Montag, 20. November 2017
Sonntag, 19. November 2017
Solche Pannen dürften sich SRF Mitarbeiter nicht leisten
Das ist ein gefundenes Fressen für No-Billag Befürworter
Die Panne hat bestimmt Tausende zu einem Ja bewegt.
Ein Eigencoal!
Der Journalist bedauert, nicht richtig recherchiert zu haben.
Es gab nämlich diese Person, die bei SRF gearbeitet hatte.
SRF-Mitarbeiter muss sich entschuldigen
Notiert von
marcus knill
um
02:14
Die Nervosität der SRF Mitarbeiter ist kontraproduktiv
Das hektische Verhalten der Journalisten
im Netz könnte zum Eigencoal werden.
Die bekannte Krisenmanagerin
Beatrice Tschanz findet ebenfalls:
-
Sie hat die grossen Krisen bei der Swissair gemanagt:
Jetzt rätBeatrice Tschanz den SRF-Stars zur Zurückhaltung.
(Quelle Blick)Man könnte meinen, heute sei nicht Freitag,
der 17. November –
sondern wir stünden zwei Tage vor der
No-Billag-Abstimmung,
die am 4. März 2018 stattfindet. Immer
mehr SRF-Stars warnen davor,
die SRG könnte bald schon ihren Betrieb einstellen.
In einem hastig
gedrehten Video appellierte jetzt
«Schweiz aktuell»-Moderatorin
Sabine Dahinden (49) auf Facebook
an die Gefühle der TV-Zuschauer.
«Es gibt Leute, die sagen, da werde nicht
streng gearbeitet und
wir verdienten viel zu viel Geld»,
klagt sie. «Ich kann euch aber
nur eines sagen: Die Kolleginnen
und Kollegen, die da arbeiten,
die geben jeden Tag viel Herzblut.
Die haben es streng, und auch
ich habe schon sehr viel Schweiss,
Tränen und Herzblut gegeben.»
Krisenmanagerin Tschanz
rät zu Zurückhaltung
Beatrice Tschanz (73) rät zu mehr Ruhe:
«Bloss keine Nervosität jetzt –
dieses Verhalten ist kontraproduktiv!»,
warnt sie. Sie begrüsse es zwar,
dass sich die SRF-Mitarbeiter «hinter
ihr geliebtes Landesfernsehen»
stellen. «Aber ich finde es ungeschickt,
wenn sie jetzt vor allem über
sich selber reden», meint sie.
Notiert von
marcus knill
um
02:13
Samstag, 18. November 2017
Es muss gelingen- es wird gelingen
Der Sessel in der Regierung ist zu verlockend.
aus Bild-online:
-
KOMMENTAR:
Es harzt eindeutig mit den Kompromissen.
Eine neue Regierung die jedoch auf faulen Kompromissen aufgebaut ist,
wird nie funktionieren.
Wahrscheinlich wären Neuwahlen der bessere Weg gewesen, als diese
Fehlkonstruktion.
Eine klare bürgerliche Regierung mit CDU/CSU, FDP und AFD wären viel stabiler gewesen.
Aber auch eine linke Regierung mit
CDU/CSU, SPD und LINKE könnte jetzt zielorientierter regieren.
Aber es sollte nicht sein. Jamaika muss mit den faulsten Kompromissen unter allen Umständen durchgeboxt werden. Auch wenn diese stinken.
Notiert von
marcus knill
um
13:04
Jamaika-Metaphern (Quelle SPIEGEL): Wortspielerei ohne dass die Bilder stimmen?
"Ich würde sagen, es zieht gerade ein Hurrikan auf über Jamaika."
KOMMENTAR:
Metaphern können wertvolle Verständlichkeitshelfer sein.
Doch dürfen sie nicht zum Selbstzweck verkommen und schief in der Landschaft stehen.
Es gibt immer wieder konstruierte, völlig abstruse Bilder, beispielsweise:
"Der Zahn der Zeit wird später Gras über diese Wunde wachsen lassen."
Beobachtungsaufgabe: Welche der zitierten Metaphern sind für Sie stimmig?
Welche völlig daneben oder nichtssagend?
Notiert von
marcus knill
um
03:49
Freitag, 17. November 2017
Deutschland der Klimasünder Nummer Eins
Die Antwort ist klar (Quelle Spiegel):
Video: Warum Deutschland seine Klimaziele deutlich verfehlt
Notiert von
marcus knill
um
00:44