Sonntag, 26. Februar 2017

Viele haben es immer noch nicht verdaut, dass Trump tatsächlich regieren kann

Was für die Gegner Trumps nicht erwünscht ist, darf einfach nicht sein.

Trumps Gegner erhoffen sich ein Amtsenthebungsverfahren.

Seit der Wahl Trumps schiessen viele Medien und journalisten aus allen Rohren gegen den missliebigen Präsidenten der USA.
Selbst Journalisten, die bei Trump auch positive Seiten sehen, werden gemassregelt.

Die Trump Gegner glauben, ihr permanentes Trump Bashing genüge,  um Trump zu entmachten. Sie hoffen auf die langfristig Wirkung der veröffentlichten Kritik.
Den Präsidentien zu stürzen, ist aber nicht so einfach.

Ich zitiere 20 Min:



Auch nach einem Monat ist Trump im Amt. Viele Gegner können i sich nicht mit Donald Trumps Präsidentschaft abfinden. Immer wieder erschallt der Ruf nach einer Amtsenthebung des ungewöhnlichen und für viele unheimlichen Staatschefs.

Am vergangenen Dienstag verabschiedete der Stadtrat von Richmond in Kalifornien einstimmig eine Resolution, worin er den US-Kongress auffordert, ein Impeachment-Verfahren aufzunehmen. «Dies ist unser Land, wir haben das Recht, uns zu äussern», sagte die Stadträtin Gayle McLaughlin zu ABC 7. Die progressive Stadt hofft, dass andere Gemeinden dem Pionier-Akt nachfolgen.

Demokraten hoffen darauf

Im Kongress gibt es unter den Demokraten genug Abgeordnete, die Trump am liebsten absetzen würden. Maxine Waters, eine Repräsentantin aus Los Angeles, sagte bereits Anfang Februar, es sei ihr «grösstes Bedürfnis», Trump einem Impeachment zuzuführen. Zu jenem Zeitpunkt liebäugelten in einer Umfrage 40 Prozent der Amerikanerinnen und Amerikaner mit einer Absetzung des umstrittenen Präsidenten.

Trump kann kaum abgesetzt werden.


Es ist nicht einfach, einen Präsidenten aus dem Amt zu hieven. Die amerikanische Verfassung sieht bei ihm oder dem Vizepräsidenten eine Entmachtung vor, falls sie sich «Verrat, Bestechung oder andere hohe Verbrechen und Vergehen» zuschulden kommen lassen.

Zweite Stufe ist schwieriger

Das Absetzungsverfahren hat zwei Stufen: Zuerst muss das Repräsentantenhaus mit einfacher Mehrheit sogenannte «Impeachment-Artikel» gutheissen. Die grosse Kongresskammer fungiert wie eine staatsanwaltliche Instanz und verfertigt die Anklageschrift. Die zweite Stufe ist schwieriger: Jetzt muss der Senat über die Anklage zu Gericht sitzen. Für eine Verurteilung und Absetzung des Amtsträgers braucht es eine Zweidrittelmehrheit der hundert Senatsmitglieder.
In der US-Geschichte ist es noch nie gelungen, diese Hürde zu überspringen. Der Demokrat Andrew Johnson wurde 1868 zwar «impeached» – angeklagt –, doch im Senat fehlte für eine Verurteilung eine Stimme. Auch gegen den demokratischen Präsidenten Bill Clinton kam 1998 die Anklage zustande, er habe unter Eid gelogen und die Justiz behindert. Der Senat weigerte sich dann aber, Clinton zu verurteilen.

Nixon kam dem Impeachment zuvor

Historiker sind sich einig, dass einzig bei Richard Nixon im Zusammenhang mit dem Watergate-Skandal ein Impeachment wohl erfolgreich gewesen wäre. Doch der Republikaner kam dem Absetzungsverfahren zuvor, indem er 1974 als bisher einziger Präsident zurücktrat.
Bei Donald Trump würde das Repräsentantenhaus am ehesten Anklagepunkte im Bereich der Kontakte zu Russland und der Interessenkonflikte finden, glaubt Allan Lichtman. Der an der American University in Washington lehrende Historiker hat letzten Herbst den Sieg Trumps vorausgesagt. Wie er in einem für April vorgesehenen Buch begründen will, glaubt er fest an ein Impeachment. Offen sei nur die Frage, wann.

Es kommt auf die Republikaner an

Ins gleiche Horn bläst auch die britische Historikerin Angelia Wilson von der Universität Manchester. Gegen Trump werde «mit hoher Wahrscheinlichkeit» innert 18 Monaten ein Amtsenthebungsverfahren eröffnet, sagte sie dem «Independent». Andere Forscher, so Darrell West von der Brookings-Institution, halten solche Voraussagen jedoch für verfrüht.
Damit ein Impeachment überhaupt denkbar wird, müssen sich erst die über beide Kongresskammern herrschenden Republikaner von Trump lossagen. Bislang ist von einer breiten Distanznahme nichts zu spüren. Manche Gegner Trumps hoffen, dass sich dies ändert. «Bis in drei oder vier Monaten werden viele Republikaner mit ihm brechen», glaubt zum Beispiel der Minderheitsführer im Senat, der Demokrat Chuck Schumer. «Und das ist die Rettung der USA.»

KOMMENTAR: Wer die Medienlandschaft genauer verfolgt, stellt tatsächlich fest. In Europa versuchen zahlreiche Medien, Trump tagtäglich zu demontieren. es geht nicht um die tatsächlichen Fehltritte des neuen Präsidenten. Es geht um ein konstantes Sperrfeuer gegen alles was Trump sagt oder anordnet. So wie an der Fasnacht üblich ist, missliebige Politker unter der Gürtellinie zu kritisieren, ist in Medienkommentaren eine geballte Ladung von Hasskommentaren gegenüber dem neuen  Präsidenten der Vereinigten Staaten zu verspüren. Wenn Journalisten einseitig und mit Scheuklappen zur Feder greifen, ist dies nicht der richtige Weg. Trump kann über das Gericht und das Parlament
korrigiert werden. Aber ohne gravierende Fehltritte bleibt er bis zur nächsen Wahl im Amt.
Die berechtigte Kritik an Trump, er sei egozentrisch, könnte man heute auch vielen Schreiberlingen vorwerfen, die nur noch ihr Wunschdenken ins Zentrum rücken und die Sicht der Dinge rund um Trump nur noch mit ihrem Röhrenblick betrachten.

Nachlese: Viele Schweden teilen Trumps Meinung

Denn: Schweden hat Probleme:

Trump

Integration misslungen  

Wie viel Wahrheit steckt in Trumps Schweden-Tweet?


Trump kritisierte Schwedens Einwanderungspolitik als misslungen.  Und erntete Häme. Nun zeigt sich:
In Schweden hapert es mit der Integration.
Die Probleme werden beschönigt.
Und in Schweden gibt es durchaus Menschen, die Trumps Meinung teilen.

Samstag, 25. Februar 2017

Gefährliche Verkleidung!


  • In Amerika ist es nicht mehr zulässig, sich als Indianer, Eskimo , Chinese oder als Schwarzer zu verkleiden.
    Das verbietet das Rassismusgesetz. Nun sind wir bald auch schon so weit.
    Solche lächerlichen Bestimmungen haben übrigens Trump den Weg geebnet.

Gedanken zur fünften Jahreszeit

 Die alemannische Fastnacht ist ein Kulturerbe
Bildergebnis für die fünfte jahreszeit in Deutschland


Die fünfte Jahreszeit ist gleich aus drei Gründen historisch von Bedeutung. Zum ersten diente die „alemannische Fastnacht“ dazu, den Winter zu vertreiben. Bunt verkleidet und mit teuflischen Masken ausgestattet, zogen die Germanen im Frühjahr durch die Straßen und machten mit Trommeln und Rasseln jede Menge Radau. Damit sollten die bösen Dämonen und Geister des Winters verjagt werden.
Zum zweiten spielt die fünfte Jahreszeit für Christen eine wesentliche Rolle. Dies ist die letzte Gelegenheit, um vor der Fastenzeit noch einmal opulent zu speisen und zu trinken, sich verrückt zu kleiden und ausgelassen zu feiern. Zu „Karneval“, was aus dem Lateinischen stammt und so viel wie „Fleisch, lebe wohl“ bedeutet, kommt noch ein letztes Mal alles auf den Tisch, was in den folgenden 40 Tagen bis Ostersonntag verboten ist. Aschermittwoch markiert dann das Ende der Feierei und den Anfang des Verzichts. Mit dieser Tradition sollen die Christen der Kreuzigung und Auferstehung Jesu gedenken.
Der dritte Ursprung von Karneval liegt im Altertum. Damals wurde die fünfte Jahreszeit noch „Saturnalienfest“ genannt. An diesem Tag tauschten Herren und Diener des Römischen Reiches ihre Rollen: Die Armen ließen es sich gut gehen, die Reichen mussten schuften.

Bildergebnis für die fünfte jahreszeit in Deutschland

Wann beginnt und endet die fünfte Jahreszeit?

Offiziell beginnt die fünfte Jahreszeit am 6.1., dem Dreikönigstag. Allerdings hat sich seit dem 19. Jahrhundert der 11.11. zum heimlichen Auftakt der Karnevalssaison entwickelt. Der wichtigste Tag in vielen Regionen ist aber der Rosenmontag, der jedes Jahr auf ein anderes Datum fällt. Dann finden in vielen Regionen große Umzüge statt, es wird gesungen, getrunken und bis in die Nacht gefeiert. Daneben spielt Weiberfastnacht am Donnerstag vor Rosenmontag eine besondere Rolle. An diesem Tag haben die Fragen das Sagen – und dürfen den Männern Streiche spielen. Am Aschermittwoch nach Rosenmontag ist die fünfte Jahreszeit dann vorbei. (Quelle Sat1)


Bildergebnis für die fünfte jahreszeit in Deutschland 

Und die Fasnacht in der Schweiz (in Luzern und Basel
hat  auch eine lange Tradition:
Neues «Virtual Reality»-Video aus Luzern So haben sie die Fasnacht noch nie gesehen

Freitag, 24. Februar 2017

Dass Trump abgesetzt wird, ist nur Wunschdenken eines Professors, denn der gewählte Präsident bleibt im Amt. Wetten?


TRUMP, TRUMP und nochmals TRUMP

Einmalig - diese Medienpräsenz. 
In allen Medien dominiert ein Name: TRUMP

Seit der Wahl Trumps sprechen die Medien tagtäglich von ihm.
Er dominiert die Agenda, wenngleich meistens nur negativ.
Selten haben wir so ein Bashing einer Person gesehen und gehört,  wie bei  TRUMP.
Alles wird von ihm und seinem Umfeld thematisiert, Wichtiges und Banales.
Jede Kleinigkeit schaffte es zum Medienthema, zu Schlagzeilen, Sendungen und Kommentaren.
Sein Schreibstift, seine Schrift, sein Aeusseres und jede Twitter-Aussage.
Alle Fehler werden akribisch gesammelt und publiziert.
Versuchen Sie einmal, während zweier Tage alle Beiträge über TRUMP in den Medien zu registrieren.
Sie werden staunen:  Das Thema TRUMP  dominiert die Medien.
Andere Politiker könnten  eigentlich neidisch werden von dieser einmaligen, lang andauernden Medienpräsenz.
Würde der Spruch stimmen: "Nur wenn du in den Medien bist,  existierst du!"
Dann müsste eigentlich TRUMP noch lange existieren.
Durch die permanten Negativmeldungen in der europäischen Medienwelt (vor allem in Deutschland) glaubt bereits die Mehrheit bei den Umfragen an ein Amtsenthebungsverfahren des gewählten Präsidenten.

Die Stimmung in den USA entspricht aber nicht dem Bild, das die gefrusteten Journalisten in Europa entwerfen, die es immer noch nicht wahr haben wollen, dass TRUMP tatsächlich als Präsident amtet.
Was nicht sein darf, muss für sie weggeschrieben werden.
In den Staaten ist erstaunlicherweise das TRUMP Image gar nicht so schlecht, wie es die Medien heraufbeschwören wollen.
Trump wird dort von einer Vielzahl als Macher gesehen, der handelt und nicht nur leer Worte verspricht. 
Dass es Trump mit der Wahheit nicht so genau nimmt und unbedacht drauflos twittert,  ist unbestritten.
Dies hat er schon vor der Wahl getan und möglicherweise wurde er sogar aus diesem Grund gewählt. Weil er sich nicht politsche Korrektheit hält und so spricht, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Die Bevölkerung der USA wollten einen Präsideten, der sich von Hillary abhebt. Nun ist er  der gewählte Präsident und ich vertrete an dieser Stelle die These:
Trotz Mediengashing und gegenwind wird TRUMP  weiterhin auf dem Tron ausharren. Viele Kritiker und Politiker, die Trump am liebsten in die Wüste schicken würden, werden demnächst mit im Kontakt aufzunehmen.
Bekanntlich ist und bleibt Macht und Geld sexy.
Trump wird zwar noch weiterhin für viele Ueberraschungen sorgen. Er bleibt unberechenbar
und wird auch weiterhin die Medien aufmischen.
Zahlreiche Journalisten werden noch lange ihrem Erzfeind Titelseiten, Fotos, Geschichten und Beiträge widmen.
TRUMP ist und bleibt  DAS Medienthema.
Ich bin mir bewusst: Auch ich habe an dieser Stelle über das Medienphänomen TRUMP geschrieben und mit beigetragen, dass der missliebigen TRUMP zusätzlich thematisiert wird.

Emanzipation beim Rauchen war der falsche Weg

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folgt nun die Ernüchterung

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Prinzipiell sinkt zwar die Krebs-Sterberate in Europa. 
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2017 werden mehr Frauen an Lungenkrebs sterben 
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Schuld ist vor allem das Rauchen. mehr...