Mittwoch, 10. April 2019

Duell Roger gegen Markus

Roger Schawinski bricht entnervt Sendung mit Markus Somm ab


Zu viele Differenzen in der  Ausgabe von «Roger gegen Markus» auf dem Sender Radio 1: Moderator Roger Schawinski bricht die Sendung mit Publizist Markus Somm abrupt ab.
Schawinski und Somm schenken sich selten was – gestern wars ein Zacken zu viel: Abbruch
Aus BLICK:
Was war passiert? Roger Schawinski thematisiert in der Sendung unter anderem Somms neue Kolumne in der «SonntagsZeitung». Dieser schrieb darin über US-Sonderermittler Robert Mueller (74) und dessen Bericht über mutmassliche Verbindungen von US-Präsident Trump zu den Russen. Das Branchenportal «persoenlich.com» hat die besten Szenen zusammengeschnitten.
Schawi sagt: «Diese vier Seiten waren Grundlage genug für Markus Somm, fast alle Medien in die Pfanne zu hauen. Markus, jetzt bist du komplett durchgedreht.» Doch das lässt dieser nicht auf sich sitzen. «Ich spreche jetzt mit jemandem, der zwei Jahre lang behauptete, Putin habe Trump ins Weisse Haus gebracht», echauffiert sich Somm. Er fordert Schawi auf, sich bei den Hörern zu entschuldigen, weil er diese «hinters Licht» geführt habe. «Hie und da bin ich sprachlos», stöhnt der Gesprächsleiter nur noch.

Als sie sich nur noch anbrüllen, zieht Schawi die Reissleine

In der Folge wird die Diskussion immer unsachlicher und hitziger. Schawinski sei dumm gewesen, motzt Somm. Schawinski: «Dumm bisch du xsi! Markus, sei mal ruhig!» Schawis Stimme überschlägt sich fast, als er sagt: «Du redest immer rein, was hast du für ein Problem?» Schliesslich zieht der Talker entnervt die Reissleine. «Also, hören wir jetzt auf. Ich habe keine Lust mehr.» Danach kündigte er an: «Vielleicht gibt es diese Sendung nächste Woche noch.» (wyt)
Ich zitiere Persönlich.com:
Früher hiess das Talkformat «Roger gegen Roger». Statt Somm war «Weltwoche»-Chef Roger Köppel zu Gast. 2015 wurde die Sendung wegen «unergiebiger» Debatten aus dem Programm genommen. Kurz darauf feierte der Talk als «Roger gegen Markus» ein Comeback.
Legendär ist auch die SRF-Sendung «Schawinski», als Satiriker Andreas Thiel zu Gast war. Die Talkshow lief Ende 2014 komplett aus dem Ruder.
KOMMENTAR: Wie nun zu erfahren ist, wird das Duell Roger gegen Markus weiter geführt.
Ich gehe davon aus, dass es sich Roger Schawinski nicht leisten konnte, die Segel beim jüngsten Konzept zu streichen.
Denn nach nach den Vorkommnissen mit Thiel und Köppel wären wohl die Flops vor allem  Roger Schawinski angelastet worden.

Montag, 8. April 2019

Ein aufschlussreicher Vergleich

Steph Kochers Vergleich auf facebook
Das ist leider  Realität - nicht nur in Deutschland...

Donnerstag, 4. April 2019

Mittwoch, 3. April 2019

Ich begreife Firmen, die Bewerber selbst testen

Damit die eignen Schüler eine Stelle bekommen, werden oft zu gute Noten geschrieben

Dies ist ein Bumerang. Die Firmen machen dann einfach eigene Tests. Das ist verständlich,
Als Firmenbesitzer würde ich einen Anwärter eine Woche provisorisch aufnehmen, um herauszufinden, ob der Anwärter
- über ein Durchhaltevermögen verfügt
- eine rasche Auffassungsgabe  und Disziplin hat
- auch die Selbstkritikfähigkeit und Begeisterung Neues zu lernen
- DasVerhalten ist keine Nebensache:
Pünktlichkeit und Anstand
Heute zählen vor allem Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz. Gute noten sind sekundär.
Der folgende 20 Min Artikel bestätigt, dass die Schule die Kinder für die Berufswelt vorbereiten sollte.
Wer nicht gelernt hat zu lernen ist in der Lehre gefrustet. 

Lehrstellensuche

Aus 20 Min Print

Hohe Anforderungen frustrieren Bewerber

Lehrbetriebe verlangen von ihren Kandidaten oft Bestnoten und harte Checks. Die Ansprüche seien dramatisch hoch, sagt ein Mentor.



1|7
Erhalten Schüler trotz ordentlicher Noten und Fähigkeiten ständig Absagen, fühlen sie sich laut Andrea Ruckstuhl, Leiter des Mentoringprogramms Job Caddie in Zürich, nutzlos und unerwünscht. «In der Not nehmen sie dann eine Lehrstelle an, die ihnen überhaupt nicht zusagt.»
Offene Lehrstellen gibt es in der Schweiz wie Sand am Meer. Rund 30 Prozent von 43 000 ausgeschriebenen Lehrstellen sind laut der Lehrstellenplattform Yousty für das Jahr 2019 noch unbesetzt. Bereits seit Jahren klagen die Ausbilder in den Betrieben über ihre Mühe, Nachwuchs zu rekrutieren. Trotzdem kommen zahlreiche Oberstufenschüler bei der Lehrstellensuche auf keinen grünen Zweig.
Interne Checks und Assessments 
Bei einzelnen Firmen müssen die Bewerber laut Ruckstuhl nicht nur einen Multicheck, sondern auch noch interne Checks und Assessments absolvieren. Zudem würden anspruchsvollere Inhalte verlangt. Ein Flair für den Umgang mit Kindern reiche etwa für eine Lehre als Fachfrau Kinderbetreuung nicht mehr. «Wer sich bewirbt, muss auch gute schriftliche Kompetenzen mitbringen, um etwa das Verhalten der Kinder zu reflektieren.» 
FRAGE:
Weshalb lernt die Schule nicht vor allem das, was die Berufswelt verlangt?
Viele Lehrkräfte unterschätzen die weichen Faktoren. Es geht ihnen in erster Linie nur um die Wissensvermittlung. Fleiss und Betragen hat vielfach keinen hohen Stellenwert mehr - leider.

Dienstag, 2. April 2019

Kein Wunder , wenn niemand mehr einschreiten will


Kurz nach 21.30 Uhr sprach am Samstag eine 38-jährige Frau eine Gruppe Jugendlicher an, welche im Bahnhof Embrach einen Lebensmittelautomaten mit Fusstritten traktierten. Daraufhin liess die Gruppe vom Automaten ab und begann die Frau zu beschimpfen und mit Schlägen und Fusstritten anzugreifen. Nach der Tat bestiegen die Jugendlichen den in Richtung Bülach abfahrenden Zug. Die Frau wurde mit mittelschweren Verletzungen durch eine Ambulanz in ein Spital gefahren.
Bei der Täterschaft handelt es sich um eine Gruppe von Jugendlichen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt. Mindestens drei Burschen und zwei Mädchen im Alter von 15 bis 18 Jahren. Hinweise deuten auf slawische Herkunft der Beteiligten hin. Eines der Mädchen wird als Asiatin beschrieben. (Quelle 20 Min)

Montag, 1. April 2019

Greta gibt heute 1600 Uhr einem ARD Filmteam ein Interview

Ort: Bei schöner Witterung auf der Terrasse Schloss Laufen beim Rheinfall.

Fürs Publikum besteht die Möglichkeit auch  zu Fragen stellen.

Vom Event haben wir ssoeben aus gut unterichteter Stelle  erfahren.

Ein TV Team ist jedenfalls schon vor Ort.

Der Anlass wurde bewusst nicht publiziert.

Der Aufmarsch wäre zu gross gewesen.

Wie zu erfahren war, bedarf es keiner Voranmeldung.

Es lohnt sich, rechtzeitig einzutreffen. Kostenlose Parkplätze vorhanden