Firmennamen werden zwar auf Pressebildern gelöscht - auf vielen Bildern hingegen sind die Firmennamen der Unfall-Transportern zu lesen
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Rhetorik.ch Blog
Persönliche Gedanken
von Marcus Knill
zu Aktuellem.
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Notiert von
marcus knill
um
15:56
"Wir schaffen das!"
Angela Merkel hat die Ferien unterbrochen, um an die Pressekonferenz zu gehen.
Nachdem die anschlagserie München erreichte, erwartete die Oeffentlichkeit, dass sich Merkel zu den Vorkommnissen verlauten lässt.
Unter dem Vorwand, sie rede erst, wenn die Fakten geprüft sind, war von ihr lange nichts zu hören.
Merkel betonte, es sei völlig egal ob die Flüchtlinge als Täter vor oder nach dem September zu uns gekommen sind.
Sie sagte: Die Männer, die als Flüchtlinge aufgenommen worden waren, verhöhnen unser Land, das sie aufgenommen hat.
Mit keinem Wort lässt Merkel durchblicken, dass die Flüchtlingspolitik etwas mit den Vorkommnissen der Willkommenskultur zu tun haben könnte.
Die Worte sollten als Beruhigungspille wirken.
Sie sagte nichts Neues. Alle Punkte, die sie erwähnte, sind seit einem Jahr bekannt.
Keiner der erwähnten Punkte zeigt ansatzweise, wie ein Anschlag (Nizza oder Münschen) hätte verhindert werden können.
Zum Punkt "Schneller Abschieben":
Der Täter von Münschen hätte gar nicht abgeschoben werden können. Er war deutscher Staatsbürger.
Zu den schärferen Waffengesetzen:
Die Waffen wurden illegal besorgt. Ein LKW surde als Waffe benutzt.
Die Anschläge hätten auch mit einem schärferen Waffengesetz nicht verhindert werden können.
Merkel will mit ihren Worten vor allem das Gefühl geben:
- Ich bin da
- wir tun etwas.
Wer sich aber fragt, was konkret getan wird, wartete vergeblich auf eine Antwort.
Merkel hätte zugeben müssen, dass die staatlichen Einflussmöglichkeiten stark begrenzt sind.
Aber dies darf sie nicht sagen.
Sie muss den Anschein erwecken, als würden Schritte unternommen, um die Bürger zu schützen.
Zur Wiederholungstaktik: "Wir schaffne das!"
Jedes Zurücknehmen, jedes Wanken, jedes in Frage stellen der Behauptung "Wir schaffen das", würde bewusst machen, dass Merkel es nicht geschafft hat.
Logisch, dass die Merkel somit gezwungen war, den Satz nochmals zu wiederholen, um sich nicht vollständig zu entwerten. Jeder Zweifel würde bestätigen: Wir schafften es nicht.
Zur WIRKUNG der Rede:
Merkel sprach ruhig, sicher in gewohnter Manier. So wie eine Medienkonferenz abgewickelt werden muss.
Doch fehlte jegliche Aussage, die über den Tag hinausgeht.
Merkel bekräftigte alte Positionen, die im Fokus der Kritik standen.
Die Aussagen blendeten eigentlich zurück.
Die Rede wirkte zudem recht trotzig: Wir machen alles richtig!
Die Wirkung hängt nun sehr stark davon ab, wie sich die Situation in den nächsten Wochen entwickelt.
Wenn es in Deutschland ruhig bleibt, könnte das Medikament der Beschwichtigung wirken.
SEEHOFER KONTERT:
Quelle SRF:
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich scharf vom
Standpunkt der deutschen Kanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der
Flüchtlingskrise distanziert.
Zu Merkels Satz «Wir schaffen das»,
sagte Seehofer am Samstag nach einer Kabinettsklausur der bayerischen
Landesregierung am Tegernsee: «Ich kann mir diesen Satz auch beim besten
Willen nicht zu eigen machen. Dafür ist die Problemlage zu gross.» Und:
«Ich würde damit all meiner Verantwortung, die ich auch in einem Eid
abgelegt habe, nicht gerecht.»
Notiert von
marcus knill
um
10:18
Facebook wollte eigentlich als Plattform den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen
Mark Zuckerberg glaubte am Anfang ,das "face" mit den Menschen rund um den Globus zu teilen.
Leider stellen wir heute fest, dass "Facebook" immer mehr dem Dienst bestimmter Interessen und Projektionsflächen verpflichtet ist.
Geslellschaftpolitische Ansichten werden aber heute gesteuert, indem missliebige Seiten gelöscht werden.
Facebook korrigiert und optimiert nach eigenem Gusto.
Alles, was zu persönlich, intergrationskritisch ist, verschwiendet auf der Plattform.
Immer wieder ist der Vorwurf zu hören, Facebook übe damit Zensur aus.
Wohlverstanden: Bei den unverstädnlichen Eingriffen geht es nicht um verstösse gegen das Rssismusgesetz oderum gewaltverherrlichende Einträge. Dies wäre nachvollziehbar.
Facebook löscht alles, was als unerwünscht erachten wird.
Facebook spielt gleichsam ästhetische Erziehungspolizei, indem beispielsweise Fotos mit dem übergewichtigenUS-Model Tess Holliday (Werbung für Bikinis in Obergrüsse) gelöscht wurde.
So steuert das Netzwerk bewusst die Wahnehmung einseitig.
Es kann die Medienmacht mit 1,6 Milliarden Nutzern ausspielen und niemand kann intervenieren.
Nur die Macher entscheiden, was erlaubt ist, was angeblich demokratiefreunldich ist oder kulturpolitsch erlaubt ist.
Ueberall dort, wo persönliche Ansichten willkürlich blockiert werden, gilt es wachsam zu sein.
Facebook zensierte Cartoos, weil Brustwarzen einer Frau gezeichnet waren.
Nach dem Attentat von Olando äusserte sich Theologe und Islamkritiker David Berger kritisch über den Islam. Diese Seite wurde von Facebook umgehend gesperrt.
Je nach Land begünstigt Facebook integrationsgläubige Ansichten.
Auch "Pro choice" oder "progay" inklusive der knapp 100 Geschlechtervarianten, um genderkonform zu informieren.
Die Korrekturen erfolgen nach eigenem Gutdünken.
Die Oeffentichkeit ist dem Machtmissbrauch von Facebook einfach ausgeliefert.
Immerhin besteht die Möglichkeit, die Machenschaften von Facebook an dieser Stelle zu kritisieren.
(Dieser Kommentar basiert auf einem Gastbetirag im TAGI "Das wahre Gesicht von Facebook")
Notiert von
marcus knill
um
02:45
So wie dieses Auto überladen ist,
sollten wir uns bei unseren Tätigkeiten
im Alltag auch nicht überladen.
Das Auto wurde von der Polizei aus dem Verkehr gezogen:
Notiert von
marcus knill
um
08:12
Skandalöser Einstand der neuen JUSO Chefin
Notiert von
marcus knill
um
23:49
Notiert von
marcus knill
um
17:18
Nach den jüngsten Anschlägen kippt nun die Stimmung
Die Flüchtlingsproblematik hat laut Umfragen in Deutschland für DREI von VIER Bürgern Priorität.
Nachdem sich gezeigt hat, dass es mit der Rückführung und Abschiebung krimineller Flüchtlinge nicht funktioniert -
(Die meisten tauchen ab) - weden Forderungen laut:
Die europäische Länder müssen sich rascher von den Flüchtlingen, die keien Anspruch auf Asyl haben VERABSCHIEDEN.
- Kriminelle Flüchtlinge sind sofort auszuschaffen.
- Jene, die keinen Anspruch auf Asyl haben, dürfen nicht provisorisch aufgenommen werden.
- Die Triage müsste schon vor der Einreise erfolgen.
Merkels Willkommkultur mutiert somit immer mehr zu einer Abschiedskultur
Notiert von
marcus knill
um
00:40