Im BILD sein, dank BILD BILDung
Festkolloquium zum 80. Geburtstag von Christian Doelker
Prof. Dr. phil. habil. Christian Doelker war mein geistiger Vater als Dozent für Medienpädagogik. (Ich durfte für ihn schon vor Jahren einige Beiträge für die Beilage "medien-medien" sowie die Zeitschrift "Achtung Sendung" schreiben. Im Zusammenhang mit der Thematik "Gewalt in den Medien" konnte ich auch mit Christian Doelker gemeinsame Veranstaltungen durchführen).
Christian Doelker publizierte zahlreiche Bücher, u. A.:
EIN BILD IST MEHR ALS EIN BILD
Wer ist Christian Doelker?
curriculum vitae von Prof. Dr. Christian Doelker
Zitat:
Was ist wichtig? Wichtig ist, was der Selbsterkenntnis und der (emotionalen, moralischen und geistigen) Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft dient und was das Fortbestehen der ökologischen Grundlagen des vielfältigen Lebens auf diesem Planeten gewährleistet.Prof. Dr. Christian Doelker
Universität Zürich
Andreasstrasse 15
CH-8050 Zürich
Christian Doelker, 1934, Prof. Dr. phil. habil., Professor für Medienpädagogik
an der Universität Zürich (Institut für Publizistikwissenschaft und
Medienforschung) und der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich
(bis 2002), Gastprofessor an der Universität Fribourg (2002/03),
Dozent an der F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich (bis 2005),
Mitglied des Arbeitskreises «Medienerziehung in Wissenschaft und
Bildungspraxis» des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht,
Kultus, Wissenschaft und Kunst, Facultymember der Europäischen
Journalismus Akademie eja, Wien (bis 2005).
Mitglied der Zentralen Arbeitsgruppe «Medienerziehung» des
Südwestfunks (1982-99), Lehrstuhlvertretung für Prof. Dr. Hertha Sturm
(Institut für Medienpsychologie und Medienpädagogik) der
Universität Koblenz-Landau (1990-92), Mitglied des Projektbeirats des
BLK-Modellversuchs «Differenzierte Medienerziehung als Element allgemeiner
Bildung» Nordrhein-Westfalen / Sachsen (1995-98) und des
Lenkungsausschusses des Projekts Comenius Berlin (1996-98).
Forschungsschwerpunkte: Bildtheorie/Bildpädagogik, Theorie des Fernsehens,
Kulturtechniken, Medienwirklichkeit, Informationsphilosophie, Medienkritik.
Autor von zahlreichen Publikationen, Hörfunk- und Fernsehsendungen zur
Medienwissenschaft .
Das BILD wirkt nachhaltiger als das Wort
BILDER werden im Langzeitgedächtnis geankert.
BILDER beeinflussen.
Ein Wort das keine BILDER auslöst, bewirkt wenig.
Ich arbeite heute bei Beratungen mit LernBILDERN.
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10. Dez. 2004 ... Wie bei der Bildrhetorik wird das Zeichen oder Bild ganzheitlich erfasst und
weckt zwangsläufig neue Bilder. Zeichen können jedoch logische ...
www.rhetorik.ch/Signet/Signet.html
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30. Juni 2010 ... Bildrhetorik besteht aus Formulierungen, die die Sinne ansprechen. Es sind
Aussagen, die uns mit den Ohren konkrete Bilder sehen lassen ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/10/06_30/
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Am Festkolloquium an der Universität Zürich war es möglich, aus einer Fülle von Referaten und szenischen Lesungen über den "Medien-Code" wertvolle Erkenntnisse zu sammeln und neues Gedankengut aus den Bereichen MEDIENKOMPETENZ -MEDIENPSYCHOLOGIE - MEDIENPAEDAGOGIK und MEDIENWISSENSCHAFT aufzunehmen. Zwei Themenblöcke wurden vertieft: Die MEDIENBILDUNG und die BILD-BILDUNG.
Die Veranstaltung an der Universität Zürich war für mich eine grosse Bereicherung.
Vielen Dank - lieber Christian - für die Fülle von wertvollen Gedanken zum Themenfeld KOMMUNIKATION - MEDIEN und STELLENWERT DES BILDES.
Dir und Verena wünsche ich für die kommende Lebensphase weiter viele anspruchsreiche Jahre. Du bleibst mein Vor-BILD
Dein Marcus
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Buchvernissage
BILD-BILDUNG
Prof. Dr. Christian Doelker
Freitag, 5. Dezember 2014
AUS DEM REICHEN SCHAFFEN CHRISTAN DOELKERS:
Januar 2013
"Ikonen der Moderne"
Ringvorlesung Focus PHSG 2013
Menschen - Bilder: Wie Bilder uns verändern
Anhand von zahlreichen Beispielen wird in einen Bereich der Bildwissenschaft eingeführt, der sonst kaum Beachtung findet. These des Vortrags ist, dass die den Kultbildern der christlich-orthodoxen Kirchen vom 6. bis 19. Jahrhundert zugeschriebene Wirkweise auch für die säkulare Form moderner und zeitgenössischer Kunst gilt. Hierzu wird eine Typologie von drei Kategorien «moderner Ikonen» vorgeschlagen: Bei der Heils-Ikone geht es um «Weg und Erfüllung», bei der Entwicklungs-Ikone um «Wachsen und Blüte», bei der Ausgleichs-Ikone um «Sammlung und inneres Gleichgewicht». In der modernen und zeitgenössischen Kunst finden die drei Perspektiven Ganzheit, Lebensentwurf und Existenzgefühl oft Ausdruck in einer triadischen negativen Fassung als «Verzweiflung», «Erstarrung», «Rastlosigkeit». Solche destruktiven Bilder stellen aber nicht per se Negativ-Ikonen dar. Vielmehr führt eine differenzierende Wahrnehmung zu einer neuen Art der Bildbetrachtung.
18. März 2013
18:15 Uhr bis 19:45 Uhr
Pädagogische Hochschule St. Gallen
in der Aula des PHSG-Hochschulgebäude Hadwig,
Notkerstrasse 27.
öffentliche Veranstaltung
Weitere Informationen
Dezember 2012
Bilder sind nicht selbstverständlich
Beitrag von Prof. Dr. Christian Doelker
in: Weiterbildung, Ausgabe 6|2012, "Lernen mit Bildern", Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, Luchterhand Köln
Download Beitrag
November 2012
Medien und Menschwerdung
Ein evolutionspsychologischer Ansatz der Medienpädagogik
Festschrift für Ingrid Paus-Hasebrink
in: Christine W. Wijnen, Sascha Trültzsch, Christina Ortner (Hrsg.),
Medienwelten im Wandel.
Kommunikationswissenschaftliche Positionen, Perspektiven und Konsequenzen. Wiesbaden 2013 (Springer VS)
Download Beitrag
November 2012
Unterhaltung als Ideologiemaschine
Politische Meinungsbildung
durch Non-News-Formate
Fachtagung 2012
Verein Medienkritik Schweiz
14. November 2012 in Zürich
18:00 Uhr bis 20:20 Uhr
Pädagogische Hochschule Zürich
Lagerstrasse 2.
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Teilnahme kostenlos
Anmeldung unter info@medienkritik-schweiz.ch
Downloads:
Einführungsreferat
Programm
Dossiers des Vereins Medienkritik Schweiz
August 2012
Publikation
Sehen(d) lernen
Artikel von Prof. Dr. Christian Doelker
in: informationen zur deutschdidaktik (ide), Heft 2-2012, "Kultur des Sehens", Zeitschrift für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule, StudienVerlag Innsbruck
Download
Januar 2012
Referat von Prof. Dr. Christian Doelker
"Ein Bild ist mehr als ein Bild"
Bilder bestehen aus Schichten und Geschichten. Um ihre semantische Tiefe zu erfassen, gilt es, die relevanten Bedeutungsschichten „anzubohren“. Die Schichtung ergibt sich aus der Geschichte. Der Geschichte der Bilder und unserer Geschichte. Darüber hinaus reicht sie bis in die vorkulturelle und sogar vorprimatische Geschichte unserer Wahrnehmung zurück.
Mittwoch, 11. Januar, 2012
SQ 510 / 12:15 – 13:15
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Zürcher Hochschule der Künste | ZHdK
Departement Design
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Scientific Visualization / Wissenschaftliche Illustration
Ausstellungsstrasse 60
CH-8031 Zürich
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Juni 2011
Publikation
Medienausbildung als Lebensschule
Der Alltag - «online» und «offline»
Artikel von Prof. Dr. Christian Doelker
in: Sonderbeilage "Bildung und Erziehung", Neue Zürcher Zeitung, vom 29.6.2011
Titel der ungekürzten Fassung:
Der Medienkonsument und das Mehr
Leben online und leben offline
Download
2011
Publikation
Visuelle Kompetenz - Grundzüge der Bildsemantik
Beitrag von Prof. em. Dr. Christian Doelker
in: Theo Hug, Andreas Kriwak [Hrsg], Visuelle Kompetenz, Beiträge des interfakultären Forums, Innsbruck Media Studies, Innsbruck 2011 (innsbruck university press)
Download Kapitel: Real oder virtuell?
November 2010
Das Lesewesen Mensch im Informations-Tsunami
Medienüberflutung und die Folgen.
Leitmedien - Light-Medien - Leid-Medien.
Die Kunst, sich richtig und angemessen zu informieren.
Die Zukunft von Bildung und Kultur im digitalen Zeitalter - eine
medienphilosophische Standortbestimmung.
Vortrag von Prof. em. Dr. Christian Doelker
Mehrzwecksaal der Kantonsschule Schaffhausen (Gebäude G)
Schaffhausen, 10. November 2010, 19:30 Uhr
Eintritt frei
April 2010 Präsentation Werkbuch Bruno Kaufmann
Der Kommunikationswissenschaftler Dr. Christian Doelker im Gespräch mit dem Grafikdesigner Klaus Lürzer und Bruno Kaufmann.
Moderation: Jens Dittmar.
anlässlich der Ausstellung
Flächen - Schichten - Strukturen
Bruno Kaufmann (FL)
Vaduz, 27. April 2010, 18:00 Uhr
November 2009
Universität Innsbruck
Innsbruck, 5. November 2009, 14:00 Uhr
August 2009
"Lernen mit Poster, Web und Co."
Institut für Bildungsmedien, Bern
Bern, 26. August 2009, 17:30 Uhr
Publikation
Einführungsbeitrag zu "Offene Bildungsinhalte (OER)":
Christian Doelker: Start Making Sense.
Zur informationsphilosophischen Verortung von OER
in: Per Bergamin, Hanna Muralt Müller, Christian Filk (Hrsg), Offene Bildungsinhalte (OER). Teilen von Wissen oder Gratisbildungskultur? Bern 2009 (hep verlag)
mehr ...
Januar 2009
Vortrag
"X für U Bilder, die lügen",
Landesmuseum Liechtenstein,
Liechtenstein, 28. Januar 2009
mehr ...
November 2008
Executive Master in Arts Administration,
Weiterbildungszentrum der Universität Zürich,
Zürich, 14. November 2008
Oktober 2008 Vorträge
"Ist die Medienkritik noch zu retten?",
Unternehmerforum Lilienberg,
Ermatingen, 29.Oktober 2008
Kolloquium Memoriav 2008,
Aarau, 24./25. Oktober 2008
Vortrag Liberales Forum
St. Gallen, 8. Oktober 2008
April 2008
in: Vera Bühlmann/Martin Wiedmer, Pre–specifics. Komparatistische Beiträge zur Forschung in Design und Kunst. Zürich 2008 (JRP/Ringier)
Dezember 2007
Am Ende das Wort – das Wort am Ende (Haupt 2007)
22.01.2007
im Gespräch mit
Dr. Maya Götz
Leiterin Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI)