Samstag, 13. Februar 2016

Viele haben Schwein gehabt, aber.....


sie haben es nicht gemerkt.

Aus Blick:

Lebensmittelkontrolleure 

decken auf:

 Schwein 


in der Kalbsbratwurst,

Pferd im Cervelat

Unwiderstehlich: Erst werden die Cervelats bei 60 Grad geräuchert, dann bei 75 Grad gebrüht. Schön bräunlich glänzen sie dann. 

 












BERN - Rund 5900 Käsereien, Metzgereien, Bäckereien, Restaurants oder Landwirtschaftsbetriebe haben die Lebensmittelkontrolleure im Kanton Bern letztes Jahr unter die Lupe genommen. Bei den meisten gab es nur Kleinigkeiten zu beanstanden, bei rund 200 Betrieben waren die Mängel aber grösser.

KOMMENTAR: Wir wissen aus der Wahrnehmungspsychologie, dass es ohne die 
Aufdeckung des Missstandes niemand gemerkt hätte, 
dass die Wurst Schweinefleisch und nicht Kalbfleisch 
enthält. Selbst Pferdeliebhaber genossen die Cervelats mit dem Fleisch ihrer Lieblinge. Denn: Sie wussten es ja nicht!
Feldversuche haben uns immer wieder gezeigt, dass wir uns auch bei Getränketests vom Vorwissen stark 
beeinflussen lassen.
 

Photo assoziert Gemälde


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Freitag, 12. Februar 2016

An meine Leserinnen und Leser:

Falls Sie heute Abend die ARENA einschalten:

Bildergebnis für ARENA Schweizer Fernsehen

Ich bin ihnen dankbar, wenn Sie mir nach der Sendung auf

k-k@bluewin.ch

ein Mail zukommen lassen mit Ihrer Antwort - auf eine der folgenden Fragen:

- Was gefällt mit am jetzigen Konzept der ARENA?

- Was müsste verbessert werden, dass die Einschaltquote wieder steigt? (Ihre Anregung interessiert mich sehr)

- Falls die bei der ARENA immer mehr wegzappen: Was ist der Grund?

Darf ich Ihre persönliche Bemerkung in einer künftigen Analyse verwenden?
Mit Namen oder anonym? 

Vielen Dank für Ihr Engagement


Marcus Knill

Bike von Oliver Knill in Boston

Am 5. Februar 2016:

 

Konsumenten als dumm verkauft

Wenn Gastwirte die Gäste abzocken, machen sie die Rechnung ohne den Wirt.

Die Kunden werden nämlich künftig fernbleiben. Die fragwürdige Preispolitik wird so zum Eigencoal.
Vor Jahren erlebte ich in einem gepflegten Speiserestaurant in Schaffhausen eine ähnliche Geschichte:
Ich hatte als Präsident der Volkshochschule Referenten zum Essen einladen.
Weil jemand nur die Vorspeise bestellte, verrechnete der Wirt die Vorspeise als Hauptgang.
Das sei so üblich, monierte der Wirt.
Ich habe den Preis nachher bezahlt, habe aber diese Gaststätte nie mehr aufgesucht. Erst später wieder, als der Wirt gewechselt hatte. Der Abzocker hatte sich selbst wegsaniert. Er wurde für seine Knausrigkeit  bestraft.


10 Franken fürs Gedeck



Donnerstag, 11. Februar 2016

Die Schwachstelle bleibt meist der MENSCH

Es ist nicht möglich in die innere Welt eines Menschen zu blicken

Das hat sich auch im Gefängnis Limmattal gezeigt, als jüngst eine Wärterin mit einem Vergewaltiger getürmt ist.
Bildergebnis für Hassan Kiko (27) ist auf der Flucht mit Gefängnisaufseherin Ang

Ich zitiere 20 Min:

Eine verheiratete Gefängnismitarbeiterin verliebt sich in einen verurteilten Vergewaltiger, verhilft ihm zur Flucht und flieht mit ihm Richtung Italien. So geschehen in der Nacht auf den 9. Februar 2016 im Zürcher Gefängnis Limmattal. 

Für die Schweiz ist dieser Vorfall erstmalig. Doch solche Fälle kommen öfter vor als man denkt: Im Januar 2016 türmten drei Insassen aus einem Gefängnis in Santa Ana, Kalifornien. Die Englischlehrerin der Anstalt steht unter Verdacht, den Männern geholfen zu haben, nachdem sie sich mit einem der Insassen angefreundet hatte. Dieser ist wegen brutalen Mordes angeklagt. Im Juni 2015 türmten zwei Häftlinge aus dem New Yorker Hochsicherheitsgefängnis Dannemora. Sie bekamen Hilfe von der Gefängnisschneiderin, die sich in einen der beiden verliebt hatte. Dieser hatte 1997 einen Mann entführt und zu Tode geprügelt.

Auch Anwältinnen sind betroffen


Das Phänomen, dass sich Frauen in Häftlinge – oft Schwerverbrecher – verlieben, wird Hybristophilie genannt. Im Englischen wird dafür auch der Begriff Bonnie and Clyde Syndrome verwendet. Berühmt berüchtigte Häftlinge wie Charles Manson oder Anders Behring Breivik haben besonders viele hybristophile Anhängerinnen.

Was weiss man über diese Frauen, die sich in Kindermörder, Massenmörder und Vergewaltiger verlieben? Sie stammen aus allen gesellschaftlichen Schichten, schreibt die britische Zeitung«Guardian»: Es sind Krankenschwestern, Lehrerinnen, Wärterinnen, Psychologinnen und Anwältinnen. Der regelmässige Kontakt mit Inhaftierten fördert das Kennenlernen. Doch die meisten Frauen kommen durch Anti-Todesstrafen-Kampagnen oder durch Brieffreundschaften in Kontakt mit den Männern. 

Oft religiöse Eiferinnen

Eine grosse Mehrheit dieser Frauen wurde im Laufe ihres Lebens missbraucht, sagt Sheila Isenberg laut «Vocativ». Eine Beziehung mit einem Mann hinter Gittern gibt ihnen Sicherheit, da sie die Kontrolle behalten und nicht verletzt werden können, erklärt die Autorin des Buchs «Women Who Love Men Who Kill» (Frauen, die Mörder lieben»). Viele der Frauen hatten strenge, dominante, oft auch alkoholsüchtige und gewalttätige Väter sowie unterwürfige, schwache und hilflose Mütter. Die Frauen erkennen zudem ihre eigene, unterdrückte Aggression in den Männern wieder, sagt Isenberg.
Die Autorin Jacquelynne Willcox Bailey stellte laut «Guardian» bei Recherchen für ihr Buch «Women Who Marry Men Behind Bars» (Frauen, die Männer hinter Gittern heiraten) zudem fest, dass unter den Frauen besonders viele religöse Eiferinnen sind. Auch entwickelt ein Grossteil der Frauen in den Beziehungen ein Helfer-Syndrom. Viele von ihnen halten ihre Angebeteten für unschuldig oder sie spielen ihre Taten herunter.

Alles bloss Fantasie


Kommt hinzu, dass die Häftlinge gut zuhören können. Laut Isenberg haben viele von ihnen exzellente psychologische Fähigkeiten, die sie nutzen, um die Frauen für sich einzunehmen und einen Kontakt zur Aussenwelt zu erlangen. Die Frauen missverstehen dies als emotionale Zuwendung, schreibt der «Spiegel».
Also überhaupt keine Liebe? Hier die Antworten der Experten: «Diese Frauen sind unfähig, überhaupt Nähe zu einem Mann zuzulassen. Stattdessen leben sie mit dem Traum von einer Liebe», schreibt Bestseller-Autorin Robin Norwood. «Der Geliebte ist unbedeutend. Er ist ein Traum-Liebhaber, ein Phantom», sagt Psychologe Stuart Fischoff. «Das ist nicht Liebe. Diese Frauen lieben nicht die Männer, sie lieben eine Fantasie», sagt Isenberg.






KOMMENTAR:
Laut ersten Informationen gab es bei der Wärterin keinerlei Hinweise, dass sie mit dem Häftling ein Verhältnis hat.
Körperkontakt zwischen Betreuern und Insassen sind in Gefängnissen stets tabu. Doch lasse sich nie ausschliessen, dass es nachts zu Sex kommen kann.

Angela Magdici arbeitete seit 2013 für die Gefängnisse des Kantons Zürich.
Es ist lediglich bekannt, dass sie verheiratet war und sich rund drei Monate vor der Flucht vom Mann getrennt habe.







Der Ehemann hat angeblich festgestellt, dass sie sich veränderte  und begonnen habe, den Koran zu lesen. Sie begann sich zudem für Syrien zu interessieren.
Die Aufseherin habe alle Voraussetzungen erfüllt für ihren Job. Sie war nicht vorbestraft.
Hätte man zu viele Nähe beobachtet, wäre dies ein Alarmzeichen gewesen.
Es sei im Gefängnis immer schwierig, die richtige Balance zu finden zwischen Nähe und Distanz.
Ein Fehlverhalten zwischen zwei Personen könne leider nie ausgeschlossen werden.





Mittwoch, 10. Februar 2016

Im Spiegel gefunden:

LEUCHT-STURM

 Leucht-Sturm  (08.02.16)       Wellen brechen am Leuchtturm von Newhaven in...