Samstag, 9. Juni 2012

Nun werden wir dieses Wappen vermehrt sehen


Nachdem Dänemark die Orangen (Holländer) an der EURO 2012 besiegt haben, wird dieses Wappen ab sofort sicherlich mehr zu sehen sein.


Dänemark Flagge

Königreich Dänemark (Kongeriget Danmark)

Kopenhagen

43094 km2

5.413.392 (Juli 2004, geschätzt)

Dänisch, deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig (etwa 20.000), einheimische Sprachen auf Färöern und Grönland


Zizat 20 Min:



Entgegen aller Erwartungen gewinnen die Dänen das erste Spiel der Gruppe B gegen Holland mit 1:0. Michael Krohn-Dehli hat das entscheidende Tor geschossen



Expertisen von K+K sind gefragt


(Als Vorinformation für die Expertise der nächsten Woche)


Unsere Intensivseminare mit Expertenstatus  werden stets geschätzt, weil die Nachhaltigkeit gross geschrieben wird.

Vor allem unsere Expertisen erfüllen den Qualitätsanspruch der Kunden. Die Beurteilungen von Führungskräften hinsichtlich  Medientauglichkeit machen sich bezahlt.  Wir haben eine langjährige Erfahrung mit  MEDIENASSESSMENTS. 

Unsere Expertisen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass die Kandidaten gleichsam in einem Mediensimulator prozessorientiert geprüft werden. Unsere Beurteilungen haben sich bei zahlreichen wichtigen Aemtern, Firmen oder Institutionen bewährt, weil die Persönlichkeiten praxisorientiert getestet wurden.  Wir arbeiten vertraulich im Hintergrund und geben deshalb die Kunden nicht bekannt (Referenzlisten).



Quelle K+K (aus unserem Angebot):


Angebotsbausteine Medienassessment

Seit 2006 teste ich regelmässig für verschiedenste Institutionen und Personalchefs Bewerber für höhere Positionen, von denen Medientauglichkeit verlangt wird. In gezielten zweistündigen vertraulichen Medienassessments überprüfen wir die notwendige Kompetenz der Kandidaten hinsichtlich Umgang mit Medien. Das Assessment lohnt sich bei höheren Funktionen oder bei Kommunikationsverantwortlichen, bei denen vorausgesetzt werden muss, dass sie medientauglich sind. Die Kompetenz wird im Simulator 1:1 überprüft. Der Test wird mit Video protokolliert. Auch das Verhalten bei Überraschungen und in Stess-situationen ist aufschlussreich. Aus der schriftlich festgehaltenen Analyse erfährt der Arbeitgeber von uns, ob der Bewerber über die angegebene Kompetenz verfügt, ob die Defizite noch mit einer Zusatzausbildung behoben werden müssten oder ob der Bewerber nicht bestanden hat. Dieses Angebot wird immer mehr genutzt. Es hat sich unter anderem auch bei Bundesämtern bewährt. Interessenten können sich mit K+K in Verbindung setzen.



































Freitag, 8. Juni 2012

Dramatisches Schauspiel am Himmel





Gestern Abend faszinierten mich die Gewitter, die Blitze, das Donnergrollen,  die unheimlich schwarzen Wolken, verbunden mit den wolkenbruchähnlichen Regengüssen, die  von den Dachtraufen nicht mehr geschluckt werden konnten. Ich verfolgte dieses Naturereignis - wie ein kleines Kind - vor dem Einnachten von unserer geschützten Laube aus. 


Wir wurden gottlob von Schäden verschont. Für mich war das Schauspiel FERNSEHEN PUR.


Ein guter SCHNAPP-Schuss


Federers   "Shut up" auf You Tube


Aus TAGI:


Warum Federer «Shut up!» schrie:

  •   Roger Federer ist der Diplomat unter den Tennisspielern, doch im Match gegen Juan Martin Del Potro platzte dem Schweizer der Kragen, weil ihn Fans störten
Federers Pariser Wutschrei. Video: Youtube.


Federer - " Shut Up ! " - YouTube

www.youtube.com/watch?v=gHtGsAq674gNeuvor 13 Stunden - 2 Min. - Hochgeladen von QPRdraxter14
Standard YouTube License. 69 likes, 6 dislikes .... Roger Federer yells 'shut up' to French Open fans ...

Roger Federer yells SHUT UP - YouTube

www.youtube.com/watch?v=h3MBCKoAYOINeuvor 7 Stunden - 30 Sek. - Hochgeladen von indijanadzonesiii
Standard YouTube License ... Roger Federer yells 'shut up' to French Open fans, comes back to win (My ...

Zur Uebersetzung:


Shut up!
Sei still!
Halt den Mund!
Schweig / Schweige!
Gusch! [österr.]
Shut up! [coll.]
Halt den Rand! [ugs.]
Mach den Kopf zu! [ugs.]
Mach 'n Kopf zu! [ugs.] [Mach den ...]
to shut sb. up [coll.]
jdm. das Maul stopfen [ugs.]
to shut sb. up [euphem.]
jdn. zum Schweigen bringen [euphem.]
to shut up [coll.]
das Maul halten [ugs.]
to shut up [imprison, constrain]
einsperren
to shut up [to lock]
verschließen
to shut up shop
das Geschäft aufgebenidiom
den Laden dichtmachen [ugs.]idiom
Shut the fuck up! [vulg.]
Halt dein verdammtes Maul! [derb]
Halt deine Scheißfresse! [vulg.]
Shut the fuck up!  [vulg.]
Halt deine blöde Fresse! [sehr derb]
Halt verdammt noch mal die Schnauze! [ugs.]
Shut the hell up! [sl.]
Halt dein verdammtes Maul! [derb]
Halt verdammt noch mal die Schnauze! [ugs.]offensive

Donnerstag, 7. Juni 2012

Phänomen "TANZ- Demo"


Die Tanz Demo in den Grossstädten kann nicht mit den Jugendunruhen der 70er und 80 er Jahre verglichen werden.
Sie hat angeblich keine eigentliche politische Dimension. Es geht in erster Linie um Fun, um Freude am spontanen, gemeinsamem Zusammensein. Die Grossveranstaltungen lassen sich übers Internet kurzfristig organisieren - ohne Werbekosten. Die einzige "politische" Botschaft könnte die Forderung nach Freiräumen auf öffentlichem Grund sein.



Aus dem Medienspiegel: Viel Arbeit für die Putzequipe - die Sprayer schreckten auch vor dem Bundeshaus nicht zurück. In der Nacht auf den Sonntag, 3. Juni 2012, tanzten zehntausend Menschen durch die Innenstadt von Bern. Begleitet wurden die Tanzenden von Musikwagen, die mit ihrem Sound ordentlich einheizten. Unter dem Motto «Tanz dich frei» demonstrierten sie so für mehr Freiräume und weniger behördliche Beschränkungen. Berns Innenstadt ist innert Stunden in eine Party-Meile verwandelt worden. Während des Umzugs wurden auch Knallpetarden gezündet. Die Polizei tolerierte den Umzug, zeigte sich aber sehr präsent. Die Menschenmasse feierte noch bis in die frühen Morgenstunden. Schon am frühen Abend hatten sich die ersten Demonstranten vor der Reitschule versammelt. Getanzt wurde überall - auch auf dem Dach einer Tramhaltestelle. Die Stimmung in Berns Strassen war ausgelassen. Der ganze Bundesplatz war gefüllt mit Tanzenden. Partygänger kletterten gar auf den Baldachin beim Berner Hauptbahnhof und zündeten Petarden. Die Demonstranten warteten auch mit originellen Spruchbändern ... ... oder symbolträchtigen Dekoelementen auf. Um fünf Uhr morgens gab die Berner Band Patent Ochsner bei der Reithalle noch ein Spontankonzert. Der Bundesplatz nach der Tanz-Demo. Am Rande kam es zu Schlägereien und Tätlichkeiten. Bei der Polizei gingen zudem unzählige Lärmklagen ein. Am frühen Morgen zeigte sich dasselbe Bild wie jeweils nach der Fasnacht und nach grossen Fussballspielen - die Strassen waren übersät mit Abfall und die Sanitätspolizei barg zahlreiche Alkoholleichen.

Letzte Woche - zu diesem Zeitpunkt waren auf Facebook rund 6000 Personen angemeldet - wurde geschätzt. (Quelle 20 Min):


Tanz-Demo in Bern





Letzten Sommer haben illegale Grossanlässe in Zürich für Aufregung gesorgt, nun die Berner Party-Demo. Sind wir mit einem neuen Massenphänomen konfrontiert?


Man darf die Anlässe nicht verwechseln. Die Zürcher Behörden wussten gar nicht wirklich, mit wem sie es zu tun hatten. Da steckten keine wirklichen Organisatoren dahinter. Das war in Bern anders: Die Aktivisten aus dem Umfeld der Reithalle kennt man gut, auch Verantwortliche aus der Klubszene waren dabei. Aber selbstverständlich gibt es Parallelen.


Die schnelle und offenbar äusserst effiziente Mobilisierung über soziale Medien?


Ja, aber nicht nur. Die heutige Jugend steht unter einem enormen gesellschaftlichen Druck. Wir haben glücklicherweise keine Massenarbeitslosigkeit wie in Spanien oder Griechenland, aber es muss richtig «gekrampft» werden. Irgendwo braucht es ein Ventil, um diesen Dampf abzulassen. Wenn dieser verstärkte Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung dann mit dem oftmals streng reglementierten Nachtleben kollidiert, reicht dies, um eine Massenbewegung auszulösen.


Also stufen Sie die «Tanz-Demo» als politischen Anlass ein?

 
Im Gegensatz zu den 68er- und 80er-Bewegungen hat es heute ohne Zweifel mehr Beteiligte, die aus purem Spass an solch einer Demo teilnehmen. Das gilt aber längst nicht für alle. Auch wenn es heute einfacher ist, Leute zu mobilisieren: Die neuen Kommunikationsmittel können eine Bewegung nicht schaffen, sie können sie nur verstärken. Es braucht stets eine Ursache für solch eine massive Teilnahme.

Kommentar: Das neue Phänomen wird nach meinem Dafürhalten die Behörden und unsere Gesellschaft noch länger beschäftigen. Denn das Problem "Tanz Party" ist mit Vorschriften und Polizei schlecht in den Griff zu bekommen. Die Lärmbelästigung der Bewohner, die zusätzlichen Kosten für Müllentsorgung und die zahlreichen Sachbeschädigungen werden mit zusätzlichen Vorschriften nicht einfach zu bewältigen seine. Denn: Es gibt zu viele gegensätzliche Interessen. Der Massenaufmarsch dank einfacher Mobilisierung, die unzähligen Bilder  und Filme - die ideales Gratis - Material für die Medien hergeben (soziale - und Boulevardmedien) - tragen zur Propagierung solcher Anlässe bei. Auch in anderen grösseren Städten wird dieses erfolgreiche Phänomen zu einem Dominoeffekt führen. Die Städte müssen sich somit künftig darauf einstellen, dass sie mit dem neuen Phänomen leben müssen. Wenn Politiker dem Bedürfnis nach zusätzlichen kulturellen Freiräumen nicht nachkommen, werden die Probleme weiter eskalieren. Es fragt sich nur: Wo sollen dies Freiräume sein?
NACHTRAG:
(Im CLUB SF 1 vom 5. Juni) beschäftigte sich die Runde auch mit dem Phänomen Tanz- Party. Ich zitiere:


Hier die wichtigsten Fakten und Botschaften des gestrigen «Clubs» in Kurzfassung: Die Zeiten haben sich geändert. Es gibt deutlich mehr Bars, die bis in die Nachtstunden offen haben können, die Partyszene konzentriert sich immer mehr auf die Stadtzentren, unter anderem weil Vereine kaum mehr Alternativen bieten und das S-Bahn-Netz stark ausgebaut wurde. Auf der anderen Seite wurden Regeln verschärft und die Klagehäufigkeit hat zugenommen. Theoretisch wollen alle aneinander vorbei kommen. Bloss wollen die Jugendlichen nicht auf Geräusche verzichten und die Älteren nicht auf ihre Ruhe. Diese fühlen sich durch die Partyszene eingeschränkt, jene durch die Regeln der Erwachsenen.
Die Jugend fühlt sich also unverstanden, umso mehr, als sie am kürzeren Hebel zu sein scheint. Sollen sie sich doch formieren und die Regeln auf dem Gesetzesweg zu ändern versuchen, wehrte sich Alexander Tschäppät. Dies als Reaktion auf Bergers Vorschlag, urbane Zonen einzuführen, in denen ein gewisser Partypegel zu dulden sei. Tschäppät weiss sehr wohl, dass es fünf bis zehn Jahre dauern kann bis zu einem Urnengang. Bis es so weit ist, wird Berger selber dem Jugendalter definitiv entwachsen sein. Gut möglich, dass er bei einem allfälligen Urnengang heimlich ein Nein in die Urne wirft, um sein Quartier vor einer urbanen Zone zu schützen. Andererseits wird es wieder neue Jugendliche geben, die für ihre Rechte kämpfen werden – und müssen. Denn wie sagte Tschäppät zwischendurch: «Nur eine Freiheit, die man sich nehmen kann, ist eine richtige Freiheit und nicht eine solche, die einem geschenkt wurde.»
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

  Otto Ineichen ist tot.


Sein Engagement, sein feu sacré war einmalig. Ich hatte Otto Ineichen in einer gesundheitpolitischen Angelegenheit als "Kämpfer" kennengelernt. Nachdem er Nationalrat geworden war, setzte er sich auch auf dieser Plattform wiederum voll und ganz ein. Er war für mich eine Persönlichkeit, die sich nie unterkriegen liess.  Er veranschaulicht uns, was Resilienz bedeutet.

LINKS:Obschon Otto Ineichen alles verloren hatte, wagte er einen Neuanfang: 
Bei Kommunikationsprozessen sind oft der Umgang mit Stress, Krisen und das Bewältigung unangenehmer Situationen gefragt. Was hat sich in der Praxis ...
www.rhetorik.ch/Resilienz/Resilienz.html
... Suche in Rhetorik.ch: K Formeln. von Marcus Knill. K.
www.rhetorik.ch/K/K.html
 

17. Febr. 2005 ... Die hundertprozentige Präsenz - aber auch die Freude am Tun - sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei Kommunikationsprozessen.
www.rhetorik.ch/Aktuell/05/02_17.html



13. Aug. 2006 ... Die folgende Analyse ist in der Zeitschrift Persönlich (www.persoenlich.com), dem online Portal der Schweizer Kommunikationswirtschaft im ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_13/persoenlich.html
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13. Aug. 2006 ... Medienrhetorik: Analogien und Beispiele können komplizierte Zusammenhänge klar machen. Natio- nalrat und Unternehmer Otto Ineichen ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/08_13/04a_2006.pdf