es gebe nur Einzeltäter. Aber jeder Einzeltäter ist zu viel."
"Müssen wir dieses Risiko einfach in Kauf nehmen?"
"Können junge Flüchtliche die töten, überhaupt ausgeschafft werden?"
"Ein Wunder, dass die Medien sagen, dass es ein Flüchtling ist."
Diese Bemerkungen machten mir bewusst, weshalb die AfD bereits die drittgrösste Kraft in Deutschland  ist. 

Samstag, 3. März 2018

Dialog


Marcus Knill

02.03.2018


Ein supponiertes Gespräch während einer Staatskundelektion zwischen einer Gewerbeschülerin und ihrem Lehrer.

Blogeintrag lesen


DICKE POST

Schüler zu Lehrer:
Ist es wahr, dass die Chefin der Post betrogen hat?

Lehrer:
Die Post hat wahrscheinlich betrogen, ob die Chefin dafür gerade stehen muss, muss zuerst geklärt werden.
Vorerst gilt die Unschuldsvermutung.

Schüler:
Aber trägt nicht letztlich die Chefin die Verantwortung für das Unternehmen?

Lehrer:
Gewiss. Deshalb bezieht sie ja auch einen so hohen Lohn mit einem Bonus.

Schüler:
Wenn nun die Chefin doch schuldig wäre, müsste sie dann nicht entlassen werden?
Könnte nicht wenigstens der Lohn gekürzt werden?

Lehrer:
Es sieht so aus, dass nur der Bonus gestrichen wird.
Jedenfalls steht der Verwaltungsrstspräsident voll und ganz hinter der Post-Chefin.

Schüler:
Wenn wir schlecht arbeiten, bekommen wir eine schlechte Note.
Gut gearbeitet = Bonus. Schlecht gearbeitet = Malus.
Warum könnte man bei der Postchefin bei schlechtem Arbeiten nicht wenigstens einen Malus einführen?

Lehrer:
Das  wäre in der Schweiz neu. Bei Managern und Banken ist es so, dass sie auch bei schlechten Ergebnissen einen Bonus erhalten. Bei der Post kann man nicht - einfach so -  eine Ausnahme machen.

Schüler:
Warum nicht?

Lehrer:
Darum. Deine Fragerei ist bemühend.

Schüler:
Wenn jemand für Fehlleistungen belohnt wird, so wäre dies doch dicke Post.

Lehrer:
Das hast Du gesagt.

 


 

Freitag, 2. März 2018

Wir gratulieren Franz Hohler zum 75. Geburtstag


  • Perlen aus dem Radio-Archiv zum 75. Geburtstag von Franz Hohler (Artikel enthält Audio)

    Perlen aus dem Radio-Archiv zum 75. Geburtstag 

    von Franz Hohler

    Die Satire-Redaktion (SRF) ist ins Archiv gestiegen und präsentiert
    ihre persönlichen Archiv-Perlen von und mit Franz Hohler.

    LINKS:



    Werte Versammlung. Es ist für uns alle sonnenklar, dass die Probleme des öffentlichen Lebens heute den Horizont jedes Bürgers verdüstern. Der Wohlstand, der uns in den Schoss gefallen ist, ist ein zweischneidiges Schwert, das wir zwar mit offenen Armen empfangen haben, das sich aber immer mehr als Wolf im ...
    www.rhetorik.ch/Metapher/Metapher.html
    Der Solokabarettist und Satiriker, Liedermacher und Schriftsteller Franz Hohler wurde am 1. März 1943 in Biel in der Schweiz geboren. Er tritt mit seinen Einmannprogrammen regelmässig in der Schweiz und in Deutschland auf ( Programm), gestaltet Sendungen für Radio und Fernsehen, nimmt Schallplatten auf, verfasst ...
    www.rhetorik.ch/Metapher/Hohler.html
    14. Juni 2012 ... Quelle: Schweizer Fernsehen. Ein Sketch von Franz Hohler illustriert die Bedeutung der Sprache und Wortwahl. Franz Hohler, der heute vor allem schreibt, ist durch zahlreiche solcher Auftritte berühmt geworden. Legendär ist das "Totenmüggerli" (Video rechts).
    www.rhetorik.ch/Aktuell/12/06_14/index.html
    23. Febr. 2010 ... Links zu einigen Schweizer Kabarettisten: Cabaret Cornichon · Céesar Keiser · Cabaret Rotstift · Soldat Laeppli (Alfred Rasser) · Lorenz Keiser · Franz Hohler · Emil Steinberger · Viktor Giacobbo · Walter Roderer · Schweizer Kabarettisten Liste auf Wikipedia ...
    www.rhetorik.ch/Aktuell/10/02_23/index.html

Donnerstag, 1. März 2018

Wer ganz oben ist kann tiefer fallen

Strafverfahren gegen Pierin Vincenz

Strafverfahren gegen Pierin Vincenz

(SRF)Die Vorwürfe der ungetreuen Geschäftsbesorgung beziehen
 sich auf die Funktion als VR der Kreditkartengesellschaft Aduno.

Quelle Handeszeitung:

Wenn einer, der wie Ex-Raiffeisen-Zampano und Aduno-Präsident Pierin Vincenz einmal ganz oben war, ins Straucheln gerät, ist der schmerzhaft tiefe Fall so gut wie sicher. Und viel tiefer als Vincenz kann man als Manager kaum fallen: Gestern Dienstag klingelte ihn die Polizei aus dem Bett – Hausdurchsuchung. Im Auftrag der Zürcher Staatsanwaltschaft, die auf Wirtschaftsdelikte spezialisiert ist, haben die Beamten in Vincenz’ Privaträumen umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Der Verdacht: ungetreue Geschäftsbesorgung. Und als wäre das alles nicht Klatsche genug, treten – neben der Staatsgewalt – auch seine alten Genossen nach und zeigen ihren Ex-Chef ebenfalls an. Das ist so etwas wie Vatermord.

Der Fall Vincenz ist für Schweizer Verhältnisse historisch. Hausdurchsuchung, Strafanzeige, Ermittlungen – das hat es bei einem Chef einer Bankengruppe noch nie gegeben. Und schon gar nicht bei einer Bank, die systemrelevant ist. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung, natürlich wird sich Vincenz durch alle Böden verteidigen. Klar aber ist: Vincenz ist beruflich erledigt.

Mittwoch, 28. Februar 2018

Zur kältesten Nacht

Warum nicht an unserem virtuellen 
Cheminéfeuer aufwärmen?

Kaminfeuer für TV - 10 stunden - YouTube

 
 
 
 
https://www.youtube.com/watch?v=dXYZ99rQZOE
01.11.2016 - Hochgeladen von Kaminfeuer
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