Dienstag, 22. Oktober 2013

Woher kommt die erstaunlich hohe Zustimmung der Familieninitiative?

Die Gegner der Familieninitiative machen sich Sorge

Ich zitiere Tagi:

Zu Hause betreuen oder in die Krippe geben? Die Familieninitiative der SVP lanciert die Debatte der Steuervor- bzw. Nachteile.

Zu Hause betreuen oder in die Krippe geben? Die Familieninitiative der SVP lanciert die Debatte der Steuervor- bzw. Nachteile.
Bild: GAETAN BALLY/Keystone

«Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die SVP-Strategie verfängt»: Matthias Aebischer.
FamilieninitiativeQuelle: GfS im Auftrag der SRG SSRWeiss nichtFrei nach Jeremias Gotthelf argumentiert die SVP in ihrer Familieninitiative:

BLAU: DAFUER
GRUEN: DAGEGEN

 «Zu Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland!» 

Ergo sollen Elternpaare, die ihre Kinder zu Hause betreuen, künftig die gleich hohen Abzüge bei der Bundessteuer machen können wie Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Dieses Anliegen der SVP stösst auf grosse Zustimmung, wie die GFS-Umfrage von vergangener Woche gezeigt hat. Rund 64 Prozent der Stimmberechtigten stimmen der Vorlage sechs Wochen vor der Abstimmung zu.
Zum grossen Schrecken der Gegner findet die Initiative bis weit in linke Kreise hinein grosse Zustimmung. Sogar unter den SP-Wählern halten sich Befürworter und Gegner der Vorlage die Waage, obwohl man eigentlich erwarten müsste, dass die SP-Wähler sich eher gegen traditionelle Familienmodelle und von  «Herdprämien» sprechen. Nicht einmal die Grünen, die die Nein-Parole herausgegeben haben, haben es geschafft, ihre Wähler von der Zustimmung zur Initiative abzubringen.
Mit entsprechend grossem Schrecken hat Matthias Aebischer die Umfragewerte zur Kenntnis genommen. Der SP-Nationalrat, Vater und Hausmann, der nun den Kampf gegen die SVP-Initiative intensivieren will. «Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die SVP-Strategie verfängt. Man sagt, man entlaste die Familien, und da kann niemand ernsthaft dagegen sein», sagt Aebischer. Diese Taktik verfange auch bei vielen SP-Wählern, die sich nicht zuletzt aus Arbeiterfamilien rekrutieren, in denen die Frau zu Hause bleibe und der Mann arbeite. «Die hohe Zustimmungsrate zeigt aber auch, dass nicht nur ländliche konservative Schichten der Initiative zustimmen, sondern auch urbane Wähler, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Anders ist eine so hohe Zustimmung nicht zu erklären», sagt Aebischer.


Silja Häusermann, Politologin der Universität Zürich, geht davon aus, dass die Zustimmungswerte für die Familieninitiative im Verlauf des Abstimmungskampfes wie üblich noch sinken werden.  Das eine Familienmodell gegen das andere auszuspielen, sei politisch nicht besonders erfolgversprechend, weil es in der Schweiz in vielen Kantonen durchaus eine breite Unterstützung für ein konservatives Familienmodell gibt. Auch für die Mehrheit der FDP-Wähler, die die Initiative derzeit unterstützen, könnten finanzielle Argumente einen Meinungsumschwung bewirken.
Die SVP bestreitet, dass die neuen Steuerabzüge ein Loch von über einer Milliarde in die Bundeskasse reissen würde, wie ihrem Abstimmungsargumentarium zu entnehmen ist. Gemäss Hochrechnungen würde ein Betreuungsabzug von rund 8000 Franken bei den direkten Bundessteuern für alle Familien eine Steuersenkung von lediglich 400 Millionen zu Folge haben. (Tagesanzeiger.ch/News)

KOMMENTAR: Bei dieser Initiatve werden EMOTIONEN entscheiden. Fakten zählen weniger.
Wenn die SP und Grüne das Ruder herumreissen wollen, dürfen Sie nicht jene Familien anschwärzen, welche die Kinder selbst betreuen. Das Argument FINANZEN wird wohl kaum stechen.
Wenn die Familieninitiative angenommen wird, so werden die Analysen zeigen, dass es quer durch alle Parteien, bei REICHEN und ARMEN Stimmberechtigte gibt, welche die Arbeit des Hausmannes oder der Hausfrau aufwerten möchten. Ist es doch so, dass die Selbstbetreuung in der Oeffentlichkeit viel zu wenig geschätzt wird. Erstaunlich, dass es die Initiative schafft, trotz Gegenwind in den Medien eine so grosse Zustimmung zu erhalten. Ob die finanziellen Argumente den erhofftenMeinungsumschwung bewirken werden, bezweifle ich.

Montag, 21. Oktober 2013

Die ROTEN sehen GRUEN

Die Koalition steht noch nicht. Die SPD Basis entscheidet


SPD



















Mit einer breiten Mehrheit hat der SPD-Konvent der Partei-Spitze grünes Licht für Koalitions-Verhandlungen mit der Union erteilt.

Kommentar: Die SPD weiss ganz genau, dass ihnen jeder Verzicht auf alte Forderungen, wie die Steuererhöhung usw. schaden kann.
Die Stammwählerschaft wird es der Partei übelnehmen, wenn Sie zu stark nachgibt. Die FDP haben es am eigenen Leib erfahren: Vor der Wahl versprachen sie, "Mit uns gibt es keine Steuererhöhungen". Kaum im Amt trugen sie dann zwangsläufig die Steuererhöhungen mit. Dieses Verhalten hat mit dazu beigetragen, dass sie aus der Regierung flogen. Jedes Entgegenkommen kann die Stammwähler verärgern. Deshalb muss Gabriel sehr vorsichtig sein.Kommt er den Schwarzen zu sehr entgegen, wird die Basis nicht mit machen. Eine heikle Situation für die ROTEN.

Streit um Familienmodell

Beide Seiten möchten Gerechtigkeit -
Beide Seiten wollen eine gerechtere Besteuerung -
 

20 Min beleuchtete die unterschiedlichen Argumentationen:

Bei der SVP-Initiative gehen die Meinungen weit auseinander.

storybild 


Wer seine Kinder zu Hause betreut, soll dafür einen Steuerabzug machen können. Das sieht die Familieninitiative vor.

Mit ihrer Familieninitiative fordert die SVP Steuerabzüge für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen. Dies hat eine Diskussion über Familienmodelle ausgelöst: Die Gegnerinnen und Gegner der Initiative werfen der SVP vor, sie wolle das Rad zurückdrehen und die Frauen an den Herd verbannen.
Beide Seiten nehmen für sich in Anspruch, eine gerechte Besteuerung anzustreben - eine Besteuerung, die kein Familienmodell bevorzugt. Für den Bundesrat und das Parlament ist die heutige Regelung gerecht: Eltern, die ihre Kinder in einer Krippe oder von einer Tagesmutter betreuen lassen, können die Kosten bis zu einem bestimmten Betrag von den Steuern abziehen. Für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, gibt es keinen solchen Abzug.
 Eltern, die ihre Kinder selber betreuten, hätten für die Kinderbetreuung keine Ausgaben. Es sei folglich richtig, dass sie keinen Betreuungsabzug beanspruchen könnten.

Kommentar: Mit der heutigen Regelung werden nach der SVP jene Familien benachteiligt, die ihre Kinder selber betreuen. Ihnen müsste ein mindestens gleich hoher Steuerabzug gewährt werden, wie jenen Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen liessen.
Die Gegner der Initiative befürchten, dass mit der Annahme der Familieninitiative Mütter vermehrt zu Hause bleiben könnten, anstatt einem externen Job nachzugehen. Man dürfe das Rad nicht mehr zurückdrehen. Sie verweisen zudem auf die Kosten und finden:
Ich kann nicht Geld erhalten für etwas, was mich nichts kostet.
Die Initianten monieren entgegnen: Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, geben zwar kein Geld für die externe Betreuung aus, doch verzichten sie auf das Einkommen eines Elternteils oder reduzieren die Arbeitspensen. Sie zahlen mit den Steuern die Krippenplätze, obschon sie diese nicht in Anspruch nehmen. Der Staat profitiere zudem zusätzlich von der familiären Betreuung. Laut Ansicht der Initianten verursachen jene Kinder, die durch die Eltern betreut werden, dem Staat nachträglich weniger Kosten.
Jeder Krippenplatz sei in der Schweiz  recht kostspielig. Es habe sich ferner erwiesen, dass jene Kinder, die vom Staat betreut werden, in der Regel durch den Wechsel von Bezugspersonen später mehr kosten (Therapien usw.).  Deshalb sollten Eltern, die den Staat entlasten, auch von einem Steuerabzug profitieren können. Ich zitiere 20 Min:

Wärme und Geborgenheit für Kinder

Die SVP stellt die Einwände in Abrede, spricht aber im Zusammenhang mit Kinderkrippen von einer drohenden «Verstaatlichung» der Kinder. Der gesellschaftliche Wert der Erziehung von Kindern werde heute zu wenig geschätzt.
Gerade Kleinkinder bräuchten Bezugspersonen, die ihnen Wärme und Geborgenheit vermittelten, sagt etwa Nationalrätin Sylvia Flückiger (SVP/AG). «Schützen wir die Familien, es gibt nichts, das wertvoller ist auf dieser Welt.»

Unterstützung aus der CVP

Unterstützung erhält die SVP aus den Reihen der EVP und der CVP. Die Mehrheit der CVP-Bundeshausfraktion sprach sich für die Initiative aus. Allerdings lehnte die Frauensektion das Volksbegehren ab. Die Parole fasst die Partei am 26. Oktober.
Schon auf kantonaler Ebene setzte sich die CVP dafür ein, dass alle Familien Anspruch auf einen Betreuungsabzug haben. In den Kantonen Zug, Wallis und Luzern gibt es heute einen Abzug für die Eigenbetreuung. In den Kantonen Zug und Wallis ist dieser gleich hoch wie der Abzug für die Fremdbetreuung, im Kanton Luzern weniger hoch.

Pauschalabzug für alle Familien?

Wird die SVP-Initiative angenommen, sind verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung denkbar. Im Initiativtext heisst es nur, dass der Steuerabzug für die Eigenbetreuung «mindestens gleich hoch» sein muss wie jener für die Fremdbetreuung.
Möglich wäre, dass künftig ein Pauschalabzug für alle Haushalte mit Kindern gewährt würde, in der Höhe des heutigen maximalen Betreuungsabzugs. Heute können bei den Bundessteuern für die Betreuung maximal 10'100 Franken pro Jahr und Kind abgezogen werden. Bei den kantonalen Steuern gibt es grosse Unterschiede.

HSG Professorin Merkel sollte eigentlich wissen, wie die Medien ticken

Handelte Medienexpertin Miriam Meckel als Beraterin der NZZ unbedacht?


Die HSG Professorin führt diese Woche den "Tages-Anzeiger". Nun fühlt sich die NZZ um ihre Beraterin betrogen.



Nachdem die bekannte Kommunikationswissenschafterin Meckel ihre Stelle für eine Woche mit dem Chefredaktor des Tagesanzeigers -Res Strehle - tauschte, irritierte sie mit dem Projekt "Sesseltausch" Ressortleiter der NZZ und sie meckerten über Meckel.

Kommentar: Ich bin von den Fachartikeln Meckels angetan und schätze ihre kompetenten Beiträge sehr. Doch kann ich es nicht verstehen, dass so eine medienkundige Frau nicht gewusst haben soll, dass sie Probleme bekommen wird, zumal sie vor versammelter NZZ Redaktion eindeutig versichert hatte, sie würde EXKLUSIV für die NZZ arbeiten. Beim Tausch besteht nämlich die Gefahr, dass gewisse NZZ Geheimnisse bei der Konkurrenz unabsichtlich einbringen könnte. Meckels beschwichtigt zwar die Situation und ist davon überzeugt, dass der Einblick in die Abläufe des TAGI die Lehre wie auch dieForschung profitiere. Wenn dei Aussage der NZZ Redaktoren stimmt, war der Sesseltausch unbedacht. Eine Kommunikationswissenschafterin müsste eigentlich die Kommunikationsabläufe kennen.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Der Blocher Film wirkt so, als wäre er schon tot


Ich habe heute den Film L'EXPERIENCE BLOCHER angeschaut.


Das Filmwerk wirkte vor allem durch das hervorragende Bildmaterial, den Schnitt und die Komposition.

Für mich ist der Film   eine künstlerische, filmische Psychologisierung  eines Politikers. Blocher  wird  in unseren Medienseminaren seit Jahren immer wieder als Phänomen thematisiert wird. Negativ wie auch positiv.


Christoph Blocher vertraute dem bekannten Regisseur Jean-Stéphane Bron und liess die Kamera  so nah an sich heran, wie ich es bei keinem Politiker je gesehen habe. Ich wunderte mich, dass er es zulässt, sich auch schlafend filmen zu lassen oder wenn im Badezimmer Gesichtscrème aufgetragen wird. Bei meinen Beratungen mache ich  alle Kunden auf die Gefahr von Homestorys aufmerksam und rate Zurückhaltung im Umgang mit Medien bei Aufnahmen in der Privatsphäre.

Blocher liess jedoch diese Nähe bewusst zu. Er begründet dies im aktuellen TELE-BLOCHER:

Wenn man Modell stehe für ein Kunstwerk, müsse man dazu auch Hand bieten. Sonst sei man unglaubwürdig. Blocher sieht diese Bereitschaft zu intimen Aufnahmen sogar als Zeichen der Transparenz.

Diese Begründung wirkt für mich als Selbstschutzbehauptung. Ich vertrete jedenfalls hinsichtlich Privatsphäre und Medien eine andere Meinung.

Der Blocher- Film darf sich als Filmwerk sehen lassen, obwohl der Zulauf in Schaffhausen bis anhin bescheiden war. Dass der Regisseur den Film so gestaltete, als sei die umstrittene Persönlichkeit tot, ist offensichtlich: Der Film beginnt am Friedhof und endet am Friedhof.

Bron gibt Blocher selten das Wort. Er wollte das Phänomen Blocher vor allem mit cineastischen Mitteln begegnen. Es wird viel geschwiegen. Die Zuschauer müssen das Innenleben Blochers gleichsam erahnen.

Weil der Politiker die Psychoanalyse hasst, hat der Regisseur - nach seiner Aussage- diesen psychoanalytischen Ansatz bewusst gewählt.

Bei den zahlreichen Sequenzen im Auto kommt der bekannte Filmemacher dem einmaligen Schweizer Politikers am  nächsten. Die Autofahrten dominieren. Ohne Worte spricht in den vielen Nahaufnahmen das Gesicht Blochers Bände. Die Aufnahmen aus dem Helikopter, die das Auto über Autobahnen und Passstrassen  verfolgt, sind eindrücklich. Im Kino lernte ich einen alternden Mann kennen, der für die Unabhängigkeit der Schweiz kämpft. Eine  Persönlichkeit, die viele nachdenkliche Seiten hat, die aber auch lachen kann. 



Nachtrag NZZ:



Im Kino ist Blocher kein Kassenschlager

Schweiz
In der ersten Woche erzielte der Blocher-Film nur rund ein Dutzend Eintritte pro Aufführung.
In der ersten Woche erzielte der Blocher-Film nur rund ein Dutzend Eintritte pro Aufführung. (Bild: Keystone)
Kaum 3000 Eintritte hat der im Vorfeld vieldiskutierte Dokumentarfilm über SVP-Vordenker Christoph Blocher verzeichnet. Die Kinogänger bevorzugen die Hollywoodstars Ben Affleck, Justin Timberlake, Hugh Jackman oder George Clooney.

Beim Filmverleih Frenetic macht man kein Hehl aus der Enttäuschung. «Wir haben uns bestimmt mehr erhofft», zieht Micha Schiwow eine erste Zwischenbilanz. In der ersten Woche, die zumeist für Erfolg oder Misserfolg eines Kinofilms ausschlaggebend ist, wurden für «L'expérience Blocher» des Waadtländer Filmemachers Jean-Stéphane Bron gerade einmal 3000 Eintritte verzeichnet. Der Film wird seit Donnerstag vergangener Woche in 30 Deutschschweizer Städten auf 33 Leinwänden gezeigt.

Natürlich haben Schweizer Dokumentarfilme generell einen schweren Stand gegenüber der übermächtigen Konkurrenz aus dem Ausland. Aber es gibt immer wieder Gegenbeispiele, die in die Phalanx von Hollywood-Produktionen einzudringen vermögen. Bestes Beispiel dafür ist «More than honey» von Markus Imhoof, der inzwischen allein in der Schweiz 250 000 Kinoeintritte verzeichnet.
In dessen Fahrwasser kam im vergangenen Juni «Der Imker» des Berner Filmemachers Mano Khalil alleine in der Deutschschweiz auf beachtliche 21 500 Zuschauer. Dokumentationen des ländlichen Lebens wie «Die Wiesenberger», «Alpsegen» oder «Die Kinder vom Napf» kamen alle auf über 50 000 Eintritte. Dass auch Dokumentarfilme mit einem politischen Inhalt funktionieren können, zeigte vor zehn Jahren Bron selber mit «Mais im Bundeshuus», der inzwischen 105 000 Eintritte aufweist.

Hoffen auf die Westschweiz

Von solchen Zahlen ist der Blocher-Film weit entfernt. Beim Filmverleih Frenetic hofft man jetzt auf die Lancierung in der Westschweiz, die nächste Woche erfolgt. Auch für die Deutschschweiz gibt man sich weiterhin zweckoptimistisch. Der Film, der Blocher während des Wahlkampfs vor zwei Jahren hauptsächlich im Fond seines Autos zeigt, wird sogar noch auf einigen zusätzlichen Leinwänden gezeigt.
Trotzdem kann jetzt schon prophezeit werden, dass Blocher, der im Fernsehen und in den Printmedien ein langjähriger Garant für eine hohe Beachtung war, im Kino kein Kassenschlager wird.

LINKS:

Eine Analyse des Rhetorikers Christoph Blocher. ... Es ist erstaunlich: Christoph Blocher wird in allen Medienseminaren irgend einmal zum Thema. Weshalb ...
www.rhetorik.ch/Blocheranalyse/Blocheranalyse.html

19. Mai 2008 ... Offensichtlich wurde die Öffentlichkeit an der letzten vielbeachteten "Arena" mit einem veränderten Blocher Rhetorik konfrontiert. Ich war nicht ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/05_19/
26. Juni 2007 ... Es ist unbestritten, dass Christoph Blocher als Vater, als Offizier, Manager und Politiker überall erfolgreich war. Ackeret muss sich gefragt ...
rhetorik.ch/Aktuell/07/06_26/
6. Juni 2008 ... Dass Christoph Blochers Akzeptanz nachlässt, ist offensichtlich. Es steht im nicht nur seine Persönlichkeitsstruktur im Weg, nach der Abwahl ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/08/06_06/
15. Sept. 2006 ... Silvias Machtwort soll hernach das halbe Justiz- und Polizeidepartement in Marsch gesetzt haben. Christoph Blocher intervenierte nachträglich ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/09_15.html






3. Febr. 2006 ... "16 Jahre lang hat Christoph Blocher jeweils zu Jahresbeginn im Zürcher Schützenhaus Albisgütli den politischen Gegnern die Leviten ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/02_03.html
















Die Farbpalette: HERBST



Soziale Kompetenz fördern- aber wie?

Können wir die soziale Kompetenz nachträglich verbessern?

Der gegenseitige Umgang unter Menschen - vor allem im Job - ist enorm wichtig.
K+K hilft Ihnen gerne bei der Suche nach einer professionellen praxisorientierten "On the Job" Veranstaltung:
"Förderung der sozialen Kompetenz in Arbeitsteams". K+K hat sich vor, während und nach der Publikation "Teamkommunikation" mit den Themen: "Förderung der sozialen Kompetenz" und "Umgang mit schwierigen Teamsituationen und Teamtypen" jahrelang prozessorientiert auseinandergesetzt. Sie profitieren von unserer Erfahrung.



Wir können unsere soziale Kompetenz  optimieren!

Eine klare Mehrheit der Leser hält sich selbst und die Schweizer im Allgemeinen für gut erzogen. Dennoch sprechen sich viele für Pflichtkurse im Bereich soziale Kompetenzen aus.



Pflicht nicht nur für Studenten
Eine Umfrage, an der 1129 Personen teilgenommen haben, zeigt, dass die Leser von 20 Minuten das Vorgehen der TU München befürworten: 72 Prozent der Befragten finden es gut, dass die Kurse zur Förderung der sozialen Kompetenzen für Ingenieure Pflicht sind. Viele würden sogar noch einen Schritt weiter gehen und Kurse dieser Art für alle Studenten ins Pflichtprogramm aufnehmen.
. 86 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass auch Personen, die längst einen festen Job haben, solche Seminare besuchen sollten. (Quelle 20 Min)

Kommentar: Klicken Sie die nachfolgenden Links an!

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Aktuell Artikel · Artikel Inhaltsverzeichnis, Suche in Rhetorik.ch: Zur Kreativität im Team: Kommunikation und Kreativität - das wunderbare Zusammenspiel ...
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25. Apr. 2002 ... Es wird keine menschenoriente Führung praktiziert und es mangelt an Teamkommunikation. Zahlreiche Bossing-Opfer sind kreativ und fleissig ...
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www.rhetorik.ch/sparten.html

10. Aug. 2005 ... Im Lehrbuch Team und Kommunikation ist ein Kapitel dem Umgang mit den unterschiedlichsten Teamtypen gewidmet. Ich sammelte damals ...
www.rhetorik.ch/Janusgesicht/Janusgesicht.html
15. Jan. 2007 ... Denn richtig integriert, bringen fast alle Teamtypen der Projektarbeit Gewinn. Schauen wir sie uns genauer an. Der Geschichtenerzähler.
www.rhetorik.ch/Aktuell/07/01_15/index.html