Samstag, 30. Juli 2016

Firmennamen werden zwar auf Pressebildern gelöscht - auf vielen Bildern hingegen sind die Firmennamen der Unfall-Transportern zu lesen

Dieser Link öffnet das Video in einem neuen Fenster.: Link öffnet eine Lightbox. Video Schweiz  Link öffnet eine Lightbox. Video Schweiz aktuell vom 26.07.2016 abspielen

Zwischen zwei Lastwagen eingequetschtes Auto.  

Damit wird das Interesse erst recht auf die 

Firmennamen gelenkt.

Redeanalyse der Merkelrede an der Bundespressekonferenz

"Wir schaffen das!"

Bildergebnis für Merkel wir schaffen das

 Angela Merkel hat die Ferien unterbrochen, um an die Pressekonferenz zu gehen.
Nachdem die anschlagserie München erreichte, erwartete die Oeffentlichkeit, dass sich Merkel zu den Vorkommnissen verlauten lässt.
Unter dem Vorwand, sie rede erst, wenn die Fakten geprüft sind, war von ihr lange nichts zu hören.


Merkel betonte, es sei völlig egal ob die Flüchtlinge als Täter vor oder nach dem September  zu uns gekommen sind.

Sie sagte: Die Männer, die als Flüchtlinge aufgenommen worden waren, verhöhnen unser Land, das sie aufgenommen hat.


Mit keinem Wort lässt Merkel durchblicken, dass die Flüchtlingspolitik etwas mit den Vorkommnissen der Willkommenskultur zu  tun haben könnte.

Die Worte sollten als Beruhigungspille wirken.

Sie sagte nichts Neues. Alle Punkte, die sie erwähnte, sind seit einem Jahr bekannt.

Keiner der erwähnten Punkte zeigt ansatzweise, wie ein Anschlag  (Nizza oder Münschen) hätte verhindert werden können.

Zum Punkt "Schneller Abschieben": 

Der Täter von Münschen hätte gar nicht abgeschoben werden können. Er war deutscher Staatsbürger.

Zu den schärferen Waffengesetzen:

Die Waffen wurden illegal besorgt. Ein LKW surde als Waffe benutzt.
Die Anschläge hätten auch mit einem schärferen Waffengesetz nicht verhindert werden können.

Merkel will mit ihren Worten vor allem das Gefühl geben:

- Ich bin da
- wir tun etwas.

Wer sich aber fragt, was konkret getan wird, wartete vergeblich auf  eine Antwort.

Merkel hätte zugeben müssen, dass die staatlichen Einflussmöglichkeiten stark begrenzt sind.

Aber dies darf sie nicht sagen.

Sie muss den Anschein erwecken, als würden Schritte unternommen, um die Bürger zu schützen.

Zur Wiederholungstaktik: "Wir schaffne das!"

Jedes Zurücknehmen, jedes Wanken, jedes in Frage stellen der Behauptung "Wir schaffen das", würde bewusst machen, dass Merkel es nicht geschafft hat.

Logisch, dass die Merkel somit gezwungen war, den Satz nochmals zu wiederholen, um sich nicht vollständig zu entwerten. Jeder Zweifel würde bestätigen: Wir schafften es nicht.

Zur WIRKUNG der Rede:

Merkel sprach ruhig, sicher in gewohnter Manier. So wie eine Medienkonferenz abgewickelt werden muss.

Doch fehlte jegliche Aussage, die über den Tag hinausgeht.
Merkel bekräftigte alte Positionen, die im Fokus der Kritik standen.
Die Aussagen blendeten eigentlich zurück.

Die Rede wirkte zudem recht trotzig: Wir machen alles richtig!

Die Wirkung hängt nun sehr stark davon ab, wie sich die Situation in den nächsten Wochen entwickelt.

Wenn es in Deutschland ruhig bleibt, könnte das Medikament der Beschwichtigung wirken.


SEEHOFER KONTERT:
Quelle SRF:
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich scharf vom Standpunkt der deutschen Kanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der Flüchtlingskrise distanziert.
Zu Merkels Satz «Wir schaffen das», sagte Seehofer am Samstag nach einer Kabinettsklausur der bayerischen Landesregierung am Tegernsee: «Ich kann mir diesen Satz auch beim besten Willen nicht zu eigen machen. Dafür ist die Problemlage zu gross.» Und: «Ich würde damit all meiner Verantwortung, die ich auch in einem Eid abgelegt habe, nicht gerecht.»

«Wir müssen besser werden»

Die Lösungsansätze seien einfach zu unbefriedigend. Er habe Kraft seines Amtes viele Informationen. «Und deshalb müssen wir hier in Deutschland noch ein ganzes Stück besser werden in allen Facetten.»

Angela Merkel: «Wir schaffen das»

2:49 min, aus Echo der Zeit vom 28.07.2016
Er sage so etwas nicht leichtfertig und wolle auch keinen Streit. CDU und CSU seien «gut unterwegs». Merkel und er wollten fair miteinander umgehen. «Aber ich will der Öffentlichkeit auch nicht die Unwahrheit sagen.»

Bayern mit neuem Sicherheitskonzept

Seehofer nannte das während der Klausur beschlossene Sicherheitskonzept für Bayern das «umfassendste und tiefste», das bisher in Deutschland vorgelegt worden sei. Danach sollen etwa die Polizei in Bayern um 2000 Kräfte von 2017 bis 2020 aufgestockt und mit modernster Ausrüstung ausgestattet werden.
Ohne Merkel direkt zu erwähnen, sagte er, er werde «sehr genau darauf achten», dass auch in Berlin und Brüssel die Sicherheitspolitik vorangetrieben werde. Die Europäische Union habe die Terroranschläge in den vergangenen Tagen und Wochen «bemerkenswert leise» begleitet.


Freitag, 29. Juli 2016

Welches Gesicht zeigt Facebook?

Facebook wollte eigentlich als Plattform den Menschen ihr wahres Gesicht zeigen
Bildergebnis für facebook

Mark Zuckerberg glaubte am Anfang ,das "face" mit den Menschen rund um den Globus zu teilen.
Leider stellen wir heute fest, dass "Facebook" immer mehr dem Dienst bestimmter Interessen  und Projektionsflächen verpflichtet ist.
Geslellschaftpolitische Ansichten werden aber heute gesteuert, indem missliebige Seiten gelöscht werden.
Facebook korrigiert und optimiert nach eigenem Gusto.
Alles, was zu persönlich, intergrationskritisch ist, verschwiendet auf der Plattform.
Immer wieder ist der Vorwurf zu hören, Facebook übe damit Zensur aus.
Wohlverstanden:  Bei den unverstädnlichen Eingriffen geht es nicht um verstösse gegen das Rssismusgesetz oderum gewaltverherrlichende Einträge. Dies wäre nachvollziehbar.
Facebook löscht alles, was  als unerwünscht erachten wird.
Facebook spielt gleichsam ästhetische Erziehungspolizei, indem beispielsweise Fotos mit dem übergewichtigenUS-Model Tess Holliday (Werbung für Bikinis in Obergrüsse) gelöscht wurde.
So steuert das Netzwerk bewusst die Wahnehmung einseitig.
Es  kann die Medienmacht mit 1,6 Milliarden Nutzern ausspielen und niemand kann intervenieren.
Nur die Macher entscheiden, was erlaubt ist, was angeblich demokratiefreunldich ist oder kulturpolitsch erlaubt ist.

Ueberall dort, wo persönliche Ansichten willkürlich blockiert werden, gilt es wachsam zu sein.
Facebook zensierte Cartoos, weil Brustwarzen einer Frau gezeichnet waren.

Nach dem Attentat von Olando äusserte sich Theologe und Islamkritiker David Berger kritisch über den Islam. Diese Seite wurde von Facebook umgehend gesperrt.

Je nach Land begünstigt Facebook integrationsgläubige Ansichten.
Auch "Pro choice" oder "progay" inklusive der knapp 100 Geschlechtervarianten, um genderkonform zu informieren.

Die Korrekturen erfolgen nach eigenem Gutdünken.

Die Oeffentichkeit ist dem Machtmissbrauch von Facebook einfach ausgeliefert.
Immerhin besteht die Möglichkeit, die Machenschaften von Facebook an dieser Stelle zu kritisieren.


(Dieser Kommentar basiert auf einem Gastbetirag im TAGI "Das wahre Gesicht von Facebook")


 

Donnerstag, 28. Juli 2016

Ueberladen

So wie dieses Auto überladen ist,
sollten wir uns bei unseren Tätigkeiten 
im Alltag auch nicht überladen.

Das Auto wurde von der Polizei aus dem Verkehr gezogen:

Gefährliche Ferienreise

Wir müssen uns jedoch bei unseren Tätigkeiten 

selbst entlasten.

Mittwoch, 27. Juli 2016

Tamara Funiciello - so nicht!

Skandalöser Einstand der neuen JUSO Chefin


Erster Skandal der neuen ChefinJuso 

vergleichen Parmelin mit Erdogan

Juso-Chefin Tamara Funiciello stellt Bundesrat Guy Parmelin auf eine Stufe mit dem türkischen Präsidenten. Bürgerliche sind empört. (Quelle BLICK)
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Die Juso stellen Bundesrat Guy Parmelin und die Regierungsräte Mario Fehr (ZH) und Hans-Jürg Käser (BE) auf eine Stufe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyib Erdogan. Facebook /Tamara Funiciello


Es hat nicht lange gedauert, bis die Jungsozialisten unter ihrer neuen Chefin Tamara Funiciello die erste Provokation lancieren. Die Bernerin vergleicht Schweizer Politiker mit dem autokratisch regierenden türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Sie hat ein Bild auf Facebook gestellt, das Verteidigungsminister Guy Parmelin und die beiden Regierungsräte Mario Fehr (ZH) und Hans-Jürg Käser (BE) gemeinsam mit Erdogan zeigt. Darunter steht: «Was haben diese Männer gemeinsam? Sie alle wollen einen IMSI-Catcher!»

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Tamara Funiciello, neue JUSO-Präsidentin

Bürgerliche sind entsetzt

Bürgerlichen Sicherheitspolitikern treibt der Vergleich dennoch die Zornesröte ins Gesicht: «Das ist eine ungeheuerliche Frechheit», schimpft der St. Galler FDP-Nationalrat Walter Müller. «Unsere Behörden mit einem Regime zu vergleichen, das sich auf dem Weg in die Diktatur befindet, zeigt, dass die Jusos nicht verstanden haben, um was es geht.» Auch der St. Galler CVP-Nationalrat Jakob Büchler will nicht hinnehmen, dass Bundesräte auf eine Stufe mit Erdogan gestellt werden. Der Vergleich sei zudem «fertiger Stumpfsinn»: In der Schweiz stünde der Einsatz von Überwachungstechnik unter strengster Kontrolle. «Auch Herr Parmelin kann sich da nicht so einfach bedienen.»

Die Juso greift nicht zum ersten Mal zum provokativen Zweihänder: Als 2009 über ein Verbot von Kriegsmaterialexporten abgestimmt wurde, druckte die Jungpartei ein Plakat, das die damalige Wirtschaftsministerin Doris Leuthard mit Blut an den Händen zeigte.

Wagenkecht kritisiert nun auch die Flüchtlingspolitik Merkel

Wagenknechts Flüchtlingsprovokation

aus der SPIEGEL
Sahra Wagenknecht Zur Großansicht
DPA
Sahra Wagenknecht
Sie fordert Flüchtlingskontingente, 
spricht von missbrauchtem 
Gastrecht, kritisiert Merkels 
"Wir schaffen das": 
Sarah Wagenknechts rechter Sound 
verärgert die Linken-Führung. 

KOMMENTAR: Die Linken haben nun auch 
festgesetellt, dass viele ihrer Genossen zur AfD 
abwandern, wenn der Einwandeung keine Grenzen
gesetzt werden.

Nach der Willkommkultur muss sich Merkel nun mit der Verabschiedungskultur auseinandersetzen

Nach den jüngsten Anschlägen kippt nun die Stimmung

Die Flüchtlingsproblematik hat laut Umfragen in Deutschland für DREI von VIER Bürgern Priorität.

Bildergebnis für Willkomm

Nachdem sich gezeigt hat, dass es mit der Rückführung und Abschiebung krimineller Flüchtlinge nicht funktioniert -
(Die meisten tauchen ab) - weden Forderungen laut:
Die europäische Länder müssen sich rascher von den Flüchtlingen, die keien Anspruch auf Asyl haben VERABSCHIEDEN.

- Kriminelle Flüchtlinge sind sofort auszuschaffen.

- Jene, die keinen Anspruch auf Asyl haben, dürfen nicht provisorisch aufgenommen werden.

- Die Triage müsste schon vor der Einreise erfolgen.

Bildergebnis für verabschieden

Merkels Willkommkultur mutiert somit  immer mehr zu einer Abschiedskultur