Schade für Stefan Zweifel - nur einen Bagatelle - aber störend
Mittwoch, 19. September 2012
Immer wieder dasselbe: Unbedachte Aeusserungen rächen sich
Wenn jemand den Medien oder öffentlich spricht oder schreibt bevor er denkt, kommt es nicht gut.
Einträge im Facebook können gravierende Folgen haben.
Ich zitiere 20 min:
Auf Facebook
SVP-Politiker freut sich über tödlichen Schuss
«Ich hatte richtig Freude», schreibt ein Schwyzer SVP-Politiker zum Tod eines moldawischen Autodiebs. Seine fremdenfeindlichen Kommentare sorgen jetzt im Internet für harsche Kritik.
- Begeisterter Facebook-Eintrag von Seppi Spiess, SVP-Präsident der Gemeinde Schwyz, zum Tod eines moldawischen Autodiebs an der Ibergeregg: «Ich hatte richtig Freude. So müsste es sein, niederschiessen, dann kostet diese Sauware nichts mehr. Aber eben, die Ausländer lachen über uns.»
Spiess selber ist bereit, Konsequenzen zu ziehen: «Ein Rücktritt kann zum Thema werden», sagt er. Er habe aber seine private Meinung geäussert, «das hier hat nichts mit der SVP zu tun». Zudem sei er «für Ausländer, aber gegen kriminelle». Für die SVP des Kantons Schwyz scheint Spiess aber noch tragbar: «Seppi Spiess hat einen guten Leumund, er hat hier seine Wut ungeschickt geäussert, das war ein Schnellschuss», sagt Kantonalpräsident Xaver Schuler.
Auch Politologe Michael Hermann ist über den Facebook-Eintrag schockiert: «Krass. Das hier ist sogar noch eine Stufe schlimmer als der Kristall-Nacht-Tweet eines SVP-Mitglieds.» Seppi Spiess habe offensichtlich nicht erkannt, «wie gefährlich Social Media sein kann». Dabei hätte der «Kristallnacht-Tweet» ein warnendes Beispiel sein müssen, «dort musste jemand politisch und beruflich die Konsequenzen ziehen».
In den letzten Monaten sorgten mehrere SVPler mit rassistischen Parolen für Aufsehen.
Im Juni propagierte der Zürcher Alexander Müller auf Twitter eine Kristallnacht für Muslime. Kurz darauf wurde bekannt, dass der Solothurner Beat Mosimann im Internet die Erschiessungen von Asylbewerbern forderte. Bereits im Winter hatte die SVP Widen mit Slogans wie «Sau Türken» und «Dreck Jugos» für Schlagzeilen gesorgt. Die Parteispitze sprach stets von «Einzelfällen».
Kommentar : Die SVP hat mit Facebook ein Problem, weil zu viele Mitglieder unbedachte Bemerkungen im Netz veröffentlichten. Freysingers Vorschlag mit einem Verbot ist der falsche Ansatz.
Die Mitglieder müssen lernen, mit den neuen Medien umzugehen und sich der Folgen ihrer Publikationen bewusst werden.
Nachtrag 20 Min: Iwan Rickenbacher teilt meine Auffassung
Freysinger warnt SVPler vor Social Media
Nach mehreren Fehltritten seiner Parteikollegen in Sozialen Netzwerken rät SVP-Nationalrat Oskar Freysinger seinen Parteikollegen, nicht betrunken Facebook zu nutzen. Sie sollen künftig Social Media am besten meiden.
- Nach den neusten rassistischen Äusserungen eines SVP-Politikers auf Facebook ist dem SVP-Nationalrat Oskar Freysinger nun der Kragen geplatzt. Er empfiehlt seinen Parteikollegen ein Social Media Verbot. «SVP-Mitglieder sollten mit Social Media aufhören», fordert der Walliser. «Das ist viel zu gefährlich.» Er jedenfalls bearbeite sein Facebook-Profil schon lange nicht mehr. «Es kann sehr schnell passieren, dass man irgendeinen Stuss schreibt. Vor allem wenn man emotional oder betrunken ist», so Freysinger. Erst am letzen Samstag hatte sich der Schwyzer SVP-Ortsprarteipräsident Seppi Spiess auf Facebook über den Tod eines moldawischen Autodiebes gefreut (20 Minuten berichtete).
Unverständnis bei Parteikollegen
Freysingers Vorschlag kommt bei seinen Parteikollegen nicht gut an: «Wegen ein paar Wahnsinnigen eine Kollektivstrafe zu verhängen, geht nicht», sagt SVP-Ständerat This Jenny. Jeder sei für seine Kommentare und Tweets selber verantwortlich. Jenny appeliert an den gesunden Menschenverstand. Laut dem jungen SVP-Nationalrat Lukas Reimann wäre ein Verbot «eine Katastrophe, die einem Maulkorb gleichkäme». Die Mitglieder sollten vielmehr den parteiinternen Kurs «Umgang mit Social Media» besuchen, den die SVP seit Oktober 2011 anbietet.
«Partei soll Sanktionen aussprechen»
Das findet auch Kommunikationsberater Iwan Rickenbacher:
«Es ist an der Partei, ihre Mitglieder vor den Gefahren der Social Media zu warnen und bei Fehltritten Sanktionen auszusprechen.»
Notiert von
marcus knill
um
09:54
Dienstag, 18. September 2012
Wer lügt?
Zu viele offenen Fragen im Fall Mörgeli
Ich zitiere Blick-online:
Spielt die Uni Zürich ein falsches Spiel mit Mörgeli?
diese Woche seinen Professorenjob an der Uni Zürich.
Schreibt der «Sonntag». Die Uni dementiert.
Wer lügt da?
-
SVP-Nationalrat und Titularprofessor Christoph Mörgeli
hat von der Universität Zürich einen Maulkorb
verpasst bekommen.Der Streit um den Job von SVP-Nationalrat
Christoph Mörgeli (52) als Professor
und Konservator des Medizinhistorischen
Museums eskaliert. Der «Sonntag» will
aus sicherer Quelle erfahren haben, dass
Mörgeli fristlos entlassen wird.
Weil er seinen Vorgesetzten öffentlich
«Mobbing» vorgeworfen habe.
Vor einer Woche hatte der «Tages-Anzeiger»
massive Vorwürfe gegen Mörgeli,
den engen Freund von Christoph Blocher (71),
aus einer internen
«Leistungsbeurteilung» der Uni veröffentlicht.
Tenor: schlechte Arbeit.
Mörgeli reagierte mit der Forderung,
die Uni müsse gegen seinen Chef ermitteln,
Institutsleiter Prof. Flurin Condrau.
Die Uni stellte sich hinter Condrau –
dementierte gestern aber, dass der
Rauswurf beschlossen sei.
Wer sagt da nicht die Wahrheit?
Ist Mörgelis Schicksal als Titularprofessor
(80 Prozent, 105 000 Franken Jahreslohn)
längst besiegelt?
Dann spielt die Uni ein falsches Spiel.
Ist die «Sonntag»-Story falsch:
Wer hat dann ein Interesse daran?
Darum geht es:
Kündigung: Im Moment wird Mörgelis
fachliche Leistung beurteilt, das Verfahren
ist gemäss Uni-Mediensprecher Beat Müller
noch nicht abgeschlossen: «Eine fristlose
Entlassung gibt es nicht.» Diese Woche
findet ein Gespräch statt mit Mörgeli und
seinem Chef, Professor Condrau, sowie
weiteren Personen. In einem akademischen
Bericht wird festgehalten, das von Mörgeli
verantwortete Museum sei veraltet,
fehlerhaft und museologisch überholt.
Die Ausstellungsgegenstände seien falsch
aufbewahrt, verstaubt und bei Fliegen beliebt.
Dass der Bericht durch Indiskretion an die
Presse kam, interessiert die Uni offenbar nicht.
Maulkorb: Mörgeli darf sich nicht mehr
öffentlich zum Bericht über seine Tätigkeit
als Professor äussern, wie die «NZZ am Sonntag»
schreibt. Zuvor hatte sich Mörgeli in
üblicher SVP-Manier als Opfer von «Linken»
dargestellt.
Ausschluss aus Fachverband: Mörgelis
Berufskollegen wollen ihn aus der
Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte
der Medizin und der Naturwissenschaften
(SGGMN) ausschliessen, weil er in fachlichen
Debatten nicht präsent und folglich kein
aktives Mitglied sei, schreiben
«NZZ am Sonntag» und «SonntagsZeitung».
Die SVP-Verteidigungslinie:
Für den Zürcher Kantonalpräsidenten
Alfred Heer (50) sind die Vorwürfe
gegen Mörgeli eine «Schlammschlacht».
Heer zum BLICK: «Es ist nichts als
eine politische Abrechnung!»
Die Zürcher CVP-Nationalrätin und
Universitätsrätin Kathy Riklin (49)
äussert sich distanziert: «Der Staat
ist nicht verpflichtet, Herrn Mörgeli
lebenslänglich anzustellen. Er muss
seine Leistung erbringen, wie andere
Angestellte auch.»
Für den Freiburger SP-Nationalrat J
ean-François Steiert (51, sitzt mit
Mörgeli in der Wissenschafts- und
Bildungskommission) ist klar:
«Wir als Parlamentarier müssen nicht
nur das Gesetz respektieren, sondern
uns auch beispielhaft benehmen.»
Der Aargauer Nationalrat Geri Müller (51, Grüne)
will den Fall nicht politisch bewerten:
«Es ist ein internes Problem der
Universität Zürich.»
Mörgeli gestern zum BLICK:
«Ich kann aus personalrechtlichen
Gründen nichts sagen.»
Kommentar: Was mich als
Kommunikationsberater interessiert:
Hat die Universität ZH
tatsächlich nicht mit Mörgeli
direkt gesprochen
und die Kritik über den
Betroffenen hinweg
über die Medien geäussert?
Dies wäre ein Kapitalfehler gewesen.
Kritik hat grundsätzlich zuerst mit der
betreffendenPerson direkt zu erfolgen.
Auch Christoph Mörgeli machte einen
Kapitalfehler, indem er trotz des verhängten
Maulkorbes öffentlich Stellung nimmt
und sofort die Institution öffentlich
kritisiert hatte
(vor dem versprochenen Gespräch).
Nachtrag:
Die Erziehungsdirektorin macht eine Aussage, die brisant ist:
Die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli
zeichnet gegenüber der Rundschau
des Schweizer Fernsehens allerdings
ein ganz anderes Bild:
«Es ist nicht ganz richtig, dass
Herr Mörgeli die Kritik aus der Zeitung erfahren hat.
Im November 2011
wurde er mit Kritik aus dem Bericht konfrontiert.»
Christoph Mörgeli sei damals dazu aufgefordert
worden, zu der Kritik an seiner Sammlung
Stellung zu nehmen.
Bei einer ausserordentlichen
Mitarbeiterbeurteilung im Februar
2012 sei eine Bewährungsfrist von
sechs Monaten angesetzt worden.
«Und die läuft dieser Tage ab»,
so Aeppli in der TV-Sendung weiter.
Schicksalstag für Christoph Mörgeli
Dieser Tage – das bedeutet kommenden
Freitag. Dann muss
Mörgeli erneut zu einer ausserordentlichen
Mitarbeiterbeurteilung antanzen.
Neben seinem Chef, Flurin Condrau,
und dem Rektor der Universität Zürich,
Andreas Fischer, wird an der Beurteilung
auch ein Mitarbeiter
des Personalbüros anwesend sein.
Diese Beurteilung wird über die Zukunft
von Christoph Mörgeli entscheiden.
Auf dem Spiel steht nichts Geringeres als
dessen 80-Prozent-Job an der Uni.
Auf die konkrete Nachfrage der Rundschau,
was bei einer negativen Beurteilung
passiert, antwortet Aeppli: «Dann wird
die Kündigung ausgesprochen und
Christoph Mörgeli der Lohn weitere
sechs Monate gezahlt.»
Christoph Mörgeli selber stellt sich
weiter auf den Standpunkt,
dass er aus politischen Gründen
von der Uni weggemobbt werden soll.
«Ich rechne nie mit einer Entlassung,
aber man weiss es nie. Ich kämpfe, denn
sonst heisst es: wer in der SVP ist,
der wird von solchen Stellen entfernt»,
so der SVP-Mann zur Rundschau.
Er rechne aber damit,
dass er bei einer weiteren negativen
Beurteilung eine weitere
Schonfrist von sechs Monaten erhalten werde.
SPANNEND!
Falls die Aussage der
Erziehungsdrektorin stimmt,
wäre Mörgeli ein Lügner.
Die Situation würde um
180 Grad drehen.
Chaos total: Wer hat recht. Mörgeli
und Regine Aeppli widersprechen sich.
Mörgeli: «Leider ist Frau Aeppli nicht richtig informiert»
Christoph Mörgeli selbst zeigt sich über die Aussagen von
Regierungsrätin Aeppli erstaunt. «Leider ist Frau Aeppli
nicht richtig informiert», sagte er nach der «Rundschau»
auf Anfrage von Blick.ch.
Und weiter: «Am 10. Februar kam es zu einem ersten
Mitarbeitergespräch. Dort wurde jedoch keine Bewährungsfrist
von 6 Monaten ausgesprochen. Diesen Freitag findet nun
das 2. Mitarbeitergespräch statt. Sollte ich dann negativ
beurteilt werden, kann diese 6-monatige Bewährungsfrist
ausgesprochen werden. Und erst wenn ich diese nicht
bestehen würde, könnte Herr Prof. Condrau meine
Entlassung beantragen.»
Regine Aeppli erwähnte, dass Christoph Mörgeli bei
einer möglichen Kündigung noch sechs Monate den
Lohn bezahlt würde. Mörgeli dazu: «Von einem
goldenen Fallschirm in der Höhe von 6 Monatsgehältern
war noch nie die Rede.»
Tatsache ist laut Mörgeli sogar, dass er auszugsweise an
diesem internen Bericht über den aktuellen Zustand des
Medizinhistorischen Museums sogar mitgewirkt hat!
«Wie viele andere auch, leistete ich einen Beitrag zu
diesem Bericht. Von den Vorwürfen hatte ich jedoch
keine Kenntnis. Es ist wirklich so, dass ich erst aus den
Medien von den Vorwürfen erfahren habe.»
play SonntagsBlick Umfrage: So populär sind Bundesräte
play Steuerabkommen: «Es ist ein schlechter fSchweiz»
Notiert von
marcus knill
um
09:00
Montag, 17. September 2012
Nach den Freitagsgebeten ist die Empörung über das via Youtube verbreitete islamfeindliches Video eskaliert. Auch die deutsche Botschaft im Sudan wurde wurde verwüstet. Außenminister Guido Westerwelle mahnt zu besonnenen Reaktionen. Die betroffenen Länder befänden sich in einem komplexen Wandel.
Notiert von
marcus knill
um
09:16
Sonntag, 16. September 2012
Bettina Wulff hat gegen das wichtigste PR Prinzip verstossen
Bettina Wulffs Buch sollte ein Werbespot werden. „Ich komm aus der PR-Ecke“,
sagt die angeblich studierte Kommunikations-Expertin. doch hat sie die wichtigste PR
Regel vergessen: Alles darfst du loben als PS Spezialistin, das Deo, das
Duschgel, den Continental-Reifen,
nur nicht dich selbst.
Ich zitiere BILD:
Und dann auch
noch wehleidig sein, weil der temporäre Bellevue-Job so
knochenknüppeldickehart war.
Das mögen ganz viele Menschen
gar nicht. Dieses erschöpfte Charity-Geseufze, der Mega-Stress zwischen
Kita und Gala, und dann hat auch noch der Mann zu wenig Zeit und Esprit
für ein romantisches Diner à deux.
Nach den vernichtenden Kritiken Bettina Wulff – Das Drama um ihr Buch
Auftritt bei Maischberger abgesagt, keine Lesereisen, Interview gestoppt
Was ist alles verloren gegangen in dieser Schlacht: das Amt, der Glamour, die Liebe sogar?
Bettina Wulff, 38, die Girlie-Generation, beim Job FIRST LADY angekommen. Wie hat man sich gefreut für sie und das Land. Plötzlich gibt eine Tattoo-Blondine, die man sonst für Duschgel und Deo casten würde, dem Papst, dem Putin und Michelle Obama die Hand. 598 Tage später aber nicht mehr. Das macht jetzt Daniela Schadt. Die macht das auch gut, nur viel, viel leiser.
Vielleicht ist dieser Sex-Appeal gestorben an genau jenem Tag, als der gefallene Bundespräsident seinen Abschied geben musste. Wulff ohne Amt, das hat die charismatische Aura von kurzärmeligem Hemd und weißen Socken in Sandalen.
Viel charmanter klingt auch das nicht, was Bettina Wulff in ihrem Buch über den Ehemann durchschimmern lässt. „Ein Hoch auf die Liebe“ und wir gehen miteinander durch dick und dünn klingt anders.
Die Kritiken in den Medien sind vernichtend
Punktgenau den Knopf gedrückt für Klagen gegen Günther Jauch und Google. Werft die Druckmaschinen an, Leute, das Buch wird ein Renner. Menschen können ja so gemein sein . . . Die Rotlicht-Verleumdungen. Nur 15 Prozent kannten den Internet-Schmutz vor der Klage (siehe Umfrage Seite 10) . . . Jetzt soll bitte ganz Deutschland ein bisschen weinen mit der Frau, die so angekübelt wurde. In ganz großer Auflage, wenn geht.
Notiert von
marcus knill
um
13:58
Samstag, 15. September 2012
Storytelling als erfolgreiche Startmethode
Gestern an der Grossveranstaltung Wirtschaftsimpulse in Schaffhausen nutzten die meisten Redner - auch die erfolgreiche Moderatorin Susanne Wille - die Methode des Storytellings (deutsch "Geschichten erzählen").
Kommentar:
Mich hat es gefreut, dass auch der Vorsteher des Volkswirtschaftdepartementes, Regierungsrat Ernst Landolt, vor seinem Grusswort - auf den Tod des ehemaligen Finanzminister Otto Stich einging und damit die Anwesenden mit dieser Geschichte sofort zur Thematik führte. Denn Otto Stich setzte ich immer für einen gesunden Haushalt ein. Die Storytellingmethode weckt immer die volle Aufmerksamkeit. Die meisten Referenten haben erkannt, dass sie beim Publikum die Ohren öffnen müssen. Das gelingt sehr gut mit einer persönlichen kurzen Geschichte. Die Erfolgsmethode Storytelling hat sich bewährt und findet allmählich Akzeptanz bei allen Referaten.
Notiert von
marcus knill
um
15:11
Freitag, 14. September 2012
Zu viel Ungemach für die SVP
Seit dem Rückgang bei den letzten Wahlen zeichnet sich bei der SVP immer mehr ein Formtief ab.
Gewiss mischen die Gegner der "Blocherpartei" bei der Verbreitung von Hiobsbotschaften mit.
Die angebliche Auseinandersetzung Mörgeli - Bortoluzzi wurde in den Medien breit geschlagen. Schadenfreude ist bekanntlich die reinste Freude.
Zu den Hiobsbotschaften:
- Bruno Zuppiger nahm den Hut als Nationalrat
Natatlie Ricklin leidet unter Burnout und scheidet diese Session aus
Christoph Mörgelis Tätigkeit als Medienhistoriker wird in Frage gestellt und kritisiert (im Tagi gross aufgemacht)
Toni Bortoluzzi - angeblich von der SVP in der Gesundheitspolitik im Regen stehen gelassen - will nur noch Passivmitglied bei der SVP sein.
SVP Nationalrätin Yvette Estermann wird der "Dr.med" Titel abgesprochen.
Politologe Hermann: Es ist als ob sich ein Fluch über die Partei gelegt hat und die Medien fragen bereits: Wer ist das Nächste?
Notiert von
marcus knill
um
12:01