Montag, 18. Juli 2016

Bei Problemen den Kopf nicht in den Sand stecken

Sondern: Die Krallen schärfen und sich den Herausforderungen stellen.

Aber wie? 

Der Erfolg stellt sich nicht durch Glück oder Zufall ein.
Es liegt an uns, unsere Chancen zu entdecken und auszuschöpfen.
Hiezu bedarf es folgender Werkzeuge:

KLARHEIT
KRAFT
KAMPFGEIST
KONZENTRATION 
KONSEQUENZ

Zur KLARHEIT:

Bildergebnis für Klarheit


Wir müssen klären, was wir wollen.
Nur klare, konkrete, eindeutig formulierte Ziele bringen uns weiter.
Wir verfolgen unser Ziel vorausschauend.
Erfolg ist kein Zufall.
Der Erfolg  steht am Ende eines Weges, der ein klares Ziel hat.
Den Weg zum angeblich schwer erreichbaren Ziel ist leichter zu meistern, wenn wir ihn in kurze Etappen einteilen.
Die Distanz zum Ziel spielt im Grunde genommen keine Rolle, weil wir stets nur den nächsten Schritt tun müssen.
Aber es sollte uns jederzeit klar sein, was wir jetzt tun.


Zur KRAFT:
Bildergebnis für Kraft
Wagen wir uns in Neuland.
Bedenken wir die Möglichkeiten und nicht die Hinderneisse.
Wir haben viel mehr Kraft, wenn wir das Ziel unseres Handelns sehen.
Vertrauen wir unserer Kraft.
Es lohnt sich, die Kräfte gezielt und gebündelt einzusetzen.

Zum KAMPFGEIST:

Bildergebnis für Kampfgeist

Bleiben wir hartnäckig. 
Wir können zurückweichen, aber dürfen nie aufgeben.
Leider geben viele auf, bevor sie angefangen haben.
Das Leiden unter der Anstrengung ist durch uns beeinflussbar.
Wenn etwas nicht sofort klappt, will das nicht heissen, dass es nie klappt.
Wenn wir  heute etwas falsch machen, hilft uns diese Erfahrung schon morgen.
Auch in aussichtslosen Situationen zahlt sich Hartnäckigkiet aus.

Zur KONZENTRATION:
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Wer sich nicht verzettelt, überwindet Hindernisse schneller.
Konzentrieren wir uns auf das, was die grösste Wirkung erzielt.
Investieren wir all unsere Kräfte  auf den wirkungsvollsten Punkt.
Der kürzeste Weg zum Erfolg ist nicht immer der schnellste.

Zur KONSEQUENZ:
Bildergebnis für Konsequenz
Bringen wir konsequenz zu Ende, was wir angefangen haben.
Arbeiten wir  nach eigenen Regeln.
Geben wir unser Bestes, auch wenn wir nicht die Besten sind.

FAZIT:

Wer auf dem Erfolgsweg ist, muss nicht zurückschauen .
Glauben wir an uns, auch wenn sich die Dinge nicht so entwickeln, wie wir uns dies vorstellen.


   (Diese Gedanken basieren auf der Lektüre "Die Tigerstrategie" von Lothar Seiwert)

Die Tiger-Strategie 

LINKS:
6. Nov. 2011 ... Rhetorik.ch Artikel zum Thema: Krabbenprinzip · Teamkommunikation · Teams können von Wildgänsen lernen · Moevenprinzip ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/11/11_06/index.html



Samstag, 16. Juli 2016

Frankreich im Focus der Terroristen

Ein Lastwagen fährt am französischen Nationalfeiertag in Nizza in eine Menschenmenge und tötet 80 Personen. Es ist eine von vielen Attacken seit «Charlie Hebdo» im Januar 2015.


(Quelle 20 Minuten)

Bildergebnis für terror in frankreich



Frankreich ist an seinem Nationalfeiertag erneut von einem schweren Anschlag getroffen worden: Im südfranzösischen Nizza tötete ein Angreifer mindestens 77 Menschen, als er mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge fuhr. Frankreich ist seit der Attacke auf die Satirezeitung «Charlie Hebdo» im Januar 2015 nicht zur Ruhe gekommen.

7. bis 9. Januar 2015:
Die Islamisten Chérif und Said Kouachi erschiessen bei der Attacke auf die französische Satirezeitung «Charlie Hebdo» zwölf Menschen. In den folgenden Tagen tötet ihr Komplize Amédy Coulibaly eine Gemeindepolizistin und vier Menschen in einem jüdischen Supermarkt in Paris. Die Islamisten werden schliesslich von Sondereinheiten der Polizei erschossen.

26. Juni 2015:
Der wegen seiner Kontakte zur Salafisten-Szene bekannte Yassin Salhi enthauptet seinen Chef und bringt den Kopf neben islamistischen Flaggen am Zaun eines Gaslagers nahe Lyon an. Anschliessend bringt er auf dem Industriegelände mehrere Gasflaschen zur Explosion, bevor er von Feuerwehrleuten überwältigt wird. Im Gefängnis nimmt sich Salhi das Leben.

21. August 2015:
Ein Blutbad kann in einem Thalys-Schnellzug auf dem Weg von Amsterdam nach Paris verhindert werden: Zufällig mitreisende US-Soldaten überwältigen den schwerbewaffneten Ayoub El Khazzani, als dieser in dem Zug das Feuer eröffnet. Der 25-jährige Islamist verletzt zwei Menschen schwer.

13. November 2015:
Bei nahezu zeitgleichen Attacken auf die Pariser Konzerthalle Bataclan, eine Reihe von Bars und Restaurants und das Stade de France in der Pariser Vorstadt Saint-Denis während eines Länderspiels Deutschland-Frankreich töten Islamisten 130 Menschen. Zum schwersten Anschlag in der französischen Geschichte bekennt sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS). Seit dem Blutbad gilt in Frankreich der Ausnahmezustand.

7. Januar 2016:
Am Jahrestag des «Charlie Hebdo»-Anschlags attackiert ein Mann ein Pariser Polizeirevier mit einem Metzgerbeil und wird von Beamten erschossen. Bei dem toten Angreifer wird ein Bekennerschreiben mit einer IS-Fahne entdeckt.

13. Juni 2016:
Wenige Tage nach Beginn der Fussball-EM tötet ein vorbestrafter Islamist im westlich von Paris gelegenen Magnanville einen Polizisten und dessen Lebensgefährtin. Der Angreifer, der sich in einem Video zum IS bekennt, wird von Elitepolizisten erschossen.

14. Juli 2016:
Im südfranzösischen Nizza fährt ein Mann mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge, die einem Feuerwerk anlässlich des französischen Nationalfeiertags beiwohnt. Es gibt mindestens 80 Tote, der Angreifer wird erschossen.
(foa/afp)

KOMMENTAR: Immer wieder heisst es: Unter den vielen Fanatikern (leider meist Täter aus islamistischen Kreisen) sind nur ganz wenige gewalttätig. Man dürfe somit nicht alle in den gleichen Topf werfen.
Es ist aber verständlich, wenn die Bevölkerung nicht mehr bereit ist, das Risiko von Terrorakten auf sich zu nehmen? Bei Anschlägen wie bei dem Einzeltäter in Nizza mit 80 Toten ist schon ein Einzeltäter zu viel. Es muss uns deshalb nicht verwundern, wenn Islamisten unter einem Generalverdacht zu leiden haben. 
Solche brutale Anschläge von Einzeltätern beeinflussen auch die Stimmung gegen gefährliche Einwanderer in die europäischen Länder. 
NACHTRAG:

Freitag, 15. Juli 2016

Die Strategie von IS Anhängern muss uns nach der Terrortat in Nizza zu denken geben

«Überfahrt sie mit euren Autos»

(Quelle 20 Min)
Neu ist die Strategie nicht: Bereits vor knapp zwei Jahren rief der IS seine Anhänger dazu auf, die «Ungläubigen» im Westen auch mit Autos zu überfahren. 

Am 19. November 2014 forderten drei französische Jihadisten mit den Kampfnamen Abu Maryam, Abu Osama und Abu Salman in einem Propagandavideo zu Anschlägen in Frankreich auf.
In dem siebenminütigen Video sagte Abu Maryan: «Terrorisiert sie, bis sie vor Angst nicht mehr schlafen können. Es stehen Waffen und Autos zu Verfügung, um dieses Ziel zu erreichen. Vergiftet das Wasser und das Essen der Feinde Allahs. Spuckt ihnen ins Gesicht und überfahrt sie mit euren Autos. Tut was auch immer nötig ist, um sie zu erniedrigen, denn das ist es, was sie verdient haben.»
Die Terror-Organisation «Al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel» veröffentlichte gemäss «Spiegel Online» im Jahr 2010 sogar eine Anleitung für Anschläge mit Pick-up-Trucks. Sie riet ihren Anhängern, die Fahrzeuge vorne mit Stahlblechen oder scharfen Klingen zu präparieren – «nicht um Gras zu mähen, sondern die Feinde Allahs».

Testen Sie Ihren Umgang mit der Zeit

Wie gut ist Ihr Zeitmanagement?



 ... Zeitmanagement hat verschiedene Haupt - und Nebendisziplinen. In der Praxis steht aber für Zeitmanagement nur das Synonym ...
www.rhetorik.ch/Zeitmanagement/Zeitmanagement.html

 

Wer hat an der Uhr gedreht? Zur Großansicht
Quelle DER SPIEGEL:
Wer hat an der Uhr gedreht?


Zack, schon ist der Vormittag vorbei. Haben Sie auch nur die Hälfte von dem geschafft, was Sie erledigen wollten? SPIEGEL WISSEN hat ein Training entwickelt, mit dem Sie Ihr Zeitmanagement verbessern können.


Pling, Sie haben Post! Und vier neue Kurznachrichten, zwei verpasste Anrufe und einen wütenden Chef.


Für viele Menschen ist der Arbeitsalltag ein Dreikampf aus lesen, löschen, antworten. Da werden To-do-Listen geschrieben, Kalender synchronisiert, Monitore mit Klebezetteln zugepappt. Allein etwa 500 Ratgeber-Titel zum Thema Zeitmanagement sind in Deutschland auf dem Markt, etliche davon haben es in die Bestseller-Listen geschafft. Aber mal ehrlich: Wie viele dieser Bücher stehen einfach nur irgendwo im Regal, weil zum Lesen gar keine Zeit bleibt?
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LINK:

1. Juni 2007 ... Dies kostet Energie und Zeit. Bei wichtigen oder komplizierten Arbeiten ist es wichtig, nicht gestört oder abgelenkt zu werden. Zeitmanagement ...
www.rhetorik.ch/Saegeblatteffekt/Saegeblatteffekt.html

Donnerstag, 14. Juli 2016

Hollande: 10'000 Fr pro Monat für den Coiffeur

Die Häme im Netz nervt  den Präsidenten Frankreichs:

"Man kann mir alles vorwerfen, aber das nicht!"

François Hollande wehrt sich gegen die Kritik an den hohen Ausgaben für seinen Coiffeur. Schliesslich habe er die Kosten des Elysée-Palastes um zehn Prozent gesenkt.

Spott für Hollande: Die Haare von Frankreichs Präsident waren bisher eher Nebensache. Das hat sich nun geändert.




Bildergebnis für Präsident von Frankreich und seine Haare









Nach dem Bericht der Satirezeitung «Canard enchaîné», wonach Frankreichs Präsident François Hollande seinem Coiffeur fast 10'000 Euro im Monat zahlt, verwies der Staatschef heute auf die von ihm veranlassten Einsparungen in Millionenhöhe im Präsidentenbudget.
«Ich habe das Budget des Elysée-Palastes, das 2012 bei 109 Millionen lag, auf 100 Millionen gesenkt», sagte Hollande in einem Interview mit den Fernsehsendern TF1 und France 2. «Ich habe die Ausgaben des Elysée-Palastes um zehn Prozent gesenkt, mein Gehalt um 30 Prozent gesenkt und man kommt mir damit?» Man könne ihm «alles vorwerfen, aber nicht das», fügte Hollande hinzu.

Sozialen Medien machten daraus «Coiffeurgate »




Laut «Canard enchaîné» stellte der Elysée-Palast nach Hollandes Amtsantritt im Mai 2012 Olivier B. für ein Monatsgehalt von 9895 Euro brutto als persönlichen Coiffeur des Präsidenten ein. Dieser soll Hollande demnach während dessen fünfjähriger Amtszeit ständig zur Verfügung stehen, auch auf Reisen. Nach dem Bericht vom Mittwoch machte in sozialen Netzwerken das Wort «Coiffeurgate» die Runde.
Regierungssprecher Stéphane Le Foll bestätigte den Bericht. Tatsächlich gebe es im Elysée-Palast einen Coiffeur, was früher nicht der Fall gewesen sei. «Ich kann verstehen, dass das Fragen aufwirft», gestand Le Foll. Zugleich wandte er ein: «Jeder frisiert sich, nicht wahr?» (nag/AFP)

KOMMENTAR:
Ein haariges Argument: "Ich habe doch dies und jenes gut gemacht", demnach habe ich gleichsam das Recht, beim Coiffeur über die Stränge zu hauen.

Frauen übernehmen das Geschick des Westens

Frauenpower in Deutschland, USA und Grossbritanien. 
Bald ist es soweit.
Angela Merkel, Hillary Clinton, Theresa May.

So tickt die Bevölkerung

Diese Befürchtungen dürften Parteien nicht verdrängen

Werden die Bedenken nicht ernst genommen, rächt sich dies am Wahltag. Parteien, die sich der Aengste der Bevölkerung annehmen, werden erneut profitieren.
Ich zitiere aus DIE ZEIT: 

Umfrage: Viele Europäer fürchten Terror durch Flüchtlingszuzug

Eine Vielzahl an Menschen in Europa sorgt sich, dass durch die Migranten die Terrorgefahr wächst. Auch die Angst vor einem Arbeitsplatzverlust ist laut der Umfrage groß.