Freitag, 8. September 2017

Blog PERSOENLICH


Marcus Knill

08.09.2017

Wer die Defizite nicht erkennen will, bleibt stehen. Übte der SRF-Direktor echte Selbstkritik?

Kommunikationsfallen gilt es zu erkennen

Heikle Situationen durch bewusstes Handeln beeinflussen

Nur wenn wir die Kommunikationsmuster bei uns und bei den anderen erkennen, ist es möglich Kommunikationsabläufe zu beeinflussen.

Wir befähigene Sie, dank proszessorientiertem Coaching, Ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und Ihre kommunikative Kompetenz weiter zu entwickeln.

Bildergebnis für kommunikationsmuster  

Dank unserer reichen Erfahrung bringt Ihnen bereits ein individuelles, massgeschneidertes zweistündiges Modell  sehr viel, um sich von negativen Kommunikatiosnmustern zu lösen und das Repertoire hilfreicher Kommunikationsmuster zu  erweitern.

Donnerstag, 7. September 2017

"Meine Zeit ist ist so gut wie vorbei" (Merkel meinte jedoch damit die Redezeit)

Lacher während Bundestagssitzung

Politiker haben Angela Merkel während der Bundestagssitzung ausgelacht. Als die Kanzlerin nach Gelächter während ihrer Rede das Plenum zur Ruhe mahnt, provoziert sie unfreiwillig Lacher und hämischen Applaus. «...weil meine Zeit auch so gut wie vorbei ist», sagt sie und meint damit ihre Redezeit. Böse Geister beziehen die Aussage auf ihre Zeit als Kanzlerin und brechen umso lauter in Gelächter aus.

Solche Fälle bremsen die Willkommenskultur

Prozess gegen Asylbewerber in Freiburg:
 Quelle: NZZ am Abend
In Freiburg steht  der afghanische Asylbewerber Hussein K. vor Gericht. Er soll 2016 die 19-jährige Studentin Maria L. vergewaltigt und ermordet haben. Der Fall ist auch deshalb brisant, weil K. bereits 2013 in Griechenland wegen versuchten Mordes an einer jungen Frau im Gefängnis sass, dort vorzeitig entlassen wurde und 2015 ungehindert über alle Grenzen nach Deutschland kam. Zum Auftakt des Prozesses machte K. am Dienstag widersprüchliche Angaben über sein Alter
Weshalb der Fall Hussein K. die deutsche Flüchtlingspolitik infrage stellt

von Stephanie Lahrtz
Der Flüchtling Hussein K. kam unter falschen Angaben nach Deutschland und ermordete dort eine Studentin. Nun beginnt sein Prozess. Doch in Freiburg wird nicht nur ein Verbrechen verhandelt.



Ab Dienstag steht ein junger Mann in Freiburg im Breisgau vor Gericht, angeklagt wegen schwerer Vergewaltigung und Mord. In der Nacht zum 16. Oktober 2016 soll er eine Studentin gewürgt und vergewaltigt und anschliessend bewusstlos im Flüsschen Dreisam abgelegt haben, wo sie ertrank. Festgenommen wurde er knapp sieben Wochen nach der Tat, seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Doch es handelt sich nicht nur um ein grausames Verbrechen, sondern auch um einen politisch brisanten Fall. Denn der Angeklagte Hussein K. war zum Zeitpunkt der Tat ein Asylbewerber, ins Land gekommen zur Zeit des stärksten Flüchtlingsstroms im Herbst 2015. Seine Festnahme befeuerte Ängste um bröckelnde innere Sicherheit angesichts Hunderttausender Zuwanderer.

Zuvor war Hussein K. in Griechenland wegen Mordversuchs verurteilt worden

Als Brandbeschleuniger diente die Tatsache, dass Hussein K. bereits im Mai 2013 und damit wenige Monate nach seiner Einreise nach Griechenland auf Korfu eine junge Frau ausgeraubt und eine Klippe hinuntergestossen hatte. Die Frau hatte den Sturz schwer verletzt überlebt. Für diesen Mordversuch erhielt der Täter eine zehnjährige Gefängnisstrafe, wurde aber Ende Oktober 2015 unter Auflagen wie regelmässiger Meldepflicht auf Bewährung entlassen.
Sehr bald danach tauchte er in Griechenland unter und beantragte bereits am 12. November 2015 in Deutschland bei der Bundespolizei in Freiburg Asyl. Er sei 17 und Afghane, gab er an. Papiere hatte er keine. Er wurde zwar erkennungsdienstlich behandelt. Aber Erkenntnisse über die kriminelle Vergangenheit des Neuankömmlings erhielt die deutsche Polizei nicht. Denn Griechenland hatte bis dahin keinen internationalen Suchbefehl für den jungen Mann bei Interpol oder dem Schengener Informationssystem eingetragen.
Allerdings ist fraglich, ob dies tatsächlich Schlamperei seitens griechischer Behörden war. Denn die Zeit zwischen der Freilassung Hussein K.s aus dem griechischen Gefängnis und dem Auftauchen in Freiburg reiche kaum aus, um einen auf Bewährung Entlassenen, der sich nicht auflagengemäss bei den Behörden melde, mit einem internationalen Haftbefehl suchen zu lassen, erläuterte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg im Gespräch. In Deutschland macht sich nach dem ersten verpassten Meldetermin zuerst die lokale Polizei auf die Suche nach der Person. Dann wird das Abtauchen einem Gericht gemeldet, dieses widerruft die Bewährung und erlässt erst einen nationalen und bei schwerwiegenden Taten dann auch einen internationalen Haftbefehl.

Die Knochen verraten das wahre Alter von Hussein K.

Der Fall Hussein K. verschafft auch jenen Kritikern Nahrung, die viele Zuwanderer als Sozialschmarotzer und Betrüger ansehen. Denn es ist erstens nicht absolut sicher, ob der Mann wirklich Afghane ist. Er hat laut den Ermittlungen vor seiner Zeit in Europa lange in Iran gelebt. Zweitens hat er bei seinem Asylgesuch in Deutschland offenbar ein falsches Alter genannt. Schon bei der Einreise nach Griechenland hatte er sein Alter mit 17 angegeben – notabene genauso alt, wie er knapp drei Jahre später immer noch sein wollte.
Er machte sich damit in Deutschland erneut zum Minderjährigen, wohlwissend, dass er so eine bessere Behandlung erfahren würde. Denn unbegleitete Minderjährige werden vom Jugendamt in Obhut genommen. Sie erhalten in der Regel bessere Wohnmöglichkeiten und leichteren Zugang zu diversen Integrationshilfen wie Sprachkursen, Schulen oder auch psychologischer Unterstützung. Angaben zur Person – oder zur Tat – hat der Angeklagte in der Untersuchungshaft bisher keine gemacht.
Im nun beginnenden Strafprozess ist das Alter aber nicht mehr nur eine Frage von gerechtfertigten Sozialleistungen, sondern entscheidend für das Strafmass. Es ist somit einer der Knackpunkte des ganzen Verfahrens. Medizinische Gutachten von Anfang 2017 haben laut der Staatsanwaltschaft Freiburg ergeben, dass der Mann mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens 22 Jahre alt ist. Gemäss Fachpublikationen werden bei der forensischen Altersdiagnostik der Kiefer, eine Hand sowie die Schlüsselbeine geröntgt. Anhaltspunkte für die Altersschätzung liefern die Verknöcherungen der Wachstumsfugen in den Fingergelenken und im Schlüsselbein sowie die Sichtbarkeit der sogenannten Weisheitszähne und ihr Mineralisationsgrad. Wenn die Wachstumsfuge des Schlüsselbeins vollständig geschlossen sei, könne man davon ausgehen, dass die Person mindestens 22 Jahre alt sei, wird betont.

Nach Erwachsenenstrafrecht ist eine lebenslange Freiheitsstrafe möglich

Nun muss das Gericht über das Alter von Hussein K. zum Tatzeitpunkt entscheiden. Kommt es zu dem Schluss, dass er nachweislich älter als 21 Jahre war, würde er nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt und erhielte bei einer Verurteilung eine lebenslange Freiheitsstrafe. Täter zwischen 18 und 21 Jahren gelten hingegen als Heranwachsende, dann kann das Gericht das Jugendstrafrecht anwenden. Da das Alter noch nicht sicher feststeht, wird die Tat vor der Jugendkammer verhandelt.

Mittwoch, 6. September 2017

Eklat im TV Studio

Nachdem die AfD Vertreterin das Studio während der Live-Sendung verlassen hatte,   können wir nun im Netz ihre Stellungnahme lesen.


Meine Stellungnahme zum Verlassen der Sendung aufgrund der tendenziösen & völlig unprofessionellen Moderatorin Marietta :








KOMMENTAR: Obschon das Verlassen des Studios  als "Flinte ins Korn werfen" empfunden wird, führt das überraschende Weglaufen stets zu einer grossen Medienpräsenz. Politiker, die vor laufender Kamera eine Sendung verlassen haben, verstanden es oft, diesen Eklat nachztäglich für  sich zu nutzen.
Ich erinnere an Bodenmann, Maurer, Bosbach usw.......
Es ist somit nicht gesagt, dass Alice Weidel nur verlieren wird. 

LINKS:
8. Okt. 2009 ... Peter Bodenmann lief einmal bei einer "Arena"-Sendung davon, ... SVP-Kandidat Ernst Stocker verlässt ein Interview von Radio DRS, weil er ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/09/10_08/index.html

Eklat bei Maischberger: Politiker stürmt aus dem Studio - Bluewin

https://www.bluewin.ch/.../eklat-bei-maischberger--politiker-stuermt-aus-dem-studio.h...
13.07.2017 - Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat nach einer hitzigen ... Jutta Ditfurth wutentbrannt die ARD-Talksendung «Maischberger» verlassen. 

"Wenn Sie mich nicht reden lassen ..." AKP-Politiker will TV-Studio - n-tv

www.n-tv.de › Politik
22.07.2016 - "Wenn Sie mich nicht reden lassen ..."AKP-Politiker will TV-Studio verlassen. Die politische Situation in der Türkei ist auch in Deutschland ein ...

Schweizer Fernsehen: «Arena»-Gast verlässt Sendung - Medien

www.persoenlich.com/.../eklat-in-der-arena-professor-freiburghaus-verlasst-die-sendu...
05.03.2016 - Schweizer Fernsehen: «Arena»-Gast verlässt Sendung ... Auch der heutige Bundesrat und damalige SVP-Präsident Ueli Maurer griff zu diesem «Stilmittel»: Als ihn Roger ... Gnaden» bezeichnete, legte er das Mikrophon hin und verliess das Studio. Sowohl Bodenmann wie Maurer kehrten im Gegensatz zu ...

Aus dem heutigen DENKZETTEL

Leider kommt das UEBEN in vielen Schulkonzepten 
zu kurz

Bildergebnis für üben üben üben

Ich rufe in Erinnerung: 

Einmal ist kein Mal,
10 x ist nicht viel mehr,
100 x ist angebracht,
1'000 ist Training,
10'000 kommt das Gefühl.


(von Carl Bossard erhalten)

Ueben macht tatsächlich den Meister.

Kleiderregeln werden geschätzt

Kleiderregeln an Privatschule

20 Min

«Hosen, eine Handbreit unter dem Po»

In einer Zürcher Privatschule macht eine Grafik die Kinder auf die Kleiderregeln aufmerksam. Der ganze Kopf muss sichtbar sein und über Leggins muss was drüber.



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Diese Grafik zeigt in der Freien Katholischen Schule die Kleiderregeln.


Ein gezeichnetes Schulkind – halb Junge, halb Mädchen. Pfeile zeigen auf bestimmte Körperpartien – etwa auf den Kopf. «Der ganze Kopf ist sichtbar», steht davor. Bei den Beinen ist mit Pfeilen illustriert, wie kurz die Hosen sein dürfen – nämlich eine Handbreit unter dem Po. Und für die Mädchen gilt bei Leggins: Nie ohne was drüber.

Die Grafik macht Kinder und Jugendliche in der Freien Katholischen Schule in Zürich auf die geltenden Kleiderregeln aufmerksam. Allerdings kursiert sie nur in einem der drei Schulhäuser der Privatschule, wie Direktor Paul Betschart zu 20 Minuten sagt. Im Schulhaus Sumatra im Kreis 6 ist sie laut Betschart seit einigen Jahren Bestandteil eines sogenannten Kontaktheftes – einer Art Aufgabenheft, das in den Klassenzimmern aufliegt.

«Kinder akzeptieren Regeln und Eltern sind froh»
 
Wie es zu dieser Zeichnung gekommen ist, weiss Betschart nicht: «Ich finde sie in Ordnung, bin aber auch nicht extrem begeistert.» Normalerweise würden die Schüler und Eltern schriftlich auf die Kleiderregeln hingewiesen, wenn auch nicht so detailliert wie auf der Grafik. «Die Schule ist ein Arbeitsort. Daher verzichten wir auf bauchfreie Oberteile und tiefe Ausschnitte, sichtbare Unterwäsche, Miniröcke, Minijupes und Minishorts», steht da.
KOMMENTAR: Erstaunlicherweise akzeptieren die Kinder die Regeln akzeptieren und auch die Eltern sind froh: «Diskussionen um die Kleidung erübrigen sich so.» Obwohl Kopfbedeckungen verboten sind, gibt es  Ausnahmen: «Erlaubt sind Kopftücher oder Kippas aus religiösen Gründen, solange diese die Kinder aus Überzeugung tragen.»