Mittwoch, 19. Oktober 2016

Selbstcoaching

Jeder Profi weiss: Sich verändern, will heissen, sich laufend verbessern (Hintergrundinformationen)

Dank Spiegel erkennen, wie wir wahrgenommen werden.

 Bildergebnis für katze im spiegel

Cat watching Youtube Video of Dancing Cockatoo - YouTube

www.youtube.com/watch?v=TMiR00ff22I
14.12.2008 - Hochgeladen von Oliver Knill
Cat can be youtube fans too. The cat watches snowball ... Cat watching Youtube Video of Dancing Cockatoo ...
LINKS:
2. Okt. 2016 ... Wer mit Menschen zu tun hat, sollte sich von den Adressaten regelmässig bespiegeln lassen (Feedback). Erstaunlicherweise verlangen nur ...
knill.blogspot.com



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(Wie wirke ich?). Die SELBST-Beurteilung: Bei Mit- arbeitergesprächen hat sich be- währt, Beurteilungen mit einer. SELBST-Beurteilung zu begin- nen.
www.rhetorik.ch/Selbst/handelszeitung.pdf

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30. Dez. 2012 ... uns befähigen, uns selbst zu managen, im. Beruf, in den Beziehungen, in der Kommu- nikation, im ganzen Leben. Die Fähigkeit, an sich selbst ...
www.rhetorik.ch/Alphaartikel/2012.pdf

26. Mai 2008 ... Heute hilft das Feedback von Kollegen, vom Partner, den Mitarbeitenden, dem Vorgesetzten. Auch Experten der Körpersprache, Stimmanalyse ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/05_26/

Neuer Moralismus?

 "Du siehst heute gut aus" darf nicht gesagt werden.
Es impliziere, dass jemand nicht immer gut aussehe.

In den USA muss darauf geachtet werden, dass keine Worte gebracht werden, die verletzen könnten.
Die Beachtung der MIKRO-AGGRESSION nimmt aber groteske Formen an.

Dozenten haben im Unterricht ein Problem, wenn alles vermieden werden muss, das verletzen könnte. Die Studierenden scheinen sensibler geworden zu sein, doch im Netz in den Kommentaren wird keine Rücksicht auf verletzende Worte genommen.

LINK:

Video «Wie viel Political Correctness darf es sein?» abspielen

Wie viel Political Correctness darf es sein?

5:40 min, aus 10vor10 vom 17.10.2016

An einem Auge blind?

Seit einige Künstler angeblich zu "rechts" sind, hagelt es Kritik von den "Linken"

 Chris von Rohr, Andreas Thiel und Gölä erleben ein Bashing

Alexander Preobrajenski: Chris von Rohr: den Nagel auf den Kopf getroffen oder einfach nur bekloppt? Das ist Ansichtssache.
Chris von Rohr spricht Klartext (Bild: Alexander Preobrajenski)
Ich zitiere  "Tageswoche"

Es hat einmal eine Zeit gegeben, da klagten Kunstschaffende, sie würden vom rechtsdominierten Kulturbetrieb ausgegrenzt, da man sie als links einstufe. Das ist lange her. Jetzt werden wir mit sonderbaren Klagen bedient, die genau das Gegenteil suggerieren: Arme rechte Kunstschaffende werden vom bösen linken Kulturbetrieb boykottiert.


Ein M.C., sich selbst als Arzt und Kabarettist aus Basel präsentierend, gratuliert in der «Schweiz am Sonntag» vom 28. August 2016 Chris von Rohr zu einem Artikel in der Ausgabe der Vorwoche, der «die Dinge» beim Namen nenne. (Ende Zitat)
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Wenn Menschen an eine Steinigung geraten, begeben sie sich sofort alle auf die Seite der Steinewerfer.

Andreas Thiel



KOMMENTAR:
Tatsächlich wurde beispielsweise Andreas Thiel aus dem Programm des Statttheaters Schaffhausen gekippt.
Und Gölä bekam nicht nur  bei Giacobbo- Müller am 16. Oktober  einigen Speck ab. Sogenannte" rechte" Künstler werden derzeit  in vielen Medien geächtet.
Echte Kunst ist aber weder links noch rechts, sondern immer einfach nur Kunst. 
Kunst darf ALLES in Frage stellen, auch linke Ansichten.
Es ist zwar eine Erfahrungstatsache, dass sich mehrheitlich die Künstler als Parteigänger der Linken bekennen. Künstler haben nach meinem Dafürhalten auch nicht überparteilich zu sein. Es ist  ihr Recht, auch sogenannte rechte Positionen zu vertreten, wenn  es beispielsweise um Freiheit, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit geht.  So wie Künster auch bürgerliches Gedankengut hinterfragen dürfen.
Künstler müssen nicht politisch "unpolitisch" sein. 
Weshalb dürfen Künstler die Masseneinwanderungsinitiative nicht unterstützen? 
Sind diese Künstler dadurch bereits Rassisten, die  ausgegrenzt werden müssen?
Oder ist es unzulässig, dass  ein Künstler die EU kritisiert, nur weil dies die SVP auch tut?
Wenn ein Künstler von Blocher oder Köppel gelobt werden, ist dies für eine gewisse linke Künstlergarde bereits suspekt. 
Querdenker und Tabubrecher sollten ihre Narrenfreiheit immer und überall wahren dürfen.  Es darf keinen Gesinnungsterror geben.
Weder von RECHTS noch von LINKS.
 

E- Mail Kampagen gegen Hillary Clinton steht bevor

Ob Trump beim 3. Duell diese Kampage lanciert?

Aus TAGI:

USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», Walter Niederberger gibt Auskunft:

SRF News: Worum geht es Assange mit der Veröffentlichung der E-Mails, die Clinton betreffen?

Walter Niederberger: Julian Assange veröffentlicht schon seit dem Frühjahr immer wieder Dokumente, die gegen Hillary Clinton gerichtet sind. Seit Jahren steht er in einer persönlichen Fehde mit ihr. Assange vermutet, dass sie ihn abhören lässt und über sein Leben in der ecuadorianischen Botschaft in London ständig informiert wird. Nicht ganz zu Unrecht glaubt Assange, dass Clinton – sollte sie US-Präsidentin werden – versuchen würde, ihn via Schweden in die USA zu holen, damit er dort wegen Spionage vor Gericht gestellt werden könnte.
Die demokratische Partei beschuldigt Russland, für die Hackerangriffe verantwortlich zu sein. Wenn das stimmt, würde sich Assange mit der Veröffentlichung des Material indirekt zum Agenten Russlands machen. Ist das Assange völlig egal?
Assange geht es um mehr als die Hacks. Es geht ihm um die Transparenz und die Frage, inwieweit die USA «eine böse Macht» sind. Es ist das erklärte Ziel von Wikileaks, die dunklen Machenschaften, Verbindungen und Netzwerke um die amerikanische Regierung und ihre Eingriffe rund um die Welt bekannt zu machen. Wenn das nun über die Kanäle des russischen Geheimdienstes gehen soll, ist das für Assange einfach ein Mittel zum Zweck. Zudem hat Assange durchaus Verbindungen zu Russland: Er arbeitete früher für den englischen Dienst des russischen Propagandasenders «Russia Today» und hatte dort eine TV-Show.

«  Assange hat durchaus Verbindungen zu Russland. »
Eine gewisse Nähe zur Wallstreet ist Clinton angesichts ihrer hochbezahlten Reden vor Wallstreet-Bankern kaum abzusprechen. Wird das von den Republikanern im Wahlkampf nicht ausgeschlachtet?

Es ist seit langem ein Thema, dass Clinton sozusagen in den Diensten der Wallstreet steht. Man weiss, dass sie bei Goldman Sachs, der UBS und anderen Banken Reden gehalten und damit mehrere Millionen Dollar verdient hat. Die Nähe der Clintons zu Wallstreet ist kein Geheimnis: Bill Clinton war in den 1990er-Jahren jener US-Präsident, der Wallstreet dereguliert hat. Das darf man nicht vergessen. Neu ist allein, wie gut sich Hillary Clinton im Wallstreet-Umfeld bewegt und wie wenig kritisch sie sich in privaten Gesprächen mit den Bankern äussert – ganz im Unterschied zu dem, was sie im Wahlkampf sagt.
Assange hat gegenüber dem «Spiegel» gesagt, er würde auch E-Mails der Republikaner veröffentlichen, wenn er solche hätte. Glauben Sie ihm das?

Ich bezweifle das nicht grundsätzlich. Allerdings: Soweit bekannt, wurden nur E-Mails auf demokratischer Seite gehackt. Es ist also offensichtlich eine politische Kampagne im Gang. Von wie hoch oben aus in Russland das Ganze dirigiert wird, wissen wir zwar nicht genau. Doch klar ist, dass Assange dabei mitmacht und sich damit als politischen Mitspieler sieht. Neben der Angst vor einer Auslieferung befürchtet Assange, dass eine Präsidentin Clinton eine viel aggressivere Aussen- und Sicherheitspolitik betreiben würde als Obama. Genau das wirft Assange dem «Evil Empire» USA auch immer wieder vor.
Das Gespräch führte Roger Aebli.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Das war ein spannender, gelungener Fernsehabend

Hoffentlich gibt es künftig wieder ähnliche Nachfolgesendungen.

Ein Thema wird vertieft und aus unterschiedlicher Optik beleuchtet. Hervorragende Schauspieler sorgten für einen
besonderen Fernsehgenuss. Die Thematik wird in der Schweiz, in Deutschland und in Oesterreich in Diskussionsrunden gleichzeitig vertieft.
Die Bevölkerung urteilte in allen Ländern analog.
Was Schweizer überraschte:
Die Deutschen sind gegenüber Volksentscheiden recht skeptisch. Denn:
Für die Nachbarstaaten ist die direkte Demokratie ungewohnt.
In den Kommentaren unser nördlichen Nachbarn werden Zweifel laut. Denn das Volk dürfe man nicht dazu verführen, auf diese billige Art und Weise in so kurzer Zeit  ein so undifferenziertes Urteil zu fällen.
Ich teile diese kritische Sicht nicht. Die Gewissensfrage wurde von verschiedensten Seiten beleuchtet. Für mich bleibt das Projekt  ein mustergültiges Beispiel interaktiven Fernsehens. 

DAS RESULTAT: DER PILOT WIRD EINHELLIG  FREIGESPROCHEN!


Quelle: SRF

Sonntag, 16. Oktober 2016

Das sind nicht die Aermsten, die den Schleusern 3000 Dollar zahlen können


Bildergebnis für Migranten auf einem Boot



Deshalb ist die gezielte Hilfe vor Ort so wichtig

Argumente für oder gegen den Atomausstieg (aus 20 Min)

Worum geht es bei der Abstimmung vom 27. November?
 
Die Initiative «für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie» will alle AKW nach spätestens 45 Jahren Laufzeit abschalten. Die Kernkraftwerke Beznau I und II sowie Mühleberg müssten 2017, Gösgen 2024 und Leibstadt 2029 vom Netz. Heute dürfen die fünf AKW so lange betrieben werden, wie sie für sicher befunden werden. Das Verbot neuer AKW soll in der Verfassung festgeschrieben werden.

Wer ist dafür, wer dagegen?
Die Grünen haben das Volksbegehren nach der Atomkatastrophe von Fukushima von 2011 lanciert. Unterstützt wird die Initiative von SP und GLP sowie einer Allianz von 40 Organisationen und Gruppen. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, ebenso die bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbände.


Was sind die wichtigsten Argumente der Befürworter?
 
• Gefahr eines Super-GAU: Laut den Initianten kommen schwere Atomunfälle immer wieder vor. Die Folgen eines Unfalls hierzulande wären nicht auszudenken: Grosse Teile des Landes würden radioaktiv versucht, bis zu eine Million Menschen müssten evakuiert werden. Dieses Risiko einzugehen, sei unnötig. 


• Alte AKW: Die Schweiz leiste sich den ältesten AKW-Park der Welt, mit Beznau I gar das älteste Werk der Welt. Noch nie sei ein AKW länger kommerziell betrieben worden. Dieses «riskante Experiment mit Leib und Leben der Anwohner» sei zu stoppen, sagt Grünen-Präsidentin Regula Rytz.
• Geordneter Ausstieg: Die vom Parlament verabschiedete Energiestrategie 2050 sieht anders als die Initiative keinen verbindlichen Zeitplan für den Ausstieg vor. Die Initiative stellt aus Sicht der Befürworter sicher, dass die AKW geordnet vom Netz gehen.


• AKW sind unrentabel: Laut den Initianten kann der Atomstrom durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Schon heute seien AKW unrentabel und der Weiterbetrieb viel zu teuer – zumal die Entsorgung radioaktiven Atommülls nicht gelöst sei.

Was sind die wichtigsten Argumente der Gegner?

• AKW sind sicher: Die Sicherheit hat laut dem Bundesrat höchste Priorität: Die Betreiber müssten die Anlagen stets auf den neusten Stand nachrüsten. Das überwacht das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat. 


• Überhasteter Ausstieg: AKW produzieren heute rund 40 Prozent des Schweizer Stroms. Der Ausstieg aus der Kernenergie ist mit der Energiestrategie 2050 aufgegleist: Es dürfen keine neuen AKW mehr gebaut werden. Die Initiative verlange einen übereilten Ausstieg. 2017 müssten drei von fünf Kernkraftwerken abgeschaltet werden.

• Versorgungssicherheit in Gefahr: Laut Bundesrat und Parlament kann der wegfallende Strom nicht schnell genug mit Schweizer Strom aus erneuerbaren Energien ersetzt werden. Daher müsse die Schweiz Atom- und dreckigen Kohlestrom aus dem Ausland importieren.

• Risiko für Steuerzahler: Laut dem Bundesrat ist absehbar, dass die Betreiber der AKW vom Bund Entschädigungen fordern werden, wenn die Kraftwerke frühzeitig vom Netz müssten. 



(daw)