Sonntag, 28. Oktober 2018

Falls Flüchtlinge die grauenhafte Tat begangen haben, dann....

profitiert die AfD.
Denn die Willkommpolitiker werden wohl nach der  bewiesenen Tat monieren:
Das sind doch Kriegsgeschädigte. Da müssen wir ein gewisses Verständnis zeigen.
Im Vergleich zu den vielen Asylanten sind das ja   nur wenige.
Die jungen Männer haben doch auch ihre Bedürfnisse.
Die Medien hätten die Herkunft der Täter nicht schreiben dürfen, denn das fördere nur den Fremdenhass.

Falls es zutrifft, dass die Mehrzahl der Vergewaltiger aus Syrien stammen, ist es zulässig, über die Ausschaffung krimineller Flüchtlinge zu sprechen.
Jede Tat ist eine zu viel.
Müssen wir Verständnis zeigen bei Verbrechen, nur  weil es Flüchtlinge sind?

Ich zitiere BILD:





Massenvergewaltigung in Freiburg Bis zu 15 Täter sollen über Opfer (18) hergefallen sein

Haupttäter Majd H. (21) handelte mit Drogen +++ Er wurde per Haftbefehl gesucht +++ Alle Täter polizeibekannt +++ Polizei-Zugriffe in mehreren Flüchtlingsheimen

Dann folgt München 

 und jetzt Stuttgart:

Polizeieinsatz im Stuttgarter Schlossgarten!
Nach einem Zeugenhinweis nahmen Beamte am Samstag einen 23 Jahre alten Mann aus Gambia fest. Er steht im Verdacht, eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben.
Einsatzkräfte entdeckten den Tatverdächtigen und die junge Frau gegen 17.30 Uhr im Oberen Schlossgarten an der Rückseite eines Gebäudes.
„Der 23-Jährige führte dabei offenbar sexuelle Handlungen an der Frau durch. Bei der anschließenden Kontrolle teilte die junge Frau mit, dass der Tatverdächtige die sexuellen Handlungen gegen ihren Willen durchgeführt hatte, woraufhin die Beamten den Mann festnahmen“, heißt es in einer Mitteilung der Polizei.

 

Wetterumschwung

Leserphoto (20 Min):

Samstag, 27. Oktober 2018

Aus BLOG Persoenlich.com


Blog

26.10.2018 - Marcus Knill

Wo bleibt da die Unabhängigkeit?

Wer Medien vorschreibt, wie sie über ein Thema zu schreiben haben, gefährdet Demokratie und Meinungsfreiheit.

Meetings gegen Meetings

Meetings als Zeitkiller

(aus Spiegel-online)
Alle halten Meetings für Zeitverschwendung. Alle sind genervt vom leeren Gerede. Alle wollen ihre Arbeit verrichten, statt nur darüber zu berichten. Und doch: Alle gehen hin. Viele laden dazu ein. Und einige glauben noch daran, dass nach einem Meeting etwas anders sein könnte als davor. Das stimmt sogar: Wer vor dem Meeting ein Sachproblem hatte, hat danach auch noch ein Beziehungsproblem.
Durchgedrehte Firmen veranstalten Meetings, um Probleme zu lösen. Genauso gut könnte man Kettenrauchen gegen Lungenkrebs empfehlen. Denn Management-Spezialisten wie Fredmund Malik sagen mit Recht: Eine gute Unternehmenskultur zeichnet sich nicht durch möglichst viele, sondern möglichst wenige Meetings aus. Die typische Sitzung macht Probleme nicht kleiner, sondern größer.
Wer aber versucht, die Meeting-Seuche zu stoppen, gerät vom Regen in die Traufe. So auch Ulla Hansen, eine Marketing-Expertin. Auf ihren Vorschlag, nicht für jeden Fliegenschiss ein Meeting einzuberufen, reagierte ihr Abteilungsleiter mit einem Reflex: "Das können wir nicht allein entscheiden - das müssen wir in großer Runde diskutieren."

LINKS:

www.rhetorik.ch/Meetings/Meetings.html
31. März 2002 ... Sitzungen sind notwendig, aber sie bleiben allzu oft eine Quelle der Unzufriedenheit. In der Praxis sind Meetings: zu häufig; zu chaotisch; die ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/15/04_25/index.html
25. Apr. 2015 ... In der Washington Post wurden (mit einem Augenzwinkern) Tips gegeben, wie man in einem Meeting gut aussehen kann. In den USA gibt es ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/17/11_15a/sitzungen.pdf
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15. Nov. 2017 ... Lösungen für er folgreiche Besprechungen. Bernd. Steffens bietet ein ganzheitliches und umfassendes Buch zum The ma Meetings. Books.ch.
www.rhetorik.ch/Meetings/Sitzungen.pdf
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Sitzungen – zu neudeutsch Meetings genannt – verursachen oftmals. Ernüchterung: Wenig oder gar nichts wurde erreicht, trotz endlosem Monolog.

www.rhetorik.ch/Meetings/Zeitverschwendung.html
Meetings als Zeitverschwendung. von Marcus Knill. Der bösartige Spruch hängt bereits in vielen Sitzungszimmern: Sind Sie einsam? Arbeiten Sie allein?





Wer kritisch über Migration schreibt soll keine Fördergelder erhalten

UNO-Migrationspakt

Medien sollen positiv über Migration schreiben

Laut 20 Min: Über Migration soll in der öffentlichen Debatte «human und konstruktiv» berichtet werden.


Im UNO-Migrationspakt ist als Ziel Nr. 17 festgehalten, dass sich die Länder dazu verpflichten, einen öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt.
KOMMENTAR:

Was heisst das?

Müssen nun Medien künftig negative Vorkommnisse bei Migrationsfragen verschweigen, beschönigen, so wie es bei der Propaganda üblich ist? Dürfen Journalisten genötigt werden, die Wahrnehmung der Oeffentlichkeit zu steuern? Wenn Medien im UNO-Migrationspakt verpflichtet werden sich, für das Image einer Gruppe stark zu machen, wo bleibt da die Unabhängigkeit?


Würde beispielsweise die Armee verlangen, dass die Medien bestraft werden, falls Journalisten zu kritisch über die Landesverteidigung schreiben, wäre bestimmt ein Aufschrei programmiert. Anwaltschaftlicher Journalismus ist verpönt. Medien sind verpflichtet, sachgerecht zu informieren. Sie haben aber auch eine wichtige Kontrollfunktion. Schlimm wird es deshalb, wenn sie nun gleichsam über  Fördergelder diszipliniert werden können und so gesteuert würden. Bereits heute gibt es einen rechtlichen Rahmen, wie bespielsweise beim SRF. Dort muss bei allen Sendungen auf die Menschenwürde geachtet werden. Es bedarf somit gar keiner zusätzlichen Einschränkung. 


Wenn künftig nur noch jene Medien in den Genuss von Fördergeldern kommen, die sich an den Migrationspakt halten, so ist dies ein gravierender Eingriff in den Medienpluralismus. Medieninhalte dürfen nicht gelenkt werden. Weder von Politikern noch von Interessegruppen. Wer  Medien vorschreibt, wie über sie über ein bestimmtes Thema zu schreiben haben, gefährdet eigentlich die Demokratie und die Meinungsfreiheit.  Bei Missständen - auch bei der Migration - dürfen Journalisten keinen Maukorb verpasst werden. Journalismus hat nicht bequem zu sein. Verantwortungsvoll informieren, will nicht heissen: Negatives bewusst auszuklammern. Die Medienkonsumenten erkennen meist sehr  rasch, wenn Fakten gezielt ausgeklammert oder beschönigt werden. Nach gefärbten Informationen müssen wir uns nicht wundern, wenn der Begriff "Lügenpresse" in der Oeffentlichkeit Aufwind bekommt. Das Verschweigen von Tätern aus Asylantenkreisen entpuppte sich als Bumerang. In Deutschland schwand das Vertrauen in die Medien. Dies führte mit zum Erfolg der AfD. Als der Kanton Zürich anordnete, die Herkunft der Täter bewusst zu verschweigen, litt ebenfalls das Vertrauen in die Medien, denn früher oder später wurde die Herkunft der Täter doch publik. Es gibt beim Informieren ein bewährtes Prinzip: Nur Fakten beschreiben. Zudem muss Information und Kommentar eindeutig getrennt werden. 
Der Verband Schweizer Medien kritisiert übrigens ebenfalls den Passus im UNO-Migrationspakt. Ihr Sprecher findet immerhin den direkten Eingriff, so wie er vorgesehen ist, als sehr heikel. Der Beitrag in 20 Minuten über den fragwürdigen UNO- Migrationspakt zeigt, dass dieser Pakt von unterschiedlichsten Seiten in Frage gestellt wird. So lehnt auch die FDP Politikerin Fiala diesen Pakt ab. Ich bin überzeugt, dass eine Vielzahl von Medienexperten die Meinung vertreten, dass Medienförderung nicht nach gesellschaftspotischer Ausrichtung erfolgen darf. Möglicherweise verstösst auch eine gezielte migrationsfreundliche Berichterstattung gegen das Prinzip des Medienpluralismus. Die Diskussion über den UNO-Migrationspakt ist eröffnet und geht bestimmt noch weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 26. Oktober 2018

Immer die gleiche Frage



Am 28. Oktober ist es wieder so weit: Wir stellen unsere Uhren von der Sommer- auf die Winterzeit um. 
Die Frage werden Sie mit folgender Eselsbrücke künftig immer richtig beantworten:

Zeitumstellung 2018: 

Die "Gartenmöbel"-Eselbrücke hilft beim Vor oder Zurück

Mit einer kleinen Eselsbrücke lassen sich die Infos zur Zeitumstellung leicht im Kopf behalten:

Es wird Frühling, die Sonne scheint länger, die Temperaturen steigen, die Vögel zwitschern. Was machen sie zu diesem Zeitpunkt mit ihren Gartenmöbeln? Richtig, Sie stellen sie aus der Garage hinaus VOR das Haus.
Im Herbst, wenn die Tage kürzer und kälter werden, die Vögel längst gen Süden geflogen sind und grau-braun die dominierende Farbe draußen ist, stellen Sie Ihre Gartenmöbel ZURÜCK in die Garage.

Mit dieser kleinen Geschichte können Sie sich ganz einfach merken, wie die Uhren umgestellt werden: im Frühjahr vor, im Winter zurück.

Nun fällt die Antwort leichter.
 


In welche Richtung wird die Uhr umgestellt?


zurückvor

Donnerstag, 25. Oktober 2018

Schon wieder - Dennoch lächelt sie wie gewohnt Pannen weg




Berater-Affäre im Verteidigungsministerium: Von der Leyen räumt Fehler ein





Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (60, CDU) war wegen der externen Berater vergangene Woche in Erklärungsnot geraten
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (60, CDU) war wegen der externen Berater vergangene Woche in Erklärungsnot geraten 
Sie kündigte an, eine zentrale Vergabestelle einzurichten und auch die Fachaufsicht über nachgeordnete Ämter zu stärken. „Da müssen wir ran.“ Von der Leyen war nach einem Bericht des Bundesrechnungshofs unter Druck geraten. Ohne Ausschreibungen und hinreichende Begründungen seien jährlich bis zu 150 Millionen Euro geflossen.

Recherchen der BILD am SONNTAG zeigten, wie dicht der Beraterfilz in von der Leyens Ministerium war. Im Fokus: die langjährige rechte Hand der Ministerin, Ex-Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder. Sie hatte ihr Amt im Mai aufgegeben, ist heute Vorsitzende des Digitalrats der

Die Ermittlungen seien durch eine Anzeige gegen die Ministerin Ursula von der Leyen vom 30. September ausgelöst worden, die offenkundig von einem Insider aus dem Umfeld des Ministeriums stamme, berichtete „Spiegel Online“.

Die Ministerin machte in dem Interview zugleich deutlich, dass sie auch in Zukunft weiterhin gerade im IT-Bereich auf Expertise von außen angewiesen sei. Von der Leyen setzt unter anderem bei der pannengeplagten Rüstungsbeschaffung seit langem stark auf externe Berater.

„Ob das wirklich von Einsicht in der Berater-Affäre zeugt oder eher eine PR-Nummer zur Selbstverteidigung ist, bleibt ihr Geheimnis“, sagte Lindner. Und weiter: „Wie groß der Aufklärungswille der Ministerin wirklich ist, wird sich daran zeigen, wie sie mit unseren zahlreichen Fragen und der Bitte nach Akteneinsicht umgeht“.
KOMMENTAR:
Erstaunlich, wie es die Pannen Ministerin versteht, in der Oeffentlichkeit die Teflon Frau zu demonstrieren.
Jahrelang steht sie im Gegenwind und wirkt trotz zahlreicher Pannen stets als Siegerin. Sie weiss: Ich werde von Angela Merkel getragen.
Vielleicht haben sich auch die teuren Berater gelohnt, die es fertig gebracht haben, dass die Verteidigungsministerin bislang ohne Schaden alle Hürden schadlos überwinden konnte.
LINKS:
www.rhetorik.ch/Aktuell/17/06_04/sn.pdf
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6. Juni 2017 ... Beispiel der deutschen Verteidigungs- ministerin Ursula von der Leyen, wie sich die bekannte und gut vernetzte. Politikerin demontiert hat ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/06/06_13/index.html
Die siebenfache Mutter und deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen polarisiert vor allem nach ihren Medienauftritten. Dies machten Kommentare und  ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/13/12_23/index.html
23. Dez. 2013 ... Kaum im Amt, hat neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen einem Blitzbesuch in Afghanistan absolviert. Sie weiss wie man im ...
www.rhetorik.ch/Aktuell/14/10_23/11_14.pdf
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23. Okt. 2014 ... Mehr Schein als Sein: Die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen galt lange Zeit als Favoritin für das Kanzleramt. Doch jetzt ...