Freitag, 10. Juni 2016

Wie Sie eine Abi- Rede "basteln" können

Matthias Kaufmann hat auf Spiegel-online hat einen Redegenerator entwickelt:

Mit unserem Abi-Reden-Generator können Sie schnell eine passende Ansprache zusammenbauen. Sie ist gegliedert in die wichtigsten Bausteine, von der Gratulation über die gesellschaftliche Perspektive bis hin zum lateinischen Sinnspruch, der nie fehlen darf.

Am besten, Sie klicken sich durch alle Varianten - und nehmen keine allzu ernst.




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Zum Autor
Matthias Kaufmann
Jeannette Corbeau
Matthias Kaufmann ist Redakteur im Bildungsressort von SPIEGEL ONLINE.


Darf Anita Fetz ihr Verprechen vergessen?

Millionenbetrüger Behring

20 min: Print

Was macht Anita Fetz mit Behrings Spendengeld?

SP-Ständerätin Anita Fetz hat vom mutmasslichen Finanzbetrüger Dieter Behring Spendengeld erhalten. Was passiert damit bei einer Verurteilung?

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Anita Fetz (SP, BS) spricht während der Wintersession 2015 im Ständerat. Für ihren Wahlkampf hatte sie 2003 25'000 Franken von Finanzhasardeur Dieter Behring erhalten. 2004 sagte die Ständerätin, dass sie das von Behring erhaltene Geld einer gemeinnützigen Organisation zukommen lassen werde, falls der Financier verurteilt würde.
Hunderte verschwundene Millionen, über 2000 Geschädigte: Anfang Juli urteilt das Bundesstrafgericht in Bellinzona nach zwölf Jahren der Ermittlungen über den ehemaligen Basler Financier Dieter Behring. Vorgeworfen werden ihm gewerbsmässiger Betrug und qualifizierte Geldwäscherei.
Umfrage
Sollte die sozialdemokratische Ständrätin Anita Fetz das von Finanzbetrüger Behring erhaltene Geld spenden?

8 %

87 %

5 %

Den Prozess verfolgen dürfte auch die Basler Ständerätin Anita Fetz, denn Behring hat ihr im Jahr 2003 25'000 Franken für ihren Wahlkampf gespendet (siehe Box). Drei Jahre später kündigte Fetz in der «Basler Zeitung» an: «Vorgesehen ist, dass ich ihn (den Betrag in Höhe der Behring-Spende, Anm. d. Red.) einer gemeinnützigen Organisation zukommen lasse, falls Herr Behring verurteilt wird.» Das Geld des Spekulanten hatte Fetz auf einem Sperrkonto deponiert, nachdem Behring 2004 verhaftet worden war.
«Ein Versprechen darf man nicht vergessen»

An das Versprechen erinnert sie nun der Sozialdemokrat und ehemalige Schaffhauser Stadtrat Werner Geel in einem E-Mail: «Ich frage Dich, ob Du, falls Behring verurteilt wird, die damals erhaltene Spende an eine gemeinnützige Institution überweisen wirst.» Fetz müsse sich jetzt ernsthaft überlegen, welcher Organisation sie die Spende überweisen wolle, führt Geel aus. Eine Antwort hat er bislang nicht erhalten.
SVP-Nationalrat Lukas Reimann, der sich für mehr Transparenz in der Parteienfinanzierung einsetzt, sagt: «Es ist ein No-go, sein Versprechen gegenüber den Bürgern einfach zu vergessen. Das gehört sich nicht für unabhängige und ehrliche Politiker.» Sich als Sozialdemokratin auf solche Geschäfte einzulassen, sei schon fahrlässig genug gewesen.

«Zu meinem Wort stehe ich»

Fetz hält auf Anfrage fest: «Ich äussere mich nicht zu einer Geschichte, die seit 12 Jahren abgeschlossen ist». Die Stiftungsaufsicht habe sie in ihrem Untersuchungsbericht voll entlastet – und: «Zu meinem Wort stehe ich. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.»

Kommentar: Ist für Fetz nun die Sache abgeschlossen, oder lösst sie das Versprechen ein? Welches Wort der Politikerin zählt?

Donnerstag, 9. Juni 2016

Der Wunsch, unsere Mitmenschen durchschauen zu können ist gross

Die Gesichtsleser finden immer wieder Menschen, die einfache Rezepte schätzen
und sogar bereit sind, dafür zu bezahlen.

Viele gehen davon aus, es sei möglich, Menschen auf Grund von Gesichtsmerkmalen umfassend zu 
analysieren. Obwohl wir heute längst wissen, wie fahrlässig es ist, aus dem Gesicht signifikante Merkmale zu Persönlichkeitsbeurteilungen schlüssig zu beurteilen, boomt dieser Markt.

In meiner Tätigkeit begegne ich oft selbsternannten Experten, die  derartige Gesichtsanlysen propagieren.

Ich zitiere aus der Zeitschrift FACES (Juni 16)

Unter dem Titel "Let's face it!"

macht Pietro Sassi eine Analyse nach einer Foto über die Person des Fussballstars Ronaldo.
Bildergebnis für Fussballstar Ronaldo

Hier seine Beurteilung

STIRNKANTEN:

Die Person hat ein gutes technisches Verständnis, wo er den Ball treffen muss.

DICHTE DER AUGENBRAUEN:

Sie verrät Leidenschaft, Temperament

BREITER NASENRUECKEN:

Die Person ist belastbar, kann mit Druck umgehen.
Belastbarkeit ist jedoch begrenzt

AUSGEPRAEGTE UNTERLIPPE:

In Sachen Frauen hat der Stürmer von Real Madrid einen exklusiven Geschmack

DAS UEBER DEN AUSSENRAND HERAUSRAGENDE INNENOHR:

Verrät grosses Selbstbewusstsein

DER ABSTAND ZWISCHEN AUGE UND BRAUEN IST AM AEUSSEREN ENDE  GROESSER:

Das zeigt, dass der Sportler ein Perfektionist ist

DAS AUSGEPRAEGTE AUGENBRAUENPOLSTER:

Signalisiert manuelle Begabung, handwerkliches Geschick

KOMMENTAR: Es ist erstaunlich, wie viele Leute derartige Analysen ernst nehmen.
Mich erinnert es an das Phänomen  bei Kartenlesern und Wahrsager,n die ebenfalls regen Zulauf haben.
Wenn wir Horoskope lesen, wird uns schnell bewusst, dass es nicht schwer fällt, Formulierungen zu finden, die in der Regel bei allen Menschen mehr oder minder gut zutreffen. Wir hatten schonwährend des Psychologiestudiums Feldversuche gemacht mit intuitiven Prognosen und Beurteilungen. Die Probanten waren nachher überrascht, dass diese spontanen Urteile nicht belegt werden konnten. Sie wurden aber weitgehend als richtig beurteilt.

LINK:


Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
5. Mai 2015 ... Sterndeutern vage, positive Formulierungen. ... Diese Formulierung spiegelt beispielsweise ... zierten Wünsche zählen zur Plausibilitäts-.
www.rhetorik.ch/Aktuell/15/05_07/05_15.pdf

 

Nur Zufall?

Publikation erst nach der Abstimmung

Erst kurz  nach der Abstimmung über die Milchkuhinitiative wurde die jüngste STAU-Statistik publiziert.
Diese zeigt, dass die Staustunden um 6% zugenomme haben. 
Ich zitierer20 Min:

Stau-Statistik



«Die Bürger sind vom Bund beschissen worden»

Die Statistik für 2015 weist eine deutliche Stauzunahme gegenüber dem Vorjahr auf. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung sorgt für Kritik.

storybild Vor allem an Feiertagen wird die Fahrt auf der A2 Richtung
Gotthard zur Geduldsprobe: Mehrere Kilometer Rückstau
zwischen Quinto und Airolo am Ostermontag. (28. März 2016)

Während 22'828 Stunden hat sich 2015 der Verkehr auf den Schweizer Nationalstrassen gestaut, damit nahm die Zahl der Staustunden um sechs Prozent zu. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat diese Zahlen am Montag publiziert – «just einen Tag nach der Abstimmung über die Milchkuh-Initiative», wie der Gewerbeverband in einer Medienmitteilung anmerkt.

SVP-Nationalrat Walter Wobmann ist erbost. «Die Stimmbürger sind vom Bund beschissen worden», kritisiert er. Es sei völlig klar, dass der Publikationszeitpunkt nicht Zufall, sondern Kalkül sei. «Man wollte den Leuten nicht zeigen, wie schlimm es um die Stausituation in unserem Land steht.»


Bund spricht von Zufall
Das Astra widerspricht. Die Auswertungen seien dieses Jahr aufwendiger gewesen als in anderen Jahren, weil sie zum ersten Mal auf Basis eines neuen Verkehrsmodells erfolgt seien. Die Prüfung und Plausibilisierung der Stau-Zahlen nehme eine gewisse Zeit in Anspruch, so Sprecher Thomas Rohrbach. «2015 war die komplette Auswertung Ende April bereit, 2012 erst Mitte August und 2011 gar erst im November.» Es gebe keinen einheitlichen Zeitpunkt für die Kommunikation.

KOMMENTAR:

Grund für die Zunahme der Staus sind laut dem Bundesamt für Strassen (Astra) vor allem die Verkehrsüberlastungen und nicht Unfälle oder Baustellen. Ich befahre oft  am späteren Abend zwischen 22.00 und 24.00 Uhr wöchentlich die A1 Bern und Winterthur. Auf der Nordumfahrung Zürich stecke ich regelmässig im Stau, aber nicht wegen Verkehrsüberlastung, sondern wegen den ewig vorhandenen Nachtbaustellen. Oft wird von 3 auf 1 Spur reduziert. Dass dieses unprofessionelle Verfahren nicht nötig wäre, zeigen die Baustellen auf den Autobahnen rund um die Schweiz.

Mittwoch, 8. Juni 2016

BLOG von Marcus Knill im Schweizer Wirtschaftsmagazin für Kommunikation

BLOG

Keine separaten Regelungen für Satireformate

Marcus Knill

TGNS und weitere Personen haben sich aufgrund der Verunglimpfung von Transmenschen durch Victor Giacobbo und Mike Müller in der Sendung «Giacobbo/Müller» bei der Ombudsstelle des SRG beschwert. So wurden im Beitrag etwa Transpersonen als «Transen» bezeichnet. Die Ombudsstelle gab den Beschwerden recht.
Dieser Entscheid ist ein optimaler Erfolg für die Transpersonen. Sie können nun unserem Staatssender eine Trans-Policy definieren. SRF will nach den Protesten und dem Entscheid des Ombudsmannes tatsächlich die Richtlinien anpassen. Den Ausschlag gaben die Witze von Viktor Giacobbo und Mike Müller in der Late-Night-Show vom 3. April 2016. So klopften die Satiriker Sprüche über die «SP-Transen», die sich beim Pinkeln auf dem WC überlegten: «Bin ich schon so weit operiert, dass ich noch stehen kann, oder muss ich sowieso absitzen?»
Nach dem Ombudsmann dürfen Satiriker zwar über vieles Witze reissen, «aber es gibt Heiligtümer, die sie nicht betreten sollten: jenes der religiösen Gefühle und jenes von benachteiligten Menschen.» Nach Roger Blum wurde das Diskriminierungsverbot geritzt.
An einer «Trans-Policy», wie sie angeblich entstehen soll, ist Kritik angebracht. Für Satiresendungen darf es keine separaten Regelungen geben. Sonst hätten auch andere Gruppierungen, die weniger laut protestieren, das Recht zu einer Sonderbehandlung. Wir erinnern uns an die Witze im religiösen Bereich, die stets geduldet worden sind (katholische Kirche, Hostie, Papst) oder bei Genderfragen und Bemerkungen, welche das Antirassismusgesetz tangieren. Alle Gruppierungen müssen in der Praxis mit gleicher Elle gemessen werden. Es dürfen nicht jene Gruppen bevorzugt werden, die am lautesten schreien.
Gesetzte und Bestimmungen sind so zu formulieren, dass alle gleich behandelt werden und niemand einen Sonderschutz erhält. Das bestehende Fernsehgesetz gilt für alle. Ich kann mir gut vorstellen, dass Giacobbo/Müller die neue Sondersprachreglung postwendend auf die Schippe nehmen. Zu Recht – wie ich meine. Ganz abgesehen davon, sollte man jedoch die Kirche im Dorf lassen. Nichts wirkt negativer und lächerlicher als übertriebene Schutzmassmahmen, für welche Personen oder Gruppierungen auch immer.


Clintons Maske bremst die Kandidatin - gewählt wird sie dennoch

Das Lächeln stets gut einstudiert: Hillary Clinton im März in Washington, D.C.





Das Lächeln immer einstudiert: Hillary Clinton im März in Washington
 
Eingeübte Auftritt wirken immer gleich, jedenfalls nicht authetisch.
 
 

(Aus DIE ZEIT)
Der Auftritt ist eingeübt. Und er ist immer gleich. Egal, ob das Podium in einer Turnhalle einer High School in New Hampshire steht, oder die Bühne in einem Casino in Las Vegas aufgebaut ist. Hillary Clinton bleibt Hillary Clinton. Popmusik tönt übersteuert aus Lautsprechern, gern etwas Motivierendes wie Fight Song von Rachel Platten oder Let's Get Loud von Jennifer Lopez.




Ihr Wahlkampf gleicht einem Marathon; wer die Distanz überstehen will, braucht Routinen. Alle Kandidaten haben sie. Bei Clinton stehen die Zuschauer bei ihren Auftritten je nach Setting mit "Hillary"-Schildern und kleinen US-Flaggen in der Nähe des Podiums oder sitzen für die Fernsehkameras gut platziert im Halbrund. Sie werden angemessen laut, sobald sich ein Vorhang bewegt oder eine Tür einen Spalt aufgeht. Es ist immer ein etwas zwanghaftes Glücksradjubeln, einstudiert wie das, was dann folgt.  

Clinton betritt die Bühne, winkt hierhin, winkt dorthin, das Lächeln eingefroren im perfekt geschminkten Gesicht. Kein Haar verrutscht, wenn Clinton Hände schüttelt oder sich für ein Selfie vor einem Smartphone postiert. Kurze Runde, dann ab vors Mikrofon. Reden über Bildung, Löhne, Krankenversicherungen und das von der Mittelschicht getragene Amerika, das Clinton als Präsidentin wieder erschaffen will. Die 68-Jährige ist immer exzellent vorbereitet. Hat auf jede Frage eine Antwort und kann garantiert von New York bis Los Angeles die durchschnittlichen Benzinpreise referieren. Nur: Sympathischer macht sie das nicht. 

Und so überlebenswichtig Kompetenz im Weißen Haus ist, auf dem Weg dorthin ist das nicht unbedingt die wichtigste Voraussetzung. Die Republikaner haben das mit der Nominierung Donald Trumps gerade leidvoll erlebt.



 Clinton steht für das Establishment in Washington. Ehemalige First Lady, ehemalige Senatorin, ehemalige Außenministerin. Gold auf dem Papier. Auf den Straßen im Wahlkampfjahr 2016 jedoch nichts als schweres Gepäck. 
Bei Konservativen wie Linken ist der Präsidentschaftswahlkampf geprägt von Müdigkeit, Wut und Frust. Auf "all die da in Washington", die das Leben der Menschen nicht verbessern. Donald Trump hat davon profitiert. Und auch Sanders hat seine Kampagne darauf aufgebaut, sich als radikal links und Anti-Establishment zu verkaufen.  






Sie ist nicht Bill




Das Aufgesetzte bei Auftritten bringen auch viele Berufspolitiker mit, das hat Clinton nicht exklusiv. 

Doch bei ihr wirkt es nun einmal besonders unauthentisch und führt dazu, dass sie in Umfragen wenig bliebt ist. "Clinton hat keine guten Kommunikationsfähigkeiten und sie kann nicht gut mit Leuten umgehen", sagt Craig Gilbert, langjähriger Washington-Korrespondent des Milwaukee Journal Sentinel



Kurz gesagt: Sie ist nicht Bill Clinton. Der Ex-Präsident gilt immer noch als einer der begabtesten Politiker in den USA. Ein Menschenfänger, der Wähler für sich einzunehmen wusste. Selbst in diesem Vorwahlkampf, in dem er in der zweiten Reihe steht und bei vielen Auftritten blass und müde wirkt, strahlt sein Charisma aus. Bill Clinton hat die Fähigkeit, Leute zu umarmen. 
Hillary ist kompetent, er ist der coole, sie hat den Ehrgeiz, er die Empathie. Doch jetzt steht sie in der ersten Reihe, sie möchte ins Weiße Haus. Menschen umarmen zu können und es so zu meinen, das würde Clinton jetzt guttun. 

KOMMENTAR: Hillary Clinton hat sicherlich Glück, wenn sie trotz der aufgesetzten Cheesemasche gewählt wird. Sie wird davon profitieren können, dass die Bevölkerung nur zwischen zwei Uebeln auswählen kann und sich letztlich für das Kleinere  entscheiden muss.
Eine Politikerin bräuchte vor allem EINES: Glaubwürdigkeit.
Wer kein Vertrauen ausstrahlt, wer künstlich, theaterzentriert kommuniniziert, kann die Herzen der Menschen nicht erobern.
Hillary war stets berechnend, intelligent, schlau und wusste genau:
Wenn ich zu meinem Mann stehe nach dem Seitensprung, wird sich das früher oder später auszahlen. Bis anhin ging ihre Rechnung auf.
Aber trotz bevorstehender Wahl: Ueberzeugen konnte mich Hillary Clinton nie. 
 Ihre Hauptstärke:
Sie liess sich nie unterkriegen und hat ein enormes Durchstehvermögen. Ihr sind zwar immer wieder grobe Fehler unterlaufen. Doch ist sie immer wieder aufgestanden.

LINK:
Bei Kommunikationsprozessen sind oft der Umgang mit Stress, Krisen und das Bewältigung unangenehmer Situationen gefragt. Was hat sich in der Praxis ...
www.rhetorik.ch/Resilienz/Resilienz.html

Ich musste mir ein Bild machen von der EGLI SHOW - hätte aber weggezappt

Beatrice Eglis TV-Show wird abgesetzt

«Die grosse Show der Träume» fällt den Quoten zum Opfer, Rihanna geniesst ihre Ferien – und weitere News aus der Welt der Stars.

Quelle 20 Min:


Beatrice Eglis (27) «Die grosse Show der Träume» wird nach zwei Folgen bereits wieder abgesetzt, berichtet «FM1 Today». Grund für die Pleite sind die tiefen Einschaltquoten. Am Samstagabend schalteten bloss 2,57 Millionen Zuschauer ein. Der ARD ist das zuwenig.
(6. Juni)
KOMMENTAR: Die Sendung hatte mich nicht überzeugt.
Es fehlte echtes "Herzblut". Moderation war zu aufgesetzt.