Ein Bild interessiert die ganze Welt
Tiziana Vergaris Töchter (13 und 16) sind
sich das posieren gewohnt.
sich das posieren gewohnt.
Im Netz löste das Bild heftige Diskussionen aus.
Betrachten stritten:
Sind es drei vier oder mehr Mädchen.
Obschon das Rätsel gelöst wurde (Es sind nur 2)
wird das Bild weltweit verbreitet.
Ort: Kleiderladen im Wallis.
aus BLICK:
Letzte Woche rief Instagram dazu auf,
Fotos zu veröffentlichen, welche die
Individualität zelebrieren –
eine solche «Challenge» gibt es jede Woche.
Da kam Vergari das Spiegel-Foto
wieder in den Sinn. «Für mich zeigt
es perfekt, wie jemand eine und
gleichzeitig mehrere Identitäten
haben kann», sagt die Fotografin
über das Foto, das sie «same but different»
(«gleich aber anders») genannt hat.
Da nahm die Erfolgsgeschichte
ihren Lauf. Instagram nahm das
Bild in seine Auswahl auf und
präsentierte es einem grösseren
Publikum. Nach ersten Diskussionen
in der Kommentarspalte fand das
Foto schliesslich den Weg in andere
Netzwerke wie Twitter und Facebook,
und dann schliesslich in die Online-Medien.
Vor der Veröffentlichung des Bildes
hatte Vergari rund
23'000 Abonnenten auf Instagram.
Jetzt sind es mehr als 50'000.
«Dank der Geschichte hat sich
meine Follower-Zahl verdoppelt»,
sagt sie. Die Künstlerin ist unter
anderem ambitionierte Mobile-Fotografin
und hat ihre auf dem Smartphone
geschossenen Bilder auch schon in
Kunstgalerien ausgestellt.
«Ich habe zuerst gar nichts gemerkt.
Bis mir meine Tochter erzählte,
dass das Foto überall auf Facebook
auftaucht», sagt PhotographinTiziana Vergari.
aus BLICK:
Letzte Woche rief Instagram dazu auf,
Fotos zu veröffentlichen, welche die
Individualität zelebrieren –
eine solche «Challenge» gibt es jede Woche.
Da kam Vergari das Spiegel-Foto
wieder in den Sinn. «Für mich zeigt
es perfekt, wie jemand eine und
gleichzeitig mehrere Identitäten
haben kann», sagt die Fotografin
über das Foto, das sie «same but different»
(«gleich aber anders») genannt hat.
Da nahm die Erfolgsgeschichte
ihren Lauf. Instagram nahm das
Bild in seine Auswahl auf und
präsentierte es einem grösseren
Publikum. Nach ersten Diskussionen
in der Kommentarspalte fand das
Foto schliesslich den Weg in andere
Netzwerke wie Twitter und Facebook,
und dann schliesslich in die Online-Medien.
Vor der Veröffentlichung des Bildes
hatte Vergari rund
23'000 Abonnenten auf Instagram.
Jetzt sind es mehr als 50'000.
«Dank der Geschichte hat sich
meine Follower-Zahl verdoppelt»,
sagt sie. Die Künstlerin ist unter
anderem ambitionierte Mobile-Fotografin
und hat ihre auf dem Smartphone
geschossenen Bilder auch schon in
Kunstgalerien ausgestellt.
«Ich habe zuerst gar nichts gemerkt.
Bis mir meine Tochter erzählte,
dass das Foto überall auf Facebook
auftaucht», sagt PhotographinTiziana Vergari.
Notiert von
marcus knill
um
00:13
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen